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	<title>ELUVEITIE Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ELUVEITIE Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STÜRMISCHE ZEITEN &#8211; RAGNARÖK 2022 Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 05:42:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2022 - die Festivalsaison startet... oder stolpert? Es läuft jedenfalls nicht alles glatt.<br />
So auch beim RAGNARÖK diesjahr.</p>
<p>In TEIL 1 unseres Festivalberichtes gibt es Licht und Schatten ... du musst nur hinsehen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2022-teil-1/">STÜRMISCHE ZEITEN &#8211; RAGNARÖK 2022 Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Merlin:</em> <strong>Finally!</strong> Das <strong>RAGNARÖK FESTIVAL 2022</strong>, auf das ich so lange hingefiebert habe, ist angebrochen! Ich freu mich wie bolle!</p>
<h2>Eine stürmische Begrüßung</h2>
<p>Die ganz ambitionierten Metaller sind <strong>bereits gestern</strong>, am Donnerstag, angereist und haben Abends in den Räumlichkeiten der <strong>Stadthalle Lichtenfels</strong> eine wilde Party gefeiert. Wir für unseren Teil kommen Freitag Mittag beim Festivalgelände an und müssen als erstes feststellen, dass <strong>alle Parkmöglichkeiten in nächster Nähe schon nahtlos ausgeschöpft</strong> sind. Ärgerlich. Aber wenigstens zum Ausladen dürfen wir auf dem Feldweg seitlich des Veranstaltungsgeländes stehen bleiben. Es folgt die nächste Hiobsbotschaft: Der <strong>Hauptcampingplatz</strong> direkt neben dem Infield ist vollständig ausgelastet. Also weiter zum <strong>zweiten Campingplatz!</strong> Der ist zwar etwas weiter weg, dafür aber <strong>idyllisch auf der Wiese direkt am Fluss</strong> gelegen. Und hier ist es noch so schön leer, dass wir den Platz für unser Zelt völlig frei wählen können. Hammer!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40286" aria-describedby="caption-attachment-40286" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-40286 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_133121-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_133121-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_133121-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_133121-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_133121.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40286" class="wp-caption-text">Der Härtetest schlechthin. Zelt, bleib stark!</figcaption></figure>
<p>&#8230;den brauchen wir auch direkt, als es ums Einschlagen der Heringe geht. Der Boden ist eigentlich optimal, doch der <strong>Wind fegt so unbarmherzig</strong> über die Wiese, dass wir uns entschließen, das Zelt extra gut zu sichern. Doch auch wenn wir verhindern können, dass uns Zelt samt Tasche um die Ohren fliegen: Besonders stabil sieht das Ganze nicht aus. Geschweige denn gemütlich. Aber <strong>wird schon halten!</strong> Wir fahren also das Auto weg und als wir zurück zum Zeltplatz kommen, sehen wir unsere Campnachbarn gerade ihren Pavillon zusammenräumen. Oder sagen wir besser: <strong>Das, was vom Pavillon noch übrig ist.</strong> Den hat es nämlich ganz schön zerlegt! Zum Glück sorgen die milden Wolken am Himmel dafür, dass es auch ohne gut aushaltbar ist.</p>
<h3>Test, Test</h3>
<p>Aber jetzt hab ich so viel gequatscht, wir brauchen doch noch unsere Bändchen! Sonst kommen wir schließlich nicht aufs Infield. Und das Infield gilt es jetzt möglichst schnell aufzusuchen, immerhin ist es schon 14 Uhr durch und <strong>die erste Band des Tages spielt bereits</strong>.&nbsp;Bevor wir jedoch unsere Festivalbändchen erhalten, müssen wir zunächst noch den <strong>Corona-Test</strong> am eigens dafür aufgebauten Testzelt bestehen. Die anwesenden Sanitäter registrieren unsere Daten, nehmen jeweils die Probe und drücken uns 15 Minuten später die Zettel mit unseren (negativen) Testergebnissen in die Hand. Die gilt es nun bei der <strong>Bändchenausgabe</strong> vorzuzeigen und zack, sind wir auch schon ausgestattet mit den <strong>Eintrittskarten fürs Handgelenk</strong>. Dann jetzt aber nichts wie los in die Halle! Ob die erste Band wohl noch spielt?</p>
<h2>Zur ersten Band kommt man immer zu spät</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40260" aria-describedby="caption-attachment-40260" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-40260 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-LIVLOS-002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-LIVLOS-002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-LIVLOS-002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-LIVLOS-002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-LIVLOS-002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-LIVLOS-002.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40260" class="wp-caption-text">Schweißtreibend: LIVLØS. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Von <strong>LIVLØS</strong> bekomme ich leider nur noch die letzten Minuten mit. Als ich die Stadthalle betrete, sehe ich gerade noch, wie <strong>der Sänger aus dem Publikum heraus zurück auf die Bühne klettert</strong>. Offenbar war er auf Tuchfühlung mit den begeisterten Zuschauern gegangen, die dicht gedrängt hinter der Absperrung stehen. Die Stimmung ist aufgeheizt, die Band und die Besucher haben gleichermaßen Bock. Das ist auf Festivals bei der ersten Band des Tages ja nicht immer selbstverständlich, häufig haben es die frühesten Künstler am schwersten. Aber <strong>LIVLØS</strong> haben mit ihrem temperamentvollen Melodic-Death-Metal das <strong>RAGNARÖK FESTIVAL 2022</strong> <strong>selbstbewusst und fulminant eröffnet!</strong> Da lassen sich die dynamischen <strong>Dänen</strong> auch die Gelegenheit nicht nehmen, diese gelungene Einleitung mit einem Foto festzuhalten.</p>
<h3>Den Tag zur Nacht</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40262" aria-describedby="caption-attachment-40262" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-40262 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-Lucifers_Child-004-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-Lucifers_Child-004-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-Lucifers_Child-004-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-Lucifers_Child-004-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-Lucifers_Child-004.jpg 967w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40262" class="wp-caption-text">Den Blick zur Hallendecke: LUCIFERS CHILD. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Als nächster Act stehen <strong>LUCIFERS CHILD</strong> aus <strong>Griechenland</strong> auf dem Programm. &#8222;Guten Abend Ragnarök! Are you with us tonight&#8220;?, begrüßt der Sänger seine Zuhörer. Dass es erst 15 Uhr am Nachmittag ist, spielt keine Rolle. <strong>LUCIFERS CHILD</strong> beschließen nämlich kurzerhand, <strong>einfach selbst die Nacht zu sein</strong>. Sie spielen klassischen Black-Metal mit okkulten Themen, düster und hart. Und wie sich beim dritten Song herausstellt, taugt ihre Musik live sehr gut für <strong>Circle Pits</strong>. <strong>Sänger</strong> <strong>MARIOS</strong> feuert die Menge an, fordert auch immer wieder zum Klatschen auf. Überhaupt wirkt die gesamte Band <strong>sehr motiviert</strong>, was dem Konzerterlebnis auf jeden Fall zugute kommt. Beim letzten Song werden die Zuschauer erneut zu einem Circle Pit animiert; der junge Mann mit Dreads vor mir kann es kaum erwarten und hüpft auf und ab, bevor er dann <strong>wie von der Tarantel gestochen barfuß in den Pit sprintet</strong>. Was soll ich sagen? <strong>LUCIFERS CHILD</strong> waren eine Droge, die gewirkt hat. So kann der Tag bitte weitergehen!</p>
<h3>Feel The Spirit</h3>
<p>Auf dem <strong>RAGNARÖK</strong> ist es ja immer so, dass es <strong>zwei Bühnen gibt, die direkt nebeneinander stehen</strong> und auf denen sich die Bands jeweils abwechseln. So hatten <strong>LIVLØS</strong> auf der linken Bühne angefangen, <strong>LUCIFERS CHILD</strong> spielten sodann auf der rechten Seite, und nun wuseln die Menschen wieder nach links, um <strong>THE SPIRIT</strong> in Augenschein nehmen zu können. Auch die <strong>Tribüne der Stadthalle</strong> füllt sich, unten wie oben ist gut was los, aber noch stehen die Leute locker, nicht gedrängt. <strong>THE SPIRIT</strong> haben sich immerhin ein bisschen Bühnengestaltung überlegt: Links und rechts ist jeweils ein Standbild aufgebaut, auf dem kosmische Motive in blau zu erkennen sind, und im Hintergrund hängt groß ihr <strong>Logobanner</strong> ausgespannt. Sodann betritt die Band höchstselbst die Bühne und legt los.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40264" aria-describedby="caption-attachment-40264" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40264 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/03-The_Spirit-008-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/03-The_Spirit-008-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/03-The_Spirit-008-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/03-The_Spirit-008-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/03-The_Spirit-008-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/03-The_Spirit-008.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40264" class="wp-caption-text">Ein Herz für THE SPIRIT. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p><strong>Melodischer, atmosphärischer Black-Death</strong>, das ist das Konzept von <strong>THE SPIRIT</strong>. Der Sound ist gut und sauber, hat ordentlich Wumms, das Schlagzeug bricht sich energisch Bahn. Dazu kommt der Gesang erstaunlich hart für das doch recht junge wirkende Gesicht dazu. <strong>Was ein fehlender Bart doch ausmachen kann&#8230;</strong> ich hätte den Sänger auf der Bühne locker 10 Jahre jünger geschätzt, als auf den Bandfotos. Apropos Gesicht: Das des Gitarristen bekommt man übrigens fast die ganze Show über gar nicht zu sehen. Er blickt nonstop auf sein Instrument, schaut verbissen, ganz bei der Sache. Und sein <strong>aufmerksames Spiel</strong> macht sich bezahlt, die <strong>Saarländer</strong> liefern professionell und mehr als solide ab. Ganz in Beschlag nehmen kann mich der <strong>Spirit</strong> zwar nicht, aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich langsam Durst bekomme. <strong>Wo gibt&#8217;s was zu trinken?</strong></p>
<h3><strong>Ich hab euch was zu beichten</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40266" aria-describedby="caption-attachment-40266" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40266 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/04-Kanonenfieber-012-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/04-Kanonenfieber-012-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/04-Kanonenfieber-012-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/04-Kanonenfieber-012-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/04-Kanonenfieber-012-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/04-Kanonenfieber-012.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40266" class="wp-caption-text">KANONENFIEBER. Was er wohl gerade befiehlt? (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Eigentlich war ja geplant, dass jetzt die Schwarzmetaller von <strong>GROZA</strong> auftreten würden. Aufgrund unser aller Liebling <strong>Corona</strong> mussten die <strong>Bayern</strong> ihren Auftritt auf dem <strong>RAGNARÖK 2022</strong> aber leider kurzfristig absagen, und <strong>KANONENFIEBER</strong> sind <strong>ungemein spontan für sie eingesprungen</strong>. Geile Sache, dass es so kurzfristig noch gelungen ist, den Slot neu zu besetzen. Und musikalisch gesehen passen die Franken natürlich auch voll ins Beuteschema der <strong>RAGNARÖK</strong>-Besucher. Allein,&nbsp;ich habe ein Problem mit <strong>KANONENFIEBER </strong>(ganz abgesehen davon, dass ich den Namen befremdlich finde): Ihre Optik. Ich weiß, der <strong>1. Weltkrieg ist das Thema ihres kreativen Schaffens</strong>, und dazu passen halt auch die Outfits. Aber ich kann mir das nicht angucken. Es gibt mir einfach ein <strong>ganz unangenehm beklemmendes Gefühl</strong>. Vielleicht soll genau das ja auch Sinn der Sache sein; ich bringe es jedenfalls nicht über mich, mir das anzutun. Und so vergeht der Auftritt von <strong>KANONENFIEBER </strong>ohne meine Anwesenheit. Dafür kommen nach dem Konzert gleich drei Leute unabhängig voneinander auf mich zu und <strong>ergehen sich in Begeisterung</strong> darüber, &#8222;wie großartig der Auftritt denn bitte war!&#8220; und es manifestiert sich bei mir der Eindruck, dass <strong>KANONENFIEBER</strong> viel mehr waren, als nur eine Ersatzband &#8211; nämlich <strong>ein Highlight</strong>.</p>
<h3><strong>Die Barbarinnen</strong></h3>
<p><strong>Auf der Suche nach einem alkoholischen Durstlöscher </strong>laufe ich zufällig einem Bekannten über den Weg, und wir beschließen, den Konsum von berauschenden Genussgetränken in sein Camp zu verlagern. Zunächst völlig ins Gespräch vertieft, fällt mir plötzlich siedend heiß ein, dass ich ja <strong>KONVENT</strong> sehen wollte! <strong>Jetzt aber nichts wie los</strong>, zurück aufs Infield und ab in die Halle. <strong>KONVENT</strong> spielen auf der linken Bühne &#8211; gut für mich, so muss ich mich zwischen weniger Menschen hindurchschlängeln. Im Hintergrund hängt ein großes Banner mit dem Logo der Band, welche bereits voll in ihrem Element ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40268" aria-describedby="caption-attachment-40268" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40268 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/05-Konvent-016-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/05-Konvent-016-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/05-Konvent-016-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/05-Konvent-016-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/05-Konvent-016-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/05-Konvent-016.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40268" class="wp-caption-text">Die Beschwörerin: RIKKE von KONVENT. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Die <strong>Growls</strong> von <strong>Sängerin</strong> <strong>RIKKE </strong>(hatte ich erwähnt, dass <strong>KONVENT</strong> aus <strong>Dänemark</strong> stammen?) sind <strong>extrem rau und dunkel</strong>. Würde man die Augen schließen, man käme nie im Leben darauf, dass es eine Frau ist, die <strong>mit ihrem Gesang gerade sämtliche Seelen im Raum bindet</strong>. Eine Wahnsinnsstimme, die mich fesselt. Auch der Sound der Instrumente ist <strong>unfassbar eindringlich</strong>. Vielleicht sollte ich noch sagen, mit welchem Genre wir es hier zu tun haben: <strong>KONVENT</strong> spielen allerfeinsten <strong>Death-Doom-Metal</strong>. Nicht umsonst trägt Sängerin <strong>RIKKE</strong> ein <strong>CONAN</strong>-Longsleeve &#8211; die musikalischen Parallelen sind unverkennbar. Zum Ende des Konzert reißt sie noch einmal den Mikrophonständer wie eine <strong>Trophäe</strong> in die Höhe. Eine Trophäe, welche die Band mehr als verdient hat. Was für ein geiler Auftritt!</p>
<h3>Jahr mit Sommer</h3>
<p>Es wurden für das <strong>RAGNARÖK 2022</strong> zwei Bands beziehungsweise Künstler angekündigt, bei denen ich mir von Anfang an gesagt habe: <strong>&#8222;Da möchtest du ganz vorne stehen!&#8220;</strong> Auch wenn man hierfür in Kauf nehmen muss, etwas länger vor der Bühne zu campieren. Und einer dieser Auftritte ist nun gekommen: <strong>KARG</strong> <strong>gibt sich die Ehre!</strong> Vielen in erster Linie als Sänger von <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> bekannt, betreibt er doch schon länger sein <strong>Soloprojekt</strong> und liefert uns seit 15 Jahren zuverlässig eine Mischung aus <strong>Ambient- und Post-Black-Metal</strong>. Für die Liveauftritte hat er eine tatkräftige Band am Start, die in diesem Moment beginnen, mir und den zahlreichen anderen Zuhörern ordentlich was auf die Ohren zu geben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40270" aria-describedby="caption-attachment-40270" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40270 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/06-Karg-020-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/06-Karg-020-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/06-Karg-020-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/06-Karg-020-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/06-Karg-020.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40270" class="wp-caption-text">Der Mann hinter KARG. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Da den Songs von <strong>KARG </strong>stets eine <strong>ausgeprägte Vielschichtigkeit</strong> innewohnt, ist der <strong>Sound leider etwas schwammig</strong> und die einzelnen Gitarrenspuren nicht immer so gut herauszuhören. Nichtsdestotrotz kommt die Melodiegewalt der Lieder sehr gut an. <strong>Sänger J.J.</strong> derweil hat, wie bisher bei allen Live-Auftritten, die ich von ihm gesehen habe, keine Ruhe. Er läuft wie immer kreuz und quer auf der Bühne hin und her.</p>
<p>Anscheinend muss er wohl auch einmal bei der Bühne nebenan vorbeigeschaut, oder zumindest -gebrüllt haben, da diese im Begriff war, <strong>noch während des Auftritts von KARG bereits den Soundcheck für die nächste Band zu starten</strong>. Das ist natürlich extrem nervig. Ich persönlich bekomme das vor lauter Haaren im Gesicht gar nicht mit, aber es wird mir später von verschiedenen Seiten berichtet. Aus dem Tritt bringt der Vorfall <strong>J.J.</strong> jedenfalls nicht. Mit höchster Aufmerksamkeit ziehen er und seine Band die Show durch und servieren uns <strong>als letzten Song auch noch ein besonderes Schmankerl</strong>: <em>&#8222;Jahr ohne Sommer&#8220;</em>. Oh, wie ich dieses Lied liebe. Allein es endlich einmal live zu hören, war die Warterei vor dem Auftritt wert. Aber bevor ich mich weiter in <strong>Schwärmereien</strong> ergehe, schnell weiter zur nächsten Band!</p>
<h3>Übersteuert</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40272" aria-describedby="caption-attachment-40272" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40272 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/07-Saor-022-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/07-Saor-022-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/07-Saor-022-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/07-Saor-022-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/07-Saor-022-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/07-Saor-022.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40272" class="wp-caption-text">Der galante Geiger von SAOR. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Das sind in diesem Fall die <strong>Schotten</strong> von <strong>SAOR</strong>. Wie bei <strong>KARG</strong> handelt es sich hier ebenfalls um das <strong>Soloprojekt</strong> eines Künstlers, der nur zwecks Live-Auftritten weitere Bandmitglieder engagiert. Auch <strong>SAOR</strong> habe ich in der Vergangenheit bereits live gesehen, war aber nicht ganz überzeugt. Wobei das nicht per se an der Musik liegt, im Gegenteil, die finde ich klasse. Aber soundtechnisch ist sie<strong> live einfach schwer wiederzugeben</strong>. Und zwar spielen <strong>SAOR</strong>&nbsp;<strong>atmosphärischen Folk-/Black-Metal</strong> und haben neben zwei Gitarren auch noch eine <strong>Geige</strong> am Start. Zusätzlich werden gerne <strong>Flötentöne</strong> eingespielt. Es ist einfach extrem schwer, das alles gescheit abzumischen.</p>
<p>Und so passiert auch heute das, was ich schon bei vergangenen Auftritten erlebt habe: <strong>Der Sound übersteuert und wird matschig.</strong> Och manno. Dabei machen <strong>SAOR</strong> echt Stimmung auf der Bühne, und das Konzert ist auch gut besucht. Aber die Akustik müsste einfach um Längen besser sein, um der Brillanz der Lieder gerecht zu werden. Wenigstens die <strong>Songauswahl kann mich begeistern</strong>, als letztes Lied wird nämlich <em>&#8222;Tears of a Nation&#8220;</em> vom Album &#8222;Guardians&#8220; (2016) angestimmt. <strong>Der Kraft dieser Melodie kann kein Lautsprecher der Welt etwas anhaben!</strong> Auf das Konzert gesehen zwar nur ein schwacher Trost, aber immerhin.</p>
<p>So, jetzt aber hurtig nach draußen! Im Vorbeigehen noch einen <strong>leckeren Barbarenspieß</strong> geschnappt und dann nichts wie hin zu Ticketcontainer und -Zelt vor dem Infield. Schließlich möchte mein <strong>Co-Autor</strong> ja gebührend in Empfang genommen werden, um sich erstmal erzählen zu lassen, was er vom Festival schon alles verpasst hat. <em><strong>Miiich</strong></em>, wo bleibst du?</p>
<h2><strong>Die Ankunft<br />
</strong></h2>
<p><em>Mich: </em><strong>Hallo, ich bin der Mich und während alldem war ich noch gar nicht da.</strong> Stattdessen brauste ich über Straßen und Wälder, Wiesen und Felder, fünf Stunden <strong>mit lauter Musik und lauterer Vorfreude</strong> von der Arbeit her aufs Wochenende zu, hoffend – nein, wissend! – dass es sich lohnen würde. &nbsp;</p>
<p>Ich komme an. Kein Parkplatz mehr weit und breit. Beide Parking-Areale voll. Zum Glück habe ich <strong>nette Mitcamper</strong>, die schon gestern auf dem Campingground Wurzeln und Heringe geschlagen haben, und die sich im angetrunkenen Zustand relativ leicht dazu überreden lassen, meinen ganzen Kram schon mal reinzubringen, während ich auf der Suche nach einer Bleibe für meine vier Räder durch die Gegend gurke. Nach zwanzig Minuten dann die Erlösung: <strong>Auf den guten alten Aldi-Parkplatz ist immer Verlass</strong>, und ja, das hätte mir auch früher einfallen können. Aber das Schicksal hat mich scheinbar zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort geführt. Denn ein bärtiger Mensch namens Alex, den ich noch nie in meinem Leben gesehen habe, verhindert erstmal, dass ich in die komplett falsche Richtung laufe (<strong>„Festival ist da lang!“</strong>) und schenkt mir dann auch noch ein <strong>lauwarmes Dosenbier</strong> aus den Innentaschen seiner Kutte („Bier?“). <strong>Ich werde dich nie vergessen, Alex. &nbsp;</strong></p>
<h3>Der barmherzige Sanitäter</h3>
<p>Beim Festivaleingang angekommen, erwarten mich bereits Merlin samt hauseigenem Alex, sowie ein Coronatest-Zelt, das in der Sekunde meiner Ankunft (20:01) zusammengeklappt, aufgerollt und weggetragen wird. <strong>Öhm, und jetzt?</strong> Ohne negativen Test kein Ragnarök, und natürlich habe ich zuhause sowas von nicht daran gedacht, mich darum zu kümmern. Bevor ich mich aber auf die fünfstündige Heimreise machen muss, erbarmt sich einer der Sanitäter, mir einen <strong>Last-Minute-Coronatest</strong> zu gestatten. Das Resultat ist negativ (puh), meine <strong>Stimmung nun aber definitiv positiv</strong>. Auf dem Camp erwartet mich die nächste Überraschung: Mein Zelt steht, meine Luftmatratze ist aufgepumpt und sogar meinen Schlafsack hat man fein säuberlich darauf ausgerollt. Ein kleines Tränchen rollt mir die linke Wange hinunter, während ich mich auf den Weg zu meinem ersten Konzert mache. &nbsp;</p>
