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	<title>Dream Theater Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Dream Theater Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 12:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Woche! Wir mussten Abschied nehmen von Andy Anderson, gleichzeitig bereitet sich die von einem Unfall schwer gezeichnete Band THE GHOST INSIDE auf ein Comeback vor.<br />
Worum geht's beim neuen In-Flames-Album?<br />
Was passiert, wenn eine Mutti bei Mastodon ordentlich auf die Kacke haut?<br />
Und haben The New York Times von Dream Theater geklaut? Wir haben die Antwort!<br />
Außerdem gibt's Nachschub für den Plattenschrank von Testament, Body Count, I Prevail und vielen mehr sowie frische, laktosefreie Musikerzeugnisse von HEROD, MANEGARM, QUEENSRYCHE und Kollegen. Da ist für jeden was dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Zeugen gesucht: Wacken-Winter-Nights-Besucherin vergewaltigt</h3>
<p>Es ist der Alptraum einer jeden Festivalbesucherin: Am vergangenen Samstag Morgen wurde eine <strong>Berlinerin</strong>, die die <strong>Winteredition</strong> des <strong>W:O:A</strong> besucht hatte, auf einer Landstraße außerhalb des Festivalgeländes vergewaltigt. Nähere Infos zum Tathergang könnt ihr dem folgenden Post der Polizei entnehmen. Sollte jemand von euch Infos zur Tat haben, meldet euch bitte unter folgender Nummer:&nbsp;04821 / 6020.<br />
Wir wünschen dem Opfer dieser unaussprechlichen Tat von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1700058826762186%26id%3D584455448322535&amp;width=500" width="500" height="605" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>TÝR MELDEN SICH ZU WALFANG-STREIT</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31827" aria-describedby="caption-attachment-31827" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-31827 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o.jpg 1060w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31827" class="wp-caption-text">Grindadráp &#8211; Tradition gegen Tierschutz</figcaption></figure>
<p>Die<strong> Folk Metaller</strong> von <strong>TÝR</strong> kommen ja bekanntlich von den <strong>Färöer-Inseln</strong>&nbsp;und stehen zu ihren Wurzeln. Das hat ihnen in der Vergangenheit aber schon einiges an Ärger mit der Organisation Sea Shepherd eingebracht.</p>
<p>Denn vor zwei Jahren hatte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong> ein Foto gepostet, wo er aktiv bei der <strong>Schlachtung eines Grindwals</strong> mitmacht. Für ihn Tradition, für viele andere ein unnötig grausames Abschlachten, da die Inselbewohner nicht mehr vom Walfang abhängig seien und der Walfleischverzehr auch nicht sonderlich gesund ist. Ab diesem Zeitpunkt waren die Demonstranten von Sea Sheaherd bei jedem Konzert der Band vor. Laut der Band eigentlich ganz praktisch – denn schlechte Werbung ist immerhin auch Werbung!</p>
<p>Gab es in letzter Zeit auch wieder Boykotte und Demos? <strong>Heri Joensen</strong> sagte dazu nur: <em>&#8222;Diesbezüglich haben wir schon länger nichts mehr gehört. Nur hier und da ein paar Kommentare von Leuten, die unsere Musik überhaupt nicht hören und sowieso zu keiner unserer Shows kommen würden. Daher ist es egal, ob sie uns mögen oder nicht.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IN FLAMES starten mit Zukunftsthemen ins neue Album</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31828" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image.jpg 645w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans von<strong> IN FLAMES</strong> haben sich auf heute gefreut wie kleine Kinder! Denn heute kommt die neue Platte &#8222;I, The Mask&#8220; raus &#8211; wie sich das gute Stück so hört, hat <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask"><strong>Daniel für euch herausgefunden</strong></a>. Das Schöne an dem Album: Es geht nicht nur um guten Metal, sondern auch um aktuelle Themen, hat <strong>Sänger Anders Fridén</strong> verraten.</p>
<p><em>&#8222;Die Lage ist ernst. Die <strong>Wissenschaftler</strong> sind sich einig, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um eine Kehrtwende einzuleiten. Die Abwärtsspirale ist unaufhaltbar: Das <strong>Polareis</strong> schmilzt, die <strong>Luftverschmutzung</strong> ist enorm. Doch unsere <strong>Anführer</strong> sprechen nicht miteinander, sondern bauen höhere Mauern und arbeiten für das eigene Wohl, ohne ihre Nachbarn zu beachten.&#8220;</em></p>
<p>Weil sie zu mehr Engagement für den Planeten aufrufen möchten, haben sie wie schon beim Album &#8222;Battles&#8220; auch einen <strong>Kindersprechchor</strong> mit eingebaut. Trotzdem möchte<strong> Fridén</strong> aber betonen: <em>&#8222;Ich möchte mich nicht zum Anführer einer neuen Bewegung aufspielen, doch die Leute sollten wissen, worauf wir zusteuern.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Drummer-Ikone ANDY ANDERSON gestorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31829" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/0_HB_TMS_270219andyanderson_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225">Eine traurige Nachricht für alle Fans von<strong> THE CURE</strong>: Der ehemalige Drummer <strong>Andy Anderson</strong> ist mit 68 Jahren gestorben. Letzten Monat hatte er bekannt gegeben, dass er an&nbsp;<strong>Krebs im Endstadium</strong> leide. <strong>Lol Tolhurst</strong>, Gründungsmitglied von <strong>THE CURE</strong>, sagte über den Tod seines früheren Kollegen:</p>
<p><em>&#8222;</em><em><strong>Andy Anderson</strong> war ein wahrer Gentleman und ein großartiger Musiker mit einem verrückten<strong> Sinn für Humor</strong>, den er bis zum Ende behalten hat, ein Zeugnis seines wunderbaren Verstands auf dem letzten Weg. Wir sind gesegnet, dass wir ihn kennen lernen durften.&#8220;</em></p>
<p>Anderson war <strong>1983</strong> bei <strong>THE CURE</strong> eingestiegen, als <strong>Tolhurst</strong> von den Drums ans Keyboard wechselte. Neben vielen anderen Projekten arbeitete er auch als Studiomusiker mit unter anderem <strong>Peter Gabriel, IGGY POP, Glenn Matlock, Mike Oldfield</strong> und <strong>The Edgar Broughton Band</strong> zusammen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Erste Einblicke in Glenn Danzigs Filmprojekt &#8222;Verotica&#8220;</h3>
<p>Mit 3 Ausschnitten gibt uns <strong>Glenn Danzig</strong> eine erste Idee dessen, was sein Debüt als Regisseur darstellen soll. Der Film <strong>&#8222;Verotica&#8220;</strong>, der sich derzeit in der Postproduction befindet, handelt von 3 Charakteren aus <strong>Danzig&#8217;s eigenen Verotik-Comics</strong>. Auch die Musik für den Film soll <strong>Danzig</strong> geschrieben haben. Ein Must-See für alle <strong>Danzig-Fans</strong> also &#8211; werft mal einen Blick hinein!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDanzig%2Fposts%2F10156525264738071&amp;width=500" width="500" height="693" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>BORKNAGAR-Sänger steigt aus</h3>
<p><b>Andreas &#8222;Vintersorg&#8220; Hedlund</b>, Sänger der norwegischen <strong>Epic Metal-Band BORKNAGAR</strong>, verlässt die Band aus &#8222;persönlichen Gründen&#8220;. Als Nachfolger wird sein Erbe der bisherige Bassist und Mit-Sänger<strong>&nbsp;Simen &#8222;ICS Vortex&#8220; Hestnæs&nbsp;</strong>antreten. Die Band bringt Hedlunds Entscheidung großes Verständnis und Respekt gegenüber:<em>&nbsp;</em></p>
<p><em>&#8222;<strong>BORKNAGAR</strong> möchten ihre Dankbarkeit zeigen für die musikalische Bruderschaft, die wir über die Jahre geteilt haben und wünschen Andreas alles gute für seine zukünftigen Ziele. [&#8230;] Es gibt kein Drama in dieser Situation und unsere Freundschaft bleibt bestehen. Es sollte niemanden wundern, wenn<strong> Vintersorg</strong> auf zukünftigen Scheiben als Gastsänger erscheint.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fborknagarofficial%2Fposts%2F10157127731142082%3A0&amp;width=500" width="500" height="731" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH-SÄNGER TEILT GEGEN TRUMP AUS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Mark &#8222;Barney&#8220; Greenway</strong> hält mit seiner Meinung definitiv nicht hinterm Berg! In einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;The Bludgeoning&#8220;</b> hat er sich ordentlich über<strong> US-Präsident Donald Trump</strong> aufgeregt.</p>
<p><em>&#8222;Es ist wie ein <strong>Theaterstück</strong>. Natürlich finde ich seine spontane Geringschätzung von anderen Menschen verdammt verabscheuenswert, aber gleichzeitig ist es auch so eine theatergleiche Art. Das ist fast schon Unterhaltung, denn es lenkt dich von den wahren Dingen ab, die passieren, wie zum Beispiel die <strong>Interessenskonflikte</strong>. Wie, dass er Präsident ist und seine eigenen<strong> Geschäftsinteressen</strong> sich damit vermischen. Das überrascht mich – dass das allein nicht schon längst zur Amtsenthebung geführt hat.“</em></p>
<p>Das politische Klima scheint es ihnen aber trotzdem nicht schwerer zu machen, Songs zu schreiben. <strong>Greenway</strong> ist dabei, die<strong> Vocals</strong> für das nächste Album von<strong> NAPALM DEATH</strong> aufzunehmen, erklärte er – lange kann es also nicht mehr dauern.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-COVER ÄHNELT COVER DER NEW YORK TIMES</h3>
<p>Das war ein ziemlicher <strong>Schock</strong> für die Jungs von <strong>DREAM THEATER</strong>! Anfang November haben sie das Cover von ihrem <strong>neuen Album &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong> bekannt gegeben – und genau<strong> 12 Tage später</strong> konntet ihr die Zeitung aufschlagen und fast dasselbe Bild auf der <strong>Titelseite der New York Times</strong> sehen.</p>
<p>Das Motiv, um das es geht, ist ziemlich schlicht: Eine<strong> Roboterhand</strong>, die einen<strong> Totenschädel hält</strong>, im <strong>Hamlet-Style</strong>. Und obwohl es ein paar kleine Unterschiede gibt, die Idee ist dieselbe. Die Stellungnahme der <strong>NYT:</strong> <em>&#8222;Ja, sie sehen sich sehr verdächtig ähnlich, aber wir haben das Album nie gesehen. So weit ich weiß, wurden das Album und unser Cover im Abstand von wenigen Tagen veröffentlicht. Manchmal kommen Menschen unabhängig voneinander zur selben Zeit auf dieselbe Idee.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">There&#8217;s an old saying; Imitation is the sincerest form of flattery. I&#8217;m glad <a href="https://twitter.com/NYTmag?ref_src=twsrc%5Etfw">@nytmag</a> likes <a href="https://twitter.com/dreamtheaternet?ref_src=twsrc%5Etfw">@dreamtheaternet</a> so much that they&#8217;re paying homage to the new album on their newest issue. Cheers <a href="https://twitter.com/pablodelcan?ref_src=twsrc%5Etfw">@pablodelcan</a>, <a href="https://twitter.com/GailBichler?ref_src=twsrc%5Etfw">@GailBichler</a>, <a href="https://twitter.com/bengrandgenett?ref_src=twsrc%5Etfw">@bengrandgenett</a>. <a href="https://t.co/ZJevQjaOcb">pic.twitter.com/ZJevQjaOcb</a></p>
