<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>In Flames Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/in-flames/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/in-flames/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2020 15:44:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>In Flames Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/in-flames/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zero Degree &#8211; die Erleuchtung im schwarzen Loch?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/zero-degree-black-hole-illumination/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zero-degree-black-hole-illumination</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/zero-degree-black-hole-illumination/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 05:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[nordhausen]]></category>
		<category><![CDATA[zero degree]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer auf den alten Sound von IN FLAMES steht, der sollte sich mal ZERO DEGREE geben! Quintessenzieller Melo-Death,der  in guter Qualität die quälende Quarantäne vertreibt.<br />
Mehr jetzt:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zero-degree-black-hole-illumination/">Zero Degree &#8211; die Erleuchtung im schwarzen Loch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Zero Degree &#8211; &#8222;Black Hole Illumination&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.03.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 43:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Melo-Death </div></div></div></p>
<p>Dank der momentan herrschenden Umstände ist bei mir leider einiges an musikalischem Material liegen geblieben. Ob ich das alles aufholen kann, weiß ich nicht. Aber mit &#8222;Black Hole Illumination&#8220;, dem neuen Album der Nordhäuser von <strong>ZERO DEGREE</strong> möchte ich euch ein nennenswertes Release nicht vorenthalten. Zumal es auch mit <strong>Melodic Death Metal</strong> ein Genre bedient, in dem ich bisher eher eine überschaubare Anzahl an Bands favorisiere. Möglicherweise kommt hiermit ja eine weitere hinzu?&nbsp;</p>
<h4>STRUKTURWECHSEL</h4>
<p>Nach einem viel beachteten Erstling namens &#8222;Surreal World&#8220; fanden im Bandkosmos einige <strong>Wechsel</strong> statt. So wurde zB. der Platz am Drumkit neubesetzt, ebenso der hinter&#8217;m Mikrofon. Alles natürlich bedeutende Jobs, möchte ich mal behaupten. Dass sowas Einfluss auf das Songwriting hat ist verständlich. Jedenfalls wurde nach alle dem reichlich<strong> Kreativität</strong> freigesetzt und &#8222;Black Hole Illumination&#8220; geschaffen.&nbsp;</p>
<p>Wenn mir nach einem Durchgang bereits eine Band in den Sinn kommt, dann ist es<strong> IN FLAMES</strong>. Und wer dem &#8222;alten&#8220; Sound der Schweden hinterher trauert (hab gehört, das machen viele), sollte sich <strong>ZERO DEGREE</strong> unbedingt mal in&#8217;s Ohr kippen. Hier gibt es <strong>keinen Klargesang</strong>, aber dafür die doppelte Portion herrlicher <strong>Melodien</strong>, kommend von den klasse gespielten, mehrsaitigen Instrumenten. Von diesen gibt es übrigens gleich <strong>3 an der Zahl</strong>. Und das steht dem Sound bestens zu Gesicht. Warum nun aber der Bezug zu eben genannter Band? Zum Einen wegen der generellen <strong>Geschwindgkeit</strong> und der Spielweise, und zum Anderen, weil sich <strong>ZERO DEGREE</strong> auch einem Stilmittel bedienen, das ich in allen Bands, die ich in dem Bereich höre schätze: <strong>Synthies</strong>. Nicht zu aufgesetzt, nicht zu verspielt, eben genau die richtige Mischung. Dieser Mix funktioniert einfach <strong>perfekt</strong>, finde ich. Damit sind wir nun auch an der besten Stelle, euch einen würdigen Anspieltipp zu kredenzen:<em> &#8222;The Light&#8220;</em></p>
<p><iframe title="ZERO DEGREE - THE LIGHT (LYRIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qLsmn3cdYvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf gesanglicher Ebene kann ich eigentlich auch nicht meckern. Die<strong> Stimme</strong> von Sänger <strong>Matthias</strong> kann punkten und bleibt auch im Nachhinein noch irgendwie im Ohr. Allerdings finde ich, dass da noch eine Spur mehr <strong>Aggression</strong> rein könnte. An manchen Stellen wirkt es etwas verhalten. Vermutlich auch, weil eben die Instrumente so stark dominieren. Möglicherweise liegt es auch an der <strong>Produktion</strong>. Diese ist zwar keineswegs schlecht, aber etwas mehr Kraft oder Bässe könnte ich persönlich schon vertragen. Gerade im Vergleich mit Genrekollegen fällt mir das auf. Das wertet &#8222;Black Hole Illumination&#8220; aber nicht unbedingt ab, denn Songs wie <em>&#8222;A Fading Siren&#8217;s Sound&#8220;</em> oder<em> &#8222;Purified&#8220;</em> sind so <strong>eingängig</strong>, dass ich die minimalen Kritikpunkte kaum noch wahrnehme. Man muss schon drauf achten. Alles in Allem ein mehr, als nur gelungenes Album!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-35830 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2.jpg 1375w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/zerodegreemetal/">ZERO DEGREE im facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zero-degree-black-hole-illumination/">Zero Degree &#8211; die Erleuchtung im schwarzen Loch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/zero-degree-black-hole-illumination/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corevolution-eine-persoenliche-entwicklung</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[after the burial]]></category>
		<category><![CDATA[BLINK 182]]></category>
		<category><![CDATA[caliban]]></category>
		<category><![CDATA[chelsea grin]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[fit for an autopsy]]></category>
		<category><![CDATA[forgetting the memories]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[rise against]]></category>
		<category><![CDATA[shadow of intent]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<category><![CDATA[Whitechapel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie wird man eigentlich zum Metalcore-Sympathisanten?<br />
Daniel hat für uns seinen musikalischen Werdegang niedergeschrieben und auch eine ganze Menge Empfehlungen im Gepäck. Warum Core für ihn zum Zentrum seines Musikgeschmacks geworden ist und was unser Magazin eigentlich damit zutun hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich angefangen habe, ernsthaft Musik zu hören, begann alles mit elektronischen Klängen. <strong>OMD</strong>, <strong>DEPECHE MODE</strong>, <strong>AND ONE</strong>, <strong>WOLFSHEIM</strong> und alles, was man noch so als Einstiegsdroge in eher düstere Gefilde bezeichnen kann. Das war Mitte der 90er und zog sich über viele Jahre hinweg. Ich wollte eigentlich nie etwas anderes. Später kamen dann aber doch irgendwie <strong>Gitarren</strong> ins Spiel. Auch wenn zu der Zeit nur vereinzelt, aber mit <strong>HIM</strong> und <strong>DIE ÄRZTE</strong> immerhin Bands, die ich nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsbands zähle. Über die Jahre gesellten sich noch hier und da andere Acts dazu, von denen ich wohl <strong>BLINK-182</strong> oder <strong>RISE AGAINST</strong> am nachhaltigsten betrachten würde. Viel mehr gab es dann aber nicht. Für mich war stets der Electro DAS Ding. Das ging auch so weit, dass ich mich selbst darin betätigen wollte, und mit meinem Best Buddy eine Band gegründet hab (Ja, in dem Genre geht sowas mit 2 Hanseln). Diese besteht immer noch, und ich bzw. wir haben dabei auch noch verdammt viel Spaß, aber eine Sache hat sich entschieden geändert&#8230;&nbsp;</p>