<h3>Sie sind nicht tot zu kriegen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40274" aria-describedby="caption-attachment-40274" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40274 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/08-Dark_Fortress-029-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/08-Dark_Fortress-029-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/08-Dark_Fortress-029-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/08-Dark_Fortress-029-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/08-Dark_Fortress-029-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/08-Dark_Fortress-029.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40274" class="wp-caption-text">Wuuuh! Wochenende!! (DARK FORTRESS.) (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p><em>Merlin:</em> Dem grandiosen und überhaupt nicht verplanten Aufschlagen von <em><strong>Mich</strong></em> folgt der Auftritt von einem <strong>Urgestein des deutschen Melodic-/ Progressive-Black-Metal</strong>. <strong>DARK FORTRESS</strong>! Ihr erstes Demo &#8222;The Rebirth of the Dark Age&#8220; erschien im Jahre 1996, seitdem hat die Band aus Landshut in Niederbayern acht Alben veröffentlicht, das neueste erst 2020. Sie sind also noch aktiv und haben neben Klassikern auch <strong>frisches Material</strong> mit zum <strong>RAGNARÖK</strong> gebracht! Was dabei natürlich nicht fehlen darf, ist ihr seit jeher gehegtes und gepflegtes, <strong>fein gezeichnetes Corpsepaint &#8211; quasi der &#8222;signature look&#8220;</strong> von <strong>DARK FORTRESS</strong>.</p>
<p>Musikalisch wandeln die Bleichgesichter auf den Spuren von <strong>SATYRICON</strong>, <strong>EMPEROR</strong> und <strong>MORBID ANGEL</strong>, gespickt mit ein bisschen <strong>OPETH</strong>. Das höre ich mir doch gerne an, vor allem live, wo die <strong>blast beats</strong> so richtig ballern. In der Menschenmenge <strong>vor der Bühne</strong> <strong>fliegen die Haare</strong> und es nicken die Köpfe. <strong>DARK FORTRESS </strong>sind roh und laut, aber eben auch melodisch unterwegs. Das macht ihren Auftritt zu einem energischen und gleichzeitig angenehmen Erlebnis. <strong>Ich schiele allerdings bereits zur linken Bühne</strong>, zu der es mich unaufhaltsam hinzieht, um bei der nächsten Band in vorderster Reihe stehen zu können. Na, wen möchte ich wohl auf keinen Fall verpassen?</p>
<h2><strong>Die Kirsche auf der Sahnetorte</strong></h2>
<p><strong>DARK TRANQUILLITY</strong> natürlich! Wie habe ich mich auf diesen Auftritt gefreut, wie habe ich darauf hingefiebert. Und das, obwohl ich auch <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> schon mehrfach live gesehen habe (unter anderem auf dem <strong>RAGNARÖK 2018</strong>). Aber daher weiß ich auch, dass sie <strong>live einfach Stimmung machen</strong>, und wie! Natürlich kommt mir auch zugute, dass ich fast jeden Song kenne, den sie spielen. Gut, sie haben ein paar <strong>Klassiker</strong>, die halt irgendwie immer auf der Setlist stehen: <em>&#8222;Therein&#8220;</em>, <em>&#8222;Lost in Apathy&#8220;</em> und als letzten Song, wie könnte es anders sein, <em>&#8222;Misery&#8217;s Crown&#8220;</em>. Aber die <strong>Schweden</strong> geben auch einige Songs aus ihren letzten beiden Alben &#8222;Atoma&#8220; (2016) und &#8222;Moment&#8220; (2020) zum Besten. Die Auftritte von <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> leben allerdings auch, das muss mal gesagt sein, von dem <strong>ausgelassenen Temperament der ganzen Band</strong>. Während der Bassist und die Gitarristen sich energische Duelle liefern, kommt Frontman und <strong>Sänger</strong> <strong>MIKAEL STANNE</strong> aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Dieser Typ hat eine Energie, das ist unfassbar.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40128" aria-describedby="caption-attachment-40128" style="width: 159px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40128 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_210433-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_210433-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_210433-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_210433-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220422_210433.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40128" class="wp-caption-text">Kenner erkennen ihn. DARK TRANQUILLITY in Szene gesetzt von Merlins Handykamera.</figcaption></figure>
<p><strong>Und die Energie färbt ab:</strong> Der junge Mann neben mir, groß und stämmig von Statur, <strong>lässt seine welligen Haare fliegen</strong> und wippt mit in einer derartigen Frequenz vor und zurück, dass er dem <strong>Moshpit</strong> hinter uns glatt den Rang abläuft. Apropos der Moshpit hinter uns&#8230; ich hatte vor lauter Corona <strong>schon ganz vergessen, wie es sich anfühlt, wenn einem regelmäßig und ungebremst Leute in den Rücken donnern</strong>. Da bleibt mir auch mal kurz die Luft weg. Aber das ist der Preis, den man zahlt, wenn man unbedingt vorne stehen möchte. Und irgendwie ist es ja auch schön, wenn <strong>der ganze Körper wieder erfüllt ist vom Festivalfeeling</strong> &#8211; inklusive Blessuren und platten Füßen.</p>
<p>Als sich das Konzert dem Ende neigt, hat sich der Pit dann auch etwas beruhigt und ich kann die neu gewonnene Freiheit meiner Lunge nutzen, um aus vollstem Herzen <em>&#8222;Misery&#8217;s Crown&#8220;</em> mitzugrölen. <strong>MIKAEL STANNE</strong>, der es sich ja bei keinem Live-Auftritt nehmen lässt, mit dem Publikum auf Tuchfühlung zu gehen, kommt auch dieses Mal <strong>zu uns auf die Absperrung geklettert</strong> und macht den letzten Song zu einer einzigen großen Party. Verdammt nochmal, was für ein geiles Konzert! Also ich bleibe dabei: <strong>DARK TRANQUILLITY live? Jederzeit und immer gerne wieder!</strong></p>
<h3>Rock&#8217;n&#8217;Roll und Blast Beats</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40276" aria-describedby="caption-attachment-40276" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40276 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/10-Vreid-034-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/10-Vreid-034-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/10-Vreid-034-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/10-Vreid-034-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/10-Vreid-034.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40276" class="wp-caption-text">VREID rühren selbst die härtesten Metaller zu Tränen. (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p><em>Mich:</em> Und gleich zum Einstieg stehe ich einer norwegischen Legende gegenüber: <strong>VREID</strong>! Diese Band ist sozusagen der Phönix, der sich aus den eisigen Aschen von <strong>WINDIR </strong>erhoben hat. Einer Band, ohne die es ein Festival wie dieses wahrscheinlich gar nicht gäbe. Während letztere<strong> zu den großen Ahnen des Pagan und Viking Metal</strong> gehörten, wurde mir aber zugeflüstert, ihre jetzige Reinkarnation wandere bisweilen in <strong>rockigeren Gefilden</strong> umher. Falsch ist das nicht – der ein oder andere Song des Abends lehnt sich mit mächtigen Gitarrensoli und stampfenden Beats stark in genannte Musikrichtung hinein, und auch das <strong>ROLLING-STONES</strong>-Cover <em>„Paint It Black“ </em>lässt keine Zweifel am gewollt erschaffenen Brückenschlag übrig. Doch aus den repetitiven Riffs, den schmerzerfüllten Schreien und den brechenden Blast Beats der meisten Eigenkompositionen sickert eine ebenso große Portion schwarzer Energie heraus und macht den alten Sagen alle Ehre. Als dann irgendwann mit <em>„The Spiritlord“</em> ein waschechtes <strong>WINDIR</strong>-Cover angestimmt wird, erkennt man schnell, wer nur deswegen hier ist. Es wehen die Mähnen im Publikum, und wenn ich mich nicht komplett versehe, glitzert zwischendurch sogar <strong>die eine oder andere Träne</strong> im kaltblauen Aufleuchten der Scheinwerfer. &nbsp;</p>
<p>Die Bass Drum ballert bei dem ganzen Erlebnis aber etwas zu sehr, so dass ich als eben erst Angekommener über Melodienspiel und Feinheiten in der Saitenführung nicht sonderlich viel zu berichten habe. Die generelle Atmosphäre aber ist da – und weiß auch mitzureißen, wer noch nicht im Voraus mit den Liedern bekannt war. &nbsp;</p>
<h2>Neue Vocals, neues Glück?</h2>
<p>Der Tag ist gekommen, an dem ich die finnischen Folkfreunde von <strong>ENSIFERUM</strong> zum ersten Mal mit ihrem neuen Clean-Sänger erleben darf! Und ich muss sagen, dass mir seine Stimme live ein gutes Stück weniger auf die Nerven geht als auf Platte. Obwohl ich eigentlich auch ein Freund von Power Metal bin und der Mann definitiv etwas auf dem Kasten hat, hat es bisher zwischen seinen Stimmbändern und meinem Trommelfell <strong>noch nicht wirklich klick</strong> gemacht. Höchstens gequietscht. Zumindest aber bei diesem Live-Auftritt sind seine Vocals nicht so sehr im Vordergrund, dass sie mich stören würden. Ich würde sogar behaupten, sie führen hier eine angenehme Symbiose mit dem generellen musikalischen Erzeugnissen der Band. &nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40278" aria-describedby="caption-attachment-40278" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40278 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-042-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-042-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-042-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-042-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-042.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40278" class="wp-caption-text">Zwischen diesen beiden Bildern&#8230; (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Los geht’s mit zwei neuen Tracks, bevor sich quer durch die Discographie gedudelt wird. <em>„One More Magic Potion“</em>, <em>„Token Of Time“ </em>und <em>„In My Sword I Trust“</em> sind nur einige der erfreulichen Häppchen, die den Zuhörern heute kredenzt werden. Leider scheitert die musikalische Gourmetreise aber erstmal an einem ungenießbaren Soundgewand! In den ersten paar Minuten besitzt die Bass Drum so viel Durchschlag, dass kaum etwas anderes überhaupt noch im Inneren meines Schädels ankommt. <strong>Aber nicht mit mir, ich bin doch ein Profi!</strong> Ich verwende meine geheime Technik, die da lautet: Man bewege sich zum Mischpult, denn von da aus mischen die Mischer, also ist der Sound an der Stelle im Saal meistens gut gemischt. <strong>Und hey, es klappt!</strong> Einigermaßen. Die Drums sind (trotz besserem Soundpegel) auch hier so laut, dass es mir ohne Ohrenschutz die Hirnflüssigkeit aus den Gehörgängen pustet, während ich mit Ohrenschutz Schwierigkeiten habe, zwischen dumpfem Wummern überhaupt einen Ton von Gitarre oder Keyboard zu erhaschen. Ich verkehre also abwechselnd so lange ungeschützt mit der Musik, bis es anfängt wehzutun, und gebe mir dann zum Runterkommen wieder ein paar Minuten unverständliches Gewummer. <strong>Wie gesagt, ich bin ein Profi.</strong> (Aber mal ehrlich: Es ist nicht zu empfehlen. Macht das nicht zuhause nach.) &nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40280" aria-describedby="caption-attachment-40280" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40280 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-043-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-043-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-043-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-043-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/11-Ensiferum-043.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40280" class="wp-caption-text">&#8230;liegen keine 2 Sekunden. ENSIFERUM! (c) maddin.org &#8211; Martin Dannehl</figcaption></figure>
<p>Was ihr aber gerne zuhause nachmachen könnt, ist der <strong>riesige, nie enden wollende Moshpit</strong>, der da in der Mitte des Raumes so konstant am Steilgehen ist. Und ich meine richtig am Steilgehen. Scheinbar sind bei Weitem nicht alle im Raum so mimosenhaft unterwegs wie ich gerade: Die mal treibenden, mal fröhlichen Melodien und Beats lassen das feiernde Volk die Füße schwingen und die Beine benutzen, <strong>die Freunde schubsen und die Nachbarn durch die Gegend werfen</strong>. Das Konzert ist für viele hier eine einzige große Fete. Und für mich dann spätestens auch, als gegen Ende der Spielzeit <em>„Lai Lai Hei“</em> angestimmt wird. In dem Moment wird plötzlich mir klar, dass es doch sehr schön ist, <strong>ENSIFERUM </strong>mal wieder vor mir auf der Bühne zu haben.&nbsp;</p>
<h3>Der letzte macht das Licht aus?<em><br />
</em></h3>
<p><em>Merlin:</em> Sie sind die letzte Band des Abends und zugegebenermaßen ist nach bei mir nach der Eskalation bei <strong>ENSIFERUM</strong> die Luft auch raus. Aber <strong>GOD DETHRONED</strong> möchte ich dann doch nicht verpassen. Schließlich habe ich die <strong>Blackened-Death-Metaller</strong> aus den <strong>Niederlanden</strong> noch nie live gesehen. Da ich nichtsdestotrotz ziemlich alle bin, beschließe ich, mir ihren Auftritt von der Tribüne aus anzusehen. Es zeigt sich schnell: <strong>Trotz der späten Stunde haben die Jungs noch bock</strong>, aber so richtig! Der <strong>Sound ist so brachial, dass sogar die Tribüne vibriert</strong>, ja fast zu wackeln scheint. Das weiße Instrument des Bassisten leuchtet im Licht der sich überschlagenden Scheinwerfer, das große schwarze Kreuz darauf ein Manifest dagegen. Auf seiner Klamotte dreht sich das Farbschema um: Die Kutte schwarz wie Ebenholz, das Kreuz darauf weiß wie Schnee. <strong>Fehlt nur noch das Blut.</strong> Sänger und Bandgründer <b>HENRI SATTLER </b>derweil hat die beste Laune und <strong>befeuert die letzten Reserven</strong> im augenscheinlich ganz schön mitgenommenen Publikum. Vielleicht 100 Leute hören und schauen aktiv zu, <strong>der Rest hängt mehr oder weniger lebendig auf einer der Tribünenstufen oder schwankt orientierungslos durch die Halle</strong>. Die Kraft ist einfach raus für heute. Aber <strong>GOD DETHRONED&nbsp;</strong>ziehen durch und liefern dem <strong>RAGNARÖK</strong> eine energiegeladene und auch <strong>musikalisch gesehen absolut geile Show</strong> ab. Da kann man schonmal klatschen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40282" aria-describedby="caption-attachment-40282" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40282 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220423_005533-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220423_005533-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220423_005533-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220423_005533-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/20220423_005533.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40282" class="wp-caption-text">GOD DETHRONED. Die Qualität ihres Auftritts übertrifft die des Fotos um ganze Dimensionen.</figcaption></figure>
<p>So, jetzt bin ich aber auch feddich für heute. Nach so viel Input verspüre ich das dringende Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf. Glücklicherweise kommen unsere Campnachbarn nicht auf die Idee, jetzt noch <strong>die Kassierer oder die Cantina Band</strong> aufzudrehen, und so umhüllt uns eine festivaluntypische, aber von mir gerade sehr geschätzte Stille. So können sich die Gehörgänge etwas entspannen, bevor es dann morgen weitergeht mit der akustischen Penetration. Gute Nacht, bis dahin!</p>
<h2><strong>Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich! </strong></h2>
<p>Wie der Samstag aussah, erfahrt ihr alsbald in unserem <strong>RAGNARÖK-Bericht Teil 2</strong>! Ein großer Dank geht aber bereits an dieser Stelle an Martin Dannehl, dessen fantastische Fotos diesen Bericht illustrieren. Hier geht&#8217;s zu seiner Seite: <a href="https://www.maddin.org/">https://www.maddin.org/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2022-teil-1/">STÜRMISCHE ZEITEN &#8211; RAGNARÖK 2022 Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RAGNARÖK 2022 &#8211; ES WIRD EIN FEST!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 16:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich! Es ist wieder soweit! Nachdem das Ragnarök coronabedingt zwei Jahre pausieren musste, ist das Festival im oberfränkischen Lichtenfels nun zurück und präsentiert uns ein attraktives Line-Up von Pagan über Melo-Death bis Black-Metal. Wo wann wie? Die Konzerte finden am Freitag (22. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2022-es-wird-ein-fest/">RAGNARÖK 2022 &#8211; ES WIRD EIN FEST!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Es ist wieder soweit! Nachdem das Ragnarök coronabedingt zwei Jahre pausieren musste, ist das Festival im oberfränkischen Lichtenfels nun zurück und präsentiert uns ein attraktives Line-Up von Pagan über Melo-Death bis Black-Metal.</p>
<h2>Wo wann wie?</h2>
<p>Die Konzerte finden am Freitag (22. April) und Samstag (23. April) statt, anreisen kann man aber bereits am Donnerstag, denn da winkt Abends auch noch eine Warm-Up-Party. Wenn ihr dagegen feststellt, dass euch eigentlich nur die Bands am Freitag ODER am Samstag interessieren, könnt ihr für den jeweiligen Tag auch einfach ein Tagesticket erwerben. Als Besucher hat man natürlich die Möglichkeit, mit Caravan oder Zelt anzureisen, wer aber definitiv nicht frieren möchte, der sollte sich ein Ticket (Kosten: 13,50 Euro) für die Schlafhalle vor Ort sichern. Achtung: Im Festivalticket ist der Zugang zum Campingplatz nicht inklusive, auch hier muss für 9 Euro ein extra Ticket dazugebucht werden.</p>
<h2>Und wer überhaupt?</h2>
<p>Aber die mitunter wichtigste Frage ist noch offen: Welche Bands spielen denn jetzt eigentlich auf dem Ragnarök 2022?! Fangen wir gleich mit den ganz großen Namen an: <strong>ENSIFERUM</strong> und <strong>ELUVEITIE</strong> geben jeweils den Headliner. Hammer! Und wem das noch nicht genug Folk und Pagan ist, der darf sich gerne auch bei <strong>SAOR</strong>, <strong>SKILTRON</strong> und <strong>MOONSORROW</strong> vor die Bühne stellen. Für die Black-Metal-Fans wird aber auch einiges geboten. So werden sich nämlich keine Geringeren als <strong>MAYHEM</strong>, <strong>DARK</strong> <strong>FORTRESS</strong> und <strong>GEHENNA</strong> die Ehre geben! Und wer es etwas weniger roh und dafür melodischer mag, für den stehen <strong>KARG</strong> und <strong>AFSKY</strong> in den Startlöchern. Apropos melodisch &#8211; es hat Tradition, dass auf dem Ragnarök zwischen den zahlreichen Pagan-, Folk- und Black-Vertretern auch immer eine Melodic-Death-Metal Band am Start ist. In diesem Fall sind das, ich könnte nicht glücklicher sein: <strong>DARK</strong> <strong>TRANQUILLITY</strong>! Auf den Auftritt der Schweden, die übrigens gerade mit <strong>ENSIFERUM</strong> auf Europatour sind, freue ich mich mit am meisten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39855 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/ragnaroek-festival-2022-running-order-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/ragnaroek-festival-2022-running-order-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/ragnaroek-festival-2022-running-order-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/ragnaroek-festival-2022-running-order-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/ragnaroek-festival-2022-running-order-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/ragnaroek-festival-2022-running-order.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Neben den zahlreichen Konzerten wird es auf dem Festivalgelände außerdem einen Metal Markt mit diversen Verkaufsstände und natürlich einen Metausschank geben. Kurzum, das Ragnarök Festival verspricht eine einzige wikingerblutgetränkte, Odin geweihte Party zu werden! Aber einen Wermutstropfen gibt es dann doch: <strong>WOLFCHANT</strong> mussten ihren Auftritt aufgrund zeitlicher Komplikationen leider absagen. Vielleicht sind sie dafür ja nächstes Jahr dabei?</p>
<p>Freunde der Götter: Wenn ihr jetzt so richtig bock aufs Ragnarök bekommen habt, Obacht, heute könnt ihr noch Hardtickets bestellen! Ansonsten sind Online Tickets bis zum 20. April verfügbar und wenn das Festival dann noch nicht ausverkauft ist, gibt&#8217;s vor Ort auch noch Tickets an der Abendkasse. Also los, los, an die Karten! Packt eure Trinkhörner und Felle ein, wir sehen uns nächste Woche in Lichtenfels bei der furiosen Wiederauferstehung des Ragnarök!</p>
<p style="text-align: center;">Wann? 21.-23. April<br />
Wo? 96215 Lichtenfels<br />
Tickets?&nbsp;<a href="https://ragnaroek-festival.com/ragnaroek-tickets/hard-tickets/">https://ragnaroek-festival.com/ragnaroek-tickets/hard-tickets/</a></p>
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		<title>VICTORIA K &#8211; Die symphonische Stimme aus Australien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 05:33:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neues aus Australien: Wie Evanescence nur in mehr geradeaus... </p>
<p>Wir haben uns mal VICTORIA K angehört, die auch bekannte Gastmusiker im Gepäck haben... einfach mal reinhören </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[/infobox]</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>VICTORIA K</strong>:&nbsp; &#8222;ESSENTIA&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 24.04.2020<br />
<strong>Länge</strong>: 36:52<br />
<strong>Label</strong>: Rockshots Records<br />
<strong>Genre</strong>: singer/songwriter</p>
<p>[/infobox]</p>
<p>Zugegeben, bei manchen Scheiben tue ich mich beim Durchhören, auch nach mehreren Durchläufen schwer, mir eine ernsthafte Meinung dazu zu bilden. Selbst mit einer konkreten Genrezuschreibung und mehreren Versuchen fällt es mir schwer, einen Bezug zu der Musik zu bekommen. Bei <strong>VICTORIA K</strong> habe ich mich vor allem dazu entschieden, in die Platte reinzuhören, da sie mit &#8222;singer/songwriter&#8220; angepriesen wurden, was meiner leidigen Erfahrung nach im Metal doch eher Seltenheitswert hat. Und siehe, es war eine aha-Effekt. Verdammt&#8230; <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35813 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/victoriak-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/victoriak-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/victoriak-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/victoriak-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/victoriak-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/victoriak-4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die australische Band, die wohl am ehesten im symphinischen Bereich des Metal einzuordenen wäre, bringt mit &#8222;Essentia&#8220; ein sehr straights, durchaus hörenswertes Brett raus. AUch wenn Vergleiche immer schwierig sind und jeder anders hört, könnte man sie beinahe mit <strong>EVANESCENCE</strong> vergleichen, nur etwas rockiger und mehr geradeaus.</p>
<p>Die 10 Songs haben alle einen klaren Fokus auf die Sängerin Victoria, die dabei zu Recht ihre Stimme voll ausschöpfen und präsentieren kann. Dennoch zeigt sich dabei eine sehr ausgewogene und abwechslungsreiche Kompositionsarbeit, in der die Musiker nicht nur als &#8222;die Band&#8220; hinten anstehen. Melodische Gesangslinien passen dabei genauso wie raues Growling. Zudem sind mehrere Gastmusiker zu hören, etwa Michalina Malisz (ELUVEITIE) bei &#8222;Shroud of Solitude&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VICTORIA K -  Forsaken (Official Music Video - Feat. Sheri Vengeance)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Y7lgmTDo_lQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für mich ist &#8222;ESSENTIA&#8220; eine ziemlich homogene Platte, welche durch die Gastmusiker ein paar interessante Akzente bekommt, jedoch keine wirklichen Ausreißer zeigt. Die Songs sind kompositorisch gut und bestechen vor allem durch die Sängerin, aber weder bleibt ein echter Ohrwurm, noch sonst ein klanglicher Aspekt speziell in Erinnerung. Für mich war besonders die uneindeutige Genrezugehörigkeit ausschlaggebend, mir dieses Album anzuhören, da meiner Meinung nach singer/songwriter irgendwie alles und nichts sein kann. Hier wurde ein Spagat zwischen symphonischen Metalbands und der depressiven Stimmung von Evanescence geschaffen. Jedoch bleibt diese Stimmung oft zu sehr an den einzelnen Songs hängen. Eigene Merkmale kommen wenn, dann eher durch externe Musiker hinzu. Das kann man mögen, man muss es nicht beachten, man kann das auch anders empfinden. Mich hält sowas irgendwann vom zuhören ab. Live sollte man sich die Gruppe jedoch auf jeden Fall mal ansehen, einfach um der Sängerin wegen.</p>