<p>— Freddy Jacobi (@FreddyJacobi) <a href="https://twitter.com/FreddyJacobi/status/1065700059071811585?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>DREAM THEATER-Sänger James LaBrie</strong> hat da eine andere Theorie, sagte er jetzt in einem Interview: <em>&#8222;War es ein Fan, der bei der New York Times arbeitet? Das ist meine Theorie. Sie haben es gesehen und gedacht: &#8218;Hey, das ist wirklich cool. Ich schlag es einfach vor.&#8216; Aber wer weiß? Ist es Zufall? Ich persönlich tue mir sehr schwer, das zu glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fun Fact: Die <strong>Roboterhand</strong>, die auf dem Cover von &#8222;Distance Over Time&#8220; zu sehen ist, ist ein<strong> Stock-Photo</strong>. Böse Zungen und ein paar Fans sagen, wer ein Albumcover erstellt, das aus Stockphotos besteht, muss sich nicht wundern, wenn die Idee öfters verwendet wird…<br />
Jedenfalls ist das aktuelle <strong>DREAM THEATER-Album</strong> seit einer Woche draußen und kommt bei den Fans ziemlich gut an.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Live-Comeback von THE GHOST INSIDE</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31831" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Jahr <strong>2015</strong> waren <strong>THE GHOST INSIDE </strong>in einen folgenschweren <strong>Busunfall</strong> verwickelt. Jetzt, vier Jahre später, kündigt die <strong>Hardcore-Band aus Kalifornien</strong> ihr <strong>Live-Comeback</strong> an. Diese einmalige Live-Show wird am 13. Juli stattfinden und auch die einzige Show der Band im Jahr 2019 bleiben. Die Band verkündete, über alles Weitere nach dem Konzert zu entscheiden.</p>
<p>Das Comeback ist ein großer Schritt für die Band: Die Fahrer beider Fahrzeuge überlebten nicht und Drummer <strong>Andrew Tkaczyk </strong>verlor bei dem Unfall ein Bein, welches durch eine <strong>Prothese</strong> ersetzt wurde. Auch Sänger <strong>Jonathan Vigil, </strong>der trotz mehrerer Operationen unter<strong> Langzeitschmerzen</strong> litt, entschied sich für einen riskanten Eingriff am Knöchel.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Verwirrte Mutti wirft MASTODON Betrug vor</h3>
<p>Eine <strong>stinkwütende Mutter</strong> hat im Hause <strong>MASTODON</strong> für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Diese bombardierte die Band in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> mit wüsten Beschimpfungen und Anschuldigungen, die die Band und uns alle nur ratlos zurückgelassen haben. Was haben <strong>MASTODON</strong> denn nun verbrochen, fragt Ihr euch? Nun &#8211; laut <strong>Carol</strong> &#8211; hat die Band ihren Sohn hereingelegt, indem die Band ihm einen Job angeboten habe, ihn allerdings nur auf eine <strong>&#8222;Wildgänsejagd&#8220;</strong> geschickt haben soll. Die Band solle sich schämen!<strong> Gitarrist&nbsp;Bill Kelliher</strong> versuchte zwar, herauszufinden, worauf die Dame hinauswolle, war damit jedoch mehr oder weniger erfolgreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Vermutlich verwechselte die Mutter des betrogenen Sohnes die Band mit einer international agierenden Firma namens <strong>&#8222;Mastodon&#8220;</strong>. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3><strong>I PREVAIL veröffentlichen neues Album &#8222;Trauma&#8220; im März</strong></h3>
<p>Drei Jahre nach der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums &#8222;Lifelines&#8220;</strong> erscheint am 29. März die zweite Platte der <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus Chicago. 10 Monate haben sich <strong>I PREVAIL </strong>gemeinsam mit Produzent <strong>Tyler Smith (FALLING IN REVERSE) </strong>zurückgezogen, um &#8222;Trauma&#8220; aufzunehmen. Mit <em>&#8222;Bow Down&#8220; </em>und <em>&#8222;Breaking Down&#8220; </em>wurden bereits zwei vielversprechende Songs veröffentlicht. Nach der Schaffenspause, bedingt durch eine Stimmbandverletzung von Clean-Sänger <strong>Brian Burkheiser,</strong> sind wir jedenfalls gespannt, was die Band jetzt für uns bereithält!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><strong>BAD RELIGION veröffentlichen neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; im Mai</strong></h3>
<p>Die bekannten<strong> Punk-Rocker</strong> aus <strong>Los Angeles</strong> verkünden, dass ihr neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; am 3. Mai durch <strong>Epitaph Records</strong> veröffentlicht wird. Aufgrund des derzeitigen politischen Klimas ist die Botschaft des Albums deutlicher denn je: eine politische als auch persönliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation, in der die Band ihre Werte vertritt. Neben<strong> &#8222;Alternative Facts&#8220;</strong> und <strong>Verschwörungstheorien</strong> setzt sich die Band zusätzlich mit literarischen und philosophischen Werken auseinander. &#8222;Age of Unreason&#8220; ist das 17. Album von <strong>BAD RELIGION </strong>und wurde co-produziert von <strong>Carlos de la Garza. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/clI_8HnCGVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3 class="post-title">Neue Foo Fighters-Pearl Jam-Melvins-Supergroup auf dem Plan</h3>
<div class="post-body">
<p>Eine neue<strong> Supergroup</strong> ist geboren: <strong>Matt Cameron,</strong> Drummer bei <strong>PEARL JAM</strong> und <strong>SOUNDGARDEN</strong>, hat sich seine <strong>Musikerkollegen Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS)</strong> und <strong>Buzz Osbourne (MELVINS)</strong> zur Brust genommen und ein neues Projekt gestartet. Wie das Projekt heißen und was es hervorbringen wird, steht bis jetzt noch in den Sternen. Hier könnt Ihr euch allerdings schon ein paar Einblicke aus dem <strong>Recording-Prozess</strong> von<strong> Taylor Hawkins</strong> und <strong>Matt Cameron</strong> holen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LMW1kktzTKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3>Neues BODY COUNT-Album in Arbeit</h3>
<p><em>&#8222;My name&#8217;s not ICE-T anymore, it&#8217;s ICE motherfucking T, bitch!&#8220;</em><br />
Den Spruch kennt jeder, der die <strong>Hip-Hop- und Schauspieler-Legende ICE-T</strong> schon mal auf der Bühne sehen durfte. Die Kombo um ebenjenen Herrn,<strong> BODY COUNT</strong>, arbeitet an einem neuen Album. Im <strong>April</strong> geht die Band ins Studio, um die neue Scheibe namens <strong>&#8222;Carnivore&#8220;</strong> zu produzieren, die gegen Ende des Jahres erscheinen soll. <strong>ICE-T</strong> twitterte dazu nur: <em>&#8222;Ich muss nicht mal sagen, dass es brutal wird&#8230; Freut euch auf &#8218;Carnivore&#8216;!&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">BodyCount News: We will Officially begin recording the new BC album this April&#8230; I don’t even need to say it’s gonna be Brutal&#8230; Stay tuned for ‘CARNIVORE’ <a href="https://twitter.com/BodyCountBand?ref_src=twsrc%5Etfw">@BodyCountBand</a> <a href="https://t.co/USO7bn5hlG">pic.twitter.com/USO7bn5hlG</a></p>
<p>— ICE T (@FINALLEVEL) <a href="https://twitter.com/FINALLEVEL/status/1100859885154111501?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>Die alte Schule lebt: TESTAMENT bringen neues Album raus</h3>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31832" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />TESTAMENT</b>-Fans dürfen sich freuen: Die Herren arbeiten hart am Nachfolger der 2016 erschienenen Scheibe&nbsp;<strong>&nbsp;&#8222;Brotherhood Of The Snake&#8220;. Drummer Glen Hoglan</strong> sagte gegenüber&nbsp;<a href="http://agoraphobic-news.com/interviews_view.php?url=interview_with_gene_hoglan_of_dark_angel_testament_we_ve_got_5_6_serious_formations_of_new_testament_songs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agoraphobic News</strong></a>&nbsp;zum Schreibprozess: <em>&#8222;<strong>Eric [Peterson, Gitarrist]</strong> und ich [&#8230;] haben um die 6 Songs zusammen. [&#8230;]&nbsp;<b>Alex Skolnick</b>&nbsp;<strong>[Gitarrist] b</strong>ringt auch ein paar heiße Ideen mit an den Tisch, also wird es ein <strong>Killer-Kickass-TESTAMENT-Album</strong>. Jeder wird es mögen.&#8220;</em></p>
<p>Laut <strong>Gitarrist Peterson</strong> soll das neue Album wohl in deutlich stärkerer Zusammenarbeit mit den anderen Bandmitgliedern entstehen. Wir lassen uns überraschen!</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HEROD bringen frischen Sludge auf den Teller</h3>
<p>Es gibt neues von den aufstrebenden <strong>schweizer Sludge-Metallern HEROD</strong>: ihr erstes<strong> Lyric-Video</strong> nämlich. Der Song dazu heißt <em>&#8222;Silent Truth&#8220;</em> und stammt vom 2. und aktuellen Album der Gruppe, das am&nbsp;<strong>15.02.2019</strong> erschienen ist und den Titel <strong>&#8222;Sombre Dessein&#8220;</strong> trägt. <strong>Gitarrist Pierre Carroz</strong> sagte gegenüber <strong>Metal Hammer</strong> zu dem Album:&nbsp;<em>„Das Konzept dieses Album behandelt das Ende unserer jüdisch-christlichen und thermo-industriellen Zuvilisation.“&nbsp;</em><br />
Na dann, mal reingelauscht in das apokalyptische Werk!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EXWyATgfMV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Es wird proggy: neues Video von LAST FLIGHT TO PLUTO</h3>
<p>Die <strong>walisischen Progger</strong> mit dem griffigen Namen <strong>LAST FLIGHT TO PLUTO,</strong> die im März ihre neueste Scheibe &#8222;A Drop In The Ocean&#8220; veröffentlichen, haben ein <strong>Promovideo</strong> zu ebenjener veröffentlicht.<br />
Dann verpasst mal euren Flug nicht und lauscht mal rein!</p>
<div class="byline-social">
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NnctCqbVyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3 class="newsh1-single">DEATH RAY VISION mit KILLSWITCH ENGAGE-Bassist: &#8218;Just Let It Die&#8216;&nbsp;</h3>
<p>Das <strong>Nebenprojekt</strong> von <strong>KILLSWITCH ENGAGE-Bassist&nbsp;</strong><b>Mike D&#8217;Antonio</b>&nbsp;namens&nbsp;<strong>DEATH&nbsp;RAY VISION</strong> aus Massachusetts&nbsp;segnet uns mit einem neuen Musikvideo zum Song<em> &#8222;Just Let It Die&#8220;</em>, in dem die Bandmitglieder von Pro-Wrestlern verprügelt werden. Klingt unterhaltsam? Ist es auch.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oDS0AVE09Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3 class="newsh1-single">ATHANASIA bringen neues Musikvideo raus</h3>
<p>Das schwermetallische Trio aus LA, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von&nbsp;<b>FIVE FINGER DEATH PUNCH</b>,&nbsp;<b>SEBASTIAN BACH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MURDERDOLLS</b>&nbsp;arbeitet aktuell am Release ihres neuen Albums&nbsp;<b>&#8222;The Order Of The Silver Compass&#8220;</b>, das am 15. März erscheinen soll. Vorher gibt&#8217;s für euch allerdings schon das Musikvideo zum Song <em>&#8222;Nightmare Sound&#8220;</em> zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FjmPtzNZXQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Blutvergießen mit QUEENSR<b>ŸCHE</b>&nbsp;</h3>
<p>Die neueste Missetat aus dem Hause <strong>QUEENSRŸCHE</strong>&nbsp;trägt den Titel&nbsp;<b>&#8222;Blood Of The Levant&#8220;</b>&nbsp;und wurde sogar mit Bild zum Ton versehen. Der Song stammt vom aktuellen Album&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>, das heute in die Läden kommt. Wer sich also noch unsicher ist, ob sich der neue Schinken lohnt, kann hier mal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rZNa1BONdu4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>OVERKILL-Frontmann singt MOTÖRHEAD&#8217;s &#8222;Overkill&#8220;</h3>