<h4>HINTER DEM RAND DES TELLERS</h4>
<p>Soweit ich das nachverfolgen kann, war es 2004, als sich plötzlich eine <strong>neue Welt</strong> für mich auftat. Im Electro befand ich Bands als meine Favoriten, deren Gesang größtenteils nur aus <strong>Geschrei</strong> bestand, deren Musik aber trotzdem <strong>hochmelodisch</strong> war. In dieser Zeit fand ich Freunde, die damit zwar nichts anfangen konnten, aber mich darauf hinwiesen, dass es da etwas anderes gibt, was mir vielleicht auch gefallen könnte. Im Prinzip ähnlich gestrickte Musik, nur eben &#8222;handgemacht&#8220;: <strong>Metalcore</strong>. Zur gleichen Zeit hab ich beim Soundtrack zu <strong>SAW</strong> schon einen Song gehört, der mich total begeistert hat: <em>&#8222;The Beloved And The Hatred&#8220;</em> von <strong>CALIBAN</strong>.</p>
<p>Genau die Band zählte auch zu den Lieblingen eines Freundes und so griff quasi eins in&#8217;s Andere. Er zeigte mir das damals aktuelle Album &#8222;The Opposite From Within&#8220; und ab diesem Zeitpunkt war es passiert: <strong>Ich war angefixt</strong>. Die Mischung aus dem Geschrei und den unfassbar melodischen Refrains war (und ist) einfach großartig. Die Abwechslung zwischen Aggression und Eingängigkeit hat mich komplett umgehauen. Er zeigte mir noch weitere Bands, von denen ich bis heute nur <strong>IN FLAMES</strong> behalten hab. Auch wenn das nicht dieser Metalcore war, es war trotzdem geil, denn es bot sozusagen die gleichen Elemente, nur etwas anders verpackt. Eine Sache musste ich aber unbedingt haben: <strong>den Klargesang</strong>. Ohne ging es einfach nicht, ich wollte es auch keinesfalls ohne haben! Selbst eine Band wie <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> mochte ich einfach nicht, weil es keinen Klargesang gab. Nur der eine Song damals <em>&#8222;To Harvest The Storm&#8220;</em>, der war gut. Der hatte das! Und so blieben dann<strong> CALIBAN</strong> über einige Zeit die Band für mich, die das Genre in meinem Kopf definierte.&nbsp;</p>
<p><iframe title="The Beloved and the Hatred" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BE1wLUsh3Cw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann genau der Punkt war, an dem mir mein Hirn gesagt hat: <strong>&#8222;Komm, das kann nicht alles sein, stöber doch mal weiter!&#8220;</strong>, kann ich nicht genau festlegen. Jedenfalls hab ich vor ein paar Jahren angefangen, mich dem Metalcore weiter zu öffnen, weiter zu graben. Immer mehr Bands landeten auf meinem Radar, immer mehr starke Melodien, immer aggressivere Screams. Es fühlte sich an, wie ein nie enden wollender Strom aus neuen Eindrücken. Ich war permanent auf Websiten unterwegs, auf denen ich<strong> fast täglich</strong> neue Bands entdeckte. Dann folgten die ersten Konzerte, die ersten <strong>Moshpits und Crowdsurfer</strong>, die ich beobachten (!) konnte.</p>
<p>Alles war so neu, so frisch, so unverbraucht. Dieses Gefühl und<strong> diese Energie</strong> spürte ich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr. Ich fing an, meine mich stets begleitende Musiksammlung (einen iPod) zu entrümpeln und umzukrempeln. Electrobands, die stellenweise sowieso nur Platzhalter waren, wichen Corebands. Ein paar vereinzelte werden immer da sein, keine Frage, nur finde ich in dieser Szene nichts mehr, was mich so begeistern kann. Und das kann ich leider nicht nur auf die Musik beziehen. So haben auch ein Haufen schwarze (Band)Shirts Platz machen müssen. Platz für neue, teils sehr<strong> farbenfrohe</strong> (Band)Shirts. Springerstiefel wurden gegen <strong>Chucks</strong> getauscht. Davon kann man übrigens auch nicht genug besitzen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEAVEN SHALL BURN - Hunters Will Be Hunted (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Esi9RUWWtks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwann in dieser Zeit hab ich für mich auch festgestellt, wie genial <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> eigentlich sind, und zähle sie heute zu meinen absoluten Lieblingen. Mittlerweile brauchte es auch <strong>nicht unbedingt</strong> nur Clean Vocals, hauptsache Melodie. Was ich auch festgestellt hab: dass ich mich irgendwie auch in diesem musikalischen Umfeld betätigen muss! Und so hatte ich im Herbst 2017 die Idee, mich beim <span style="color: #800000;"><strong>Silence Magazin</strong></span> zu bewerben. Noch eine Band kam nicht in Frage, da ich erstens nicht die Zeit und zweitens nicht das Talent für handgemachte Musik besitze. Allerdings hatte ich auch noch nie etwas mit Rezensionen zu tun. Aber ich wollte es unbedingt versuchen! Ich bekam die Chance, hatte sofort Blut geleckt und hier bin ich nun. An der Stelle nochmal <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und alle Leser! Was aber seither für eine <strong>Entwicklung</strong> stattgefunden hat, konnte ich 2017 auch noch nicht ahnen&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VOM DREHEN AN HÄRTESCHRAUBEN</h4>
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Bands ich durch <span style="color: #800000;"><strong>Silence</strong></span> entdeckt hab. Verdammt viele Gute, aber auch mal den ein oder anderen Dämpfer. Neben Metalcore verliebte ich mich auch in <strong>melodischen Post-Hardcore</strong>. <strong>OUR MIRAGE</strong> seien da zum Beispiel besonders hervorgehoben. Womit ich aber irgendwie nie klarkam, ist der <strong>Deathcore</strong>. Diese teils gruseligen Borstentierlaute verstörten mich, das oft durchgängige Geknüppel ohne Sinn und Verstand &#8211; <strong>ich hab&#8217;s nie kapiert</strong>. Und auch nur selten konnte ich irgendwo eine vernünftige Melodie ausmachen. Auch einige Bands, die ich im Zuge von Konzerten und Festivals gesehen hab, haben mich eher an die Bar oder raus getrieben.</p>
<p>Im letzten Jahr stieß ich dann aber auf eine Band namens <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>, welche als Mischung aus Deathcore und Metalcore beworben wurden. Das war vermutlich der berühmte Schalter im Kopf. Diese Herren sind durch das <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review für Silence</a> und ihr bisheriges Schaffen zu meiner <strong>Nummer 1</strong> geworden. Brachiale Härte in den Strophen (Deathcore!) und wundervoll-melodische Refrains. Ich war und bin platt. Allerdings bin ich kürzlich eher unbewusst über eine andere Band gestolpert. Vor ca. einem Monat (wenn überhaupt) las ich im Netz etwas von &#8222;melodischem Deathcore&#8220; und stieß auf den Namen <strong>AFTER THE BURIAL</strong>. &#8222;Hörste halt mal rein.&#8220; Ich glaube es war der Song <em>&#8222;Collapse&#8220;</em>, den ich zuerst hörte. Auf jeden Fall ist dann etwas passiert. Ich fand&#8217;s richtig gut! Die berühmten Schweinchengeräusche waren da auch nicht drin, und die Härte und die Kraft haben mich irgendwie in ihren Bann gezogen. Auch der Rest der Band konnte mich überzeugen. Merkwürdig, vorher mochte ich sowas doch auch nicht?!