<p><a href="https://www.victoriakmusicofficial.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/victoriakofficial/">Facebook</a></p>
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		<title>Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-2019-redaktion-rueckblick</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 07:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten machen wir den Sack zu *höhö* </p>
<p>Hier unser Jahresrückblick:<br />
Wie nahmen die Redakteure das Jahr wahr und was waren Highlights und auch Dämpfer? Wie war's für dich?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/">Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000"><em>Das Jahr 2019 marschiert unaufhaltsam dem Ende entgegen. Zeit für uns, das Ganze mal Revue passieren zu lassen. Zeit, auf ein weiteres Jahr mit Euch, mit großartigen Erlebnissen und vor Allem: mit verdammt viel Musik zurückzuschauen. Es gab Unmengen an Veröffentlichungen. Welche haben unsere Autoren dabei besonders beeindruckt? Welche haben eher die Stirn runzeln lassen? Und was hat das Jahr sonst noch so metallisch geprägt? All das könnt ihr den folgenden, persönlichen Flashbacks entnehmen. Alles, was dabei mit dem Magazin in Verbindung stand, wird auch nochmal verlinkt, wenn ihr die entsprechenden Artikel verpasst habt. Ebenso sind die Song-Highlights klickbar. An dieser Stelle geht ein großes DANKESCHÖN an all unsere Leser, die uns begleiten und die Treue halten. Ihr seid die Besten und euretwegen machen wir das alles! Lasst uns daher auch gern mal wissen, was euch dieses Jahr so bewegt hat. Wir wünschen schon mal einen angenehmen Jahreswechsel und das Übliche von wegen Weihnachtszeit und so. Wir sind uns sicher, Silence 2020 wird auch wieder einige Überraschungen parat halten! Nun genug der Vorworte, lassen wir unsere Schreiberlinge zu Wort kommen. Viel Spaß!&nbsp;</em></span></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34999" aria-describedby="caption-attachment-34999" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/danielg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34999" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34999" class="wp-caption-text"><strong>DANIEL</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #ff0000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>FACING FEARS</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons">&#8222;Horizons&#8220;</a></li>
<li>2 &#8211; <strong>BLINK-182</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/blink-182-nine">&#8222;Nine&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>DREAM STATE</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/dream-state-primrose-path">&#8222;Primrose Path&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Das ist in meinem Fall dieses Jahr eine <strong>EP</strong>, nämlich &#8222;Known Darkness&#8220; von <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>. Der Release hat mich derart umgepustet, dass ich mir direkt im Nachgang an die damit verbundene <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review</a> die gesamte Diskographie gekauft hab. Die Band hat es geschafft, sich innerhalb von ein paar Stunden in meine Liste der liebsten Bands im Core-Sektor bis an die Spitze zu schießen. Ich habe ca. eine Woche am Stück nix anderes gehört. Diese Strähne habe ich auch nur unterbrochen, weil ja dieses Jahr auch genug andere Musik erschienen ist.&nbsp;</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>MARK MORTON</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4KdCEg7I8A0"><em>&#8222;Cross Off (feat. Chester Bennington)&#8220;</em></a> (war das ganze Jahr über der Einzige und dann kam&#8230;)</li>
<li><strong>FALLING IN REVERSE</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jakpo7tj7Qw"><em>&#8222;Popular Monster&#8220;</em></a> (den muss ich hier einfach auch nennen, weil er wirklich zu gut ist und bei mir eine riesen Welle losgetreten hat)</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>VILLE VALO &amp; AGENTS</strong></li>
</ul>
<p>Ich hab mich wirklich gefreut, nach der Auflösung von <strong>HIM</strong> seine Stimme wieder zu hören. Mir ist in diesem <a href="https://silence-magazin.de/love-metal-das-ende-der-aera-him">besonderen Fall</a> eigentlich auch ziemlich wurscht, in welchem musikalischen Gewand das passiert, denn bei diesem Album findet man keineswegs die gewohnten Klänge. Leider sind allerdings alle Songs auf dem Album in <strong>Ville</strong>&#8217;s Muttersprache finnisch gesungen. Diese beherrsche ich aber sowas von null, dass es mir den Release ziemlich vermiest hat, denn Texte verstehen ist mir bei Musik generell sehr wichtig. Schade drum.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Definitiv die Festivals und Konzerte, die ich für <span style="color: #800000">Silence</span> besuchen durfte, davon aber ganz besonders <strong>IN FLAMES</strong> in Leipzig. Die Band zum ersten Mal live gesehen, und aus persönlichen Gründen das emotionalste Konzerterlebnis überhaupt gehabt. Wer dazu näheres erfahren möchte, <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig">HIER</a> könnt ihr es nachlesen.&nbsp;</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Natürlich wie jedes Jahr das <strong>Impericon Festival</strong> in Leipzig, immerhin sind bereits <strong>AS I LAY DYING</strong> als Headliner gesetzt, sowie <strong>BURY TOMORROW</strong> und meine Lieblinge aus Frankreich: <strong>LANDMVRKS</strong>. The hype is real! Schauen wir mal, was sonst noch so ansteht, es gibt auf jeden Fall reichlich Bands (und Festivals), die ich gern live erleben möchte.&nbsp;</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich kann mich hier nur für die ganzen Nachrichten und Kontakte bedanken, die ich auch 2019 durch <span style="color: #800000">Silence</span> und meine damit verbundene Arbeit erhalten habe. Seien es persönliche Empfehlungen, Feedback oder auch magazinintern. Ich freue mich noch immer sehr, hier meinen Coresenf dazugeben zu können und dass IHR ihn lest. <span style="color: #800000">Silence</span> ist für mich mittlerweile nicht mehr nur ein Hobby, sondern Arbeit. Allerdings eine von der Sorte, die man gerne macht. Oh, und noch ein Gruß an Tom: Ich habe Tickets in Rekordzeit bekommen. Sorry, i feel you.&nbsp;</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35009" aria-describedby="caption-attachment-35009" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/tom"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35009" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35009" class="wp-caption-text"><strong>TOM</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> CÂN BARRD</strong> – &#8222;The Last Rain&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>NORNIR</strong> – &#8222;Verdandi&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>MAYHEM</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/mayhem-daemon">&#8222;Deamon&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>STEELWINGS</strong> &#8211; &#8222;Back&#8220;</li>
</ul>
<p>Klassischer 80er-Jahre Metal à la NWOBHM ist wieder cool. Ist nichts Neues. Viele reiten aktuell diese schwermetallische Welle und setzen dabei nur allzu häufig schnöden, klischeeüberladenen Rost an. Aber &#8222;Back&#8220; klingt wirklich so, als hätte das Album die Glanzzeit in einer dunklen Schublade verschlafen und wäre nun erst veröffentlicht worden. Wer auf klassischen Heavy Metal steht, sollte hier definitiv ein Ohr riskieren!</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>CÂN BARRD</strong> &#8211; <em>&#8222;</em><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=E0_Cdj8MQzg">Between Hope And Reality&#8220;</a></em></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>ATLANTEAN KODEX</strong> – &#8222;The Court Of Empire&#8220;</li>
</ul>
<p>Okay, zugegeben: Das ist Meckern auf enorm hohem Niveau. Aber nach den Ausnahmewerken &#8222;Golden Boughs&#8220; und &#8222;The White Goddess&#8220; hätte ich mir eine Platte in ähnlich perfektionssüchtiger Herangehensweise gewünscht. Daran schrammen die Bayern leider merklich vorbei, auch wenn das aktuelle Album natürlich nichtsdestotrotz wieder einmal ein großartiges Werk ist.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p><strong>METALLICA</strong>, Olympia-Stadion (Berlin). Geile Show, da gibt&#8217;s nichts zu beanstanden. Außer vielleicht den strömenden Dauerregen. Aber das erträgt man gerne für eine der größten Metalbands. Vor allem dann, wenn die Hochkaräter von <strong>GHOST</strong> die Vorgruppe mimen.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p><strong>KING DIAMOND</strong> singt wieder bei <strong>MERCYFUL FATE</strong>, damit dürfte wohl (fast?) alles andere in den Schatten gestellt werden. Und natürlich gibt&#8217;s auf der Tour im kommenden Jahr die Klassiker von <em>&#8222;Melissa&#8220;</em>, <em>&#8222;Don&#8217;t Break The Oath&#8220;</em> sowie neuem Material derselben Stilrichtung zu hören. Was will man mehr?</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>[ironie] Liebe Grüße an alle, die dazu beigetragen haben, die <strong>DIE ÄRZTE</strong>-Tickets in Rekordzeit wegzuschnappen. Ich hasse euch. [/ironie off]</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35035" aria-describedby="caption-attachment-35035" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35035" class="wp-caption-text"><strong>SEBASTIAN</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> KORN</strong> &#8211; &#8222;The Nothing&#8220;</li>
<li>2 &#8211;<strong> INSOMNIUM</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">Heart Like A Grave&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211;<strong> IN FLAMES</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask">&#8222;I, The Mask&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>MAMMOTH MAMMOTH</strong> – &#8222;Kreuzung&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>ALCEST</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=69fnUZhV8SI"><em>&#8222;Sapphire&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> lösen sich auf!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Im Saarland willkürlich jemanden getroffen, der ein ausgeprägter<strong> JINJER</strong>-Fan ist, inklusive längerem Austausch über deren Musik.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Hoffentlich neue Kamera auf Konzerten austesten.</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Verklemmt lässt es sich nicht gut headbangen. Für mehr Entspanntheit in der Szene!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35036" aria-describedby="caption-attachment-35036" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/oimel"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35036" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel.jpg 897w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35036" class="wp-caption-text"><strong>OIMEL</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<p>Fällt mir schwer, da ich viele alte Sachen gerade entdecke, aber hier die Auswahl:</p>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> PERKELE</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow">&#8222;Leaders Of Tomorrow&#8220;</a> (endlich eine alte Band, die mit einem neuen Album gut bleibt!)</li>
<li>2 &#8211;<strong> FONTANELLE</strong> &#8211; &#8222;Noie Eindrücke&#8220; (großer Tipp für alle, die auf Oi mit der richtigen Attitüde stehen!)</li>
<li>3 &#8211;<strong> HELLOWEEN</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/helloween-united-alive-in-madrid">&#8222;United Alive&#8220;</a> (der Inbegriff eines geilen Live-Albums!)</li>
</ul>
<p>Ebenfalls erwähnenswert sind noch: <strong>HELHEIM</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/helheim-rignir">&#8222;Rignir&#8220;</a> und <strong>SABATON</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war">&#8222;The Great War&#8220;</a></p>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Ganz klar: <strong>SLIPKNOT</strong> &#8211; &#8222;We Are Not Your Kind&#8220;! Die Band liefert mit diesem Album erstmals mehr als nur eine Sammlung von Songs, sondern ein komplettes und geniales Werk ab, das ich so nicht erwartet hätte! Sehr stark!</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<p>Joa&#8230; Öhm&#8230; Songnamen sind ungefähr so sehr mein Fall wie Genre-Zuordnungen&#8230; Stellvertretend aber für&#8217;s Album (weil die Songs alle gut sind): <strong>HEILUNG</strong> &#8211; <em>&#8222;Futha&#8220;</em></p>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Das Drumherum samt der Organisation beim <strong>Nova Rock</strong> verdient auf jeden Fall eine extra-dicke <a href="https://silence-magazin.de/nova-rock-festival-2019">Erwähnung</a> in der negativen Abteilung! Line-Up hui, alles andere (leider) pfui! Schade finde ich außerdem das elende Gezerre um <strong>BATUSHKA</strong>, deren erstes Album ich sehr mochte.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Das <strong>Dark Troll-Festival</strong>, ohne Frage! Ein <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-der-nachbericht-teil-1">wundervolles Festival</a> in großartiger Location und mit einem super Team drumherum! Es war mir eine Ehre, dort gewesen sein zu dürfen, und auch die Musik war GROßARTIG! Etwas mainstreamiger, aber auch sehr stark war der <strong>SABATON</strong>-Auftritt auf dem <strong>Nova Rock</strong>! Gerade noch frisch dazugekommen ist der Auftritt von <strong>HEILUNG</strong> <a href="https://silence-magazin.de/heilung-in-halle-heidnische-klaenge">in Halle</a> &#8211; Grandios!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Die &#8222;Alles ohne Strom&#8220;-Tour der <strong>TOTEN HOSEN</strong> (steinigt mich ruhig!) und (vermutlich) <strong>SABATON</strong> in Leipzig. Aber da ich sehr bald Vater werde, habe ich einfach eine pauschale, sehr große Vorfreude, die ausnahmsweise nicht musikspezifisch ist!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Tausend Dank für das erste komplette Kalenderjahr bei <span style="color: #800000">Silence</span>! Ich habe es sehr genossen, habe mit 26 Artikeln hoffentlich dem einen oder anderen eine Freude machen können, und selber sehr viele tolle neue Musik, Eindrücke und auch Leute kennengelernt! Ich freue mich auf alles, was kommt, und versuche, fleißig zu bleiben!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35058" aria-describedby="caption-attachment-35058" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/saskia"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35058" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Saskia2.jpg" alt="" width="300" height="225"></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35058" class="wp-caption-text"><strong>SASKIA</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> &#8211; &#8222;Amo&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>BLINK-182</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/blink-182-nine">&#8222;Nine&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS</strong> &#8211; &#8222;Hypertoughness&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Zwar kein Album, aber dafür definitiv ein absolutes Highlight dieses Jahr: &#8222;Bloodlust&#8220;, die gemeinsame EP von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong> und<strong> Travis Barker</strong>.&nbsp;</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<p>Muss ich mich hier auf einen Song festlegen? Nein? Gut, denn ich habe nämlich zwei. Zum einen die One-Take-Version des Songs <em>&#8222;Hammer&#8220;</em> von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong>. Übrigens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lNK9b67yx54">HIER</a> zu finden (offiziell wurde der Song nämlich nie veröffentlicht). Der andere Song des Jahres geht mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=B9wvTuDC-H0"><em>&#8222;Ludens&#8220;</em></a> auf die Kappe von <strong>BRING ME THE HORIZON</strong>, die so kurz vor Jahresende nochmal einen ziemlichen Knaller veröffentlicht haben.&nbsp;</p>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Der plötzliche Tod des&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS</strong>&nbsp;Bassisten<strong>&nbsp;Kei</strong>, der mich und viele andere sehr geschockt hat. Ein sehr trauriger Start für das Jahr 2019.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Definitiv die Europa Tour mit&nbsp;<strong>FAKE ISLAND</strong>, für die ich auch in Japan schon fleißig fotografiert habe. Tourleben bedeutet mitunter viel Stress, aber auch viele schöne Erinnerungen und die Erfahrung ist es absolut wert.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Wenn alles nach Plan läuft, steht nächstes Jahr meine längerfristige Rückkehr nach Japan an und ich hoffe, mich wieder in den hiesigen Fotogräben tummeln zu können. Selbstverständlich nehme ich bis dahin hierzulande noch einige, spannende Konzerte mit!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Auf ein weiteres Jahr mit <span style="color: #800000">Silence</span> und viele weitere Beiträge aus dem In- und Ausland! Und auf viele neue Entdeckungen in der Metal-Szene! Doch bis dahin wünsche ich dem gesamten Team und unseren Lesern erstmal besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35059" aria-describedby="caption-attachment-35059" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/johannes"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35059" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35059" class="wp-caption-text"><strong>JOHANNES</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>TRAPPED IN CHAOS</strong> &#8211; &#8222;Dustbolt&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>GATEKEEPER</strong> &#8211; &#8222;Grey Maiden&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>INCULTER</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/inculter-fatal-visions">&#8222;Fatal Visions&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>INCULTER</strong> &#8211; &#8222;Fatal Visions&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>GATEKEEPER</strong> &#8211; &#8222;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cjkrt6Y6YZA">Grey Maiden&#8220;</a></em> (Grey Maiden EP)</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>OVERKILL</strong> &#8211; &#8222;The Wings Of War&#8220;</li>
</ul>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Originalpressung von &#8222;Rust In Peace&#8220; von <strong>MEGADEATH</strong> als LP aufgestöbert &#8211; absurd gutes Hörerlebnis!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Ertragreicher als 2019. Viele Haudegen haben sich zurückgemeldet, an und für sich war das klasse. Aber die eine oder andere Neuerscheinung (<strong>OVERKILL</strong>,<strong> FLOTSAM AND JETSAM</strong>) hat enttäuscht. 2019 war insgesamt ein gutes Jahr aus Thrash / Speed / NWOTHM Sicht, aber vielleicht geht 2020 ja noch etwas mehr.</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35063" aria-describedby="caption-attachment-35063" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/malin"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35063" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Merlin2.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35063" class="wp-caption-text"><strong>MERLIN</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>VERHEERER</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/verheerer-kneel-before-the-monolith">Monolith&#8220;</a></li>
<li>2 &#8211; <strong>OWLS WOODS GRAVES</strong> &#8211; &#8222;Citizenship Of The Abyss&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>UNREQVITED</strong> &#8211; &#8222;Mosaic II&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>AKANDO</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KLHVF7_aKiM"><em>&#8222;Wakan Tanka Nici Un&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>INSOMNIUM</strong> Live</li>
</ul>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<ul>
<li>In Flammen</li>
</ul>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<ul>
<li><a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht">Wolfszeit</a></li>
</ul>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35067" aria-describedby="caption-attachment-35067" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35067" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2.jpg" alt="" width="300" height="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35067" class="wp-caption-text"><strong>MICH</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>DISILLUSION</strong> &#8211; &#8222;The Liberation&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; &#8222;Ategnatos&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Spiritual Instinct&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>WIND ROSE</strong> &#8211; &#8222;Wintersaga&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>DRAGONFORCE</strong> &#8211;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rn5CsAs798I"><em> &#8222;Highway To Oblivion&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong> &#8211; &#8222;Berserker&#8220; und <strong>EQUILIBRIUM</strong> &#8211; &#8222;Renegades&#8220;. Sind beides wohl keine furchtbar schlechten Alben geworden, aber wahrscheinlich hatte ich mir einfach zu viel von den Bands erwartet.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Da gab es so einige Höhen: <strong>ELUVEITIE</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong>, <strong>ANOMALIE</strong> und <strong>THE CONTORTIONIST</strong> auf dem <strong>Summer Breeze</strong>, überraschenderweise <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf dem <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht"><strong>Rockharz</strong></a>. Und natürlich <strong>DORNENREICH</strong> und <strong>PRIMORDIAL</strong> bei Nacht im Tannenwald, mit perfektem Sound und großartig stimmiger Lichtshow, danke <strong>Wolfszeit</strong>&#8211;<a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht">Festival</a>! Zudem habe ich mit meinen beiden Bands <strong><a href="https://beholdtheflesh.bandcamp.com">BEHOLD</a></strong> und <strong><a href="https://feradur.bandcamp.com">FERADUR</a></strong> dieses Jahr neues Material released, was auch jeweils ein äußerst aufregendes Unterfangen war!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Auf ein womöglich kommendes neues <strong>FINNTROLL</strong>-Album? Definitiv gespannt bin ich auch auf <strong>DEMONS &amp; WIZARDS</strong>. Generell freue ich mich immer auf alle kommenden Festivals. Nicht musikbezogen, wenn auch irgendwie ziemlich metal: <strong>Godzilla vs. Kong</strong>!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35068" aria-describedby="caption-attachment-35068" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/nina"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35068" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35068" class="wp-caption-text"><strong>NINA</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> &#8211; &#8222;Empath&#8220; und <strong>SOEN</strong> &#8211; &#8222;Lotus&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>LEPROUS</strong> &#8211; &#8222;Pitfalls&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; &#8222;Hallucinogen&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>ABIGAIL WILLIAMS</strong> &#8211; &#8222;Walk Beyond The Dark&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li>tba</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Die <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">beschissenen Klangeigenschaften</a> des Ballsaals im Felsenkeller Leipzig &#8211; ja, diese Wunde ist tief und noch sehr frisch. Definitiv keine Empfehlung für Events mit Krach und Geschrei!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Da kann ich mich gerade kaum entscheiden, was ich hier an die Poleposition setze&#8230; Da waren zum einen die ganzen beeindruckenden Bands auf dem diesjährigen <strong>In Flammen</strong> (<strong>1349</strong>, <strong>1914</strong>, <strong>HAMFERD</strong>, <strong>MGLA</strong> z.B.); außerdem: <strong>TOOL</strong> live in Prag erleben zu dürfen (eine Show wie aus dem Bilderbuch!); <strong>SOEN</strong> nicht nur auf der Bühne zu sehen, sondern dann noch mit ihnen im nächtlichen Dresden unterwegs sein zu können; und zu guter Letzt: meine Lieblingsfinnen von <strong>STAM1NA</strong> nach 12 Jahren endlich mal wieder gesehen zu haben.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Auch so einiges, da in Halle für kommendes Jahr viele sehenswerte Events angekündigt sind: <strong>YES</strong>, <strong>DEEP PURPLE</strong> und <strong>SCOOTER</strong> (ja, wirklich!) Karten sind schon da. <strong>In Flammen</strong> steht aber auch genauso wieder auf dem Pflichtprogramm.</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich habe viel zu wenig Zeit für den ganzen geilen Scheiß, der so durch den Orbit fliegt &#8211; seien es Konzerte, neue Releases oder ältere Perlen, die unbedingt noch gehört werden müssen. Ansonsten freue ich mich auf ein frisches neues Jahr mit hoffentlich weiterhin vielen tollen Beiträgen im <span style="color: #800000">Silence</span>!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35074" aria-describedby="caption-attachment-35074" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/steffi"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi.jpg" alt="" width="300" height="426" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35074" class="wp-caption-text"><strong>STEFFI</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>TOOL</strong> &#8211; &#8222;Fear Inoculum&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>RAMMSTEIN</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/rammstein-rammstein-2019">&#8222;Rammstein&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Spiritual Instinct&#8220;</li>