<p>Passender hätte man die Überraschung wohl nicht gestalten können: Zur<strong> Record-Release-Party</strong> von <strong>OVERKILL&#8217;s</strong> neuem Album <strong>&#8222;The Wings Of War&#8220;</strong> am vergangenen Freitag rockte Frontmann <strong>Bobby Blitz</strong> den <strong>MOTÖRHEAD-Hit</strong> <em>&#8222;Overkill&#8220;</em> gemeinsam mit der <strong>Tributeband HEADMÖTOR</strong> von der Bühne. Hier könnt ihr euch die Aufnahme dazu mal reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fchaney.weiner%2Fvideos%2F10156301138201713%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<h3>Neues aus den Bergen: MANEGARM präsentieren ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Dass die sympathischen <strong>Viking Metaller</strong> aus <strong>Schweden</strong> uns bald mit einer neuen Scheibe beehren, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Das gute Stück soll den griffigen Titel&nbsp;<strong>&#8222;</strong><strong>Fornaldarsagor&#8220;</strong> tragen und die erste Single daraus könnt Ihr euch inklusive <strong>Lyric Video</strong> schon jetzt geben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TeGyZCwdQmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #12 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 14:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ausnahmsweise mal am Samstag: Alle News der Metal- und Rockszene von uns für euch!<br />
Dieses Mal mit am Start sind unter anderem neuer Stoff von Morbid Angel und Sacred Reich und jede Menge Neuigkeiten rund um Ozzy, Axl und Co. Was passiert, wenn Chester Benningtons Sohn zum Mikro greift und wo ihr eure Fotos mit Vinnie Paul hinschicken sollt, das erfahrt ihr hier!<br />
PS: Wir haben natürlich eine gute Ausrede. Aktuell laufen nämlich die Frostfeuernächte....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-12-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #12 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Die Grammys &#8211; viele Gewinner, viel Kritik</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31428" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/gettyimages-964651060-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/gettyimages-964651060-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/gettyimages-964651060-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/gettyimages-964651060-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/gettyimages-964651060.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag gab&#8217;s wieder jede Menge <strong>Grammys</strong> zu verteilen &#8211; auch in Sachen <strong>Rock und Metal</strong>. So gab es beispielsweise für den im vergangenen Jahr verschiedenen <strong>Chris Cornell</strong> den <strong>Grammy</strong> für die<strong> beste Rock Performance</strong>. Entgegen genommen wurde der Preis von seinen beiden <strong>Söhnen Toni und Christopher</strong>, auch seine <strong>Witwe Vicky Cornell</strong> erschien zur Verleihung. Und auch die Erfolgssträhne der <strong>Ausnahme-Durchstarter GRETA VAN FLEET</strong> will nicht abreißen: Das junge Quartett räumte den <strong>Grammy</strong> für das<strong> beste Rockalbum</strong> ab. Der<strong> Grammy</strong> für die <strong>beste Metal Performance</strong> geht außerdem an <strong>HIGH ON FIRE</strong>.</p>
<p>Nichts destotrotz war der Abend von jeder Menge <strong>Kritik</strong> durchbrochen, als in der<strong> &#8222;In Memoriam&#8220;-Kategorie</strong>, sozusagen der Huldigung aller verstorbenen großen Künstler des vergangenen Jahres, <strong>Vinnie Paul</strong> nicht auftauchte. Der <strong>Ex-PANTERA-Drummer</strong>, der bis zuletzt in seiner Band <strong>HELLYEAH</strong> aktiv war, starb vergangenen Sommer an einer Herzerkrankung. Viele <strong>Szenegrößen</strong> machten ihrem Ärger in den sozialen Netzwerken Luft, darunter auch <strong>Lzzy Hale (HALESTORM), Matt Heafy (TRIVIUM), Mike Inez (ALICE IN CHAINS)</strong> und <strong>Phil Labonte (ALL THAT REMAINS)</strong>. Das Statement der <strong>HALESTORM-Frontfrau</strong> findet ihr hier:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BtwUeTtBHGS/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BtwUeTtBHGS/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">It was a whirlwind of a Grammy Week. It was so wonderful to be nominated, and I’m honored to have lost that Grammy to one of my influences, Chris Cornell. His children got up on stage and filled my heart with such love as they paid tribute to their father. But I am disappointed and disheartened that Vinnie Paul of Pantera/ Hell Yeah,All That Remains guitarist Oli Herbert and Kyle Pavone of We Came As Romans were not acknowledged in the Annual Memoriam list this year. There&#8217;s a committee at The Recording Academy and, in December, they put together a list that goes into the hundreds, 300 to 400 people. They go through that list and this committee votes. And from that, they cut it down to a reasonable number for television. I get it. But that is not an excuse for not including my friend Vinnie Paul of Pantera/ Hell Yeah, who has in fact&#8230;been nominated for 4 Grammy awards. I am very much aware that our genre is still not given the respect that it deserves. This is why I’m involved. That’s why I was there, in my leather jacket and horns raised, representing my genre Presenting Awards at the Pre Televised ceremony. That is why I was present at the televised show, sitting next to the cool kids. Like anything in this world, if you want change, you must take action. If I threw in the towel the first or hundredth time someone didn’t take me seriously or told me I couldn’t make it cuz I was a girl&#8230; then all the hard work and passion I bear for my love of music would be wasted. So, with the same passion, I will not waste my time in the light. I will continue to be an ambassador for Rock and to fight for the respect that it deserves. -Lzzy Hale #RaiseYourHorns #TheGrammys #RockNeverDies</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/officiallzzyhale/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> LZZY HALE</a> (@officiallzzyhale) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-11T20:31:26+00:00">Feb 11, 2019 um 12:31 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal"><b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;müssen Termine verschieben –&nbsp;<b>Dave Grohls</b>&nbsp;Arm kommt unters Messer</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31429" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/2015FooFighters_EM__017140115-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/2015FooFighters_EM__017140115-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/2015FooFighters_EM__017140115-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/2015FooFighters_EM__017140115-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/2015FooFighters_EM__017140115-3.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;sehen sich gezwungen, 2 kommende Liveacts zu verschieben, denn Frontmann&nbsp;<b>Dave Grohl</b>&nbsp;musste sich einer Arm-Operation unterziehen. Das betrifft die beiden Termine zur Eröffnung des&nbsp;<b>&#8222;The Fillmore New Orleans&#8220;,</b>&nbsp;die diese Woche stattfinden sollten, die daraufhin auf den 15. Und 16. Mai verschoben wurden.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Dave Grohl</b>&nbsp;sagte gegenüber Live Nation: <em>&#8222;Es ist irgendwie lustig, eine Operation zu haben, denn dadurch kommt man mal zur Ruhe.“</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Die sei ihm auch gegönnt, schließlich tourte die Band schon mit 71 Shows zum 2017 erschienen letzten Album, und setzt diese Tour jetzt fort.&nbsp;<b>Wir sagen: Gute Besserung!</b></p>
<hr>
<h3>HELLYEAH – HABT IHR FOTOS VON VINNIE PAUL?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31430" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Vinnie-Paul-portrait-02-2018-billboard-1548-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Vinnie-Paul-portrait-02-2018-billboard-1548-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Vinnie-Paul-portrait-02-2018-billboard-1548-1024x677.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Vinnie-Paul-portrait-02-2018-billboard-1548-750x496.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Vinnie-Paul-portrait-02-2018-billboard-1548.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230;dann nichts wie her damit! Denn das nächste Album von <strong>HELLYEAH</strong> wird ganz besonders besonders. Die Band möchte ihren <strong>Drummer</strong> zum zentralen Bestandteil des <strong>Cover-Artworks</strong> machen, und hat deshalb auf <strong>Facebook</strong> einen Aufruf gestartet: &#8222;Postet ein Foto von euch mit Vinnie Paul unten in die Kommentare!&#8220;</p>
<p>Die eingeschickten Fotos sollen dann Teil des Artworks werden. Das neue Album wird auch aus einem anderen Grund etwas ungewöhnlich. Darauf könnt ihr <strong>Vinnie Pauls</strong> letzte Aufnahmen hören. Der legendäre<strong> HELLYEAH</strong>&#8211; und <strong>PANTERA-Drummer</strong> ist ja letzten Juni an einer Herzattacke gestorben – auf dem Album kann er ewig weiterleben.</p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal"><b>OZZY</b>&nbsp;auf dem Weg der Besserung – gesundheitlich…</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31431" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ozzy-Osbourne-920x584-1-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ozzy-Osbourne-920x584-1-300x190.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ozzy-Osbourne-920x584-1-750x476.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ozzy-Osbourne-920x584-1.jpg 920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem er am <strong>4. Februar</strong> in eine Klinik eingeliefert wurde aufgrund einer <strong>schweren Infektion</strong> der oberen Atemwege, gab seine Ehefrau und Managerin&nbsp;<b>Sharon</b>&nbsp;jetzt Entwarnung. Es <em>&#8222;geht ihm gut&#8220;</em> und er <em>&#8222;atmet selbstständig&#8220;</em> sagte sie in der TV-Show&nbsp;<b>&#8222;The Talk&#8220;</b>.</p>
<p class="x_MsoNormal">Außerdem bedankte Sie sich in&nbsp;<b>OZZY´s</b>&nbsp;Namen für alle Genesungswünsche und die Unterstützung, die Ihr Mann erfahren habe. &#8222;Er ist total überwaltigt von der Unterstützung, und es ist eine bittersüße Freude, denn er ist sehr glücklich über den Support, aber eben auch traurig aufgrund der Umstände“</p>