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AFTER THE BURIAL  - Collapse (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tdMyHGlOxQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun wollte ich aber doch <strong>mehr</strong> kennenlernen. Ich wühlte mich natürlich erstmal durch sämtliche &#8222;großen&#8220; Namen. <strong>WHITECHAPEL</strong>? &#8211; Love it! <strong>CHELSEA GRIN</strong>? &#8211; Love it! <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>? &#8211; Herzlich gern! Nur die oft genannten Speerspitzen, da haperts. Mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong> werd ich nicht warm, allerdings sind die Sachen mit <strong>Mitch Lucker</strong> noch ganz cool, wahrscheinlich liegt&#8217;s wirklich an der Stimme. <strong>THY ART IS MURDER</strong> und ich werden momentan auch keine Freunde. Funktioniert einfach nicht. Eine Band hat es in den letzten Wochen aber geschafft, mich komplett zu überzeugen. Weil sie Stilmittel und Elemente vermischen, die ich in der <strong>Kombination</strong> so noch nicht gehört hab. Die Rede ist von <strong>SHADOW OF INTENT</strong>. <strong>Symphonic Deathcore</strong> hab ich dazu gelesen und würde das auch direkt so unterschreiben. Das harmoniert so außergewöhnlich gut miteinander, dass es wirklich als Kunst zu bezeichnen ist. Zumindest fasse ich das so auf, in meinem ausufernden Hype diesbezüglich. Interessant ist rückblickend auf all diese Bands, dass ich einige davon vorher schon mal irgendwann probegehört hab und praktisch direkt wieder ausgemacht hab.</p>
<h4>UND NUN?</h4>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie sich mein Geschmack so entwickeln konnte und was da innerlich passiert ist. Nach wie vor liebe ich <strong>Metalcore</strong> und <strong>Clean Vocals</strong>, noch besser ist es natürlich, wenn beide Genres sich mischen. Aber dass ich nun Bands höre, vor denen ich vor ein paar Jahren noch weggerannt bin, macht mich selbst stutzig. Möglicherweise höre ich heute anders hin, <strong>detailierter</strong> &#8211; wenn man so will. Ich entdecke und schätze bei meinen bisherigen Deathcore Entdeckungen die <strong>versteckten</strong> Melodien, die man eben nicht im ersten Moment wahrnimmt. Auch die andere Ausrichtung der Texte, der Themen tut gut.</p>
<p>Dass mir diese Musik in einer kürzlich schlechten Stimmung irgendwie Kraft gegeben hat, stimmt mich auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wohin das nun alles geht, kann ich noch nicht sagen. Ich hab allerdings an vielen Stellen Kommentare gelesen, wie &#8222;Ich bin vom Metalcore zum Deathcore gekommen&#8220;. Scheinbar ist dieser Werdegang nicht untypisch. Ich fühle mich aber in beiden Bereichen wohl. Ebenso in der &#8222;Szene&#8220; generell. Wenn ich zum Beispiel dieses Jahr wieder zum Impericon Festival gehe, wird es sich wieder wie ein &#8222;Nach Hause kommen&#8220; anfühlen. Und das gefällt mir verdammt gut. Ein Gefühl, das ich in der Szene, in der ich ich mich so viele Jahre meiner musikalischen Entwicklung vorher bewegt hab, nicht mehr hatte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Embracing Nocturnal Damnation (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LDtLyMdwtwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann ich allerdings mein erstes <strong>Review</strong> zu einem Deathcore Album schreibe, weiß ich nicht. Ich bin gerade noch dabei, das Genre richtig für mich zu erfassen. Um ein paar Elemente und Sounds mach ich auch immernoch einen Bogen. Manches hört sich eben einfach falsch an. Aber wer weiß, ich mochte auch Deathcore nie. Und wenn man&#8217;s genau nimmt, mochte ich auch Metal nie. Und überhaupt und sowieso. Achso, ob ich immernoch <strong>Electro</strong> höre? Es gibt schon noch Bands, von denen ich nicht wegkomme. Allerdings kann man die mittlerweile an beiden Händen abzählen. Ich kenne aber ein Mitglied einer solchen Band, welcher einen ähnlichen Musikgeschmack hat, wie ich. Das beruhigt!</p>
<p>Danke für&#8217;s Lesen, ich wollte das schon lange mal so niederschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BUCKETLIST &#8211; Wenn der Staub sich legt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bucketlist-dust-has-settled/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bucketlist-dust-has-settled</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/bucketlist-dust-has-settled/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 06:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[bucketlist]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[the dust has settled]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35120</guid>

					<description><![CDATA[<p>Daniel ist mal wieder angetan von einem Album. Jedoch erinnert ihn der Gesang des Sängers von BUCKETLIST an jemanden … Hast du einen Tipp, wer es sein könnte?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bucketlist-dust-has-settled/">BUCKETLIST &#8211; Wenn der Staub sich legt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BUCKETLIST &#8211; &#8222;Dust Has Settled&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:29 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Es ist kurz vor Jahreswechsel, während ich diese Zeilen schreibe. Ich denke, es wird mein letztes Review für 2019 werden. Solltet ihr es lesen und euch schon in 2020 befinden: <strong>Happy New Year</strong> von meiner Seite! Kurz vor Weihnachten erreichte mich noch ein Release, zu dem ich gern ein paar Worte verlieren möchte. Auch wenn bereits Mitte November erschienen, ist er dennoch recht frisch, das kann ich schonmal vorweg nehmen. Das Album nennt sich &#8222;Dust Has Settled&#8220; und kommt von den Braunschweigern <strong>BUCKETLIST</strong>.&nbsp;</p>
<h4>VON DER BÜHNE AUF DIE PLATTE</h4>
<p>Bereits 2014 hat sich die Band gegründet und sammelte in den Jahren bis 2017 zunächst reichlich <strong>Bühnenerfahrung</strong>. Im Anschluss folgte dann eine Umstrukturierung und die finale Besetzung war geboren. Alle Erfahrungen und Eindrücke sollten nun auf dem <strong>Debütalbum</strong> gebannt werden, wodurch sich auch der Name des Werkes ergibt. Dem Promotext entnehme ich, dass mich mit dem Album <strong>reichlich Abwechslung</strong> erwarten wird. Das kann ich auch absolut bestätigen. Die Band bewegt sich in der Tat auf so manchen Ebenen. Ihr bekommt <strong>Gitarrenwände und Drumgewitter</strong> in Songs wie <em>&#8222;In My Head&#8220;</em>, aber auch waschechte <strong>Rockballaden</strong> wie <em>&#8222;All Away&#8220;</em>, welches ich übrigens <strong>großartig</strong> finde und das nochmal in einer erweiterten Version, plus <strong>weiblichen Gastpart</strong> den Schlusspunkt des Albums bildet.&nbsp; Diese angenehme Mischung beschränkt sich natürlich nicht nur auf die 2 Nummern, sie findet sich im Album in Gänze wieder. Mal in einzelnen Beispielen, oder auch bruchstückhaft in <strong>Details</strong> innerhalb eines Songs (<em>&#8222;Born To Burn&#8220;</em>). Das macht Spaß und lässt &#8222;Dust Has Settled&#8220; zu einer <strong>Entdeckungsreise</strong> im Kopf werden, da man hier und da immer neue Facetten ausmachen kann. Auf melodiöser Seite gibt es eigentlich auch keinen Grund zur Klage. Auch wenn ich mir bei manchen Stimmungen etwas mehr gewünscht hätte. Aber gerade bei <em>&#8222;Suffer From Defeat&#8220;</em> findet sich ein starkes <strong>Solo</strong>, welches unter die Haut geht. Den Song erkläre ich an der Stelle auch mal zu meinem persönlichen Favoriten.