</ul>
<p>2019 war ein verrücktes Jahr. Und zweifellos haben <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>TOOL</strong> mit ihren lange herbeigesehnten Nachfolgewerken ihren Teil dazu beigetragen. Beide haben die Geister gespalten – auch meinen eigenen. <strong>RAMMSTEIN</strong>’s &#8222;Rammstein&#8220; hat für mich zugegebenermaßen erst mit der fundamentalen Wucht der Liveshows an wahrer Größe gewonnen, dafür haben eben diese für mich in jedem Sinne neue Standards in Sachen Liveperformance gesetzt. Ganz großes Kino! Auch wenn &#8222;Fear Inoculum&#8220; für mich im Hinblick auf vorangegangenen <strong>TOOL</strong>-Schinken in vielerlei Weise redundant wirkt, ist doch allein die Tatsache, dass wir nach 13 Jahren Leerlauf überhaupt noch neues Material von <strong>Keenan</strong> und Co. bekommen haben, den Top-3-Platz wert.</p>
<p>Musikalisch am meisten mitgenommen hat mich allerdings &#8222;Spiritual Instinct&#8220; von<strong> ALCEST</strong>. Die Scheibe reiht sich qualitativ (und für mich auch emotional) ganz ungeniert in die lange Reihe mitreißender <strong>ALCEST</strong>-Alben ein. Dabei bewegt es sich mit selbstbewusster Weisheit auf altbewährten Pfaden und klingt doch am Ende anders als alle vorangegangenen Langspieler aus <strong>Neige</strong>’s Feder. Mehr heavy, ein bisschen mehr Black, und so gehaltvoll, dass allein <em>&#8222;Sapphire&#8220;</em> auf Repeat als eigenständiges Album dienen könnte. Natürlich gab es noch eine Menge anderer spannender, vor allem &#8222;kleinerer&#8220; Releases auf dem Markt, alles voll Mainstream und so. Mir doch egal! Mit keinem Album habe ich mich dieses Jahr so intensiv auseinandergesetzt wie mit diesen dreien.</p>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Hier muss ich schummeln, denn für mich haben 2019 am meisten die Singles geprägt, nicht die Alben. Und somit gewinnt für mich in dieser Kategorie &#8222;Ódn&#8220; von <strong>HAMFERÐ</strong>. Die Band mit dem außergewöhnlichen Namen und der außergewöhnlichen Live-Erscheinung ist ein ernsthaftes Erlebnis, das ich jedem fest ans Herz lege. Grandiose Musiker, ungewöhnliche Harmonien und Rhythmen und bestechende Atmosphäre: Das sind <strong>HAMFERÐ</strong>. Dieses Jahr kennen- und lieben gelernt auf dem <strong>In Flammen</strong> Open Air.</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=69fnUZhV8SI"><em>&#8222;Sapphire&#8220;</em></a> von <strong>ALCEST</strong>. Das ist einfach ein Kunstwerk.</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>Rock am Ring 2019</strong>. Zwei Tage im Voraus kam mir der Hirnfurz, dass ich doch um 4 Uhr morgens mit dem Zug von Berlin aus nach Koblenz reisen und von dort aus mit einer Mitfahrgelegenheit aufs Festival fahren und in derselben Nacht um 3 Uhr morgens wieder zurückfahren könne, um <strong>DIE ÄRZTE</strong> zu sehen. War das Konzert lustig? Ja. War es das wert? Nope. Das Festival ist schlicht zu weitläufig, zu teuer, das Wetter zu schlecht, die Wege schlecht ausgeschildert, die Dixis eine hygienische Katastrophe, das Lineup eine genretechnische Achterbahnfahrt mit Kotzgrad und die Besucherzahl zu groß.</p>
<p>Genug gejammert? Jein. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal mitten in einem <strong>DIE ANTWOORD</strong>-Rave wiederfinden würde, während in der Ferne <strong>ALLE FARBEN</strong> aus den Boxen tingelt, nur um mich warmzuhalten… Nur mein lieber <strong>Zwarg</strong> hat dieses Erlebnis ertragbar gemacht. Busserl auf&#8217;s Baucherl!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>An legendären Metalerlebnissen mangelt es mir natürlich auch 2019 nicht. Auf eines festlegen möchte ich mich dann doch nicht; ohne Frage sind aber <strong>SOLSTAFIR</strong> in der Pauluskirche in Berlin am Start, <strong>RAMMSTEIN</strong> in Dresden und Berlin, Wahrheit oder Pflicht mit <strong>LAGERSTEIN</strong> auf dem <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht"><strong>Skaldenfest</strong></a> und auch das <strong>Wolfszeit 2019</strong>, allerdings nicht wegen des Festivals an sich, sondern wegen der tollen Menschen, die ich dort kennenlernen durfte. Herzensangelegenheit! Ach, und dann wäre dann natürlich noch das <strong>Metal Franconia</strong>. Auf keinem Festival habe ich je so eine gute Stimmung und solch eine liebe Crew erlebt. Unterstützt die Jungs und Mädels, ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Anfang 2020 werde ich für ein halbes Jahr nach Portugal aufbrechen. Dieser Bruch wird wohl das kommende Jahr für mich definieren. Ich werde viel umhertingeln, kleine Metalpubs in Lissabon und Porto aufspüren und euch von meinen spannenden Erlebnissen berichten. Somit werde ich allerdings leider einen Haufen neue und alte Stammtermine im ersten Halbjahr verpassen, was mir im Herzen wehtut – darunter die <strong>Frostfeuernächte</strong>, <strong>Ragnarök</strong>, <strong>Metal Franconia</strong> und <strong>Skaldenfest</strong>. Nur für das <strong>Darktroll</strong> bin ich voraussichtlich am Start – Prioritäten sind das A und O im Leben! Ach so, und dann gibt’s im Juli natürlich wieder <strong>RAMMSTEIN</strong>. Fresst das, Trvenessverfechter!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Das obligatorische <strong>Dankeschön</strong>! Ich danke all den lieben Veranstaltern, deren Veranstaltungen ich dieses Jahr beiwohnen durfte, meinen fantastischen Kamerakollegen für die gute Zeit und all den Freunden, die diesem anstrengenden Jahr einen grandiosen, glücklichen Anstrich verpasst haben. Ihr seid die besten!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35075" aria-describedby="caption-attachment-35075" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35075" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn.jpg" alt="" width="300" height="351" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn-256x300.jpg 256w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35075" class="wp-caption-text"><strong>SCHNEEMENSCH</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>Devin Townsend</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1n7uvokARQ4&amp;list=PLxKHVMqMZqUTpx33sDGAMQFPndaapTTbM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Empath</a>&#8222;</li>
<li>2 &#8211; <strong>Rammstein</strong> &#8211; &#8222;Rammstein&#8220;&nbsp;</li>
<li>3 &#8211; <strong>TOOL</strong> &#8211; &#8222;Fear Inoculum&#8220; +++&nbsp;<strong>Russian Circles</strong> &#8211; &#8222;Blood Year&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p><strong>Rammstein</strong> &#8211; einfach nur weil ichs gut fand, dass die sich mal wieder gemeldet haben und das optische Konzept mich in der Summe einfach umgehauen hat.</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li>Hab ich so direkt nicht. Ich hab meinen persönlichen Song des Jahres, dieser ist aber nicht von diesem Jahr. Musik ist bei mir entweder nicht existent oder zeitlos.</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Zu wenig Zeit für Musik&#8230;&nbsp;<br />
Keine Ahnung ob es ein Dämpfer war, aber <strong>HEILUNG&nbsp;</strong>waren Live echt gut, aber &#8230; ich war an dem Abend glaub ich mehr in Konzertlaune und stattdessen war es ja eher Theaterstück (wie ja auch das Konzept ist). An sich geile Nummer, aber dadurch hat es Länge bekommen.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p><strong>TOOL</strong> Live in Prague&nbsp;</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Rammstein Live, neue Entdeckungen, Zeit für Konzerte und auch wieder für die Fotografie</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich wünsche allen eine schöne Zeit, freue mich dass ihr alle mitlest, euch beteiligt, schreibt und einfach der Szene das Leben geben. Ich agiere zwar eher im Hintergrund, bin aber mega happy wenn dann mal einer der Redakteure mich schnappt und als Fotograf verdingt, da lernt man einige gute Bands kennen. Ansonsten bin ich meist eingespannt und versuche, mich auch mal wieder der Musik zu widmen.&nbsp;<br />
<em>Daher mein Rat:</em> Macht was euch Spaß macht &#8211; und vergesst nie die Musik, die euch aufgezogen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/">Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 1]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[A Lost Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Ategnatos]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk-Metal-Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Renegades]]></category>
		<category><![CDATA[Zerfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende, also wagen wir einen Rückblick!<br />
Naja, teilweise …<br />
Heute schauen wir mal, was so im FOLK METAL 2019 los war.</p>
<p>Lass dich inspirieren und sag uns doch gern mal, welches Album du dringend in der Liste sehen magst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-der-folk-metal-rueckblick-part-1/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 1]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Willkommen beim ersten Teil meines Folk-Metal-Rückblicks 2019!</h1>
<p>Da das Genre in diesem Jahr so einiges ausgespuckt hat, wäre es schon fast schade, <em>nicht</em> noch einmal zusammenfassend auf all die schönen Releases einzugehen. Ohne große Worte zu verlieren &#8211; los geht&#8217;s!</p>
<h2>ELUVEITIE – „Ategnatos“</h2>
<p>Die Schweizer haben vor einiger Zeit einen <strong>massiven Besatzungswechsel</strong> durchgemacht, und mit „Ategnatos“ liegt nun das erste Metal-Erzeugnis in neuer Aufstellung vor. Und das spürt man deutlich! Mit einer Menge <strong>frischer Energie</strong> hat man es nach Jahren endlich geschafft, aus alten Formen und Schemen auszubrechen. Unterschiedlichste musikalische Influenzen, viele Abwechslung und ein merklich veränderter Stil an Instrumenten und Clean-Gesang sorgen für das vielleicht <strong>lebendigste Album</strong> seit „Everything Remains As It Never Was“ (2010). Es scheint von allem mehr drin zu sein: Mehr (und härterer) Death Metal, mehr grandiose Folk-Parts (mein persönlicher Lieblingsaspekt der Scheibe) und auch durchaus prominenterer weiblicher Gesang. Wem letzterer allerdings weniger zusagt, für den ist „Ategnatos“ wahrscheinlich nicht das <strong>ELUVEITIE</strong>-Erlebnis, das er sich wünscht, und der kann getrost die Finger davon lassen. &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ELUVEITIE - Rebirth (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d-pSq4MJmy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>EQUILIBRIUM – „Renegades“</h2>
<p>Der Name lässt schon vermuten, dass auch im <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Camp wieder einmal neue musikalische Wege eingeschlagen wurden. Klassischen Folk Metal macht man hier ja hier schon lange nicht mehr. Renegades aber erreicht nochmal ein <strong>ganz neues Level an Modernität</strong>: Elektronische Einflüsse, New-Metal-Allüren, Rap-Parts und viel Clean-Gesang ersetzen das Flötengedudel und die melodischen Höhenflüge, die man früher von der Band kannte. Hinzu kommen drei verschiedene Sänger und kaum noch Texte auf Deutsch. Ein solcher (erneuter) Stilwechsel bringt natürlich meist mit sich, dass <strong>alte Fans eher weniger begeistert</strong> sind. So wird Renegades von der Presse zwar durchaus gelobt, von der Fangemeinde allerdings regelrecht in der Luft zerrissen. Persönlich gehöre ich auch eher der enttäuschten Fan-Community an, doch empfehlen würde ich zumindest einen Durchlauf des Albums trotzdem jedem, bevor er sich ein Bild macht. Vielleicht genau das richtige für die Fraktion an Metallern, denen die Band schon immer „zu dudelig“ war.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="EQUILIBRIUM - Path Of Destiny (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L6TqqOeKFKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>FINSTERFORST – „Zerfall“</h2>
<p>Hui! <strong>FINSTERFORST</strong> sind aus dem „#YOLO“-Land zurück – und haben einen massiven Brocken im Gepäck. „Zerfall“ ist die konsequente <strong>Fortsetzung des eigentlichen Stils der Band</strong> (siehe die Alben „Rastlos“ und „Mach dich Frei“)! Ernster, schwerfälliger Folk Metal mit viel Tiefgang und gelegentlich dem ein oder anderen Refrain zum Mitgrölen. Was sonst noch auf der Platte zu finden ist: wütende Black-Metal-Passagen, ruhiges und gänsehauthervorrufendes Folk-Geklimper sowie mit 36 Minuten der längste Epos, den die Schwarzwälder bisher erschaffen haben (und es gab schon einige ü-20-Minüter). <strong>Wer fröhliche Upbeat-Melodien verschmäht</strong> und sich lieber auf eine musikalische Reise durch die Tiefen uralter Tannenwälder und die Abgründe der Menschheit begeben möchte – hier ist euer Folk-Metal-Album 2019!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FINSTERFORST - Zerfall (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7QQeP2dlZRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Weiter geht es nächste Woche in Part 2 des Folk-Metal-Rückblicks 2019!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-der-folk-metal-rueckblick-part-1/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 1]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Aeonblack]]></category>
		<category><![CDATA[Bläckwood]]></category>
		<category><![CDATA[Cypecore]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Gloryhammer]]></category>
		<category><![CDATA[groovenom]]></category>
		<category><![CDATA[Metalacker]]></category>
		<category><![CDATA[Necrotted]]></category>
		<category><![CDATA[Nothgard]]></category>
		<category><![CDATA[parasite inc]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Tennenbronn]]></category>
		<category><![CDATA[The Taste of Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Vex]]></category>
		<category><![CDATA[warkings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwarzwald ... für jeden etwas dabei: die Großeltern schauen die Klinik und du kannst auf dem Acker moshen!</p>
<p>Bereits zum achten Mal jährt sich der Metalacker und wir waren dabei!<br />
Und Du beim 9. Mal hoffentlich auch?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalacker-tennenbronn-2019/">Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wiese <strong>mitten im Schwarzwald</strong>, etwas außerhalb vom ruhigen Dorf <strong>Tennenbronn</strong>. Auf unserem Planeten gibt es wohl nur wenige noch ruhigere Orte &#8230; das ändert sich jedoch jährlich am letzten August-Wochenende. Ein Team aus allen möglichen Helfern stampft hier innerhalb weniger Tage ein Festivalgelände für <strong>rund 6000 Besucher</strong> an zwei Tagen aus dem Boden. So wird der Acker jedes Jahr zur kurzzeitigen Pilgerstätte für Fans der harten Musik. Der <strong>Metalacker</strong> <strong>Tennenbronn </strong>zeichnet sich bei dieser (geringen) Besucherzahl als <strong>gemütliches Festival</strong> mitten im Wald aus. Zudem ist das Gelände von einer Hanglage geprägt. So kann man sich vorne in die Crowd stürzen, hat aber auch vom Berg aus im Sitzen einen tollen Blick auf die Bühne. Und auch die <strong>Line-Ups der vergangenen Jahre lassen sich sehen</strong>: Unter anderem beschallten schon <strong>SEPULTURA, EQUILIBRIUM, BATTLE BEAST&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> das Areal.</p>
<p>2019 steigt die Metal-Party bereits<strong> zum achten Mal,</strong> ich selbst bin nun zum fünften Mal dabei. Was der Metalacker dieses Jahr zu bieten hat, erfahrt Ihr hier.</p>
<h2>Der erste Tag</h2>
<p>Freitag, 18:00 Uhr. Die Heavy-Metal-Band&nbsp;<strong>AEONBLACK&nbsp;</strong>betritt die Bühne. Noch hält sich eine eher kleine Menge im Infield auf, und diese auch vorrangig an besagtem Hang. Echten <strong>&#8222;Deutschen Heavy Metal&#8220;</strong> verspricht die Band und liefert diesen <strong>gepaart mit Thrash-Elementen</strong>. So gelingt es <strong>AEONBLACK</strong>, die Besucher gut auf das Wochenende einzustimmen.</p>
<p>Mit <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>folgt dann die (für mich)<strong> größte Überraschung</strong> des Festivals. Der <strong>Modern Metal mit starken Elektro-Einflüssen</strong> funktioniert live unfassbar gut. Ein ziemlich amüsanter Moment tritt auf, als auf einmal Techno über den Acker schallt und sich jeder kurz wundert, sich dann aber so richtig zum Beat bewegt. Insgesamt bringen <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>ordentlich Abwechslung zum ohnehin schon breit gefächerten Line-Up. Vielleicht regen sie sogar den ein oder anderen Hasser jeglicher elektronischer Musik zum Nachdenken an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34211" aria-describedby="caption-attachment-34211" style="width: 443px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34211" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg" alt="" width="453" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 453px) 100vw, 453px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34211" class="wp-caption-text">Groovenom auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<p>Die nächste Band im Programm trägt dann auch schon einen wohlbekannten Namen: <strong>NOTHGARD</strong>. Auch die <strong>Epic Melodic Death Metaller</strong> reißen das inzwischen recht große Publikum mit. Dabei spielen sie Songs der neuesten Platte &#8222;Malady X&#8220;, aber auch alte Lieder wie <em>&#8222;Warhorns of Midgard&#8220;.&nbsp;</em></p>
<h3>Der Headliner &#8211; Gloryhammer</h3>
<p>Als Headliner des Abends treten <strong>GLORYHAMMER&nbsp;</strong>auf die Bühne. Ein über jeden Zweifel erhabener Auftritt, trotzdem können die <strong>Power-Metaller</strong> mich persönlicher leider auch live nicht abholen. Dem Rest der Besucher scheint es jedoch anders zu gehen &#8211; <strong>der Acker bebt</strong>.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Freitags bilden <strong>CYPECORE</strong>. Auch um diese späte Zeit (ab 0:30 Uhr) bringen die Mannheimer den Pit mit satten <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Riffs ins Rollen. Dabei liefern sie eine gute Show, bei der sie nur durch LEDs auf den Anzügen, Nebelmaschinen und Licht<strong> tolle Effekte</strong> hervorzaubern.</p>
<h4>Der zweite Tag</h4>
<p>Zu Beginn des Samstag gibt es gleich eine große Besonderheit: Die junge Band&nbsp;<strong>BLÄCKWOOD&nbsp;</strong>eröffnet den Tag. Die <strong>Metalcore-Formation</strong> stammt direkt aus dem Veranstaltungsort Tennenbronn und bringt deshalb auch <strong>eine Menge Fans</strong> mit. Diese toben beim erst dritten Auftritt der Band vor der Bühne. Auch musikalisch bieten <strong>BLÄCKWOOD</strong> viel: Die Metalcore-Songs mit bewegenden Melodien, harten Breakdowns, aber auch sanft und weich klingenden Passagen reißen das Publikum mit. <strong>Circle Pits</strong> <strong>und Wall of Deaths</strong> findet man um diese frühe Uhrzeit sonst nicht unbedingt auf dem Acker.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLÄCKWOOD - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mfAeY21D6YY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitermachen dürfen <strong>THE TASTE OF CHAOS.&nbsp;</strong>Der Bereich vor der Bühne ist dabei merklich leerer geworden. Auch ich selbst führe mir die <strong>Metalcore</strong>-Band vom oberen Bereich des Hangs zu Gemüte, finde aber dennoch Gefallen daran. So geht es auch den vor der Bühne verbliebenen &#8211; an Bewegung mangelt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Die Death-Metal-Band&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>schaue ich mir ebenfalls vom Hang aus an. Die Jungs bringen jedem anwesenden Fan dieses extremen Metalstils viel Spaß (und Nackenschmerzen). Man merkt jedoch, dass davon nicht allzu viele anwesend sind. So schlägt die Härte der Musik auch nur begrenzt in gute Stimmung um. Dennoch füllen&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>eine sonst entstandene Lücke im Line-Up gut aus.&nbsp;</p>
<p>Dafür strömen die Metal-Fans daraufhin vor die Bühne, auf der nun <strong>WARKINGS&nbsp;</strong>stehen. Die erst vor kurzem gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern verschiedener bekannter Metal-Bands zusammen. Ihre Identitäten verbergen diese jedoch unter <strong>Totenkopf-Masken</strong>. Für den Song <em>&#8222;Sparta&#8220;&nbsp;</em>betritt die<strong> &#8222;Queen of the Damned&#8220;</strong> die Bühne. Diese unterstützt den Klargesang durch gekonnte Growls. Zudem übernimmt sie den Gesang bei einem Cover von&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>. Mit <strong>Powermetal</strong>-Songs wie<em> &#8222;Gladiator&#8220;</em> und <em>&#8222;Give &#8218;em War&#8220; </em>macht die Band ihrem Namen dabei alle Ehre.&nbsp;</p>
<p>Jetzt dürfen <strong>PARASITE INC&nbsp;</strong>ran. Die <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Band bringt mit ihrem modernen Stil den Moshpit zum Beben. Leider hören sich die meisten Riffs und Melodien ziemlich ähnlich an. Deshalb schaffen es die Aalener auch nicht, mich abzuholen. Insgesamt liefern sie trotzdem einen starken Auftritt und bringen viel Bewegung in die Crowd.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34210" aria-describedby="caption-attachment-34210" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34210" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg" alt="" width="305" height="172" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34210" class="wp-caption-text">Parasite Inc auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<h3>Der Headliner &#8211; Eluveitie</h3>