<p class="x_MsoNormal"><span lang="EN-US">Die&nbsp;<b>&#8222;No more Tours 2&#8220;-</b>Tour wird am 09.&nbsp;</span>März in Australien fortgesetzt. Die ausgefallenen Europa-Shows werden nachgeholt.</p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">JAMIE BENNINGTON SINGTS PAPAS SONGS</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31433" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/40650-optimized_5a0357085d068-225x300.jpg" alt="" width="184" height="245" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/40650-optimized_5a0357085d068-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/40650-optimized_5a0357085d068.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px" />Fans von <strong>LINKIN PARK</strong> wissen wahrscheinlich, dass der verstorbene <strong>Sänger Chester</strong> vor seiner Karriere bei der Band bei <strong>GREY DAZE</strong> aktiv war. Diese planen nun, ihr altes Material, bei dem der legendäre Frontmann am Mikro stand, neu aufzunehmen. Das soll mit einigen <strong>Gastsängern</strong> passieren.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die spannendste Stimme soll von <strong>Jamie Bennington</strong> kommen, dem <strong>22jährigen Sohn</strong> von <strong>Chester</strong>. Die Band sagte dazu, dass sie bereits Aufnahmen gemacht haben, und begeistert seien, wie sehr Jamie&#8217;s Stimme der seines Vaters ähnelt. Man darf also gespannt auf das Ergebnis sein. Als weitere Gäste sind zudem die beiden <strong>KORN-Gitarristen &#8222;Head&#8220; und &#8222;Munky&#8220;</strong>, sowie <strong>Marcos Curiel von P.O.D.</strong>, <strong>Chris Traynor</strong> von <strong>BUSH</strong> und <strong>Ryan Shuck</strong> von <strong>DEAD BY SUNRISE, Chesters</strong> ehemaligem Nebenprojekt.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">GHOST – KLAGE ABGEWIESEN</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31434" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ghost-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ghost-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ghost-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ghost-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ghost-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Ghost.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Keine Zusatzgehälter gibt’s für die <strong>&#8222;Ex-Ghule&#8220; von GHOST</strong> – und auch ihr Einspruch wurde jetzt vor Gericht abgelehnt. Sie hatten darauf plädiert, dass der Richter seine Entscheidung nicht unvoreingenommen getroffen hatte, weil er und der<strong> GHOST-Frontmann und Angeklagte Tobias Forge</strong> beide im <strong>schwedischen Freimaurer-Orden</strong> aktiv sind. Das Berufungsgericht hat die Klage aber abgeschmettert. Schon im Herbst letzten Jahres ist gegen die <strong>Ex-Mitglieder</strong> von <strong>GHOST</strong> entschieden worden. Sie hatten gegen Sänger <strong>Forge</strong> geklagt, weil sie sich um die Einnahmen aus Albumverkäufen und Touren betrogen glaubten. Der Prozess hat der Band aber nicht geschadet! Das aktuelle Album &#8222;Prequelle&#8220; hat es trotzdem auf <strong>Platz 3</strong> der Billboard Album Charts geschafft, und <strong>GHOST</strong>&nbsp;sind im Moment auch wieder auf Europatour.</p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS SAGEN AUFTRITT AB</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31435" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Architects_JW_066_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Architects_JW_066_web-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Architects_JW_066_web-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Architects_JW_066_web-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Architects_JW_066_web.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>britische Metalcore Band ARCHITECTS</strong> hat einen Auftritt bei dem<strong> niederländischen Festival &#8222;Jera On Air&#8220; gecancelt</strong>. Grund dafür sei ein Bruch in der Absprache, bei dem die Band als <strong>Headliner</strong> des Festivals gesetzt wurde, dies dann aber nicht eingehalten wurde und man stattdessen <strong>PARKWAY DRIVE</strong> den Mainslot vergab. Inwiefern dies als Vertragsbruch zu verstehen ist, oder ob es sich um Missverständnisse handelt, ist relativ unklar.</p>
<p>Die Veranstalter selbst äußerten sich dazu mit dem Statement, dass es sich lediglich um das <strong>Billing</strong> auf den Plakaten handelte, bei dem <strong>ARCHITECTS</strong> nun unter <strong>PWD</strong> gelistet wird/wurde. Man bedauere diesen Schritt sehr, da man die Band seit Beginn supportet, und auch sonst keinerlei Probleme mit ihnen gehabt habe. Zu einer gemeinsamen Einigung kam es leider nicht. Um einen ebenbürtigen Ersatz wolle man sich zeitnah bemühen.</p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">DREAM THEATER-Keyboarder kündigt SOLOALBUM an</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31436" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jordan-Rudess-rud-300x271.jpg" alt="" width="300" height="271" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jordan-Rudess-rud-300x271.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jordan-Rudess-rud.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wollt ihr was Neues von <strong>DREAM THEATER</strong> hören? Dann solltet ihr im April die Augen und Ohren offen halten! Denn<strong> Jordan Rudess</strong>, der <strong>Keyboarder</strong>, hat ein neues <strong>Soloalbum</strong> namens &#8222;Wired For Madness&#8220; angekündigt. Und nicht nur er ist da zu hören – natürlich auch Musiker, die er schon von <strong>DREAM THEATER</strong> kennt, wie den <strong>Drummer Marco Minnemann</strong> und <strong>Frontmann James LaBrie</strong>, und die <strong>Gitarristen Vinnie Moore, Guthrie Govan, Joe Bonamassa und John Petrucci</strong>. Weitere &#8222;Special Guests&#8220; werden unter anderem auch die<strong> Schlagzeuger Rod Morgenstein</strong> und <strong>Elijah Wood</strong> sein.</p>
<p class="x_MsoNormal">Wem das noch nicht reicht: <strong>Rudess</strong> hat uns auch eine Inhaltsangabe von dem Album gegeben! <em>&#8222;Die Idee handelt von einem Typ, der eine Transformation mit sich machen lässt, und teilweise &#8218;computerisiert&#8216; und roboterähnlich wird. Seine Funktion als Mensch lässt immer weiter nach, und er nutzt eine <strong>moderne medizinische Prozedur</strong>, um sich zu &#8218;upgraden&#8216; und seine physischen und mentalen Fähigkeiten zu erweitern. Während dieses Prozesses entfernt er sich weiter und weiter von der &#8217;normalen&#8216; Welt da draußen und lässt den Computer immer mehr seiner täglichen Aufgaben und Entscheidungen übernehmen. Das gibt seinem Geist die Freiheit, zwischen Verrücktheit und Erleuchtung hin und her zu reisen.“</em> Klingt erstmal ziemlich futuristisch und verrückt – aber mal ehrlich, genau das hatten wir doch erwartet.</p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal"><b>Bernie Torme</b>&nbsp;schwer erkrankt</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31437" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bernietormesolofeb2019new_638-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bernietormesolofeb2019new_638-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bernietormesolofeb2019new_638-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bernietormesolofeb2019new_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als wenn er sich bei&nbsp;<b>OZZY</b>&nbsp;angesteckt hätte: Auch die Gitarren-Legende&nbsp;<b>Bernie Torme</b>, der durch seine Zeit bei&nbsp;<b>GILLAN</b>&nbsp;und&nbsp;<b>OZZY OSBOURNE&nbsp;</b>berühmt wurde, ist ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Eine doppelte Lungenentzündung, ausgelöst durch einen Virus, ist hier der Grund.</p>
<p class="x_MsoNormal">In einem Facebook-Post heißt es: <em>&#8222;<b>Bernie Torme</b>&nbsp;ist extrem krank und auf der Intensivstation aufgrund seiner Lungenentzündung. Wir bitten um eure Gebete.“</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Bei dieser Art der Lungenentzündung sind 2 oder 3 Lappen der Lunge betroffen, was die Erkrankung deutlich gefährlicher macht.</p>
<p class="x_MsoNormal">Wir wünschen natürlich alles alles gute und eine möglichst schnelle Genesung!!</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3 class="x_MsoNormal"><b>SACRED REICH&nbsp;</b>arbeiten an neuem Album</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31438" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/sacred-reich-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/sacred-reich-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/sacred-reich.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Urgesteine aus Arizona sind aktuell im Studio und arbeiten an einem neuen Album – dem ersten seit 23 Jahren! Das Werk wird den Titel&nbsp;<b>„Awakening“</b>&nbsp;tragen und wird von&nbsp;<b>Arthur Rizk</b>&nbsp;produziert.</p>
<p class="x_MsoNormal">Bassist und Sänger&nbsp;<b>Phil Rind&nbsp;</b>sagte dazu: „[…] Wir sind so aufgeregt nach 23 Jahren wieder im Studio zu sein. Dave gibt aktuell schon alles am Schlagzeug und es klingt grossartig“</p>
<p class="x_MsoNormal">Das Album soll diesen Sommer erscheinen und passend dazu wird man die Band sowohl Solo als auch auf etlichen Festivals in Europa sehen können. In Deutschland wird im Dezember gespielt in:&nbsp;<b>Essen, Aschaffenburg, Nürnberg, Jena, Karlsruhe und München.</b></p>
<p class="x_MsoNormal">Die Band hat sich jetzt wieder zusammengetan, nachdem Drummer&nbsp;<b>Dave McClain MACHINE HEAD&nbsp;</b>verlassen hat und wieder zur Band gestossen ist. Laut&nbsp;<b>Phil Rind</b>&nbsp;ist das „das beste Szenario das wir uns erhoffen konnten. Er ist der Beste!“</p>
<p class="x_MsoNormal">Das klingt alles in allem vielversprechend und so dürfte es dann bald wieder kräftig scherbeln!</p>
<hr>
<h3>ÖFFENTLICHER ABSCHIED VON BRUCE CORBITT</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31439" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bruce-Corbitt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bruce-Corbitt-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bruce-Corbitt-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bruce-Corbitt-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bruce-Corbitt-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bruce-Corbitt.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer von euch grade in den <strong>USA</strong> ist, kann die Gelegenheit nutzen und sich von <strong>Bruce Corbitt</strong> verabschieden. Der <strong>Ex-Sänger</strong> von <strong>RIGOR MORTIS</strong> und <strong>WARBEAST</strong> ist <strong>Ende Januar gestorben</strong>, jetzt soll es am <strong>9. März</strong> eine öffentliche Trauerfeier geben. Der Pionier der <strong>Thrash/Speed Metal-Szene</strong> hatte eineinhalb Jahre lang gegen Speiseröhrenkrebs gekämpft und seine Freunde und Fans während der Krankheit immer per Facebook Live up to date gehalten.</p>
<p>Im Juli letzten Jahres war<strong> Corbitt</strong> noch mit<strong> WARBEAST</strong> bei den Fort Worth Music Awards aufgetreten und es sah sehr gut aus! Aber im Oktober stellte sich heraus, dass der Krebs sich wieder ausgebreitet hatte. <strong>WARBEAST</strong> haben als Tribut an ihren Sänger eine Box mit Videos und Audios der ersten Show unter dem Namen <strong>WARBEAST</strong> und mit Material aus der letzten großen Show im Juli angekündigt. <strong>WARBEAST-Kollege Joey &#8222;Blue&#8220; Gonzalez</strong> sagte über <strong>Corbitt:</strong> <em>&#8222;Ohne seine Hilfe und Anleitung wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Er wird immer bei mir sein, ob auf oder neben der Bühne. Wir werden seine Musik weiter teilen, damit die Welt ihn niemals vergisst.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Gerüchte über neues&nbsp;<b>GUNS´N´ROSES</b>&nbsp;Album werden konkreter</h3>