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35123 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Über all dem thront dann die markante und wahnsinnig <strong>kraftvolle Stimme</strong> von Frontmann <strong>Chris</strong>. Diese könnte den Sound der Band eigentlich kaum besser untermauern. Ich bin übrigens der Meinung, dass sie mich an jemanden erinnert. Aber ich tappe noch im Dunkeln, an wen. Bitte um eventuelle Tipps, falls es euch genauso geht. Vorstellen könnte ich mir für die Zukunft eventuell auch mal eine etwas <strong>härtere Gangart</strong>. Ein Schrei an manchen Ecken kann das Gesamtbild nochmals aufwerten, oder? Was ich auch unbedingt noch erwähnen möchte, ist die <strong>Produktion</strong>. Gerade die <strong>Drums</strong> erinnern mich an eine Ära von <strong>IN FLAMES</strong>, in denen das Schlagzeug einen ganz eigenen Wiedererkennungswert hatte. Das meine ich natürlich nicht negativ, denn mir gefällt&#8217;s! Das ist aber nicht das Einzige, &#8222;Dust Has Settled&#8220; klingt herrlich <strong>stimmig und ausbalanciert</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Suffer from Defeat" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mXPrn09rGM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Website: <a href="https://bucketlistofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://bucketlistofficial.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bucketlist-dust-has-settled/">BUCKETLIST &#8211; Wenn der Staub sich legt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/bucketlist-dust-has-settled/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-2019-redaktion-rueckblick</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 07:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[1914]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[abigail williams]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[anomalie]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantean Kodex]]></category>
		<category><![CDATA[behold]]></category>
		<category><![CDATA[BLINK 182]]></category>
		<category><![CDATA[BLUT AUS NORD]]></category>
		<category><![CDATA[bring me the horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Bury Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[can barrd]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Troll]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Devin Townsend]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Dimmu Borgir]]></category>
		<category><![CDATA[Disillusion]]></category>
		<category><![CDATA[dornenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Dragonforce]]></category>
		<category><![CDATA[dream state]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[facing fears]]></category>
		<category><![CDATA[FAKE ISLAND]]></category>
		<category><![CDATA[falling in reverse]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS]]></category>
		<category><![CDATA[Feradur]]></category>
		<category><![CDATA[flashback]]></category>
		<category><![CDATA[fontanelle]]></category>
		<category><![CDATA[forgetting the memories]]></category>
		<category><![CDATA[Gatekeeper]]></category>
		<category><![CDATA[HAMFERD]]></category>
		<category><![CDATA[heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Helheim]]></category>
		<category><![CDATA[Helloween]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[inculter]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[landmvrks]]></category>
		<category><![CDATA[Leprous]]></category>
		<category><![CDATA[Mammoth Mammoth]]></category>
		<category><![CDATA[mark morton]]></category>
		<category><![CDATA[Mayhem]]></category>
		<category><![CDATA[megadeath]]></category>
		<category><![CDATA[Mercyful Fate]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[MGLA]]></category>
		<category><![CDATA[NORNIR]]></category>
		<category><![CDATA[nothing]]></category>
		<category><![CDATA[Nova Rock]]></category>
		<category><![CDATA[nowhere]]></category>
		<category><![CDATA[Perkele]]></category>
		<category><![CDATA[Primordial]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[RockHarz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[scooter]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
		<category><![CDATA[steelwings]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
		<category><![CDATA[the contortionist]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[trapped in chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Wind Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfszeit]]></category>
		<category><![CDATA[YES]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten machen wir den Sack zu *höhö* </p>
<p>Hier unser Jahresrückblick:<br />
Wie nahmen die Redakteure das Jahr wahr und was waren Highlights und auch Dämpfer? Wie war's für dich?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/">Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000"><em>Das Jahr 2019 marschiert unaufhaltsam dem Ende entgegen. Zeit für uns, das Ganze mal Revue passieren zu lassen. Zeit, auf ein weiteres Jahr mit Euch, mit großartigen Erlebnissen und vor Allem: mit verdammt viel Musik zurückzuschauen. Es gab Unmengen an Veröffentlichungen. Welche haben unsere Autoren dabei besonders beeindruckt? Welche haben eher die Stirn runzeln lassen? Und was hat das Jahr sonst noch so metallisch geprägt? All das könnt ihr den folgenden, persönlichen Flashbacks entnehmen. Alles, was dabei mit dem Magazin in Verbindung stand, wird auch nochmal verlinkt, wenn ihr die entsprechenden Artikel verpasst habt. Ebenso sind die Song-Highlights klickbar. An dieser Stelle geht ein großes DANKESCHÖN an all unsere Leser, die uns begleiten und die Treue halten. Ihr seid die Besten und euretwegen machen wir das alles! Lasst uns daher auch gern mal wissen, was euch dieses Jahr so bewegt hat. Wir wünschen schon mal einen angenehmen Jahreswechsel und das Übliche von wegen Weihnachtszeit und so. Wir sind uns sicher, Silence 2020 wird auch wieder einige Überraschungen parat halten! Nun genug der Vorworte, lassen wir unsere Schreiberlinge zu Wort kommen. Viel Spaß!&nbsp;</em></span></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34999" aria-describedby="caption-attachment-34999" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/danielg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34999" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34999" class="wp-caption-text"><strong>DANIEL</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #ff0000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>FACING FEARS</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons">&#8222;Horizons&#8220;</a></li>
<li>2 &#8211; <strong>BLINK-182</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/blink-182-nine">&#8222;Nine&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>DREAM STATE</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/dream-state-primrose-path">&#8222;Primrose Path&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Das ist in meinem Fall dieses Jahr eine <strong>EP</strong>, nämlich &#8222;Known Darkness&#8220; von <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>. Der Release hat mich derart umgepustet, dass ich mir direkt im Nachgang an die damit verbundene <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review</a> die gesamte Diskographie gekauft hab. Die Band hat es geschafft, sich innerhalb von ein paar Stunden in meine Liste der liebsten Bands im Core-Sektor bis an die Spitze zu schießen. Ich habe ca. eine Woche am Stück nix anderes gehört. Diese Strähne habe ich auch nur unterbrochen, weil ja dieses Jahr auch genug andere Musik erschienen ist.&nbsp;</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>MARK MORTON</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4KdCEg7I8A0"><em>&#8222;Cross Off (feat. Chester Bennington)&#8220;</em></a> (war das ganze Jahr über der Einzige und dann kam&#8230;)</li>