<p>Wie das mit der Abwechslung richtig geht, zeigt der Headliner des Samstags. Die <strong>Folk-Metal-Giganten&nbsp;ELUVEITIE&nbsp;</strong>zeigen, warum sie diesen Status mehr als zurecht innehaben. Ein <strong>Feuerwerk aus harten Riffs, Double-Bass und Blastbeats mit Screams und Growls</strong> hagelt auf die Fans ein. Klänge von Flöten, Harfen und weiteren Instrumenten ziehen mich unablässig in seinen Bann. Die zarte Stimme der<strong> Sängerin Fabienne Erni</strong> krönt das Klangbild perfekt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eluveitie - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t9yz2FQoTgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss bilden&nbsp;<strong>VEX</strong>. Was ihre eigenkreierte Genre-Bezeichnung&nbsp; <strong>&#8222;Groovecore&#8220;&nbsp;</strong>bedeutet, demonstrieren die Vier mit aller Stärke: eine wunderbare Mischung aus vielen verschiedenen Metal-Genres aus unterschiedlichen Jahrzehnten und Hardcore. Dabei mangelt es insbesondere an <strong>Abwechslung und vor allem Groove</strong> nicht. Und so reißen <strong>VEX&nbsp;</strong>zum Ende des Festivals nochmal richtig ab.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch die achte Auflage des Metalackers war ein <strong>voller Erfolg</strong>! Fans aller möglicher Metalgenres kamen aufgrund der<strong> kleinen, aber dennoch sehr vielseitigen Bandauswahl</strong> voll auf ihre Kosten. Zudem waren auch die Rahmenbedingungen wie Bewirtung, Parkplätze und so weiter sehr angenehm gestaltet. Ich persönlich werde das <strong>charmante Festival</strong> nächstes Jahr definitiv wieder besuchen, und hoffe, den einen oder anderen Leser durch diesen Artikel ebenfalls dorthin bewegen zu können!</p>
<p><strong><a href="http://www.metalacker.de">Website</a></strong></p>
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		<title>Knallhart #9 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 11:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Cellar Darling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Newstime - und wir haben allerlei neue Storys im Gepäck. Was sagen KISS zum Shutdown in den USA, wie werde ich Metal-Botschaftler bei MANOWAR, wie geht es UDO DIRKSCHNEIDER aktuell und was machen eigentlich RAMMSTEIN gerade?<br />
Alle Antworten darauf und viele weitere brennende Fragen findet ihr wie immer bei uns - zusammen mit einem Berg neuer Alben und Songs!<br />
Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-9-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #9 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KISS gegen Government-Shutdown in den USA</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30953" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Paul-and-Gene-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Paul-and-Gene-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Paul-and-Gene-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Paul-and-Gene-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Paul-and-Gene-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Paul-and-Gene.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Paul Stanley und Gene Simmons</strong> werden <strong>Regierungsmitarbeiter</strong> in den USA unterstützen – mit Essen. In den Restaurants ihrer Kette <strong>&#8222;Rock &amp; Brews&#8220;</strong> könnten Mitarbeiter der <strong>Regierungsbehörde TSA</strong> zwischen<strong> zwei Menüs</strong> wählen, kündigte <strong>Stanley</strong> in einem <strong>CNN Interview</strong> an. Der längste <strong>Shutdown</strong> in der Geschichte der USA hat dazu geführt, dass 800.000 Regierungsmitarbeiter nicht länger bezahlt werden – obwohl tausende Angestellte weiter arbeiten müssen.</p>
<p><em>&#8222;Es ist selbstverständlich hart, wenn Verpfändungen anstehen, wenn Menschen versuchen, ihren Kindern Essen zu besorgen. Das ist schrecklich&#8220;</em>, sagte Stanley. <em>&#8222;Ich denke, wir müssen unsere politische Einstellung einmal ignorieren. Die Priorität muss sein, die Menschen wieder zur Arbeit und auf die Gehaltslisten zu bringen, und danach eine Lösung auszuarbeiten.&#8220;</em></p>
<p><strong>US-Präsident Donald Trump</strong> hatte gefordert, die berüchtigte Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen, was die Demokraten für teuer und ineffizient halten. Das hatte kurz vor Weihnachten zum bis jetzt anhaltenden Shutdown geführt.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>CANNIBAL CORPSE finden Ersatz für Pat O&#8217;Brien</h3>
<p>Nach der Verhaftung<strong> Pat O&#8217;Briens</strong> und dessen Freilassung auf Kaution wird er während<strong> SLAYERS&#8217;s Abschiedstournee</strong> von <strong>Erik Rutan (HATE ETERNAL)</strong> ersetzt &#8211; zumindest während des <strong>US-amerikanischen Teils</strong> der Tour. Und <strong>Rutan</strong> ist keineswegs ein Unbekannter: Er produzierte bereits 4 Alben der Band und war außerdem bei <strong>MORBID ANGEL</strong> aktiv. Ob die europäischen Fans dann für die verbleibenden Termine wieder <strong>O&#8217;Brien</strong> vor die Nase bekommen werden, wird sich zeigen.&nbsp;</p>
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<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156365600554055" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156365600554055" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>Cannibal Corpse enlist Erik Rutan to fill in for Pat O&#039;Brien on upcoming toursCannibal Corpse have announced that Erik&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/">Cannibal Corpse</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156365600554055">Freitag, 18. Januar 2019</a></p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>EÏS werden auf Eis gelegt</h3>
<p>Diesen Wortwitz musste ich dann doch von der Band klauen, so traurig die Umstände auch sind. Denn die <strong>deutschen Black Metaler</strong> machen<strong> Pause</strong> &#8211; nicht gleich, allerdings nach ihrem letzten Auftritt auf <strong>Ragnarök Festival</strong> diesen Jahres. Konkrete Gründe werde die Band dafür zu gegebener Zeit nennen, und auch von einem Ende ist keine Rede &#8211; eben lediglich von einer Pause auf<strong> unbestimmte Zeit</strong>. Unten könnt ihr den <strong>Originalpost</strong> der Jungs nachlesen und an folgenden Orten noch einen Blick auf die Jungs erhaschen, bevor sie vorerst aus dem Bühnenlicht treten:</p>
<p>30.03.19 &#8211; Berlin; 20.04.19 &#8211; Münster; 25.&amp;26.04.19 &#8211; Ragnarök, Lichtenfels</p>
<p>Wir wünschen der Band von Herzen alles Gute und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.</p>
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<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/eis.official/posts/2637616386253186" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/eis.official/posts/2637616386253186" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>(english version below)*** Ankündigung ***Der Witz ist so alt wie unser Bandname, aber die Tatsache ist so wahr, wie&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/eis.official/">Eïs -official-</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/eis.official/posts/2637616386253186">Montag, 21. Januar 2019</a></p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>MANOWAR want YOU for the Metal Army!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30922" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/I_want_you_for_U.S-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/I_want_you_for_U.S-221x300.jpg 221w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/I_want_you_for_U.S-753x1024.jpg 753w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/I_want_you_for_U.S-750x1020.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/I_want_you_for_U.S.jpg 1066w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" />Jetzt hat sicher jeder das legendäre <strong>amerikanische Rekrutierungsplakat</strong> vor dem geistigen Auge&#8230;</p>
<p>Gut, eine richtige Armee soll es nicht werden. Aber dafür ein Heer von <strong>&#8222;Metal-Botschaftern&#8220;</strong>, die <strong>MANOWAR</strong> aussuchen möchten &#8211; aus den<strong> Städten</strong>, die auf der <strong>&#8222;Final Battle&#8220;-Tour</strong> noch bespielt werden.</p>
<p>Es geht dabei darum, dass besondere Fans gefunden werden sollen, die ihre Stadt und coole Viertel vorstellen, und etwas über die Sehenswürdigkeiten und die Historie der Stadt präsentieren. Und natürlich auch, was<strong> MANOWAR</strong> und<strong> Heavy Metal</strong> mit ihrer Stadt verbindet. Fans, die sich dazu berufen fühlen, können mit den <strong>Hashtags</strong> #TheFinalBattle #WorldTour2019 und #ManowarAmbassador Videos und Fotos auf <strong>Facebook, Instagram und Twitter</strong> hochladen.</p>
<p>Dem Gewinner der jeweiligen Stadt winken <strong>2 Frei-Karten</strong> für das Konzert, ein <strong>signiertes &#8222;Manowar Ambassador certificate&#8220;</strong>&nbsp;und ein <strong>Tour-Shirt</strong>! Also – Fellbuxen an und los geht’s! Die deutschen Tour-Stationen sind <strong>Frankfurt, Dortmund, Berlin und München.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Green Day verkaufen Equipment</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30952" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/wallpaper.wiki-HD-Green-Day-Background-PIC-WPE007417-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/wallpaper.wiki-HD-Green-Day-Background-PIC-WPE007417-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/wallpaper.wiki-HD-Green-Day-Background-PIC-WPE007417-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/wallpaper.wiki-HD-Green-Day-Background-PIC-WPE007417-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/wallpaper.wiki-HD-Green-Day-Background-PIC-WPE007417.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fans von <strong>GREEN DAY</strong> aufgepasst! Auf<strong> reverb.com</strong> verkauft die Band über<strong> 100 Instrumente</strong> aus ihrer Bandgeschichte. Unter anderem stehen Gitarren von <strong>Frontmann Billie Joe Armstrong</strong> zum Verkauf und laut Statement der Band auch<em> “eine Gitarre, die in Dookie benutzt wurde, Lautsprechergehäuse mit Spuren von der Schlammschlacht bei Woodstock ‘94, Drum Kits die um die Welt getourt sind – und ein paar verbrannte Überreste.“</em> <strong>Drummer Tré Cool</strong> sagte zu dem Verkauf: <em>„Ich verkaufe nur ein klitzekleines Bisschen von meiner Sammlung – nur ein paar ausgewählte Stücke. Ich werde ihnen nicht gerecht, wenn sie herumliegen, wenn jemand anders das Zeug benutzen und genießen könnte. Bisher habe ich wirklich nie etwas verkauft – mein Psychiater sagt, ich muss das tun!“</em></p>
<p>Wer sich für die Stücke interessiert: Der Onlineshop eröffnet offiziell am <strong>7. Februar.</strong> Auch <strong>BLACK SABBATH-Schlagzeuger Bill Ward</strong> und <strong>Chris Shiflett</strong>, der<strong> Gitarrist</strong> der <strong>FOO FIGHTERS</strong>, haben schon über reverb.com altes Equipment verkauft.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>UDO DIRKSCHNEIDER meidet den Arzt – und zieht stattdessen die Tour durch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30924" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-U.D.O._with_Bundeswehr_Musikkorps_-_Wacken_Open_Air_2015-0596.jpg" alt="" width="220" height="267">Der Mann mit der Reibeisen-Stimme und <strong>Ex-Sänger</strong> von<strong> ACCEPT</strong> scheint einen gehörigen Dickkopf zu haben. Denn anscheinend hat er beschlossen, anstatt zum Arzt zu gehen bzw. auf diesen zu hören, doch lieber seine aktuelle<strong> U.D.O.-Tour</strong> durchzuziehen.</p>
<p>Auf Facebook heißt es dazu übersetzt:</p>
<p><em>&#8222;Liebe <strong>U.D.O.</strong>-Fans.</em></p>
<p><em>Leider müssen wir euch mitteilen, dass <strong>UDO</strong> seit Januar <strong>ernsthaft gesundheitliche Probleme</strong> hat. Er hat Schmerzen im linken Knie und konnte für längere Zeit <strong>nicht laufen</strong>. Er war bei verschiedenen Spezialisten in Russland, Ibiza und Deutschland und ist auf einem guten Weg zur Besserung. Aber er ist immer noch <strong>gehandicapt</strong> und kann sich nur eingeschränkt ohne Schmerzen bewegen.</em></p>
<p><em>Gegen den Rat der Ärzte hat er sich dazu entschieden, die<strong> Tour zu spielen</strong> und nicht zu verschieben, da er es hasst, die Fans hängen zu lassen. Aber das heißt, dass er auf der Bühne etwas eingeschränkt sein wird und sich nicht so viel bewegen kann. Unserer Meinung nach ist das aber immer noch besser, als die komplette Tour zu verschieben.&#8220;</em></p>
<p>In einem <strong>Radio-Interview</strong>&nbsp;mit&nbsp;<em>Metallian</em> 2018 gab <strong>UDO</strong> bereits kleine Einblicke und sagte, dass er es liebe, auf Tour zu sein, und keinen Gedanken daran verschwende, aufzuhören. Er wisse nicht, wie lange er all das noch machen könne, aber im Moment sei<strong> Aufhören keine Option</strong>. Auch den Gerüchten über einen <strong>Herzinfarkt,</strong> den er vor 30 Jahren gehabt haben soll, widerspricht er und stell klar, dass es damals nur eine Phase der <strong>totalen Überarbeitung</strong> war. Er sei ein gesunder Mann, rauche nicht mehr, habe nie Drogen genommen und sei glücklich mit seinem Leben als Musiker.</p>
<p>Dann wünschen wir mal gute Besserung und eine geile Tour, lieber <strong>UDO</strong>!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Kein Bock auf Nazis und du spielst in einer Band? Hier gibt es ein neues Projekt für dich</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30925" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/logo-300x111.png" alt="" width="300" height="111" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/logo-300x111.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/logo.png 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die sicherlich allseits bekannte Kampagne<strong> &#8222;Kein Bock auf Nazis&#8220;</strong>, die auch auf einer Vielzahl von Festivals präsent ist, hat jetzt eine neue Kampagne gestartet. Gesucht werden nicht die großen Headliner, die sich mit großem Echo stark gegen Rechts machen, sondern die vielen<strong> kleinen Bands</strong>, die jedes Wochenende Haltung bewahren und eine klare Kante zeigen! Das Projekt nennt sich &#8222;Protest Sounds&#8220; und wortwörtlich liest sich der Aufruf so:</p>
<p>&#8222;[…] <strong>Protest Sounds</strong> ist unser Netzwerk, um Bands mit klarer Haltung zu unterstützen und zu vernetzen. Wir versorgen Euch mit Stickern, Infomaterial und Bannern. Wir starten gemeinsame Projekte für eure Touren und planen gemeinsame Aktionen mit euch und euren Fans. Außerdem stellen wir für Euch die Verbindung zu Veranstaltern von Rock gegen Rechts-Konzerten her und geben Euch die Möglichkeit, eure Band hier auf unserer Webseite zu präsentieren.</p>
<p><strong>Punkrock? Hip-Hop? Ska? Hardcore?</strong> Die Musikrichtung ist Scheiss egal. Uns geht es darum, mit Bands zusammenzuarbeiten, die sich ehrlich und aktiv gegen rechte Hetze und Rassismus einsetzen.</p>
<p>Interesse? Dann bewerbt Euch und werdet Teil von Protest Sounds. Schickt uns einfach ein kurzes Statement gegen rechts, Bandinfo, Facebookseite und einen aktuellen Musik-Video-Link per Mail an: support(at)keinbockaufnazis.de&#8220;</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>RAMMSTEIN: Arbeit am neuen Album liegt in den letzten Zügen</h3>
<p>Am Dienstag gab es über die <strong>offiziellen Social-Media-Seiten</strong> der Band zu lesen, dass der Release des neuen Albums näher rückt und man in Santa Monica, Kalifornien am letzten Schliff arbeite. Es wird nach 10 Jahren Pause das noch namenlose, heiß ersehnte nächste Studioalbum der Band werden.</p>
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<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/Rammstein/posts/10156594086797713" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Rammstein/posts/10156594086797713" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>Getting closer! Finalizing the mix for the new album in Santa Monica, CA.</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Rammstein/">Rammstein</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Rammstein/posts/10156594086797713">Dienstag, 22. Januar 2019</a></p></blockquote>
</div>
<p><strong>RAMMSTEIN-Gitarrist Richard Kruspe</strong> plauderte dazu in einem Interview mit <em>Metal Wani&nbsp;</em>ein wenig aus dem Nähkästchen:</p>
<p><em>&#8222;Als ich darüber nachdachte, ein weiteres<strong> RAMMSTEIN-Album</strong> zu machen, dachte ich: &#8218;Nein, dieses Leid tue ich mir nicht an.&#8216; Das ist nun 4 Jahre her. Aber was wir am Anfang gemacht haben, war, uns zu sagen: &#8218;Lasst uns zusammenkommen und <strong>3 oder 4 Songs versuchen</strong>.&#8216; Wir haben uns keinen Druck gemacht, was sehr wichtig war zu dieser Zeit. Und als wir probten und probierten, dachte ich &#8218;Wow, dass ist echt gut. Es haben sich Sachen geändert.&#8216; Und plötzlich war auch ein gewisser <strong>Respekt</strong> da, den ich immer vermisst habe. </em></p>
<p><em>Wir hatten eine gute<strong> Chemie</strong>, die mich an unsere <strong>Anfangszeit</strong> erinnert hat. Dann habe ich mich gefragt: &#8218;Was würde mich an einem neuen <strong>RAMMSTEIN-Album</strong> interessieren?&#8216; Und ich dachte, immer wenn die Leute über <strong>RAMMSTEIN</strong> reden, sprechen Sie über<strong> Feuer und über die Show</strong>. Niemand spricht mehr über die Musik und das stört mich. Und so dachte ich: &#8218;Ich will ein weiteres Album machen. Es muss musikalisch auf eine andere Art gelingen, sodass es neben den anderen Alben auffällt. Das war mein Ziel, oder eher <strong>unser Ziel</strong>.&#8220;</em></p>
<p><strong>16 Songs</strong> wurden laut Kruspe aufgenommen. Aktuell werden <strong>11</strong> abgemischt, da die Zeit wohl etwas knapp wird &#8211; denn das Album soll wohl im April erscheinen. Das wäre dann passend vor der kommenden<strong> Stadiontournee</strong>. Mal schauen, was das neue Machwerk dann zu bieten hat.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>PEARL JAM arbeiten an neuem Album</h3>
<p><strong>Grunge-Fans</strong> aufgepasst: <strong>PEARL JAM</strong> arbeiten an einem <strong>Nachfolgealbum</strong> ihrem 2013 erschienenen Album &#8222;Lightning Bolt&#8220;. Warum es bis zur neuen Scheibe so lange gedauert hat?<strong> Bassist Jeff Ament</strong> hat die Antwort:</p>
<p><em>&#8222;Es wäre ein großer Spaß, aufzunehmen oder nur einen Song zusammen zu schreiben. Ich denke, als <strong>Chris [Cornell]</strong> gestorben ist, war das echt hart und es war schwer für uns, an etwas anderes zu denken, und dann gibt es einfach noch den regulären Kram im Leben.&#8220;</em><br />
Kollege und <strong>Gitarrist Stone Gossard</strong> ergänzte dazu: <em>&#8222;Wir werden eine Scheibe aufnehmen, und<strong> wir sind mittendrin</strong>. Wir werden uns einfach noch weiter reinhängen, bis wir eine fertig haben.&#8220;</em></p>
<p>Schon letzten <strong>März</strong> brachten die Jungs einen Track namens<em> &#8222;Can&#8217;t Deny Me&#8220;</em> heraus, der sich ziemlich direkt an<strong> Präsident Trump</strong> wandte, ohne allerdings dessen Namen zu nennen. Hier könnt ihr nochmal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fecw2m0PDDI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues ELUVEITIE-Album</h3>
<p><strong>ELUVEITIE</strong> haben das<strong> Cover</strong> ihres nächsten Albums bekanntgegeben – und gleich noch eine <strong>Tour</strong> mit<strong> LACUNA COIL</strong> angekündigt. Das Cover von <strong>&#8222;Ategnatos&#8220;</strong> ist düster und zeigt einen Raben über einem<strong> Schweizer Berg</strong>, der in alten Zeiten aufgesucht wurde, um heilige<strong> Fruchtbarkeitsriten</strong> durchzuführen und das Leben zu feiern. Das Album basiert auf <strong>alten Archetypen</strong> und dem uralten Konzept der <strong>Erneuerung</strong>. Da verwundert es auch nicht, dass die Band zugibt: <em>&#8222;Während der Aufnahmen sind Entwicklungen zurück zu unseren Wurzeln entstanden – in verschiedenen Aspekten. Manche Riffs von &#8218;Ategnatos&#8216; erinnern an die Gitarren auf<strong> &#8218;Slania&#8216;</strong> [dem Album von 2008].&#8220;</em></p>
<p>Das neue Album wird das erste sein, nachdem im Jahr 2016 gleich <strong>drei Mitglieder</strong> von<strong> ELUVEITIE</strong> die Band verlassen haben – ein Grund mehr, warum Fans sehr gespannt sind, was dabei rauskommt. Am <strong>5. April</strong> wird &#8222;Ategnatos&#8220; erscheinen, im November geht die Band mit<strong> LACUNA COIL</strong> und <strong>INFECTED RAIN</strong> auf Albumtour.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eluveitieategnatoscover.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eluveitieategnatoscover.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eluveitieategnatoscover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eluveitieategnatoscover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eluveitieategnatoscover-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Neue Single von CELLAR DARLING</h3>
<p>Auch die<strong> Ex-Mitglieder</strong> von <strong>ELUVEITIE</strong> sind fleißig! Mit ihrer neuen Band <strong>CELLAR DARLING</strong> haben <strong>Anna Murphy, Merlin Sutter und Ivo Henzi</strong> eine<strong> zweite Vorab-Single</strong> zu ihrem neuen Album <strong>&#8222;The Spell&#8220;</strong> rausgebracht. Am<strong> 22. März</strong> kommt die neue CD in die Läden. Die erste Single daraus war überraschend proggy und verrückt.</p>
<p>Zum neuen Song sagten<strong> CELLAR DARLING</strong>:<em> &#8222;Die 13 Tracks von &#8218;The Spell&#8216; laden euch ein, die Geschichte eines <strong>Mädchens</strong> mitzuerleben, das sich<strong> in den Tod verliebt</strong>. In dem Song, den wir jetzt rausgebracht haben, wurde unsere Protagonistin mit einem Fluch belegt – für den Moment bleibt ihre Liebe unerfüllt…&#8220;</em></p>
<p><strong>CELLAR DARLING</strong> haben im <strong>Juni 2017</strong> ihr <strong>Debütalbum</strong> rausgebracht, ein halbes Jahr nachdem drei der Mitglieder bei der <strong>Folk-Metal-Band ELUVEITIE</strong> ausgetreten waren. <strong>Sängerin Anna Murphy</strong> sagte zu ihrer neuen Band:<em> “Ich glaube, unser einziger Plan war, etwas Neues und Einzigartiges zu machen. Es wäre nicht besonders spannend gewesen,<strong> ELUVEITIE 2</strong> zu sein, das hatten wir ja schon<strong> 10 Jahre lang</strong> gemacht. Wir wollten etwas machen, das unsere drei Charaktere zusammenbringt – und das ist einfach, was dabei passiert ist.“</em></p>
<p>Neugierig? Hört die gleichnamige Single aus dem neuen Album &#8222;The Spell&#8220; gleich hier!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nnLvaHHBJOc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues LORD OF THE LOST-Musikvideo</h3>
<p>Ganz frisch haben diesen Mittag<strong> LORD OF THE LOST</strong> noch ein neues Musikvideo zu<em> &#8222;Loreley&#8220;</em> von ihrem letzten Album &#8222;Thornstar&#8220; nachgeschoben. Schnallt euch an, es wird finster und episch! Ach so, und &#8217;ne Ballerina ist auch am Start.</p>
<div id="fb-root"></div>
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<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/lordofthelost/videos/528811487639587/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/lordofthelost/videos/528811487639587/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/lordofthelost/videos/528811487639587/">LORD OF THE LOST &#8211; Loreley (Official Video)</a></p>