<p class="x_MsoNormal">Werden sie oder werden sie nicht? Es scheint so, dass sich der Kern der Band um&nbsp;<b>Axl Rose, Slash</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Duff McKagan</b>&nbsp;nach der sehr einträchtigen Reunion-Tour jetzt auch noch zu einem neuen Album zusammenraufen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Richard Fortus</b>&nbsp;sagte gegenüber&nbsp;<b>STL Today</b>:</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;<b>Slash</b>&nbsp;ist aktuell auf Tour. Wenn er zurück ist, werden wir mit den Aufnahmen fortfahren und hoffentlich bald ein Album zusammenhaben. Und dann werden wir wieder auf Tour gehen.&#8220;</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Slash ist aktuell in Europa auf Tour, Südamerika und Nordamerika sollen folgen. Damit wäre der frühest mögliche Termin für weitere Aufnahmen im September, und das heißt, das Album dürfte wohl nicht vor 2020 kommen. Dazu kommen diverse Allüren von Frontmann&nbsp;<b>Axl Rose</b>, die das ganze weiter verzögern könnten. Es bleibt also spannend.&nbsp;<b>Und die Frage, ob das Album gut wird, steht natürlich auch noch im Raum.</b></p>
<hr>
<h3>MORBID ANGEL bringen neues Album heraus</h3>
<p><strong>MORBID ANGEL-Frontmann Steve Tucker</strong> bestätigte kürzlich, dass die Band sich darauf vorbereite, einen <strong>Nachfolger</strong> für die 2017er Scheibe &#8222;Kingdoms Disdained&#8220; zu schaffen. Details dazu hat er gegenüber Metal Wani verraten:</p>
<p><em>&#8222;Ich werde tatsächlich anfangen, neue Musik zu schreiben, und ich denke, dass <strong>Trey [Azagthoth, Gitarrist]</strong> wahrscheinlich anfangen wird, neue Musik zu schreiben. Wir werden wahrscheinlich über das Jahr ein paar Touren starten, wir haben ein paar Sachen, über die geredet wird, aber nichts konkretes. Es ist diese Zeit;&nbsp; es ist ein bisschen mehr als ein Jahr her, seit das letzte Album rausgekommen ist. Ich habe ein kleines bisschen das Bedürfnis und das Verlangen danach, mehr Musik zu schreiben. Also werden wir uns da reinstürzen und weiter Shows spielen.&#8220;</em></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>WHITESNAKE veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>Pünktlich zum Valentinstag veröffentlichen die Urgesteine ihr neues Video zum Song<em> &#8222;Shut up and kiss me&#8220;</em>. Der Song stammt vom 13. Studioalbum der Band &#8222;Flesh &amp; Blood&#8220;, das im Mai erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hKMwGzOmtsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Bild zum Ton von ABORTED</h3>
<p>Auch aus dem Hause<strong> ABORTED</strong> gibt&#8217;s nNachschub; nämlich das Video zum Song &#8222;Deep Red&#8220; von der letzten Scheibe &#8222;TerrorVision&#8220;. Damit haben sich die Brutal Death Metaler wieder ordentlich was geleistet&#8230;. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ak4oeZwBfJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LAST IN LINE veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>DIO-Fans</strong> aufgepasst: <strong>LAST IN LINE</strong>, die <strong>Originalbesetzung des gleichnamigen Albums von DIO</strong>, haben einen neuen Song inklusive Video veröffentlicht. Die 2010 verstorbene Legende<strong> Ronnie James Dio</strong> wird in der Band durch&nbsp;<strong>Andrew Freeman</strong> ersetzt. Der dazugehörige Song heißt <em>&#8222;Blackout The Sun&#8220;</em> und stammt vom Album &#8222;II&#8220;, das am<strong> 22. Februar</strong> erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZJavy3Wx1rY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE DEAD DAISIES veröffentlichen neuen Song zu Horrorserie</h3>
<p>Die <strong>Australisch-Amerikanische Rockkombo THE DEAD DAISIES</strong> stellt die Musik seines letzten Albums &#8222;Burn It Down&#8220; exklusiv der<strong> neuen Horrorserie &#8222;Welcome To Daisyland&#8220;</strong> (wie passend) zur Verfügung. In Verbindung damit wurde nun auch gleich eine neue Sigle veröffentlicht, die den Titel <em>&#8222;Dead And Gone&#8220;</em> trägt. Das Video findet ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QhMWU1Cs-5Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-12-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-12-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-12-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #12 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
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<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
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<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HGDlZnFXBRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> View this post on Instagram</div>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EOIWkEuz1sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CTJS2Oz5oIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2jPjaTdyhWQ3dEa7NQXJui" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pA8qjipHKj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U42UUlO69FA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-8-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 12:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[bring me the horizon]]></category>
		<category><![CDATA[casey]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[for i am king]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[morgoth]]></category>
		<category><![CDATA[NILE]]></category>
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		<category><![CDATA[Steel Panther]]></category>
		<category><![CDATA[vltimas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ES GIBT NEUES!<br />
Von MEGADETH, frisches Songmaterial von DREAM THEATER und sexuelle Entgleisungen bei STEEL PANTHER!</p>
<p>Welche Projekte sich neu zusammengefunden haben und von wem wir leider Abschied nehmen müssen, erfahrt ihr bei uns.  Außerdem wie immer alle Releases der Woche - schaut rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Sexsucht: Reha für STEEL PANTHER Bassist Lexxi Foxx</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30115" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn Sex, Drugs and Rock&#8217;n&#8217;Roll zu ernst genommen werden: Ausgerechnet jetzt<strong> während der US-Tournee</strong> der Band muss Bassist und Ikone<strong> Lexxi Foxx</strong> aussteigen, um sich in Reha zu begeben. Woran er leidet? Sexsucht. Die Band geht damit ganz offen um und unterstützt diese Entscheidung öffentlich. <strong>Schlagzeuger Stix</strong> sagte dazu:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Wir lieben Lexxi&#8230; und seine Mutter. Seine Entscheidung, in die Sex-Reha zu gehen, unterstützen wir. Wir können es nicht abwarten, dass er wieder zu uns stößt, nachdem er gelernt hat, besser Sex zu haben.&#8220;</em></p>
<p><strong>Lexxi</strong> wird in der Zwischenzeit vom langjährigen Freund und Backstagetürsteher <strong>&#8222;Spyder&#8220;</strong> ersetzt. Wie der sich schlägt, seht Ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jojlUrf9GdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von DREAM THEATER</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30114" aria-describedby="caption-attachment-30114" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30114" class="wp-caption-text">Das Cover der kommenden Scheibe</figcaption></figure>
<p><strong>DREAM THEATER</strong> geben ihren Fans, wonach es denen am meisten dürstet: endlich einen <strong>neuen Song</strong>! Dieser heißt <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> und stammt von der <strong>kommenden Scheibe &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong>, die am<strong> 22. Februar</strong> nächsten Jahres erscheint. Im Juni hatten sich die Mitglieder der Band in den sogenannten &#8222;Yonderbarn&#8220; zurückgezogen, um an dem neuen Album zu arbeiten. Der &#8222;Yonderbarn&#8220; ist eine ausgebaute Scheune mit intensiver musikalischer und filmerischer Vorgeschichte in der Nähe von New York. Nach einer langen und intensiven Arbeitsperiode entschieden sich <strong>DREAM THEATER</strong> dazu, das Album direkt vor Ort aufzunehmen, um den kreativen Geist des Schreibprozesses zu wahren.</p>
<p><strong>Sänger James LaBrie</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Es war wie im Sommercamp. Die ganze Zeit zusammen zu sein, machte es zu einer mehr als tiefgreifenden Erfahrung. Ich denke, die Songs reflektieren diese Energie. Es hat großen Spaß gemacht, solch eine mächtige Erfahrung an diesem Punkt unserer Karriere zu machen.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Y5JTiKN0oqA" width="999" height="562" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>CASEY verkünden ihren Abschied</h3>
<p>Am vergangenen Samstag hat die <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus<strong> South Wales</strong> in einem ausführlichen Statement auf Facebook ihre <strong>Auflösung</strong> bekanntgegeben. <strong>CASEY</strong> haben sich 2014 gegründet und<strong> zwei Alben</strong> sowie<strong> zwei EPs</strong> veröffentlicht, darunter &#8222;Where I Go When I am Sleeping&#8220; im März 2018. Vor ihrem endgültigen Abschied werden <strong>CASEY</strong> Anfang 2019 noch auf <strong>finale Europatournee</strong> gehen.</p>
<p>Das Statement in voller Länger findet ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FCaseytheband%2Fposts%2F2050475005243542&amp;width=500" width="500" height="550" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
~Saskia</p>
<hr>
<h3>MORGOTH-Gründungsmitglied Otterbach verstorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30112" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen<strong> Death Metal-Urgesteine</strong> von<strong> MORGOTH</strong> haben einen schweren Verlust zu beklagen. Nach dem langjährigen Kampf gegen Multiple Sklerose ist<strong> Ex-Gitarrist</strong> und <strong>Gründungsmitglied Carsten Otterbach</strong> vergangenen Sonntag verstorben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und der Band, die sich folgendermaßen äußerte:</p>
<p><em>&#8222;Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass Carsten Otterbach gestern verstorben ist. Ohne Carsten hätte es MORGOTH nicht gegeben.Er war Gründer, Motor, Steuermann, Musiker und Manager. Er hat uns Türen geöffnet, die ohne ihn verschlossen geblieben wären.</em></p>
<p><em>Er hat gekämpft, wenn andere längst aufgaben. Aufgeben war keine Option und dennoch verlor er seinen letzten Kampf gegen eine tückische Krankheit, die ihn über zehn Jahre begleitet hat.</em></p>
<p><em>Wir werden Ihn als Freund in Erinnerung und als Bruder im Herzen behalten.</em><br />
<em>Wir vermissen Dich. Rüdiger, Marc, Harry, Sebastian&#8220;</em></p>
<p><strong>MORGOTH</strong> befinden sich nach wie vor aus gesundheitlichen und organisatorischen Gründen in einer <strong>Schaffenspause</strong>, die seit Mai diesen Jahres anhält. Eine neue Platte sei bis auf Weiteres nicht geplant.</p>
<hr>
<h3>Fan stirbt auf BRING ME THE HORIZON Konzert</h3>
<p>In der vergangenen Woche spielten <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> ein ausverkauftes Konzert im<strong> Alexandra Palace in London</strong>, in dessen Verlauf ein junger Fan der Band verstorben ist. Kurze Zeit später äußerten sich sowohl das Team der Venue als auch die Band selbst zu dem tragischen Vorfall. Genauere Details sind bis auf weiteres noch nicht bekannt, jedoch wollen sich <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> in einem längeren Statement zu dem Vorfall äußern.</p>