<li><strong>FALLING IN REVERSE</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jakpo7tj7Qw"><em>&#8222;Popular Monster&#8220;</em></a> (den muss ich hier einfach auch nennen, weil er wirklich zu gut ist und bei mir eine riesen Welle losgetreten hat)</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>VILLE VALO &amp; AGENTS</strong></li>
</ul>
<p>Ich hab mich wirklich gefreut, nach der Auflösung von <strong>HIM</strong> seine Stimme wieder zu hören. Mir ist in diesem <a href="https://silence-magazin.de/love-metal-das-ende-der-aera-him">besonderen Fall</a> eigentlich auch ziemlich wurscht, in welchem musikalischen Gewand das passiert, denn bei diesem Album findet man keineswegs die gewohnten Klänge. Leider sind allerdings alle Songs auf dem Album in <strong>Ville</strong>&#8217;s Muttersprache finnisch gesungen. Diese beherrsche ich aber sowas von null, dass es mir den Release ziemlich vermiest hat, denn Texte verstehen ist mir bei Musik generell sehr wichtig. Schade drum.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Definitiv die Festivals und Konzerte, die ich für <span style="color: #800000">Silence</span> besuchen durfte, davon aber ganz besonders <strong>IN FLAMES</strong> in Leipzig. Die Band zum ersten Mal live gesehen, und aus persönlichen Gründen das emotionalste Konzerterlebnis überhaupt gehabt. Wer dazu näheres erfahren möchte, <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig">HIER</a> könnt ihr es nachlesen.&nbsp;</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Natürlich wie jedes Jahr das <strong>Impericon Festival</strong> in Leipzig, immerhin sind bereits <strong>AS I LAY DYING</strong> als Headliner gesetzt, sowie <strong>BURY TOMORROW</strong> und meine Lieblinge aus Frankreich: <strong>LANDMVRKS</strong>. The hype is real! Schauen wir mal, was sonst noch so ansteht, es gibt auf jeden Fall reichlich Bands (und Festivals), die ich gern live erleben möchte.&nbsp;</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich kann mich hier nur für die ganzen Nachrichten und Kontakte bedanken, die ich auch 2019 durch <span style="color: #800000">Silence</span> und meine damit verbundene Arbeit erhalten habe. Seien es persönliche Empfehlungen, Feedback oder auch magazinintern. Ich freue mich noch immer sehr, hier meinen Coresenf dazugeben zu können und dass IHR ihn lest. <span style="color: #800000">Silence</span> ist für mich mittlerweile nicht mehr nur ein Hobby, sondern Arbeit. Allerdings eine von der Sorte, die man gerne macht. Oh, und noch ein Gruß an Tom: Ich habe Tickets in Rekordzeit bekommen. Sorry, i feel you.&nbsp;</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35009" aria-describedby="caption-attachment-35009" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/tom"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35009" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35009" class="wp-caption-text"><strong>TOM</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> CÂN BARRD</strong> – &#8222;The Last Rain&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>NORNIR</strong> – &#8222;Verdandi&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>MAYHEM</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/mayhem-daemon">&#8222;Deamon&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>STEELWINGS</strong> &#8211; &#8222;Back&#8220;</li>
</ul>
<p>Klassischer 80er-Jahre Metal à la NWOBHM ist wieder cool. Ist nichts Neues. Viele reiten aktuell diese schwermetallische Welle und setzen dabei nur allzu häufig schnöden, klischeeüberladenen Rost an. Aber &#8222;Back&#8220; klingt wirklich so, als hätte das Album die Glanzzeit in einer dunklen Schublade verschlafen und wäre nun erst veröffentlicht worden. Wer auf klassischen Heavy Metal steht, sollte hier definitiv ein Ohr riskieren!</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>CÂN BARRD</strong> &#8211; <em>&#8222;</em><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=E0_Cdj8MQzg">Between Hope And Reality&#8220;</a></em></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>ATLANTEAN KODEX</strong> – &#8222;The Court Of Empire&#8220;</li>
</ul>
<p>Okay, zugegeben: Das ist Meckern auf enorm hohem Niveau. Aber nach den Ausnahmewerken &#8222;Golden Boughs&#8220; und &#8222;The White Goddess&#8220; hätte ich mir eine Platte in ähnlich perfektionssüchtiger Herangehensweise gewünscht. Daran schrammen die Bayern leider merklich vorbei, auch wenn das aktuelle Album natürlich nichtsdestotrotz wieder einmal ein großartiges Werk ist.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p><strong>METALLICA</strong>, Olympia-Stadion (Berlin). Geile Show, da gibt&#8217;s nichts zu beanstanden. Außer vielleicht den strömenden Dauerregen. Aber das erträgt man gerne für eine der größten Metalbands. Vor allem dann, wenn die Hochkaräter von <strong>GHOST</strong> die Vorgruppe mimen.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p><strong>KING DIAMOND</strong> singt wieder bei <strong>MERCYFUL FATE</strong>, damit dürfte wohl (fast?) alles andere in den Schatten gestellt werden. Und natürlich gibt&#8217;s auf der Tour im kommenden Jahr die Klassiker von <em>&#8222;Melissa&#8220;</em>, <em>&#8222;Don&#8217;t Break The Oath&#8220;</em> sowie neuem Material derselben Stilrichtung zu hören. Was will man mehr?</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>[ironie] Liebe Grüße an alle, die dazu beigetragen haben, die <strong>DIE ÄRZTE</strong>-Tickets in Rekordzeit wegzuschnappen. Ich hasse euch. [/ironie off]</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35035" aria-describedby="caption-attachment-35035" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35035" class="wp-caption-text"><strong>SEBASTIAN</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> KORN</strong> &#8211; &#8222;The Nothing&#8220;</li>
<li>2 &#8211;<strong> INSOMNIUM</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">Heart Like A Grave&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211;<strong> IN FLAMES</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask">&#8222;I, The Mask&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>MAMMOTH MAMMOTH</strong> – &#8222;Kreuzung&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>ALCEST</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=69fnUZhV8SI"><em>&#8222;Sapphire&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> lösen sich auf!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Im Saarland willkürlich jemanden getroffen, der ein ausgeprägter<strong> JINJER</strong>-Fan ist, inklusive längerem Austausch über deren Musik.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Hoffentlich neue Kamera auf Konzerten austesten.</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Verklemmt lässt es sich nicht gut headbangen. Für mehr Entspanntheit in der Szene!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35036" aria-describedby="caption-attachment-35036" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/oimel"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35036" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel.jpg 897w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35036" class="wp-caption-text"><strong>OIMEL</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<p>Fällt mir schwer, da ich viele alte Sachen gerade entdecke, aber hier die Auswahl:</p>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> PERKELE</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow">&#8222;Leaders Of Tomorrow&#8220;</a> (endlich eine alte Band, die mit einem neuen Album gut bleibt!)</li>