<p>LORD OF THE LOST &#8211; Loreley (Official Video)THORNSTAR TOUR 2019Tickets Germany:http://lord-shop.de/ JAN 26 IT-PRATOFEB 19 LV-RIGAFEB 20 EE-TALLINNFEB 21 FI-TAMPEREFEB 22 FI-HELSINKIFEB 23 RU-ST. PETERSBURGFEB 24 RU-MOSCOWFEB 25 RU-EKATERINBURGMAR 21 DE-KIEL*MAR 22 DE-ZWICKAU*MAR 23 DE-INGOLSTADT*MAR 28 DE-SIEGBURG*MAR 29 DE-KARLSRUHE*MAR 30 DE-GIESSEN*APR 5 MT-DARK MALTA FESTIVALAPR 11 DE-BREMEN*APR 12 DE-BOCHUM*APR 13 CH-AARBURG*APR 20 DE-HERFORD*APR 25 DE-WÜRZBURG*APR 26 DE-ERFURT*APR 27 DE-MEMMINGEN*APR 28 DE-HEXENTANZ FESTIVALMAY 05 DE-UNTER SCHWARZER FLAGGE FESTIVALMAY 14 BY-MINSKMAY 16 UA-KHARKIVMAY 17 UA-KIEVMAY 18 UA-LVIVJUN 7-10 DE-WAVE GOTIK TREFFENJUL 11-14 PL-CASTLE PARTY FESTIVALJUL 21 DE-AMPHI FESTIVALJUL 26 DE-FESTEVIL NOPPERHOFAUG 14-17 DE-SUMMER BREEZE FESTIVALAUG 16-17 AT-METAL ON THE HILL FESTIVAL10 Jahre LOTL Events 2019:DEC 6 DE-HAMBURG (Rock Show, Tickets available!)DEC 7 DE-HAMBURG (Rock Show, sold out!)DEC 8 DE-HAMBURG (Ensemble Show, sold out!)DEC 9 DE-HAMBURG (Ensemble Show, Tickets available! NUR BEI EVENTIM!)*Special Guest: Hell BoulevardDirected &amp; edited by Vdpictures &#8211; Video &amp; Photo ProductionsGaffer:Linus TuraniBest Boy Electric:Oskar NerudaLennart JanßenLukas FrenzelDaniel UhleTobias MeinhardMake Up:Jessica MathiesSet photos:Johanna KretschmerBallerina:Pia Lenz„Loreley“Music: Chris Harms • Bengt Jaeschke • Benjamin LawrenzLyris: Anthony J Brown • Chris HarmsPublished by Edition Layer Cake/BMG Rights Management &amp; TMB PublishingTaken from the album &quot;Thornstar&quot;Lord Of The Lost use:Cyanguitars, Stanford Guitars, Dixon Drums, Istanbul Mehmet Cymbals,&#064;Los Cabos Drumsticks, Duallist Drums Pedals, Ahead Armor Cases, Cympad International, Drum Candy,DV MARK, Markbass, Roland, Audix Microphones, SPL,JustMusic Hamburg, Hearsafe Technologies and Kryolan Professional Make-up.Filmed atCINEGATE GmbH Studio 3, Hamburg, GermanyNapalm Records Extratours Konzertbüro Kultprodukt Concert Agency</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/lordofthelost/">Lord Of The Lost</a> am Dienstag, 22. Januar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>Einblicke in das nigelnagelneue WITHIN TEMPTATION-Album</h3>
<p>Der <strong>1. Februar naht,</strong> und Fans rutschen schon ganz ungeduldig auf ihren Stühlen herum &#8211; dann soll nämlich das neue Album <strong>&#8222;Resist&#8220;</strong> von <strong>WITHIN TEMPTATION</strong> das Licht der Welt erblicken. Für alle, die es nicht mehr abwarten können, gibt&#8217;s schon jetzt ein komplettes <strong>Playthrough</strong>, also kleine Schnipsel aller Songs auf dem Album. Lauscht doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/k_NZemeoSmY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues OVERKILL-Video online!</h3>
<p>Die<strong> Thrash-Legenden</strong> von<strong> OVERKILL</strong> haben ein neues Video inklusive Lyrics zur Single<em> &#8222;Head of a Pin&#8220;</em> rausgehauen. Das gute Stück soll einen Vorgeschmack auf das kommende Album<strong> &#8222;The Wings of War&#8220;</strong> bieten, welches am <strong>22. Februar</strong> bei Nuclear Blast erscheint.</p>
<p><strong>Frontmann Bobby „Blitz“ Ellsworth</strong> über den Song: <em>&#8222;&#8218;Head of a Pin&#8216; brauchte eine lange Zeit, um richtig zusammen zu passen – es ist die Aufnahme mit den meisten Veränderungen und die letzte, die ich fertig gemacht habe.&#8220;</em></p>
<p>Wie das Lied gelungen ist? Macht euch hier ein Bild:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zniDdYOLYt0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Ich glaub, ich seh schwarz: TAVARON veröffentlichen neue Single + Album</h3>
<p>Für alle BM-Fans unter euch gibt&#8217;s hier die neueste Single von<strong> TAVARON</strong>, <em>&#8222;Depressive Black Art&#8220;</em>, namensgebend für das diesen Freitag erscheinende neue Album &#8222;Depressive Black Art&#8220;. Damit lässt die Band ihren zweiten Langspieler auf die Welt los &#8211; Fans von <strong>FÄULNIS</strong> und Co. dürfte das gefallen. Hört mal rein!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VbA7og1-dPs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MALEVOLENT CREATION veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Und auch für die<strong> eisenharten Death-Metaller</strong> unter euch haben wir noch etwas im Gepäck, das neue Musikvideo der <strong>Death Metal-Veteranen MALEVOLENT CREATION aus Florida</strong> nämlich. <em>&#8222;Release The Soul&#8220;</em> heißt der dazugehörige Song und stammt vom letzten Album der Jungs, &#8222;The 13th Beast&#8220;. Nachdem <strong>Sänger Bret Hoffman</strong> im Juli letzten Jahres verstarb, trat <strong>Lee Wollenschlaeger</strong> (<b>THRONE OF NAILS</b>,&nbsp;<b>IMPERIAL EMPIRE</b>) in dessen zugegebenermaßen große Fußstapfen.&nbsp;<br />
Hier gibt&#8217;s für euch das Musikvideo zu <em>&#8222;Release The Soul&#8220;</em> &#8211; viel Spaß damit!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w4PIwx1lZSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Vorgeschmack aufs SWALLOW THE SUN-Album</h3>
<p>Auf den heutigen Tag mussten wir <strong>drei Jahre</strong> lang warten. Das <strong>neue Album</strong> von <strong>SWALLOW THE SUN</strong> ist in den Läden! <strong>&#8222;When a Shadow Is Forced Into Light&#8220;</strong> heißt es. Das letzte Album, &#8222;Songs From The North I, II &amp; III&#8220;, kam vor drei Jahren raus und wurde von den Kritikern&nbsp;<strong>positiv</strong> aufgenommen – auch wenn die <strong>Albumtrilogie</strong> ein <strong>Mammutwerk</strong> war. Umso gespannter waren wir alle auf die neue Platte! Für alle, die sich erst vom Sound der Band überzeugen wollen, bevor sie die Läden stürmen: <strong>Zwei Singles</strong> könnt ihr euch schon auf Youtube anhören. Zu <em>&#8222;Firelights&#8220;</em>, das erst seit einer Woche online ist, gibt’s sogar schon ein Musikvideo – hier könnt ihr es euch anschauen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wul2yeGo3Wk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-9-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-9-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<item>
		<title>CELLAR DARLING Interview &#8211; Lust auf Experimente</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cellar-darling-interview-lust-auf-experimente/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cellar-darling-interview-lust-auf-experimente</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Cellar Darling]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[folk rock]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUMMERBREEZE 2017, es ist Freitag Mittag, und CELLAR DARLING haben als eine der ersten Bands an diesem Festivaltag gespielt. Trotz der etwas undankbaren Uhrzeit waren dennoch schon einige Besucher zugegen, um die noch relativ neue Formation bei gutem Wetter zu sehen. Der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cellar-darling-interview-lust-auf-experimente/">CELLAR DARLING Interview &#8211; Lust auf Experimente</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUMMERBREEZE</strong> 2017, es ist Freitag Mittag, und <a href="https://silence-magazin.de/vom-dunkel-ins-licht-cellar-darling/"><strong>CELLAR DARLING</strong></a> haben als eine der ersten Bands an diesem Festivaltag gespielt. Trotz der etwas undankbaren Uhrzeit waren dennoch schon einige Besucher zugegen, um die noch relativ neue Formation bei gutem Wetter zu sehen. Der Veranstalter jedenfalls scheint durchaus Vetrauen in die Gruppe zu setzen, lässt er sie bereits auf der großen Bühne spielen.</p>
<p>Nach einer kleinen Verschnaufpause nach dem Gig kommen dann Sängerin <strong>Anna Murphy</strong> und Gitarrist <strong>Ivo Henzi</strong> in den VIP-Bereich, um ein wenig über die Band und Musik an sich zu plaudern.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr habt heute Mittag schon hier gespielt. Wie seid ihr so zufrieden mit dem Auftritt?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Genau, wir haben vorhin bereits gespielt. Es war super. Wir hatten viele Leute vor der Bühne und sind wirklich zufrieden, wie es gelaufen ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21276 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-49-15.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Für die Uhrzeit waren ja schon erstaunlich viele Zuschauer da.</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ich war auch sehr überrascht. Wir wussten natürlich nicht, was uns erwartet. Wir tanzen ja musikalisch ein wenig aus der Reihe. Es war echt noch früh. Ich denke, wenn ich ein Festivalbesucher wäre, dann würde ich noch verkatert irgendwo im Gras liegen um die Uhrzeit. Daher war es wirklich sehr schön, dass so&nbsp; viele Leute da waren und auch schon richtig abgegangen sind. Das war super.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr seid ja jetzt grob ein Jahr in der Konstellation unterwegs und spielt jetzt schon richtig auf Festivals. Was bedeutet es euch, schon so auftreten zu können mit dieser Gruppe, und dass ihr so angenommen werdet?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: An mir zieht das irgendwie so vorbei. Ich beobachte das irgendwie wie so von außen. Es ist natürlich sehr überwältigend, weil wir auch nicht wussten, was uns erwartet. Und was passieren wird. Wir haben mal drauf los komponiert, gemacht, gespielt, und jetzt sind wir hier. Es ist Wahnsinn.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir jetzt hier spielen. Also, ich. Vielleicht <strong>Merlin</strong> schon.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Umso schöner ist es dann doch, wenn es so läuft und solche Reaktionen kommen.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Es läuft super.</p>
<p><strong><em>S</em>: War das damals schon so klar, in dieser Zusammensetzung zusammen spielen zu wollen? Und auch so die Richtung, in die ihr musikalisch gegangen seid? Oder war das eher intuitiv?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Eigentlich spontan, oder? Wir haben einfach mal drauf los gespielt und geschaut, was raus kommt, und nichts forciert. Wir haben nicht gesagt &#8222;wir wollen das machen&#8220;, oder &#8222;wir wollen das nicht machen&#8220;. Gar nicht. Wir haben einfach gemacht, und das ist das Ergebnis.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ist ELUVEITIE noch so präsent, dass da auch Fans noch Verbindungen ziehen?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja klar, ist ja logisch. Wir haben natürlich viele Fans mitgenommen, von damals. Und natürlich kommen immer die Vergleiche, was ist jetzt besser etc. Aber das ist ok. Das ist ja normal. Wir haben damit gerechnet. Aber das Feedback ist gut. Das meiste Feesback ist super, daher &#8230;</p>
<p><strong>Anna</strong>: Da merkt man auch, wie offen die Leute sind für neue Musik. Ich denke, so soll es ja auch sein. Wenn wir jetzt&nbsp; <strong>ELUVEITIE</strong> <strong>2</strong> geworden wären, das hätte wenig Sinn gemacht. <strong>ELUVEITIE</strong> gibt es schon. Die machen das, was sie machen. Super. Und wir machen etwas Neues.</p>
<blockquote><p><strong>Musik ist Musik!</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Das ist auch das, was ich oft in Bezug auf CELLAR DARLING gehört habe, dass die Leute eher gespannt sind, was da jetzt kommt. Einfach wie vorher weitermachen hätte zu nichts geführt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Klar.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21313 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0264.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Ihr habt ja sogar schon mit AMORPHIS gespielt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja genau, eine Show, ganz am Anfang.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Als Opener war das.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ist das auch etwas, was für euch spricht, dass ihr musikalisch nicht so festgelegt und flexibel seid, wo und mit wem ihr spielt?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja klar. Das mit <strong>AMORPHIS</strong> war natürlich eine gute Gelegenheit. Aber wir wollen uns jetzt auch nicht festlegen, nur mit solchen Bands zu spielen, sondern wir sind offen für alles. Fast alles. Vielleicht kein Grindcore. Obwohl, du vielleicht schon &#8230;</p>
<p><strong>Anna</strong>: Doch, schon! Vielleicht nicht Schlager.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ok, vielleicht nicht Schlager.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Oder Reggae.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Das geht nicht.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Aber sonst&#8230; Musik ist Musik!</p>
<p><strong><em>S</em>: Das heißt, ihr könnt euch auch vorstellen, auf anderen Festivals zu spielen, die auch nicht unbedingt so einen Fokus auf Metal haben?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Genau. Das wäre auch eigentlich das Ziel, dass wir wirklich auch breit gefächert auftreten können. So sieht man ja auch mehr und lernt auch noch was Neues.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wenn ich nicht irre, spielen ELUVEITIE dieses Jahr auch hier. Habt ihr da inzwischen eine Distanz dazu, wenn man sich in so einem Rahmen evtl. trifft?</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja, es ist schon immer noch komisch. Mich stört es jetzt nicht direkt. Es ist ja jetzt auch schon über ein Jahr her. Wir machen so unser Ding, sie machen ihr Ding. Wir sind alle zufrieden, so wie es ist, es gibt auch kein böses Blut mehr, so von meiner Seite. Es ist ganz ok. Hoffentlich gibt es jetzt zwei gute Bands. Das ist das, was wir uns wünschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NWMiBj0yDJg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p><strong>Alles schon mal gehört &#8230;</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Eine Zeit lang schien es im Metal ja, als ginge es vorangig nur noch darum, immer nur noch schneller und lauter zu spielen. Momentan gibt es, wie ihr auch, viele Bands, die eher auch mit Sound und Instrumentierung experimentieren. Denkt ihr, da ist was dran?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ich denke halt, irgendwann hat man alles schonmal irgendwo gehört. Es gibt nicht so viele Töne und nicht so viele Harmonien. Irgendwann ist alles ein wenig ausgelutscht. Und ich merke, dass immer mehr Menschen auf so experimentelle, progressive Sachen anspringen. Für mich ist das ein Stück weit auch eine logische Entwicklung. Ich meine, das ist genau das, was wir momentan ja auch machen. Jeder Song auf dem Album ist auf seine Weise irgendwie anders. Ich denke, wir sind eine sehr zeitgemäße Band. Ich denke, die, die immer noch ihr Ding machen, und ihren Sound gefunden haben, mal als Beispiel <strong>AC/DC</strong>, ich meine, die können das jahrelang machen, und es wird funktionieren.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Die Leute wollen das, und sie kriegen das. Und das ist auch gut so.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Aber für neue Bands, da funktioniert das nicht. Da muss man sich schon was überlegen.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Man muss schon speziell gut sein in dem, was man macht. So, dass man auffällt.</p>
<p><strong><em>S</em>: Es gibt ja auch viele junge Bands wie THE VINTAGE CARAVAN, die spielen mit dem, was sie machen, auch auf Jazz Festivals.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja, das habe ich auch schon gehört. Ich finde das cool, irgendwie. Wenn es keine Grenzen mehr gibt, wenn es einfach nur noch Musik ist. Das gefällt mir.</p>
<blockquote><p><strong>Also momentan nennen wir uns The New Wave of Folk Rock &#8230;</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Also würdet ihr euch auch nicht einem speziellen Genre einordnen?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ja, also momentan nennen wir uns The New Wave of Folk Rock. Folk Rock beinhaltet sehr viele Sachen, das ist ein sehr breit gefächeter Begriff. Am Anfang haben wir halt gedacht, wir sagen nichts, wir lassen die Leute entscheiden. Und das war dann schon ein wenig komisch. Da kamen viele Begriffe von Symphonic Metal, bis Progressiv Rock. Alles mögliche, wo wir fanden, das passt doch einfach nicht so. Daher wollten wir das schon dann auch selbst in die Hand nehmen, und die Leute ein bisschen führen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Viele wollen ja auch wissen, was sie erwartet, wenn eine neue Band kommt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Ja eben.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21279 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-300x287.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-1024x978.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1-750x717.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-28-21-52-12-1.jpg 1121w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Denkt ihr, ihr habt schon euren Sound gefunden? Oder wie schaut ihr in die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Für dieses Album haben wir ihn gefunden. Und jetzt &#8230;</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Mal schauen.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Mal schauen, ja.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Wir arbeiten schon dran. Wir haben schon mit ein paar Sachen angefangen. Mal schauen, wo es uns hin führt.</p>
<p><strong>Anna</strong>: Wir setzen uns keine Grenzen. Es kann sein, dass es extremer wird, es kann sein, dass es softer wird. Es kann alles sein. Es muss uns einfach gefallen, und irgendwie passen.</p>
<p><strong>Ivo</strong>: Aber ich werde weiterhin E-Gitarre spielen. Das wird schon bleiben.</p>
<p><strong>Anna</strong>: (lacht) Ich werde zusätzlich Theremin spielen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das wäre wirklich was Neues.</strong></p>
<p><strong>Anna</strong>: Ok, jetzt hab ich es gesagt, jetzt muss ich es wirklich auch machen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich bin gespannt. Die Fans scheinen ja jedenfalls auch&nbsp; sehr offen zu sein für das, was von euch noch so kommt.</strong></p>
<p><strong>Ivo</strong>: Wir auch. Und das wird es.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden zeigen, dass sie viel Spaß an der neuen Gruppe haben und sehr positiv und offen in die Zukunft von <strong>CELLAR DARLING</strong> schauen. Dass sie da keine Scheuklappen aufziehen wollen und darauf vertrauen, dass sie mit ihrer Musik bei den Fans auf offene Ohren stossen werden, macht sie sehr sympathisch. Es ist schön zu sehen, dass so eine Entwicklung möglich ist und Musiker trotz ihrer Vergangenheit in einer großen Band etwas Eigenes starten können, und damit so gut angenommen werden. Es bleibt jedenfalls sehr spannend, was diese sympathische Gruppe noch von sich hören lässt.</p>
<p><a href="http://www.cellardarling.com/">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cellardarlingofficial/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cellar-darling-interview-lust-auf-experimente/">CELLAR DARLING Interview &#8211; Lust auf Experimente</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwanzigstes Jubiläum! SUMMER BREEZE 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach knapp vier Stunden Fahrt kommen wir an. Und kurz nach der Autokontrolle und Bändchenübergabe lauert schon das erste Hindernis. Ihr könnt euch nicht vorstellen, WIE schwer es ist, 12 Autos in Kolonne zusammen auf das Campgelände zu kriegen. Selbst wenn jedes ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zwanzigstes-jubilaeum-summer-breeze-2017/">Zwanzigstes Jubiläum! SUMMER BREEZE 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp vier Stunden Fahrt kommen wir an. Und kurz nach der Autokontrolle und Bändchenübergabe lauert schon <strong>das erste Hindernis</strong>. Ihr könnt euch nicht vorstellen, WIE schwer es ist,<strong> 12 Autos in Kolonne</strong> zusammen auf das Campgelände zu kriegen. Selbst wenn jedes einzelne davon eine gelbe Platte hat und offensichtlich zu dem Wagen vor und hinter sich gehört. <strong>Erst nach längerem Bequatschen von mindestens zehn Securities </strong>ist es dann doch irgendwie machbar, <strong>nicht in acht verschiedene Richtungen geleitet </strong>zu werden.</p>
<h1>Mittwoch – Der Tag der Überraschungen</h1>
<p>Den ersten Campingtag gut überstanden, machen wir uns erstmal auf aufs In-Field. Zwar ist dieses am ersten Tag erst zur Hälfte geöffnet, zum Schnuppern und Futtern reichts aber vorerst. Das Allererste, was auffällt: <strong>Keine Zeltbühne!</strong> Diese wurde ersetzt durch eine Standart-Open-Air-Bühne, die neue T-Stage. Das finde ich <strong>relativ traurig</strong> – Zeltbühnen haben etwas Eigenes, das Open-Air-Bühnen nicht bieten können: ihnen wohnt eine eingebaute, geschlossene Atmosphäre inne, Konzerte sind hier immer irgendwie besonders. In ihrer Eingegrenztheit formen sie einen eigenen (Vorsicht Fachbegriff!) heterotopischen Raum. Eine <strong>eigene kleine Welt zwischen Band, Musik und Publikum</strong> sozusagen. Etwas, das große Open-Air-Bühnen nur manchmal mit Müh‘ und Not erreichen. Schade, ich hätte gerne all die spätabendlichen Black-Metal-Konzerte, die auf dem Plan standen, in einer solchen Zeltatmosphäre erlebt. Warum diese Bühne fehlt und durch die neue T-Stage, resp. die alte Party-Stage ersetzt wurde, sollte mir allerdings später bekannt werden.</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21283" aria-describedby="caption-attachment-21283" style="width: 787px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21283" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-22-19-12-41-300x200.jpg" width="797" height="531" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-22-19-12-41-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-22-19-12-41-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-22-19-12-41-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-22-19-12-41-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/2017-08-22-19-12-41.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21283" class="wp-caption-text">Keine Zeltbühne weit und breit [Pic @Sébastien Rosch]</figcaption></figure>Denn es folgen die <strong>Überraschungsgigs</strong>! Bis auf dem Festival selbst wurde nicht bekanntgegeben, wer diese sechs aufeinanderfolgenden Surprise Acts am ersten Tag sein würden. Doch damit hätte niemand gerechnet: Riesige Namen wie <strong>POWERWOLF</strong>, <strong>AMON AMARTH</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong> spielen an jenem ersten Tag eine Zusatzshow – und zwar mit <strong>Sets aus vergangenen Tagen</strong>! Als Andenken an <strong>MICHAEL „T“ TRENGERT</strong>, den verstorbenen Geschäftsführer des Festivals, geben am Eröffnungstag des zwanzigsten <strong>SUMMER BREEZE</strong> diese Bands, die zudem alle eine eigene Geschichte mit diesem Menschen haben, jeweils eine Oldschool-Show zum Besten. Die Begeisterung ist groß, das Konzept ist genial. Der Mangel an Kapazität einer Zeltbühne ist es, der die Organisatoren dazu verleitet hat, diese für dieses Jahr durch die neue alte Party-/T-Stage zu ersetzen, besonders mit Hinsicht auf diese Konzerte. Voraussichtlich wird es <strong>nächstes Jahr wieder eine Zeltbühne</strong> geben, meine Bedenken waren also umsonst.</p>
<h3>(K)ein Blick zurück?</h3>
<p>Dennoch fällt auf, dass sehr viele Festivalbesucher überhaupt noch nicht mitbekommen zu haben scheinen, was für ein spezielles Schmankerl sie gerade auf dem In-Field verpassen, als wir uns auf zu <strong>IN EXTREMO</strong> machen. Viele ahnungslose, verwunderte Gesichter lassen sich auf dem Campinggelände erblicken, als plötzlich Scharen von Metallköppen zu den Bühnen marschieren. Das Konzert ist demnach zwar gut besucht, läuft aber nicht über vor Menschen – sehr genießbar also. <strong>IN EXTREMO</strong> machen Stimmung und hauen einen Oldtimer nach dem anderen raus. Neben Evergreens wie „<em>Herr Mannelig</em>“ und dem „<em>Wind</em>“ hat man hier auch endlich wieder die Möglichkeit, in den <strong>Genuss sehr selten gewordener Leckerlis</strong> wie dem „<em>Palästinslied</em>“, „<em>Omnia Sol Temperat</em>“ oder den „<em>Merseburger Zaubersprüchen</em>“ zu kommen. <strong>Ein Konzert, auf das mit Sicherheit viele IN-EXTREMO-Fans früherer Stunde lange gewartet haben. </strong></p>