<p><strong>Unser Appell an euch: Gebt Acht aufeinander!</strong> Nicht nur auf Konzerten und Festivals, auch in allen anderen Lebensbereichen. Fragt lieber einmal zu oft, ob es einer Person gut geht, anstatt darauf zu hoffen, dass sich jemand anderes kümmert.</p>
<p>Unser Beileid gilt Freunden und Familie des Verstorbenen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bq3QbpWlNV0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bq3QbpWlNV0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Words cannot express how horrified we are feeling this evening after hearing about the death of a young man at our show last night. Our hearts and deepest condolences go out to his family and loved ones at this terrible time. We will comment further in due course.</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/bringmethehorizon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> ʙʀɪɴɢ ᴍᴇ ᴛʜᴇ ʜᴏʀɪᴢᴏɴ</a> (@bringmethehorizon) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-01T23:36:37+00:00">Dez 1, 2018 um 3:3<br />
6 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p>~ Saskia</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>NILE geben Einblicke in die Arbeit am nächsten Album</h3>
<p>Die <strong>Technical Death Metaller NILE</strong> aus<strong> South-Carolina</strong> haben auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/nilecatacombs/"><strong>Facebookseite</strong> </a>ein Video vom aktuellen <strong>Aufnahmeprozess</strong> ihres neuen Albums veröffentlicht. Ihr damit <strong>9. Studioalbum</strong> ist auch das erste, das mit dem <strong>neuen Gitarristen und Sänger Brian Kingsland</strong> aufgenommen wird, der letztes Jahr <strong>Dallas Toler-Wade</strong> ersetzte. Gitarrist <strong>Karl Sanders</strong> äußerte sich &#8222;Metal Mad TV&#8220; folgenermaßen zum Entstehungsprozess des neuen Albums:</p>
<p><em>&#8222;Es ist kein besonders komplizierter Prozess. Wir beginnen mit dem Songwriting, tauschen Demos aus, tragen alle etwas bei und versuchen, die Musik zu formen. Aber wir haben den Prozess hier und da mit Touren unterbrochen. Also fangen wir mit ein paar Songs an, wir touren, kommen heim, arbeiten an ein paar mehr Songs, gehen wieder auf Tour, kommen wieder nach Hause und arbeiten weiter&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt Ihr Einblicke in den aktuellen Aufnahmeprozess gewinnen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnilecatacombs%2Fvideos%2F2015512482082589%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>FEAR FACTORY beenden Arbeit an neuer Scheibe</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30117" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die bunt gestrickten <strong>Death Metaller</strong> von <strong>FEAR FACTORY</strong> haben endlich ihr <strong>neues Album</strong> fertiggestellt, das<strong> 2019</strong> veröffentlicht werden soll. Das verriet<strong> Sänger Burton C. Bell</strong> während eines Interviews mit &#8222;M.I.R.P.&#8220;. Weiterhin eröffnete er folgende Einblicke in das neue Album: <em>&#8222;Alle neuen Songs sind, würde ich sagen, noch stärker als auf &#8222;Genexus&#8220;, weil es noch härter kommt. Wir sind auf einem Groove und es tritt einem echt in den Arsch.&#8220;</em></p>
<p>2017 gerieten <strong>FEAR FACTORY</strong> zuletzt ins Gespräch wegen Gerüchten zur <strong>Auflösung</strong> der Band, als der <strong>ehemalige Gitarrist Christian Olde</strong> auf Instagram &#8222;RIP Fear Factory&#8220; postete und es mit dem Hashtag&nbsp;#GrownAssMenThatCantWorkOutShit versah. Diese Gerüchte sollten sich aber erwiesenermaßen als falsch herausstellen.</p>
<hr>
<h3><b>TURILLI/LIONE&nbsp;</b><strong>RHAPSODY: Originalmitglieder finden zusammen</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30130" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2.jpg 799w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Alleingang von <strong>Bandmitbegründer Luca Turilli</strong> mit seinem mittlerweile aufgelösten Projekt <strong>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY</strong> scheint ein Ende zu haben: Jetzt hat sich sein ehemaliger Bandkollege <strong>Fabio Lione</strong> zu ihm gesellt, um mit ihm gemeinsam ein neues Album unter der Flagge <strong>TURILLI/LIONE RHAPSODY</strong> aufzunehmen. Zu ihnen gesellen sich die ebenfalls ehemaligen Bandmitglieder&nbsp;<b>Dominique Leurquin</b>,&nbsp;<b>Patrice Guers</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Alex Holzwarth</b>.</p>
<p>Bereits Turillis Weiterführung von &#8222;<strong>RHAPSODY</strong>&#8220; fuhr in der Presse sehr positive Rezensionen ein. Nach der Auflösung des Projektes begannen die beiden Freunde <strong>Turili</strong> und <strong>Lione</strong> nach einem neuen Weg, ihre künstlerischen Visionen gemeinsam zu verwirklichen. <strong>Turilli</strong> äußerte sich folgendermaßen zu dem neuen Projekt:</p>
<p><em>&#8222;Nach dem Ende der Abschiedstpurnee und der Auflösung von&nbsp;<b>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY&nbsp;</b>habe ich mir nie vorgestellt, dass ich meine AKtivitäten in dem Metalgenre fortführen werde. Aber jetzt, dank einer neuen künstlerischen Vision und unserem inspirierenden Mantra &#8222;Wiedergeburt und Evolution&#8220;, bin ich sehr aufgeregt auf die unbegrenzten künstlerischen Möglichkeiten, die wir haben könnten, wenn wir mit unserem neuen Sound neue Grenzen setzen.&#8220;</em></p>
<p>Das <strong>Debütalbum</strong> dieser neuen Konstellation soll im <strong>Sommer 2019</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>Neues MEGADETH-Album kommt vielleicht schon im Frühling 2019</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30131" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-300x169.jpeg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-300x169.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-750x422.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem Interview beim Sender SiriusXM aus LA bestätigte <strong>Dave Mustaine</strong> erneut, dass die Band an einem <strong>Nachfolger</strong> für ihre letzte Scheibe &#8222;Dystopia&#8220; arbeite. Die <strong>Aufnahmen</strong> seien <strong>beendet</strong>, man arbeite jetzt nur noch an den <strong>finalen Arrangements</strong> &#8211; und hoffe deshalb auf einen <strong>Release im Frühjahr 2019</strong>. <strong>Mustaine</strong> sei sehr happy mit dem neuen Drummer der Band, <strong>Dirk Verbeuren</strong>. Er sei der <strong>beste Drummer</strong>, den <strong>MEGADETH</strong> jemals hatte. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>ARCH ENEMY präsentieren neues Musikvideo</h3>
<p>Ab heute um <strong>16 Uhr</strong> soll das neue <strong>Musikvideo</strong> zu <strong>ARCH ENEMY</strong>s <em>&#8222;Reason To Believe&#8220;</em> verfügbar sein. Die Band postete bereits Anfang der Woche einen <strong>Teaser,</strong> und nun ist es fast soweit. (Solltet ihr unten noch kein Video anschauen können, geduldet euch noch ein bisschen!) Parallel dazu erhalten heute alle Vorbesteller die streng limitierte und handnummerierte<strong> Single</strong> mit dem Coversong&nbsp;<em>&#8222;Shout&#8220;</em>(<b>TEARS FOR FEARS</b>) auf der B-Seite.</p>
<p>Der Song sei eine <strong>Beinahe-Ballade</strong>, erklärt <strong>Gitarrist Michael Amott</strong>.<em> &#8222;Ich habe diesen Song mit meinem Bruder geschrieben (Ex-Gitarrist Christopher Amott), und es war ganz offensichtlich eine Ballade und wir dachten: Na gut, wenn wir das für <strong>ARCH ENEMY</strong> nutzen, wird es seltsam sein, wenn nur <strong>draufgescreamt und -gegrowlt</strong> wird.&#8220;</em> So kam es schlussendlich zu dem reinen <strong>Clean-Arrangement</strong> des Songs. Dieser war schon auf dem 2017 erschienenen letzten Studioalbum der Band zu hören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0kJdWJXxF3Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Debütalbum des Mastermind-Projekts VLTIMAS im Anmarsch</h3>
<p><strong>VLTIMAS</strong>, der Zusammenschluss aus&nbsp;<b>David Vincent (ex-</b><b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier&nbsp;</b>(<b>CRYPTOPSY</b>), hat endlich sein Debütalbum auf den Weg gebracht. Die Platte mit dem Titel &nbsp;<b>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;&nbsp;</b>soll am 29.3.2019 erscheinen. <em>&#8222;Praevalidus&#8220;</em>, der erste Track des Albums, ist schon jetzt verfügbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fII8IIxy-vQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch sind die Einflüsse der drei Musiker mit ihren großen Ex-Bands deutlich spürbar. Hier gibt&#8217;s von der ersten Sekunde an <strong>Gehörgangsschlachten</strong> in Form von<strong> Black Metal-inspiriertem Death Metal</strong> auf die Ohren.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Das Cover der Woche</h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30093 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500.jpg" alt="" width="1450" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Ich weiß nicht, was es ist, aber das&nbsp;<strong>asiatisch angehauchte&nbsp;Cover</strong> zu &#8222;I&#8220; von <strong>FOR I AM KING</strong> hat was.&nbsp;Die Finsternis und Kälte in Verbindung mit Reichtum schafft einfach eine tolle Atmosphäre.&nbsp;Vor allem aber würde ich nicht erwarten, dass hinter der ganzen Geschichte eine <strong>Coreband</strong> steckt &#8211; und das ist durchaus was Gutes, denn Core kann ich nicht wirklich was abgewinnen. Das Album&nbsp;ist ab heute&nbsp;<a href="https://redfield-records.com/pages/for-i-am-king"><strong>HIER</strong></a> zu haben.</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-2-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ETHERNITY &#8211; Die Erschaffung des Next Level-Human</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ethernity-the-human-race-extinction/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ethernity-the-human-race-extinction</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 11:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[ETHERNITY]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[progressive power metal]]></category>
		<category><![CDATA[Symphony X]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Progressives Drachentöten?<br />
Nein! Mehr als das! ETHERNITY sind zwar Power Metal, zeigen aber neue Qualitäten im Genre.<br />
Warum genau und wie sie klingen, das erfährst du von Nina.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ethernity-the-human-race-extinction/">ETHERNITY &#8211; Die Erschaffung des Next Level-Human</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ETHERNITY &#8211; &#8222;The Human Race Extinction&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 70:47 Min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Power Metal</div></div></div>
<p>Ja, diese Band hat sich mit diesem Album definitiv die Genrezuschreibung <strong>Progressive Power Metal</strong> verdient. Da steckt drin, was drauf steht. Nein, kein Songfragment-Gepuzzel, sondern schön auskomponierte und ausladende sowie verspielte Episoden. <strong>Stark</strong>.</p>