<li>2 &#8211;<strong> FONTANELLE</strong> &#8211; &#8222;Noie Eindrücke&#8220; (großer Tipp für alle, die auf Oi mit der richtigen Attitüde stehen!)</li>
<li>3 &#8211;<strong> HELLOWEEN</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/helloween-united-alive-in-madrid">&#8222;United Alive&#8220;</a> (der Inbegriff eines geilen Live-Albums!)</li>
</ul>
<p>Ebenfalls erwähnenswert sind noch: <strong>HELHEIM</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/helheim-rignir">&#8222;Rignir&#8220;</a> und <strong>SABATON</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war">&#8222;The Great War&#8220;</a></p>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Ganz klar: <strong>SLIPKNOT</strong> &#8211; &#8222;We Are Not Your Kind&#8220;! Die Band liefert mit diesem Album erstmals mehr als nur eine Sammlung von Songs, sondern ein komplettes und geniales Werk ab, das ich so nicht erwartet hätte! Sehr stark!</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<p>Joa&#8230; Öhm&#8230; Songnamen sind ungefähr so sehr mein Fall wie Genre-Zuordnungen&#8230; Stellvertretend aber für&#8217;s Album (weil die Songs alle gut sind): <strong>HEILUNG</strong> &#8211; <em>&#8222;Futha&#8220;</em></p>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Das Drumherum samt der Organisation beim <strong>Nova Rock</strong> verdient auf jeden Fall eine extra-dicke <a href="https://silence-magazin.de/nova-rock-festival-2019">Erwähnung</a> in der negativen Abteilung! Line-Up hui, alles andere (leider) pfui! Schade finde ich außerdem das elende Gezerre um <strong>BATUSHKA</strong>, deren erstes Album ich sehr mochte.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Das <strong>Dark Troll-Festival</strong>, ohne Frage! Ein <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-der-nachbericht-teil-1">wundervolles Festival</a> in großartiger Location und mit einem super Team drumherum! Es war mir eine Ehre, dort gewesen sein zu dürfen, und auch die Musik war GROßARTIG! Etwas mainstreamiger, aber auch sehr stark war der <strong>SABATON</strong>-Auftritt auf dem <strong>Nova Rock</strong>! Gerade noch frisch dazugekommen ist der Auftritt von <strong>HEILUNG</strong> <a href="https://silence-magazin.de/heilung-in-halle-heidnische-klaenge">in Halle</a> &#8211; Grandios!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Die &#8222;Alles ohne Strom&#8220;-Tour der <strong>TOTEN HOSEN</strong> (steinigt mich ruhig!) und (vermutlich) <strong>SABATON</strong> in Leipzig. Aber da ich sehr bald Vater werde, habe ich einfach eine pauschale, sehr große Vorfreude, die ausnahmsweise nicht musikspezifisch ist!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Tausend Dank für das erste komplette Kalenderjahr bei <span style="color: #800000">Silence</span>! Ich habe es sehr genossen, habe mit 26 Artikeln hoffentlich dem einen oder anderen eine Freude machen können, und selber sehr viele tolle neue Musik, Eindrücke und auch Leute kennengelernt! Ich freue mich auf alles, was kommt, und versuche, fleißig zu bleiben!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35058" aria-describedby="caption-attachment-35058" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/saskia"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35058" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Saskia2.jpg" alt="" width="300" height="225"></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35058" class="wp-caption-text"><strong>SASKIA</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> &#8211; &#8222;Amo&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>BLINK-182</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/blink-182-nine">&#8222;Nine&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS</strong> &#8211; &#8222;Hypertoughness&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Zwar kein Album, aber dafür definitiv ein absolutes Highlight dieses Jahr: &#8222;Bloodlust&#8220;, die gemeinsame EP von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong> und<strong> Travis Barker</strong>.&nbsp;</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<p>Muss ich mich hier auf einen Song festlegen? Nein? Gut, denn ich habe nämlich zwei. Zum einen die One-Take-Version des Songs <em>&#8222;Hammer&#8220;</em> von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong>. Übrigens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lNK9b67yx54">HIER</a> zu finden (offiziell wurde der Song nämlich nie veröffentlicht). Der andere Song des Jahres geht mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=B9wvTuDC-H0"><em>&#8222;Ludens&#8220;</em></a> auf die Kappe von <strong>BRING ME THE HORIZON</strong>, die so kurz vor Jahresende nochmal einen ziemlichen Knaller veröffentlicht haben.&nbsp;</p>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Der plötzliche Tod des&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS</strong>&nbsp;Bassisten<strong>&nbsp;Kei</strong>, der mich und viele andere sehr geschockt hat. Ein sehr trauriger Start für das Jahr 2019.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Definitiv die Europa Tour mit&nbsp;<strong>FAKE ISLAND</strong>, für die ich auch in Japan schon fleißig fotografiert habe. Tourleben bedeutet mitunter viel Stress, aber auch viele schöne Erinnerungen und die Erfahrung ist es absolut wert.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Wenn alles nach Plan läuft, steht nächstes Jahr meine längerfristige Rückkehr nach Japan an und ich hoffe, mich wieder in den hiesigen Fotogräben tummeln zu können. Selbstverständlich nehme ich bis dahin hierzulande noch einige, spannende Konzerte mit!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Auf ein weiteres Jahr mit <span style="color: #800000">Silence</span> und viele weitere Beiträge aus dem In- und Ausland! Und auf viele neue Entdeckungen in der Metal-Szene! Doch bis dahin wünsche ich dem gesamten Team und unseren Lesern erstmal besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35059" aria-describedby="caption-attachment-35059" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/johannes"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35059" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35059" class="wp-caption-text"><strong>JOHANNES</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>TRAPPED IN CHAOS</strong> &#8211; &#8222;Dustbolt&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>GATEKEEPER</strong> &#8211; &#8222;Grey Maiden&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>INCULTER</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/inculter-fatal-visions">&#8222;Fatal Visions&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>INCULTER</strong> &#8211; &#8222;Fatal Visions&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>GATEKEEPER</strong> &#8211; &#8222;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cjkrt6Y6YZA">Grey Maiden&#8220;</a></em> (Grey Maiden EP)</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>OVERKILL</strong> &#8211; &#8222;The Wings Of War&#8220;</li>