<p>Als nächstes steht die &#8222;Special Show&#8220; von <strong>POWERWOLF</strong> auf dem Speiseplan, welche jedoch kaum als solche bezeichnet werden kann. Der <strong>einzige Unterschied</strong> zu den vier oder fünf von mir zuvor absolvierten Gigs der heiligen Werwölfe ist, dass sie hier <strong>zum ersten Mal seit 2014</strong> „<em>Kiss Of The Cobra King</em>“ zum Besten geben. Davon abgesehen: wie immer eine höchst professionelle Show, guter Sound, motivierte Crowd, motivierte Band – <strong>was will man mehr</strong>. Es wird ordentlich gefeiert und mitgegrölt.</p>
<h3>Ade, du schönes Schiff!</h3>
<p>Nun steht bevor, worauf ich mich an diesem überraschungsgeladenen Mittwoch am meisten freue: <strong>AMON AMARTH</strong> treten <strong>mit einem Oldschool-Set</strong> auf. Als nicht allzu großer Fan derer jüngeren Entwicklung bin ich natürlich Feuer und Flamme für ein solches Happening. Und die Liederauswahl ist tatsächlich großartig. Einmal mehr denke ich voll Mitleid an diejenigen Menschen, die immer noch nichts ahnend unter ihren Pavillons verharren, während die Schweden glorreiche Lieder vergangener Tage anstimmen. Neben etlichen Tracks von „With Oden On Our Side“ hauen sie sogar „<em>Versus The World</em>“, „<em>For The Stabwounds In Our Backs</em>“, „<em>Thousand Years Of Oppression</em>“ und „<em>The Last With Pagan Blood</em>“ raus. Der <strong>Sound</strong> lässt leider im Vergleich zu den vorigen Bands etwas zu wünschen übrig, aber das soll heute <strong>keinem im Publikum die Laune verderben</strong> können.</p>
<p><strong>Das hölzerne Schiff</strong>, das die Wikinger vor acht Jahren hier auf dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> einweihten und seither in Betrieb hielten, wird mit dieser Show in den Ruhestand gesetzt – <strong>und fortan jährlich auf dem Festival als Bar</strong> wiederkehren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21292" aria-describedby="caption-attachment-21292" style="width: 823px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21292" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0088-2-300x169.jpg" width="833" height="469" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0088-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0088-2-1024x578.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21292" class="wp-caption-text">Die Bühnendeko hat ausgedient! [Pic @Mich]</figcaption></figure>
<h1>Donnerstag – Die ersten Headlinershows</h1>
<p>Der Donnerstag ist da – und damit der erste „richtige“ Festivaltag! Das gesamte In-Field hat jetzt geöffnet. Es bietet wieder unzählige Essenstände und Läden mit CDs, Kleidern und tonnenweise unnötigem Kram rund um die olle Metalmucke. Auch in dieser bösen, „trven“ Welt der <strong>Satanistenmusik</strong> hat man scheinbar mittlerweile gemerkt, dass <strong>Einhörner die neueste Marketingstrategie</strong> sind. Man entkommt ihnen an keiner Ecke. Irgendwie <strong>ekelhaft</strong>.</p>
<p><strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> verpasse ich leider fast gänzlich, was ich erst recht schade finde, als ich dort ankomme und mich das letzte Lied in <strong>an Perfektion grenzendem Sound</strong> und wunderbar hineinsaugender <strong>Atmosphäre</strong> noch kurz aber effektiv in eine andere Welt zu verführen weiß. Und das trotz drückender Mittagssonne. Verdammt.</p>
<p>Gleiche Bühne, ein paar Stunden später: <strong>DECAPITATED</strong>. Schon letzte Woche durfte ich mir von den Polen ordentlich die Ohren waschen und <strong>das Genick massieren</strong> lassen. Allerdings <strong>fehlt</strong> <strong>diesmal ein Gitarrist</strong>, was zum Teil auffällt, allerdings kaum stört. Die Gitarrensoli sitzen, verbleibender Klampfenmann spielt mal seine Spuren, mal die seines abwesenden Artgenossen. Wenn auch nicht immer ganz perfekt, so macht man das Beste aus der Situation. Die Energie ist da, die Konzertbesucher gehen ab. <strong>Leider setzt gegen Ende auch noch das Mikrofon aus</strong>, und sowohl im letzten Lied wie auch in der letzten Ansage ans Publikum kann man sich nur noch per Lippenlesen ausmalen, was der Sänger uns mitteilen will. Ein gutes Konzert unter einem schlechten Stern.</p>
<h3>Die neue Bühne</h3>
<p>Nun geht es endlich zu den zwei <strong>Hauptbühnen</strong>. Sie heißen anders als in den Jahren davor, statt Main- und Pain-Stage gibt es jetzt Summer- und Breeze-Stage. <strong>Doch was ist das?</strong> Weit und breit ist keine zweite Hauptbühne zu sehen. Und dann erklärt man es mir: <strong>Die Summer-/Breeze-Stage ist eine Drehbühne.</strong> Während die eine Band spielt, wird auf der Rückseite für das nächste Konzert aufgebaut und der Sound gecheckt. Und zwischen den Konzerten dreht sich der gesamte Bühneninhalt um 180 Grad. <strong>Woah</strong>. Das hat schon was. <em>WIE</em> geil diese neue Bühne allerdings wirklich sein wird, wird mir erst beim nächsten Konzert klar werden.</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21286" aria-describedby="caption-attachment-21286" style="width: 823px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21286" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_105926-300x169.jpg" width="833" height="469" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_105926-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_105926-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_105926-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_105926.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21286" class="wp-caption-text">Wahrlich ein Koloss [Pic @Sébastien Rosch]</figcaption></figure><strong>AMON AMARTH</strong> zum zweiten Mal – diesmal die angekündigte <strong>Headliner-Show</strong>. Und ehrlich gesagt, ich kann <strong>kaum in Worte fassen, wie gut</strong> dieses erste große Konzert auf der neuen Stage ist. Der <strong>Sound sitzt quasi zu hundert Prozent</strong>, und <strong>die Bühne bietet</strong> <strong>optisch einfach ein Spektakel sonder Gleichen</strong>: Nicht nur die Kulisse des Konzerts ist ebenso bombastisch wie aufwändig, auch die Licht- und Feuershow ist gleichwohl atemberaubend und perfekt auf das Konzert zugeschnitten.</p>
<p>Des Weiteren ist es wahrlich ein anderes Gefühl, diese einzelne, monolithisch platzierte, riesige Bühne im Zentrum des Geschehens zu erleben, als zwei mittelmäßige Stages nebeneinander zu haben, wobei auf der gerade nicht benutzten störende Soundchecks und nerviges Rumgewusel stattfinden. Dafür gibts hier links und rechts zwei riesige <strong>Dämonenfiguren</strong>, die den Blick auf die Bühne leiten, und die selbst in einer eigenen Lichtshow prachtvoll die Atmosphäre unterstützen. Außerdem ist es, dank neuem <strong>Schleusensystem</strong>, relativ gut möglich, einen guten Platz ohne zu viel Gedränge und Gekämpfe zu ergattern. Wow. <strong>So etwas sollen die Kollegen vom WACKEN erstmal hinkriegen.</strong> In neun Jahren und über 25 Festivals habe ich so etwas noch nicht erlebt. Scheiß auf die Zeltbühne – das hier ist bei Weitem die großartigste Bühne, vor der ich je stand. aufwändig, perfekt ausgeführt und mit Expertise in allen wichtigen Bereichen – alles addiert sich zu einer <strong>perfekten Konzert-Experience.</strong> Danke, <strong>SUMMER BREEZE!</strong></p>
<h3>AMON EXTREMO, die Zweite</h3>
<p>Um auf das Konzert zurückzukommen: Es werden <strong>viele Lieder des neuen Albums</strong> gespielt, und ich muss sagen, dass diese mir Live bei Weitem <strong>besser gefallen als auf Platte</strong>, und wahrscheinlich sogar eher zu diesem Zwecke konzipiert worden sind. Davon abgesehen dürfen Klassiker wie „<em>Pursuit Of Vikings</em>“ und „<em>Death In Fire</em>“ auch diesmal nicht fehlen, und als gegen Ende bei „<em>Twilight Of The Thunder God</em>“ der Vorhang fällt und <strong>ein riesiger Jormungand</strong> episch auf der Bühne thront, ist der Gig perfekt. Wahrlich ein <strong>audiovisuelles Spektakel</strong>, das seines Gleichen sucht. Selbst der doch sehr unpassende Gastauftritt von <strong>DORO PESCH</strong> kann dies nicht mehr kaputtmachen.</p>
<p>Als nächstes geben sich dann wieder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ADkIXmKO_lQ"><strong>IN EXTREMO </strong></a>auf der gleichen Bühne die Ehre. Leider muss ich das Konzert aus persönlichen Gründen in der Hälfte verlassen. Bis dahin zumindest trifft aber alles zuvor Gesagte auch hier zu – sehr coole Kulisse, überzeugender Sound, tolle Feuer- und Lichtshow. Im Gegensatz zum Vortag jedoch haben die <strong>Spielleute fast ausschließlich Songs der letzten drei Scheiben im Gepäck.</strong> Dies sorgt allerdings nicht für weniger Stimmung im Publikum. Sehr schön!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21285" aria-describedby="caption-attachment-21285" style="width: 824px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21285" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_004933-2-300x169.jpg" width="834" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_004933-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_004933-2-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_004933-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_004933-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 834px) 100vw, 834px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21285" class="wp-caption-text">Spektakel [Pic @Félix Weber]</figcaption></figure>
<h3>Ein finsterer Restabend</h3>
<p>Düster, folkig und atmosphärisch wird es dann am späten Abend mit <strong>WARDRUNA</strong>. Bis kurz vor dem Festival wusste ich nicht mal, dass dieses Projekt rundum <strong>GAAHL</strong> (Ex-<strong>GORGOROTH</strong>-Sänger) überhaupt live existiert. Die <strong>okkulten Instrumente</strong> und die ruhigen, tief in nordischer Spiritualität verankerten Lieder entfalten sofort ihren hypnotischen Sog. Die Musik bietet an, sich komplett in sie hineinfallen zu lassen und <strong>davonzuträumen</strong>. Ein seltenes und interessantes Erlebnis, <strong>WARDRUNA</strong> einmal live sehen zu können. Dennoch schaffe ich es dank Müdigkeit nicht ganz bis zum Ende, und muss irgendwann abdrehen um nicht im Stehen <strong>wegzuratzen</strong>, weswegen ich mir selbst auch ein bisschen böse bin, muss ich gestehen.</p>
<p>Voll roher Energie ist dann im Gegenzug dazu das letzte Konzert des Abends: <strong>FIRTAN</strong> aus dem <strong>Schwarzwald</strong> rütteln mich laut und polyphon wieder aus dem Halbschlaf. <strong>Leider</strong> spielen sie auf der ungünstigen, winzigen und insgesamt eher <strong>sinnlosen Camel-Stage</strong>, bei der es meist sowohl am Sound als auch an der Atmosphäre hapert. Dennoch schaffen sie es, das anwesende Publikum zu begeistern und mit ihren <strong>zugleich harten und symphonischen</strong> Klängen die Mähnen ordentlich durchzuschütteln – ein guter Abschluss für einen ereignisvollen Tag, und gleichzeitig für die erste Hälfte des <strong>SUMMER BREEZE 2017</strong>.</p>
<h1>Freitag – Von unterirdisch üblem und galaktisch gutem Sound</h1>
<p>Im „<strong>Campsite Circus</strong>“, einer eher kleinen <strong>Zirkuszeltbühne außerhalb des In-Fields</strong>, soll es der Legende nach <strong>Akustikkonzerte</strong> von <strong>ELUVEITIE, FIDDLER’S GREEN, KNORKATOR</strong> und mehr geben. Soll heißen, dass diese Shows zwar sehr wohl in der Running Order zu finden sind, allerdings einen <strong>streng limitierten Einlass</strong> haben (666 Leute, wenn ich mich nicht irre). Man konnte im voraus Tickets dafür gewinnen, doch wer Glück hat und/oder früh genug an ist, kommt auch so rein. Und so schaffe ich es, <strong>durch einstündiges Warten</strong> vor dem Bühnenzelt, mich ohne Reservierung <strong>in die erste Reihe bei ELUVEITIE</strong> zu schmuggeln.</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21284" aria-describedby="caption-attachment-21284" style="width: 823px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21284" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170817_213324-2-300x225.jpg" width="833" height="625" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170817_213324-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170817_213324-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170817_213324-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170817_213324-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21284" class="wp-caption-text">Das Zirkuszelt von innen [Pic @Félix Weber]</figcaption></figure>Leider ist dieses eigentlich vielversprechend klingende Konzert <strong>kaum genießbar</strong>. Nicht, dass die Lieder nicht cool wären, nicht, dass die Band irgendwelche bemerkbaren Fehler spielen würde – das <strong>Problem liegt einzig und allein beim Sound</strong>. In einer so kleinen Location sollte es doch wirklich möglich sein, eine Band aus ein paar Akustikinstrumentalisten und zwei gechillten E-Gitarreros irgendwie ordentlich abzumischen. Aber nein. Flöte hört man erst nach drei Liedern, manchmal gar nicht. Frontmann <strong>CHRIGEL GLANZMANN</strong>s<strong> Mandola</strong>, die er quasi konstant spielt, <strong>ist stumm bis zum zweitletzten Song</strong> – erst, als er voller Inbrunst einen unhörbaren Solopart vor sich hin klimpert, fällt den Tontechnikern auf, dass sie eventuell etwas vergessen haben. Da fragt man sich doch: <strong>Tut denn so etwas wirklich Not? </strong></p>
<p>Als Entschädigung dafür ist dann später bei der Metalshow <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Nnm9sZuTIpw"><strong>ELUVEITIE</strong></a>s die eine <strong>Gitarre so laut, dass alle Folkinstrumentale integral dahinter verschwinden</strong>. Und das quasi das ganze Konzert lang. Ausnahme sind ironischerweise die paar Akustiklieder, die die Schweizer auch auf der großen Bühne präsentieren. Trotz all dem, und trotz dem mittlerweile aufgekommenen Regen und Sturm, feiern und moshen nicht wenige Besucher voll guter Laune das ganze Konzert lang.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21287" aria-describedby="caption-attachment-21287" style="width: 817px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21287" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_190414-2-300x225.jpg" width="827" height="620" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_190414-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_190414-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_190414-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_190414-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21287" class="wp-caption-text">Schade um den Sound [Pic @Félix Weber]</figcaption></figure>
<h3>Schlechtes Wetter – Gute Laune!</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QE-HopOCZhE&amp;t=550s"><strong>CHILDREN OF BODOM</strong></a> – Regen! Schlamm! Egal! Spätestens nachdem Fronter <strong>Alexi Laiho</strong> das Publikum auffordert, <strong>dem schlechten Wetter den Mittelfinger </strong>zu zeigen, machen die Umstände keinem mehr was aus. Diejenigen Menschen, die sich durch den ekelhaft nassen Sturm übers ganze In-Field zur Bühne gekämpft haben, sind definitiv nicht hier, um sich davon die Stimmung verderben zu lassen. Anderthalb Stunden geht die Fete – <strong>anderthalb Stunden Oldschool-COB-Action</strong>. Diese Band hat irgendwann im Laufe ihrer Karriere verstanden, dass Festivalbesucher sich kaum für ihre neuen Alben interessieren. Scheint sie aber nicht zu stören: bereitwillig spielen sie wieder einmal nur einen einzigen Track, der jünger als 2008 ist, der Rest der Setlist zieht sich durch <strong>die ersten fünf Alben</strong>. Und das Publikum liebt es.</p>
<p>Im direkten Anschluss gönne ich mir dann <a href="https://www.youtube.com/watch?v=R4fdxXJ7OpA"><strong>KREATOR</strong></a>. Auch diese Band live zu erleben, ist immer wieder ein Fest. Eine gut balancierte Setlist aus <strong>alter Härte und neuer Virtuosität</strong>, ein ordentlicher und genau richtig lauter Sound, fette Bühnenkulisse (zehn Bildschirme mit angepasster Videoshow zu jedem Song, ein riesiger <strong>KREATOR</strong>-Kopf verharrt bedrohlich in der Bühnenmitte) und ein musikalisch <strong>professionell abgelieferter Gig</strong> machen dieses Konzert zu einem der großartigsten des ganzen Festivals. <strong>KREATOR</strong> sind wahrlich eine jener Gruppen, die nach über 30 Jahren Bandgeschichte in der <strong>Blüte ihrer Jugend und an der Spitze ihrer Fähigkeiten</strong> angekommen zu sein scheinen. Die Crowd ist gleicher Meinung – es gibt Circle Pits und Wall of Deaths in Hülle und Fülle. Dazu kommt noch eine stimmungsaufheizende Licht- und Feuershow, wie man sie mittlerweile von dieser Bühne gewohnt ist, und alles schließt sich zu einem äußerst wohlbekommenden Gesamtwerk zusammen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21288" aria-describedby="caption-attachment-21288" style="width: 818px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21288" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_2350051-300x225.jpg" width="828" height="621" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_2350051-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_2350051-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_2350051-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170818_2350051.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 828px) 100vw, 828px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21288" class="wp-caption-text">Die Allmächtigen [Pic@ Félix Weber]</figcaption></figure>
<h3>Neue Songs, neuer Gitarrist, neues Glück?</h3>
<p>Die letzte Band des Abends ist für mich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gEkcSEoU1bE"><strong>WINTERSUN</strong></a>. Hier sitzt der Sound leider nicht ganz perfekt, doch die <strong>virtuose Performance</strong> macht dieses kleine Manko schnell wieder wett. Und das, obwohl sie mit <strong>Ersatzdrummer</strong> spielen. Episch und kraftvoll wirkt das Ganze, und auch Sänger <strong>JARI MÄENPÄÄ</strong>s Vocals klingen richtig gut, seit er sich dazu entschieden hat, das Gitarrenspiel live sein zu lassen und dafür einen <strong>weiteren Gitarristen</strong> mit an Bord zu nehmen. Einziges Problem: die Songs der neuen Platte eignen sich nicht allzu sehr für Live-Shows. Zu wenig Eingängigkeit, zu viel Monotonie sobald der Sound nicht zu hundert Prozent ist, wie er soll. Besonders, wenn bei „<em>Eternal Darkness (Autumn)</em>“ das <strong>Gitarrengewummer</strong> die Keyboard-/Samplespuren frisst, ist die Gefahr hoch, dass das Lied einfach nur nach monotonem, langweiligem Geblaste klingt und <strong>niemand was davon hat</strong>.</p>
<h1>Samstag – Die finale Fete</h1>
<p>Kaum legt man sich dreimal schlafen, schon befindet man sich plötzlich am Morgen des letzten Festivaltags. Erstmal die <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong> zum Frühstück reinziehen. Bekommt allerdings nicht besonders. Matschiger Sound, stumpfe Quatschmusik. <strong>Was hatte ich eigentlich erwartet?</strong></p>
<p>Diese wenig erfrischende Erfahrung wasche ich im Anschluss dann mit dem Auftritt der französischen Deathgrinder <strong>BENIGHTED</strong> ab. Eine <strong>Wand aus musikalischer Brutalität</strong> brettert von der Bühne in das recht kleine Publikum hinein, technisch auf höchstem Niveau und bei Weitem <strong>schneller</strong> als alles, was ich hier dieses Jahr sonst so gehört habe. Leider gibt es einige technische Soundprobleme am Schlagzeug, die immer wieder durchblitzen, und die Band ist knapp zehn Minuten vor Ende ihrer eigentlichen Spielzeit schon mit ihrem ganzen Programm durch. Schade. <strong>War trotzdem geil</strong>.</p>
<p><strong>KNORKATOR</strong> beweisen dann, <strong>im Gegensatz zu den</strong> <strong>GRINDFUCKERS</strong>, tatsächlich <strong>musikalische Fähigkeiten</strong>, und sind dazu auch noch lustig und kreativ. Ich komme leider erst mitten im Konzert bei der Bühne an, als gerade „<em>Ich Hasse Musik</em>“ in einer alternativen Jazzversion mit einer Gruppe von Gastmusikerinnen und -sängerinnen erschallt. Es wird wie immer viel Quatsch auf der Bühne gemacht, die Massen singen brav „<em>Wir Werden</em>“ (alle sterben) <strong>im Chor</strong> mit, und auch ansonsten lässt sich das Konzert gut <strong>zu ‘nem</strong> <strong>teuren Food-Truck-Burger und ‘nem fast genauso teuren Festivalbier</strong> genießen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21295" aria-describedby="caption-attachment-21295" style="width: 830px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21295" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0922-2-300x201.jpg" width="840" height="563" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0922-2-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0922-2-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0922-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0922-2-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0922-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21295" class="wp-caption-text">Like a Buzz [Pic @Sébastien Rosch]</figcaption></figure>
<h3>Wolfsgesang und Himmelsbrand</h3>
<p>Nach einer längeren Pause gehe ich dann z<del>ähneputzen, pullern, und ab ins Bet</del>t zum <strong>WOLFCHANT</strong>-Konzert, welches überraschenderweise auf der kleinen Camel Stage stattfindet (ich dachte irgendwie, die wären bekannter als das!). Der Sound ist verhältnismäßig OK, besonders die <strong>Stimmen der zwei Sänger ergänzen sich sehr gut</strong>. Irgendwie habe ich das Gefühl, die ganze Band bestünde schon wieder aus komplett anderen Leuten als vor zwei Jahren. Besonders über den <strong>Drummer</strong> wundere ich mich. Den schnelleren <strong>Double-Bass-Passagen</strong>&nbsp; weicht er zwar <strong>geschmeidig aus,</strong> indem er sie kreativ ersetzt, scheint sie aber nicht spielen zu können. Nach drei Liedern muss ich dann auch schon gehen, um mir <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gWHgHpCk8u4"><strong>HEAVEN SHALL BURN</strong></a> anzusehen.</p>
<p>Ein weiteres Headlinerkonzert auf der Hauptbühne, ein weiterer Grund sich zu freuen! Wie bei allen zuvor ist der <strong>Sound wunderbar</strong>, die Band motiviert und Show wie Kulisse ebenso stimmig wie atemberaubend. Ich kann mich gar nicht oft genug wiederholen. Bei „<em>Black Tears</em>“ gibt’s dann einen Gastauftritt vom legendären <strong>DAN SWANÖ</strong> am Gesang, dessen <strong>Mikrofon</strong> seitens der Soundtechniker allerdings <strong>fast die Hälfte des Auftritts nicht eingeschaltet</strong> ist. Toll. Auch muss ich leider erwähnen, dass Sänger <strong>MARKUS BISCHOFF</strong>s <strong>Vocals</strong> live des Öfteren <strong>alles andere als gut</strong> klingen. Scheint aber anscheinend keinem aufzufallen – oder zumindest niemanden zu stören. Die Energie kommt rüber – und das spiegelt sich auch in der <strong>Bewegungsfreudigkeit der Masse</strong> wider.</p>
<h3>Es ist ein KORNiger Samstag, meine Kerle</h3>
<p>Da ich mit der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8cj4_sCcBag"><strong>KORN</strong> </a>absolut nichts anfangen kann, lasse ich dazu unseren <strong>Sébastien</strong> zu Wort kommen:</p>
<p>„Kurz nach 22 Uhr, mit ein paar Minuten Verspätung, treten dann mit <strong>KORN</strong> in wiedervereinter Besatzung vor das zahlreich angereiste Publikum. Sie liefern ein sehr <strong>homogenes Set</strong> ab, quer <strong>durch ihre Bandhistorie</strong>. Sound und Bühne erstrahlen in voller Pracht&nbsp;– so macht Nu Metal Spaß! Nach dem Konzert hört man <strong>viele zufriedene Stimmen aus dem Publikum</strong>. Gekrönt wird der Auftritt mit einem fulminanten Jubiläumsfeuerwerk des Festivalveranstalters.“</p>