<p>Doch von vorn. Der Sechser aus Belgien kleckert nicht &#8211; er klotzt. Mit einem 14 Song starken Album präsentieren <strong>ETHERNITY</strong> eine wahre Wuchtbrumme mit über einer Stunde Spielzeit, die sich aber ganz wunderbar weghört. &#8222;The Human Race Extinction&#8220; ist der zweite Langspieler, nachdem das Debütalbum 2015 auf die Welt losgelassen wurde. Und er ist &#8211; um es in einem Wort zu sagen &#8211; <strong>mächtig</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/edUQBRMz1Ds?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Power Metal und ich, wir sind nie wirklich Freunde geworden, weil dieses<strong> alberne Drachentötertum</strong> für mich oftmals ein ganz, ganz, ganz kleines bisschen zu viel der polierten, epischen, hoffnungsvollen Schnulzerei in sich trägt. <strong>ETHERNITY</strong> merkt man aber an, dass sie es ernst meinen.&nbsp;Wenn sie schroten, dann hört man die Musiker ordentlich um sich prügeln. Und das können sie auch verdammt schnell! Dabei vergessen sie nicht, immer wieder ruhigere Songs zur Erholung von diesen wahnwitzigen Ritten einzubauen.</p>
<p>Die Vocals von Sängerin&nbsp;<strong>Julie</strong>&nbsp;bringen eine stattliche Portion Power mit und beeindrucken noch einmal mehr, als das Reibeisen ausgepackt wird. Ich bin kein großer Fan von <strong>Frauengesang</strong>, ihrer ist nach einer kurzen Gewöhnungsphase und dank regelmäßigen der Stilwechsel aber selbst für mich gut hörbar.</p>
<h4>Was aus den über 70 Minuten Hörerlebnis hängenbleibt?</h4>
<p>Leckere (auch mehrspurige) Gitarrenläufe, schöne Keyboard-Soli und ein äußerst ausgewogener und moderner Mix aller Instrumente, der mit etablierten Genregrößen durchaus mithalten kann. Mit einer Songlänge von durchschnittlich fünf bis sechs Minuten gibt es genug Raum für synapsenschmeichelnde und mitreißende Instrumentalsoli. <strong>ETHERNITY</strong> haben viel Melodie und ebenso viel Cojones. &#8222;The Human Race Extinction&#8220; spricht&nbsp;mich vor allem aufgrund der&nbsp;<strong>DREAM THEATER</strong>esken Anleihen an. Sie sind auch neueren <strong>SYMPHONY X</strong>-Sachen vergleichbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4cZj4m61_cg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer Progressive Power Metal erwartet, bekommt ihn hier auch wirklich in einer angemessenen Form geboten.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ethernityband/"><strong>Hier</strong></a> geht&#8217;s zur Facebook-Seite der Band.</p>
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		<title>POUND &#8211; Musik im Mathe-Leistungskurs</title>
		<link>https://silence-magazin.de/pound-selftitled/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pound-selftitled</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/pound-selftitled/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Math]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Pound]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Sonntag gibts ein Pfund Djent-Style aus dem Mathebuch.<br />
Ein Hauch Dream Theater und Tafelwerk... Was dem Ganzen jedoch fehlt sagt dir Sebastian.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pound-selftitled/">POUND &#8211; Musik im Mathe-Leistungskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h1 style="text-align: center;">POUND &#8211; &#8222;POUND&#8220;</h1>
<p>Veröffentlichungsdaum: 13.07.2018<br />
Länge: 30:59<br />
Label: All Noir<br />
Genre: Math-Grind Core</div></div></div></p>
<p>Du magst <strong>DREAM THEATER</strong>? Dann wäre das hier vielleicht auch was für dich! <strong>POUND</strong> haben eine CD. Diese Platte heißt &#8211; &#8222;Pound&#8220;. Und sie scheinen Mathe zu lieben. Alle Titel sehen aus wie direkt aus dem Algebrabuch herauskopiert. Für mich eigentlich der Punkt, das Ganze wieder beiseite zu legen, aber ich will der Musik mal noch eine Chance geben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ASZKcm8lR3I?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und siehe da, es ist schonmal keine Zwölftonmusik. Der Rhythmus ist sehr steif und direkt, grooven muss die Musik nicht. Stattdessen erinnert das Werk eher ein wenig an Djent. Die Formen und einzelnen Teile der Songs werden einfach wie von einer Maschine abgespult. Dementsprechend ist die Trefferquote sehr hoch, dafür fehlt es der Musik leider am Feeling.</p>
<p>Auch hier gilt, wem es gefällt, der darf es natürlich hören. Für mich findet auf &#8222;Pound&#8220; leider nur 31 <span id="more-28043"></span>Minuten seelenloses Abliefern akribisch gelernter Riffs statt. Hier geht es rein um technisches Können am Instrument. Kein Gesang, kein Groove, kein Feeling. Wem das trotzdem reicht, voilà <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/PoundBand">Facebook</a></p>
<p><a href="https://pound.bandcamp.com/releases">Bandcamp</a></p>
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		<item>
		<title>Dream Theater meets Apocalyptica &#8211; CYDEMIND</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dream-theater-meets-apocalyptica-cydemind/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dream-theater-meets-apocalyptica-cydemind</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalyptica]]></category>
		<category><![CDATA[CYDEMIND]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Montreal]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Violine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CYDEMIND &#8211; Erosion Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 63 Min. Label: Self-Released Stil: Progressive Metal Einfach mal die Schnauze halten! Wenn man in seinem Leben ein Musikinstrument studiert hat, bleiben oft nicht viele Möglichkeiten offen, um einen Beruf zu finden, bzw. möchten die meisten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dream-theater-meets-apocalyptica-cydemind/">Dream Theater meets Apocalyptica &#8211; CYDEMIND</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CYDEMIND</strong> &#8211; Erosion<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 63 Min.<br />
Label: Self-Released<br />
Stil: Progressive Metal<span id="more-17764"></span></p>
<h4>Einfach mal die Schnauze halten!</h4>
<p>Wenn man in seinem Leben ein <strong>Musikinstrument studiert</strong> hat, bleiben oft nicht viele Möglichkeiten offen, um einen Beruf zu finden, bzw. möchten die meisten dann auch zeigen was sie können. Daher findet man viele Akademiker in diversen Progressive-Metal-Bands wieder. So ist es auch bei <strong>CYDEMIND</strong>, einer Band aus Montréal, welche am 26.05. ihre erste LP auf den Markt gebracht hat. Was mir an der Band sehr gefällt ist, dass sie <strong>keinen Gesang</strong> brauchen, sondern mithilfe von <strong>Violine und Klavier</strong> die Geschichten der einzelnen Songs erzählen, ohne auch nur ein Wort zu sagen.</p>
<p>Der erste Titel <em>&#8222;What Remains&#8220; </em>ist bereits 2015 als Single erschienen und führt den Hörer bereits mit harten Riffs und schnellem Geigenspiel in die <strong>melancholische Grundstimmung</strong> der Platte ein. Hierbei verliert sich die Band auch noch nicht in endlose Soli, wie am Ende der Platte, sondern zeigt noch eine wiederkehrende Songstruktur. Außerdem überzeugen sie mit einem <strong>außerordentlichen Zusammenspiel und progressiven Rhythmus- und Melodiewechsel</strong>. Dabei ist die Violine quasi die Hauptfigur/Main-Vocal. Das Piano wird in die Songs <strong>elektronisch und akustisch</strong> eingebracht, aber auch Gitarrist <strong>Kevin Paquet </strong>darf öfter mal seinen Senf dazugeben und bekommt seine Soli. Die Idee an sich ist sehr gut, allerdings kommt es hier zum typischen Progressive-Metal-Problem, was mich veranlasste, auf der Hälfte der Platte erstmal tief Luft holen zu müssen. Nach den ersten beiden Tracks, die mir <strong>melodisch und struktural sehr gut</strong> gefielen, folgt mit <em>&#8222;Derecho&#8220; </em>eine Ballade, während es dann mit <em>&#8222;Red Tides&#8220; </em>wieder härter wird – so weit, so gut.</p>
<h4>Djent vs. Violine</h4>
<p>Die letzten Titel sind dann allerdings nur noch anstrengend zu hören. Vor allem im 27:19 Minuten langen Titel- und Endsong <em>&#8222;Erosion&#8220; </em>scheint sich einfach nur noch <strong>Solo an Solo</strong> zu reihen und jeder muss zeigen was er kann.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17771" aria-describedby="caption-attachment-17771" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" class="wp-image-17771 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cydemind_Band_Photo_Uncompressed-1024x680.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cydemind_Band_Photo_Uncompressed-1024x680.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cydemind_Band_Photo_Uncompressed-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cydemind_Band_Photo_Uncompressed-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cydemind_Band_Photo_Uncompressed-750x498.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17771" class="wp-caption-text">CYDEMIND</figcaption></figure>
<p>Aber wer Bands wie <strong>DREAM THEATER </strong>mag, ist hier bei der richtigen Gruppe gelandet. <strong>CYDEMIND </strong>verstehen es, <strong>Rock- und Gitarrensoli mit klassischem Klavier</strong> zu vereinbaren und legen <strong>eine flotte Violine über die Djent-Riffs</strong>. Wenn man gerade das Gefühl hat, dass so langsam der Metal fehlt, wird man wieder mit harten Gitarren und treibender Double-Bass wachgerüttelt.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Warum es trotzdem keine 10 Punkte gibt, ist leicht zu erklären: <strong>CYDEMIND </strong>haben zwar definitiv das Potenzial an die Spitze der Prog-Metal-Bands zu kommen, aber sie nutzen ihre Möglichkeiten noch nicht optimal genug. Die Songs sollen nicht in einen Wettkampf ausarten, indem es darum geht, wer das möglichst längste und komplizierteste Solo zaubert, sondern vielmehr sollte man die Vielfalt der Melodieinstrumente nutzen, um <strong>etwas Episches zu schaffen</strong>. Etwas, was den Hörer bewegt. Es geht nicht nur darum, möglichst schnell und viel zu spielen, sondern eine Abwechslung zu schaffen, die nicht überfordert, sondern mitreißt. Das setzen die Jungs in den ersten beiden Tracks noch richtig gut um, verlieren sich dann aber leider im Laufe der Platte und die Qualität der Melodien geht über in Quantität. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie <strong>CYDEMIND</strong> sich weiterentwickeln.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Cydemind/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://cydemind.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</strong></em> Sophia</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wie viel Nerd steckt im Metalhead?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wie-viel-nerd-steckt-im-metalhead/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-viel-nerd-steckt-im-metalhead</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[elbisch]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freak]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du hörst Metal? Du bist doch voll der Nerd!“ Ja, solche Sätze habe ich mir schon ein paarmal anhören müssen. Vor allem dann, wenn man meinen präferierten Musikstil im Zusammenhang mit meinen anderen Interessen betrachtet hat.&#160; Aber ist dieser Grundsatz des Nerdtums ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-viel-nerd-steckt-im-metalhead/">Wie viel Nerd steckt im Metalhead?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;"><strong>„Du hörst Metal? Du bist doch voll der Nerd!“</strong></h4>