</ul>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Originalpressung von &#8222;Rust In Peace&#8220; von <strong>MEGADEATH</strong> als LP aufgestöbert &#8211; absurd gutes Hörerlebnis!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Ertragreicher als 2019. Viele Haudegen haben sich zurückgemeldet, an und für sich war das klasse. Aber die eine oder andere Neuerscheinung (<strong>OVERKILL</strong>,<strong> FLOTSAM AND JETSAM</strong>) hat enttäuscht. 2019 war insgesamt ein gutes Jahr aus Thrash / Speed / NWOTHM Sicht, aber vielleicht geht 2020 ja noch etwas mehr.</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35063" aria-describedby="caption-attachment-35063" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/malin"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35063" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Merlin2.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35063" class="wp-caption-text"><strong>MERLIN</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>VERHEERER</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/verheerer-kneel-before-the-monolith">Monolith&#8220;</a></li>
<li>2 &#8211; <strong>OWLS WOODS GRAVES</strong> &#8211; &#8222;Citizenship Of The Abyss&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>UNREQVITED</strong> &#8211; &#8222;Mosaic II&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>AKANDO</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KLHVF7_aKiM"><em>&#8222;Wakan Tanka Nici Un&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>INSOMNIUM</strong> Live</li>
</ul>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<ul>
<li>In Flammen</li>
</ul>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<ul>
<li><a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht">Wolfszeit</a></li>
</ul>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35067" aria-describedby="caption-attachment-35067" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35067" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2.jpg" alt="" width="300" height="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35067" class="wp-caption-text"><strong>MICH</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>DISILLUSION</strong> &#8211; &#8222;The Liberation&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; &#8222;Ategnatos&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Spiritual Instinct&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>WIND ROSE</strong> &#8211; &#8222;Wintersaga&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>DRAGONFORCE</strong> &#8211;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rn5CsAs798I"><em> &#8222;Highway To Oblivion&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong> &#8211; &#8222;Berserker&#8220; und <strong>EQUILIBRIUM</strong> &#8211; &#8222;Renegades&#8220;. Sind beides wohl keine furchtbar schlechten Alben geworden, aber wahrscheinlich hatte ich mir einfach zu viel von den Bands erwartet.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Da gab es so einige Höhen: <strong>ELUVEITIE</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong>, <strong>ANOMALIE</strong> und <strong>THE CONTORTIONIST</strong> auf dem <strong>Summer Breeze</strong>, überraschenderweise <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf dem <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht"><strong>Rockharz</strong></a>. Und natürlich <strong>DORNENREICH</strong> und <strong>PRIMORDIAL</strong> bei Nacht im Tannenwald, mit perfektem Sound und großartig stimmiger Lichtshow, danke <strong>Wolfszeit</strong>&#8211;<a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht">Festival</a>! Zudem habe ich mit meinen beiden Bands <strong><a href="https://beholdtheflesh.bandcamp.com">BEHOLD</a></strong> und <strong><a href="https://feradur.bandcamp.com">FERADUR</a></strong> dieses Jahr neues Material released, was auch jeweils ein äußerst aufregendes Unterfangen war!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Auf ein womöglich kommendes neues <strong>FINNTROLL</strong>-Album? Definitiv gespannt bin ich auch auf <strong>DEMONS &amp; WIZARDS</strong>. Generell freue ich mich immer auf alle kommenden Festivals. Nicht musikbezogen, wenn auch irgendwie ziemlich metal: <strong>Godzilla vs. Kong</strong>!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35068" aria-describedby="caption-attachment-35068" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/nina"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35068" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35068" class="wp-caption-text"><strong>NINA</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> &#8211; &#8222;Empath&#8220; und <strong>SOEN</strong> &#8211; &#8222;Lotus&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>LEPROUS</strong> &#8211; &#8222;Pitfalls&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; &#8222;Hallucinogen&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>ABIGAIL WILLIAMS</strong> &#8211; &#8222;Walk Beyond The Dark&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li>tba</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Die <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">beschissenen Klangeigenschaften</a> des Ballsaals im Felsenkeller Leipzig &#8211; ja, diese Wunde ist tief und noch sehr frisch. Definitiv keine Empfehlung für Events mit Krach und Geschrei!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Da kann ich mich gerade kaum entscheiden, was ich hier an die Poleposition setze&#8230; Da waren zum einen die ganzen beeindruckenden Bands auf dem diesjährigen <strong>In Flammen</strong> (<strong>1349</strong>, <strong>1914</strong>, <strong>HAMFERD</strong>, <strong>MGLA</strong> z.B.); außerdem: <strong>TOOL</strong> live in Prag erleben zu dürfen (eine Show wie aus dem Bilderbuch!); <strong>SOEN</strong> nicht nur auf der Bühne zu sehen, sondern dann noch mit ihnen im nächtlichen Dresden unterwegs sein zu können; und zu guter Letzt: meine Lieblingsfinnen von <strong>STAM1NA</strong> nach 12 Jahren endlich mal wieder gesehen zu haben.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Auch so einiges, da in Halle für kommendes Jahr viele sehenswerte Events angekündigt sind: <strong>YES</strong>, <strong>DEEP PURPLE</strong> und <strong>SCOOTER</strong> (ja, wirklich!) Karten sind schon da. <strong>In Flammen</strong> steht aber auch genauso wieder auf dem Pflichtprogramm.</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich habe viel zu wenig Zeit für den ganzen geilen Scheiß, der so durch den Orbit fliegt &#8211; seien es Konzerte, neue Releases oder ältere Perlen, die unbedingt noch gehört werden müssen. Ansonsten freue ich mich auf ein frisches neues Jahr mit hoffentlich weiterhin vielen tollen Beiträgen im <span style="color: #800000">Silence</span>!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35074" aria-describedby="caption-attachment-35074" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/steffi"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi.jpg" alt="" width="300" height="426" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35074" class="wp-caption-text"><strong>STEFFI</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>TOOL</strong> &#8211; &#8222;Fear Inoculum&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>RAMMSTEIN</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/rammstein-rammstein-2019">&#8222;Rammstein&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Spiritual Instinct&#8220;</li>
</ul>
<p>2019 war ein verrücktes Jahr. Und zweifellos haben <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>TOOL</strong> mit ihren lange herbeigesehnten Nachfolgewerken ihren Teil dazu beigetragen. Beide haben die Geister gespalten – auch meinen eigenen. <strong>RAMMSTEIN</strong>’s &#8222;Rammstein&#8220; hat für mich zugegebenermaßen erst mit der fundamentalen Wucht der Liveshows an wahrer Größe gewonnen, dafür haben eben diese für mich in jedem Sinne neue Standards in Sachen Liveperformance gesetzt. Ganz großes Kino! Auch wenn &#8222;Fear Inoculum&#8220; für mich im Hinblick auf vorangegangenen <strong>TOOL</strong>-Schinken in vielerlei Weise redundant wirkt, ist doch allein die Tatsache, dass wir nach 13 Jahren Leerlauf überhaupt noch neues Material von <strong>Keenan</strong> und Co. bekommen haben, den Top-3-Platz wert.</p>