<p><figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21289" aria-describedby="caption-attachment-21289" style="width: 823px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21289" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_002322-2-300x225.jpg" width="833" height="625" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_002322-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_002322-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_002322-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_002322-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21289" class="wp-caption-text">Es wird gefiedelt [Pic @Félix Weber]</figcaption></figure>Währenddessen mache ich mich auf den Weg zu <strong>FIDDLER’S GREEN</strong>, welche auf der T-Stage Herzen und Waden der (vielzählig erschienenen) Gäste aufflammen zu lassen wissen. Das Konzert ist eine einzige irische Folkparty. Spätestens als die Truppe das Publikum sich erst hinsetzen, dann zur Musik <strong>aufspringen und abdancen</strong> lässt, ist jeder – und damit meine ich wirklich <em>jeden</em> – involviert. <strong>Spaßfaktor über 9000</strong>. Wäre dies nicht eigentlich ein Metalfestival, würde ich doch glatt behaupten, das <strong>FIDDLER’S-GREEN</strong>-Konzert sei <strong>eines der besten</strong> Konzerte der ganzen vier Tage gewesen.</p>
<h3>20 Jahre FINNTROLL</h3>
<p>Müde und glücklich schleppe ich mich zur letzten Show auf meiner Liste: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gBxIABb7mPU&amp;t=324s"><strong>FINNTROLL</strong></a>. Diese wirken erstmal auf der riesigen Bühne <strong>relativ winzig</strong>, da sie ohne viel Kulisse oder sonstiges Trara auftreten. Auch <strong>der Sound wird ihnen nicht gerecht.</strong> Gitarren verschwinden hinter dem Bass, und das Keyboard klingt auch eher nach einem lustigen Rummel-Drehorgler als nach der epischen, einhüllenden Soundkulisse die man sonst so bei <strong>FINNTROLL</strong> von diesem kennt. Dennoch verbreitet der Auftritt ordentlich Spaß. Das Set ist auch ein interessantes: Als <strong>20-Jahres-Special</strong> spielen die Finnen in <strong>chronologischer Reihenfolge von jedem ihrer Alben</strong> ein bis drei Lieder. Trotz der ungünstigen Umstände ein netter Abschluss für das diesjährige <strong>SUMMER BREEZE</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21290" aria-describedby="caption-attachment-21290" style="width: 819px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21290" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_015846-2-300x169.jpg" width="829" height="467" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_015846-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_015846-2-1024x578.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20170820_015846-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 829px) 100vw, 829px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21290" class="wp-caption-text">Ein letztes Mal wird gefeiert [Pic @Félix Weber]</figcaption></figure>
<h2>Fazit</h2>
<p>Was soll man zu diesem Festival noch groß sagen? Die grandiose neue <strong>Bühne</strong> habe ich nun bereits oft genug&nbsp; <strong>gepriesen</strong>, über den teilweise doch eher beschissenen <strong>Sound</strong> habe ich mich auch schon mehr als genug <strong>aufgeregt</strong>. <strong>Am Campingeinlass</strong> könnte man noch etwas <strong>arbeiten</strong>, besonders was gemeinsam reisende größere Gruppen angeht. Die Bandauswahl hingegen war dieses Jahr relativ abwechslungsreich &#8211; es war <strong>für jeden Geschmack</strong> etwas dabei. Auch die <strong>Überraschungskonzerte</strong> des ersten Tages fand ich eine sehr gute Sache. Alles in Allem war das Festival dieses Jahr für mich auf jeden Fall eine gute wie auch <strong>prägende Erfahrung</strong> – vielleicht mehr, als in so manch anderen Jahren.</p>
<p>Wie dem auch sei &#8211; <strong>zurückkehren werden ich nächstes Jahr auf jeden Fall</strong>. Und wenn&#8217;s nur wegen der Bühne ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zwanzigstes-jubilaeum-summer-breeze-2017/">Zwanzigstes Jubiläum! SUMMER BREEZE 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival! Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/endlich-wieder-rockharz-festival/">Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</strong> Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre und doch eine ordentliche Portion <strong>qualitativ hochwertiger Musik</strong>. Dies ist nach 5 Jahren allerdings das erste Mal, an dem ich nunmehr nicht nur als reiner Touri hergekommen bin, sondern im<strong> Auftrag des Silence-Magazins</strong>.</p>
<hr>
<h2>Tag 1 – Mittwoch</h2>
<p>Nachdem ich den Dienstag als, sagen wir mal, lustigen Anreisetag hinter mich gebracht hatte, spielten am Mittwoch auch schon die ersten Bands. <strong>Riesenschlange bei der Bändchenvergabe</strong>. Doch sowohl ich, wie auch meine Camp-Genossen waren schon am Vortag auf die Idee gekommen, unsere zu holen.</p>
<p>Die erste Band, die auf meinem Plan stand, war <strong>SERIOUS BLACK</strong>. Dies vor allem, weil deren Drummer, <strong>THOMEN STAUCH</strong>, als eines meiner sehr frühen Idole gilt. Tja, Pech gehabt. Keine Ahnung wer hinter der Rumpelkiste saß, aber der war’s nicht. Abgesehen von dieser Enttäuschung war es ein ganz<strong> angenehmes Konzert</strong>, gut performed von allen Beteiligten, und die neueren Lieder kommen auch etwas weniger fantasielos herüber als die der Debüt-Platte.</p>
<h3>ES WIRD ORDENTLICH GEFEIERT</h3>
<p><strong>ORDEN OGAN</strong> spielten später am Abend. Mit <strong>Roboter-Cowboys</strong> auf der Bühne hauten sie eine Hymne nach der anderen raus. Noch ist diese Band nicht in den gleichen Gefilden angekommen wie etwa <strong>POWERWOLF</strong> oder gar <strong>SABATON</strong>, dennoch zeigt sich bei jedem ihrer Konzerte wieder, dass sie eine <strong>nicht zu unterschätzende Fanbase</strong> haben, die immer bereit sind zu ihrer Musik abzufeiern und die Texte mitzugrölen. Hat ordentlich Spaß gemacht. Einzig und allein ein (neues) Lied schien eher langweilig und ließ das Publikum fünf Minuten im Halbschlaf versinken, bevor danach wieder <strong>weitergefeiert</strong> wurde.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19184" aria-describedby="caption-attachment-19184" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg" alt="" width="820" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19184" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong> freuen sich! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Tag 2 – Donnerstag</h2>
<p>Am ersten der drei Haupttage startete ich meine musikalische Reise dann mit <strong>WOLFHEART</strong>. Und es war ein äußerst enttäuschender Start. Nicht, dass die Band etwas dafür könnte, wahrscheinlich haben sie ihr Konzert fehlerfrei gespielt, und es ist ihnen nicht mal selbst aufgefallen. Hilft allerdings alles nichts, wenn der <strong>Sound so beschissen</strong> ist, <strong>dass man nicht mitkriegt, was die Leute auf der Bühne überhaupt spielen</strong>. Die Bass Drum war so laut, dass man weder Riffs noch Melodien herausgehört hat. Und das bei solch tiefgehender Melodic-Death-Metal-Musik. Durch diese soundtechnische Katastrophe wurde die Musik so vieler Dimensionen beraubt – alles Schöne, Magische, Wohlklingende, Interessante ging verloren. Ich empfinde so etwas als <strong>eine Frechheit seitens der Soundtechniker.</strong> Sowohl der Band als auch dem Publikum gegenüber. Und es sollte nicht das einzige Konzert sein, bei dem dieses Problem auftreten würde.</p>
<h3>ZWEI-MANN-POWER</h3>
<p>Als nächstes standen <strong>MANTAR</strong> auf dem Speiseplan. Ich muss zugeben: Ich wusste nicht genau was mich erwarten würde. Doch enttäuscht wurde ich diesmal bei weitem nicht. <strong>Zwei Leute auf der Bühne</strong> – Drummer und Gitarrist/Sänger. Sie sind nicht etwa dem Publikum zugewandt, sondern sehen sich beim Spielen gegenseitig an. Und der Sound brettert. Eine <strong>drückende Wand aus Energie</strong>, aus der man trotzdem alles klar heraushört und -spürt. Und die beiden Musiker waren selbst so sehr<strong> in der Ekstase ihrer eigenen Klangerzeugnisse gefangen</strong>, dass es einen als Zuschauer einfach nur mitreißen musste. Mal davon abgesehen, dass diese Musik an sich schon so heavy und energisch ist, dass dies eh der Fall war. Geil.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19185" aria-describedby="caption-attachment-19185" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19185" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg" alt="" width="361" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 361px) 100vw, 361px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19185" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong> &#8211; Heavy und energetisch! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Doch dann: <strong>Unwetterwarnung!</strong> Alle sofort zurück zum Camp, Zelte richtig befestigen, im Notfall sich in den Autos verbarrikadieren! So zumindest die Durchsage.<br />
<strong>Spoiler Alert</strong>: Es kam (gottseidank) nie ein Gewitter. Schade aber auch.</p>
<h3>DIE LEGENDE VOM PERFEKTEN SOUND</h3>
<p>Die Stoner-Rocker <strong>KADAVAR</strong> habe ich leider zum Großteil verpasst. Dennoch muss ich hierzu etwas loswerden: Der <strong>Sound war göttlich</strong>. Er war wahrlich so perfekt, dass ich sagen muss, so einen guten Sound bisher auf allen 26 Festivals, die ich bisher in meinem Leben besucht habe, <strong>kaum jemals miterlebt</strong> zu haben. Der Bass schön wummrig, jeder Schlag des Drummers war perfekt rauszuhören und hatte genau die richtige Lautstärke im Gesamtgebilde der Musik. Die Gitarren waren wunderbar klar und hatten trotzdem genau die Art von Druck, die sie haben sollen. Die Stimme mit Hall fügte sich <strong>genau richtig</strong> in die Musik ein. Und das alles in <strong>perfekter Lautstärke</strong>. Wow. Bei einer solchen Klangharmonie könnte man doch glatt zum Fetischisten werden. Warum nicht gleich so? <strong>Warum nicht IMMER so? Es ist doch offensichtlich machbar.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19186" aria-describedby="caption-attachment-19186" style="width: 363px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19186" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg" alt="" width="373" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19186" class="wp-caption-text"><strong>KADAVAR</strong> &#8211; Feel the perfect sound @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>ARCH ENEMY</strong> pendelte sich der Sound dann auch nach ungefähr drei Liedern ein, auch wenn er in keinem Vergleich zu <strong>KADAVARs</strong> majestätischer Ohreneinbalsamierung stand. Komplett meine Musik wird diese Melodeath-Band wohl nie werden, dennoch war es ein ganz ordentliches Konzert. Auch tummelte sich vor der Bühne mittlerweile eine <strong>richtig große Masse an Menschen</strong>. Schade nur, dass die einzige Person, die sich auf der Bühne bewegte, die Sängerin war. Alle anderen Musiker schienen eher dekorativ in der Gegend herumzustehen. Dennoch: <strong>Motivierte Crowd, technisch souverän funktionierende Band</strong> – soweit also eigentlich ein gutes Konzert.</p>
<h3>ENDLICH WIEDER IN EXTREMO</h3>
<p>Auf <strong>IN EXTREMO</strong> hatte ich mich ganz besonders gefreut. Eine Band, die ich schon längere Zeit nicht mehr live miterleben hatte dürfen. Doch nun endlich war der Zeitpunkt gekommen. Und es war schön! Riesige, <strong>motivierte Crowd, viele ältere und neuere Klassiker-Songs, Pyro-Show</strong>, eigentlich alles super. Auch die Band war motiviert, und ich muss sagen, ich freue mich jetzt schon drauf, sie nächsten Monat auf dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> wieder zu sehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19187" aria-describedby="caption-attachment-19187" style="width: 811px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19187" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg" alt="" width="821" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19187" class="wp-caption-text"><strong>IN EXTREMO</strong> &#8211; Sternhagelvoll? @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss und zum Abschluss brachten<strong> FIDDLER’S GREEN</strong> die Stimmung ein weiteres Mal zum Kochen. Das ohnehin noch von<strong> IN EXTREMO</strong> gehypte Publikum konnte also drei Schritte nach links machen und einfach weiter Party machen. Dazu gab’s noch die altbekannte <strong>Wall of Folk</strong>, eine Spezialität der Fiddlfolkpunk-Band: Eine <strong>Kuschelvariante der Wall of Death</strong>, bei der man sein Gegenüber nicht mit voller Wucht umhaut, sondern voller Liebe in den Arm nimmt, und <strong>&#8222;sexuelle Gefälligkeiten austauscht&#8220;</strong>. Habe ich mir aus der Ferne angesehen. Nett.</p>
<hr>
<h2>Tag 3 – Freitag</h2>
<p>An <strong>VARG</strong> hatte ich <strong>große Erwartungen</strong>. Nicht zuletzt, weil ihre Show vor zwei Jahren auf dem ROCKHARZ mit zu den besten Konzerten gehört, die ich 2015 erlebt habe. Wirklich eine epische, mächtige Experience. Leider kamen sie dieses Jahr da nicht wirklich heran. <strong>Sowohl der Sound als auch die Tagesform der Musiker ließen leider diesmal etwas zu wünschen übrig</strong>. Dennoch wurde das Konzert spätestens ab Mitte richtig geil, und mir ist nun auch klargeworden, wofür die paar Songs mit fürs Album viel zu langen Refrains eigentlich gedacht sind. Live entfalten diese nämlich eine kraftvolle, das Publikum miteinnehmende Atmosphäre, die nicht zu unterschätzen ist. <strong>Das Konzert hatte definitiv seine Höhepunkte, und hat dazu viel Spaß gemacht</strong>. Dennoch war die Setlist etwas fragwürdig aufgestellt, etwa hat man sich wohl dagegen entschieden, eins der Lieder der neuen, einen Monat alten EP zu spielen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19188" aria-describedby="caption-attachment-19188" style="width: 347px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19188" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg" alt="" width="357" height="536" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19188" class="wp-caption-text"><strong>VARG</strong> &#8211; Wölfe im Nebel @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>SOUND-DESASTER</h3>
<p>Abends schaute ich mir dann <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> an, welche sich auf jeden Fall <strong>im engeren Kreis meiner Lieblingsbands</strong> befinden. Nach einigen technischen Schwierigkeiten ging’s dann auch los. Riesiger Moshpit, aber auch viel Gedrücke und Gequetsche. Irgendwie hatte ich es hingekriegt, mich zur <strong>zweiten Reihe</strong> vorzudrängen, aber es war<strong> alles andere als ein Genuss</strong>. Wenn man sich schon darüber freut, wenn ein Crowdsurfer kommt, weil das die einzigen Momente sind, in denen man kurz Luft holen kann – naja, dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen wie es war. Und dann der Sound. Wieder genau das gleiche Problem wie bei <strong>WOLFHEART</strong>. Mit dem Unterschied, dass HSB noch viel mehr<strong> Double-Bass-Passagen</strong> haben, ergo man<strong> zu 65% der Zeit nur Gewummer</strong> hört. Obwohl ich quasi alle Lieder dieser Band gut kenne, <strong>dauerte es manchmal Minuten, bis ich einen Song wiedererkannte</strong>. Die Gitarristen hätten in den meisten Parts genauso gut einfach nichts spielen können, es hätte sich genau gleich angehört. Und das ist keine Übertreibung. Sie gingen komplett unter. Dazu kam noch, dass der Druck, so nah an der Bühne, <strong>sogar mit Ohrenschutz in meinen Trommelfellen schmerzte</strong>. Nach vier Liedern bin ich dann wieder nach hinten gezogen. <strong>All das sollte dem Publikum jedoch die Laune nicht verderben</strong>. Es wurde gemosht, gecircled und gesprungen bis zum Ende.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19189" aria-describedby="caption-attachment-19189" style="width: 378px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19189" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg" alt="" width="388" height="583" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19189" class="wp-caption-text"><strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> &#8211; Auch der Band sollte es nicht die Laune verderben @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Dann schaute ich mir abschließend noch kurz <strong>MR.HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> an, deren lustiger Piratenquatsch mir in<strong> meinem müden Zustand allerdings keinen Spaß</strong> <strong>machte</strong> und sich schon fast nach Kölner Karnevalsmusik anhörte. Also ging ich schlafen.</p>
<hr>
<h2>Tag 4 &#8211; Samstag</h2>
<p>Eine der frühen Bands des letzten Festivaltags waren <strong>DEW-SCENTED</strong>. Zwar waren noch nicht allzu viele Menschen vor Ort, dafür gab es aber ein <strong>Konzert für echte Männer</strong>. Erdiger Sound, harte, stampfende Musik ohne Kompromisse und eine verdammt motivierte Death-Metal-Band. <strong>Das erste Mal auf diesem Festival, dass ich wirklich Lust bekam, zu headbangen</strong>. Auch die paar Besucher zeigten Motivation und Circle- und Moshpit im kleinen Kreise <em>(haha)</em> sind doch auch immer was Schönes. Wach war ich nach dem Konzert auf jeden Fall. <strong>Und das aufgeschürfte Knie war’s mir definitiv wert.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19190" aria-describedby="caption-attachment-19190" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19190" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19190" class="wp-caption-text"><strong>DEW-SCENTED</strong> &#8211; Death Metal ist harte Arbeit! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>KORPIKLAANIs</strong> Show war für einige wohl eher eine Enttäuschung, jedoch hatte ich mit nichts anderem gerechnet. Viele Menschen vergessen immer wieder, dass die Finnen <strong>schon lange nicht mehr NUR die lustige Sauf- und Partytruppe</strong> sind, die sie anfangs waren. Und so kommt es immer und immer wieder vor, dass man mit der falschen Erwartungshaltung auf einen ihrer Gigs geht. Wenn dann jedes zweite Lied ein ernsterer Folk-Song ist, der nicht etwa <strong>BEER BEER</strong> oder <strong>TEQUILA</strong> heißt, kann man oftmals <strong>nicht wenige unzufriedene Visagen im Menschenmeer</strong> erkennen. So kann’s einem gehen.</p>
<h3>HOHE ERWARTUNGEN</h3>
<p>Der nächste für mich interessante Gig war <strong>ELUVEITIE</strong>. Mit<strong> drei neuen Musikern an Bord</strong>, und einer der ersten großen Shows in dieser Besetzung, waren Druck und Erwartungen natürlich hoch. Besonders die <strong>neue Sängerin FABIENNE ERNI stand definitiv im Rampenlicht</strong>. Hinzu kam noch erschwerend, dass es zu Beginn sehr heftige, technisch bedingte <strong>Soundprobleme</strong> gab. Es dauerte über drei, vier Songs, bis alles wieder einigermaßen in Ordnung war, und selbst dann fiel gelegentlich die ganze linke Boxenkolonne für einige Sekunden aus. Außerdem &#8211; und diesen Fehler wage ich mal auf die Techniker zu schieben &#8211;<strong>&nbsp;hörte man fast das ganze Konzert über die Flöte von MATTEO SISTI einfach nicht.</strong> Dabei spielt gerade diese in vielen Songs eine der melodischen Hauptrollen. Sehr, sehr mies. Die <strong>neue Sängerin</strong> allerdings schaffte es, trotz allem Erwartungsdruck, <strong>mit einer perfekten Performance </strong>das Publikum ab der ersten Sekunde für sich zu gewinnen. Nach <strong>EPONA</strong>, <strong>THE CALL OF THE MOUNTAINS</strong> und <strong>A ROSE FOR EPONA</strong> hatte sie es definitiv in die Herzen und Ohren aller geschafft. Außerdem: Coole, abwechslungsreiche Songauswahl! Als ab Mitte des Konzerts dann der Sound endlich teilweise funktionierte, und einige härtere Songs gespielt wurden, kam das Ganze ordentlich ins Rollen und<strong> der Gig war definitiv gerettet.</strong> Trotzdem finde ich das mit der Flöte wirklich nicht in Ordnung. <strong>Basta.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19191" aria-describedby="caption-attachment-19191" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19191" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19191" class="wp-caption-text"><strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; Neue Sängerin, neues Glück @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>DER HEADLINER</h3>
<p>Abschließend spielten dann <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Wow. Eine Band, die ich seit meiner frühen Jugend feiere und liebe und seit über zwei Jahren nicht mehr live gesehen hatte. Und <strong>endlich war es wieder soweit</strong>. Zu meiner <strong>Überraschung</strong> sollte es noch besser kommen als erwartet: Ich hätte es vielleicht wissen sollen, aber die Krefelder hatten etwas Besonderes für diesen Gig geplant. Und zwar<strong> spielten sie ihr gesamtes 95er Album „Imaginations From The Other Side“ am Stück durch.</strong> <strong>Holy Shit!</strong> Die Guten zeigten definitiv, dass sie in den letzten 22 Jahren um kein Jahr gealtert sind. Energiegeladen wie eh und je, technisch und musikalisch genauso fit wie damals. Und <strong>HANSI KÜRSCHs</strong> Stimme! Sowohl der schönste <strong>Clean-Gesang, wie auch die höchsten Screams – alles ist noch da und funktioniert einwandfrei.</strong> Wundervoll. Dabei war (außer der vielleicht etwas zu geringen Lautstärke) der Sound so perfekt, wie man ihn von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> gewohnt ist. Genial. Ich hätte nicht gedacht, sowas nochmal zu erleben. <strong>Es hätte sich wahrscheinlich 1995 nicht anders angefühlt</strong>. Im Anschluss bekamen wir dann noch <strong>MIRROR MIRROR, THE BARD’S SONG</strong> und <strong>VALHALLA</strong> auf die Ohren, und bei allen drei Songs war das Publikum mit Leib und Seele dabei. Es muss sich wahrlich großartig anfühlen, wenn man einen Song als Band nur anzustimmen braucht, und das Publikum quasi den ganzen Rest von alleine macht. <strong>Am Ende war ich dann so frei, mir bei VALHALLA eine Runde Crowdsurfing zu gönnen.</strong> Und es war schön. Danke.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19192" aria-describedby="caption-attachment-19192" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19192" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg" alt="" width="822" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19192" class="wp-caption-text"><strong>BLIND GUARDIAN</strong> &#8211; Schön war&#8217;s! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und so ging auch ein weiteres Jahr <strong>ROCKHARZ</strong> zu Ende. Ein Festival <strong>voller Ups und Downs,</strong> sowohl Konzert- als auch soundtechnisch. Alles in allem bleibt es, wie jedes Jahr, allerdings eine rein positive Erfahrung, die sich für immer in meiner Erinnerung festsetzen wird. <strong>Ich liebe dieses Festival wirklich von ganzem Herzen</strong>, und daran hat sich auch 2017 nichts geändert. Nicht nur die Musik, nein, auch die Atmosphäre, die Location, die Menschen mit denen ich jedes Jahr hinfahre – <strong>Das ROCKHARZ-Festival wird immer eines der Highlights meines Jahres sein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="https://youtu.be/BLBQczDeR60"><strong>-Wenn ihr miterleben wollt, was es außerhalb der Konzerte auf dem Festival alles so zu sehen und zu machen gibt, könnt ihr euch hier Lukas‘ ROCKHARZ-2017-Vlog anschauen!-</strong></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230;Und zu guter Letzt gibt es hier noch ein paar&nbsp; fotografisch festgehaltene Eindrücke vom netten Max!</h3>

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