<p>Ja, solche Sätze habe ich mir schon ein paarmal anhören müssen. Vor allem dann, wenn man meinen präferierten Musikstil im Zusammenhang mit meinen anderen Interessen betrachtet hat.&nbsp; Aber ist dieser Grundsatz des Nerdtums in unserer Gesellschaft wirklich so verankert, wenn es um den Metal geht? Lassen wir uns doch einmal rekapitulieren, was das Schlagwort „Nerd“ eigentlich so bedeutet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17566 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1.jpg" width="960" height="459" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1-300x143.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1-750x359.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Was ursprünglich eher als abwertende Bezeichnung gemeint war, hat sich in den letzten Jahren in unseren Breitengraden fast schon zu einem Kompliment entwickelt, welches sich auf die ausgesprochen ausgeprägte Individualität des Bezeichneten beziehen soll. Was ursprünglich eine Bezeichnung für käsebleiche Kellerkinder war, die den ganzen Tag vorm PC sitzen und Games zocken und sich prima in Informationstechnologie auskennen, wurde zum Modewort und jeder möchte es sein, weil er vielleicht Elbisch lernt, Life-Active-Roleplaying betreibt und sich somit von der Masse abheben möchte. Und was hat das nun alles mit dem Metal zu tun? Ganz einfach! Weil unser Musikgeschmack in der Gesellschaft meines Erachtens einen ähnlichen Stellenwert hat. Es wimmelt nur so von Vourteilen, die Andersartigkeit wird einem sofort aufgedrängt, bekennt man sich öffentlich, oder auch nur im kleinen Rahmen, zu seiner Lieblingsmusik.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17568" aria-describedby="caption-attachment-17568" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17568 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17568" class="wp-caption-text">DREAM THEATER</figcaption></figure>
<p>Klar, es gibt unter uns Metalheads durchaus Interessengebiete, die in der Szene besonders beliebt sind, wie zum Beispiel die Begeisterung fürs Mittelalter, Fantasy, Okkultismus, Computerspiele et cetera. Das sind alles Themengebiete, mit deren Beschäftigung man von unseren Artgenossen als „Nerd“ oder „Freak“ bezeichnet wird, weil&nbsp; sie eben nicht in den Horizont eines heutigen Otto Normalverbrauchers passen.</p>
<h4>Volksverdummung? Nein, danke!</h4>
<p>Im Ernst, ich lese auch lieber ein gutes Buch über Geschichte oder Philosophie, als meinen Altersgenossen zu folgen und das „Dschungelcamp“ anzugucken. Bloß weil Volksverdummung frei Haus ist, heißt das noch lange nicht, dass ich mir das antun muss. Es ist also die Gesellschaft, die uns diesen Stempel aufdrückt, aber an dem uns gegebenen Image ist auch etwas Wahres dran, weil der Metal, so meine bisherigen subjektiven Beobachtungen, eine Art Auffangbecken war für spezielle „Strömungen“, die der Masse bisher nicht so „geheuer“ waren. Somit wurden jene Elemente absorbiert, mit einer Prise Rebellion verfeinert und fertig war eine soziologische Wechselwirkung, die sich gegenseitig beeinflusste.</p>
<p>Das Schlagwort „Nerd“ hat also früher diejenigen beleidigt, die abseits des Mainstreams standen, heute krönt es jene, die in einer künstlich aufgebauschten Individualität leben. Trifft das vielleicht auch teilweise auf den Metal zu? Mag sein. Aber jetzt weiß ich auf jeden Fall, was ich das nächste Mal auf so eine Frage antworte, nämlich: <strong>„Ob ich ein Nerd bin? Keine Ahnung! Aber kennst du zufällig den Unterschied zwischen Existenzialontologie und philosophischem Existenzialismus?“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17567" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd2-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd2-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd2.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Anm. d. Red.</em></strong>: Dieser Artikel lag lange (seit Januar) zu Unrecht unbeachtet in unserer Datenbank. Durch Zufall bin ich wieder drauf gestoßen und habe ein richtig schlechtes Gewissen dem Autor gegenüber. Warum und weshalb und was da schief gelaufen ist &#8230; ich weiß es nicht. Ich möchte mich hiermit und in aller Form bei <strong>Dominik</strong> dafür entschuldigen! Und bevor die Pöbelei bezüglich <strong>DREAM THEATER </strong>los geht: das ist die für mich erträglichste Form des musikalischen Nerdtums, auch wenn Mathcore und ähnlich schräger Unfug den Prog-Dinos sicherlich den Rang diesbezüglich abgelaufen haben.</p>
<p>Renè Daegling | Cheflektor und Gastautorenbetreuung</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautoren-Beitrag von:</strong> </em>Dominik</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Special thx to</strong></em> <strong>DREAM THEATER</strong>, www.mastersinit.org and www.amazingnerds.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-viel-nerd-steckt-im-metalhead/">Wie viel Nerd steckt im Metalhead?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-14-keine-experimente/">Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17211"></span><br />
Thema heute: Wenn Bands Experimente wagen &#8230; Was hat gut geklappt? Und was war eher ein Griff ins Klo?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>„Die einzige Konstante ist Veränderung“, oder „Schuster, bleib bei deinen Leisten“? In kaum einer subkulturellen Sphäre könnte das wohl so ausschweifend diskutiert werden, wie in der Musik. Wo <strong>die einen Neuerungen aufs Übelste verachten</strong> und jede Innovation den Vorwurf des Ausverkaufs mit sich bringt, können es andere <strong>kaum ertragen, wenn sich zwei Platten zu sehr gleichen</strong>. Ich zähle mich eher zur letzteren Kategorie.</p>
<p>Das letzte Album der Briten <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong> stellt zum Beispiel ein Werk dar, <strong>das mit dem Bandsound aufs Krasseste bricht</strong>. Aus dem Post Black Metal wurde ein tiefschwarzer Industrial-/Black-Metal-Bastard, nach dessen Veröffentlichung sich die Band auflöste. Genauso verstörend wie eindrucksvoll.&nbsp;Gar nicht eindrucksvoll ist &#8222;Hail Mary&#8220; von <strong>IWRESTLEDABEARONCE</strong>, auf dem sie all <strong>die kranken Alleinstellungsmerkmale über Bord warfen</strong>, die sie sonst vom generischen Deathcore der Mitt-2000er unterschied. Ein Abstieg in die Gesichtslosigkeit. Experiment misslungen!</p>
<p>Wieder anders verhält es sich mit <strong>SLIPKNOT</strong>, bei denen <strong>kein Output so experimentell</strong> ist wie das erste, nachträglich zum Demo degradierte, Album &#8222;Mate. Feed. Kill. Repeat&#8220;. Was die Band dazu veranlasst hat, diesen Weg nicht weiter zu gehen, verstehe ich bis heute nicht.</p>
<p>Fest steht für mich, <strong>dass Stillstand in der Musik tödlich ist</strong>, weswegen ich<strong> für jede Innovation dankbar</strong> bin, auch &#8211; oder besonders &#8211; wenn sie vielleicht mit Konventionen bricht.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Fantastisch, wie man sich bei solchen Fragen zunächst immer nur an die absoluten Gurken erinnert &#8230; Ich versuche dennoch, erstmal positiv zu bleiben. Zunächst gibt es Künstler, die sich mutig Seit an Seit mit (verschiedenen) Begleitband(s) <strong>durch mannigfaltige Strömungen und Stile wühlen</strong> – hier sei nur exemplarisch auf <b>Victor Wooten</b>s Prog-Metal-Projekt <b>OCTAVISION</b> verwiesen sowie das Gesamtwerk <b>DEVIN TOWNSEND</b>s.</p>
<p>Es gibt auch Experimente wie z.B.&nbsp;<b>SAMSAS TRAUM</b>s &#8222;Heiliges Herz&#8220;, mit dem sie einen finsteren Ausflug in den Black Metal wagten. Prädikat: Hörenswert fies! Ob es nun Kreativität oder Strategie ist: <strong>wer sich wandelt, bleibt im Gedächtnis</strong>. Durch Stillstand sind schon einige, zeitweilig gehypte Bands wieder in der Bedeutungslosigkeit versunken.</p>
<p>Kein künstlerisches Experiment, sondern die (vermutlich) <strong>erstrebte Öffnung zum amerikanischen Markt</strong>, hat mir nach einer tollen Entwicklung das weitere Interesse an <b>APOCALYPTICA&nbsp;</b>verhagelt. Die Celli klangen auf &#8222;7th Symphony&#8220; zu sehr wie E-Gitarren, effektüberladen und teilweise mega glattgebügelt. Erschwerend hinzu kam der wachsende&nbsp;Einsatz verschiedener Sänger – einer schnulziger und affektierter als der nächste. Schade. Seit &#8222;Worlds Collide&#8220; kriselte es deswegen schon zwischen uns, 2010 war es dann endgültig aus.</p>
<p>Dass ich mit <b>DREAM THEATER</b>s &#8222;The Astonishing&#8220; nichts anfangen kann, hatte ich <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in unserem Endjahrespoll 2016</a>&nbsp;bereits erwähnt. Opulente Werke, ja, gern. Aber mit dem <strong>Musical</strong> sind sie doch <strong>etwas zu weit gegangen</strong>. Manche Entwicklungen sind zeitweilig, kurze Ausflüge. Andere vollziehen sich langfristiger und verändern das Profil der Band. Ich zeige hier nur kurz in Richtung <b>ALCEST</b>, <b>ULVER</b> oder <b>FLESHGOD APOCALYPSE</b>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/"><b>Renè</b></a><b> </b>sagt:</span></p>
<p>Ein sehr dankbares Thema eigentlich für die, die sich <strong>gerne von ihren Lieblingskünstlern überraschen lassen</strong>. Oder auch nicht.</p>
<p><strong>ATROCITY</strong> (ger): War &#8222;Hallucinations&#8220; eine völlig neue Art, Death Metal zu spielen/hören, so sackte mir der Unterkiefer auf die unbehaarte Brust, als ich mir &#8222;Werk 80&#8220; reinzog. Ich fand die Idee anfangs cool, <strong>8oer-Hits zu vermetallen</strong>. Hat sich aber ganz schnell wieder gelegt, vor allem, wenn man die Live-Performance dazu ertragen musste.</p>
<p><strong>SAMAEL</strong>: Einen Quantensprung in ihrer musikalischen Entwicklung nahmen die Schweizer, als <strong>Xy</strong> die Drums in die Ecke stellte und fortan nur noch <strong>mit elektronischem Firlefanz aufwartete</strong>. So als Experiment, wie die &#8222;Exodus&#8220;-EP, fand ich das durchaus knorke, war dann aber vom eh schon dünnen und anorganischen &#8222;Passage&#8220;-Sound ganz schnell wieder von der Idee geheilt.</p>
<p><strong>MORGOTH</strong>: DIE deutschen Death-Metal-Helden schlechthin, bis zu &#8222;Feel Sorry For The Fanatic&#8220;. Ich empfands damals tatsächlich als Verrat am Metal [Credits an <strong>JaKa</strong> für den Wortklau], <strong>Techno-Samples und -Sequenzen da beizumischen</strong>. Tatsächlich aber isses ne großartige Platte!</p>
<p><strong>WALTARI</strong>: Wa? Kenn ick nich! Großer Fehler! Hab leider lange nix von den bekloppten Finnen gehört, außer von <strong>Sami</strong>, der klampft für sone Essener Kellercombo namens <strong>KREATOR</strong>. Wasn dämlicher Name, die werden nie was &#8230; Ich erwähne <strong>WALTARI</strong>, weil? Weil die meinen kleinen musikalischen Kosmos durch ihren experimentellen Input auf ein <strong>Multiversum aus Sounds und Ideen</strong> hochkorrigiert haben, was mich bis heute prägt.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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