<p>Musikalisch am meisten mitgenommen hat mich allerdings &#8222;Spiritual Instinct&#8220; von<strong> ALCEST</strong>. Die Scheibe reiht sich qualitativ (und für mich auch emotional) ganz ungeniert in die lange Reihe mitreißender <strong>ALCEST</strong>-Alben ein. Dabei bewegt es sich mit selbstbewusster Weisheit auf altbewährten Pfaden und klingt doch am Ende anders als alle vorangegangenen Langspieler aus <strong>Neige</strong>’s Feder. Mehr heavy, ein bisschen mehr Black, und so gehaltvoll, dass allein <em>&#8222;Sapphire&#8220;</em> auf Repeat als eigenständiges Album dienen könnte. Natürlich gab es noch eine Menge anderer spannender, vor allem &#8222;kleinerer&#8220; Releases auf dem Markt, alles voll Mainstream und so. Mir doch egal! Mit keinem Album habe ich mich dieses Jahr so intensiv auseinandergesetzt wie mit diesen dreien.</p>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Hier muss ich schummeln, denn für mich haben 2019 am meisten die Singles geprägt, nicht die Alben. Und somit gewinnt für mich in dieser Kategorie &#8222;Ódn&#8220; von <strong>HAMFERÐ</strong>. Die Band mit dem außergewöhnlichen Namen und der außergewöhnlichen Live-Erscheinung ist ein ernsthaftes Erlebnis, das ich jedem fest ans Herz lege. Grandiose Musiker, ungewöhnliche Harmonien und Rhythmen und bestechende Atmosphäre: Das sind <strong>HAMFERÐ</strong>. Dieses Jahr kennen- und lieben gelernt auf dem <strong>In Flammen</strong> Open Air.</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=69fnUZhV8SI"><em>&#8222;Sapphire&#8220;</em></a> von <strong>ALCEST</strong>. Das ist einfach ein Kunstwerk.</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>Rock am Ring 2019</strong>. Zwei Tage im Voraus kam mir der Hirnfurz, dass ich doch um 4 Uhr morgens mit dem Zug von Berlin aus nach Koblenz reisen und von dort aus mit einer Mitfahrgelegenheit aufs Festival fahren und in derselben Nacht um 3 Uhr morgens wieder zurückfahren könne, um <strong>DIE ÄRZTE</strong> zu sehen. War das Konzert lustig? Ja. War es das wert? Nope. Das Festival ist schlicht zu weitläufig, zu teuer, das Wetter zu schlecht, die Wege schlecht ausgeschildert, die Dixis eine hygienische Katastrophe, das Lineup eine genretechnische Achterbahnfahrt mit Kotzgrad und die Besucherzahl zu groß.</p>
<p>Genug gejammert? Jein. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal mitten in einem <strong>DIE ANTWOORD</strong>-Rave wiederfinden würde, während in der Ferne <strong>ALLE FARBEN</strong> aus den Boxen tingelt, nur um mich warmzuhalten… Nur mein lieber <strong>Zwarg</strong> hat dieses Erlebnis ertragbar gemacht. Busserl auf&#8217;s Baucherl!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>An legendären Metalerlebnissen mangelt es mir natürlich auch 2019 nicht. Auf eines festlegen möchte ich mich dann doch nicht; ohne Frage sind aber <strong>SOLSTAFIR</strong> in der Pauluskirche in Berlin am Start, <strong>RAMMSTEIN</strong> in Dresden und Berlin, Wahrheit oder Pflicht mit <strong>LAGERSTEIN</strong> auf dem <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht"><strong>Skaldenfest</strong></a> und auch das <strong>Wolfszeit 2019</strong>, allerdings nicht wegen des Festivals an sich, sondern wegen der tollen Menschen, die ich dort kennenlernen durfte. Herzensangelegenheit! Ach, und dann wäre dann natürlich noch das <strong>Metal Franconia</strong>. Auf keinem Festival habe ich je so eine gute Stimmung und solch eine liebe Crew erlebt. Unterstützt die Jungs und Mädels, ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Anfang 2020 werde ich für ein halbes Jahr nach Portugal aufbrechen. Dieser Bruch wird wohl das kommende Jahr für mich definieren. Ich werde viel umhertingeln, kleine Metalpubs in Lissabon und Porto aufspüren und euch von meinen spannenden Erlebnissen berichten. Somit werde ich allerdings leider einen Haufen neue und alte Stammtermine im ersten Halbjahr verpassen, was mir im Herzen wehtut – darunter die <strong>Frostfeuernächte</strong>, <strong>Ragnarök</strong>, <strong>Metal Franconia</strong> und <strong>Skaldenfest</strong>. Nur für das <strong>Darktroll</strong> bin ich voraussichtlich am Start – Prioritäten sind das A und O im Leben! Ach so, und dann gibt’s im Juli natürlich wieder <strong>RAMMSTEIN</strong>. Fresst das, Trvenessverfechter!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Das obligatorische <strong>Dankeschön</strong>! Ich danke all den lieben Veranstaltern, deren Veranstaltungen ich dieses Jahr beiwohnen durfte, meinen fantastischen Kamerakollegen für die gute Zeit und all den Freunden, die diesem anstrengenden Jahr einen grandiosen, glücklichen Anstrich verpasst haben. Ihr seid die besten!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35075" aria-describedby="caption-attachment-35075" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35075" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn.jpg" alt="" width="300" height="351" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn-256x300.jpg 256w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35075" class="wp-caption-text"><strong>SCHNEEMENSCH</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>Devin Townsend</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1n7uvokARQ4&amp;list=PLxKHVMqMZqUTpx33sDGAMQFPndaapTTbM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Empath</a>&#8222;</li>
<li>2 &#8211; <strong>Rammstein</strong> &#8211; &#8222;Rammstein&#8220;&nbsp;</li>
<li>3 &#8211; <strong>TOOL</strong> &#8211; &#8222;Fear Inoculum&#8220; +++&nbsp;<strong>Russian Circles</strong> &#8211; &#8222;Blood Year&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p><strong>Rammstein</strong> &#8211; einfach nur weil ichs gut fand, dass die sich mal wieder gemeldet haben und das optische Konzept mich in der Summe einfach umgehauen hat.</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li>Hab ich so direkt nicht. Ich hab meinen persönlichen Song des Jahres, dieser ist aber nicht von diesem Jahr. Musik ist bei mir entweder nicht existent oder zeitlos.</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Zu wenig Zeit für Musik&#8230;&nbsp;<br />
Keine Ahnung ob es ein Dämpfer war, aber <strong>HEILUNG&nbsp;</strong>waren Live echt gut, aber &#8230; ich war an dem Abend glaub ich mehr in Konzertlaune und stattdessen war es ja eher Theaterstück (wie ja auch das Konzept ist). An sich geile Nummer, aber dadurch hat es Länge bekommen.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p><strong>TOOL</strong> Live in Prague&nbsp;</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Rammstein Live, neue Entdeckungen, Zeit für Konzerte und auch wieder für die Fotografie</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich wünsche allen eine schöne Zeit, freue mich dass ihr alle mitlest, euch beteiligt, schreibt und einfach der Szene das Leben geben. Ich agiere zwar eher im Hintergrund, bin aber mega happy wenn dann mal einer der Redakteure mich schnappt und als Fotograf verdingt, da lernt man einige gute Bands kennen. Ansonsten bin ich meist eingespannt und versuche, mich auch mal wieder der Musik zu widmen.&nbsp;<br />
<em>Daher mein Rat:</em> Macht was euch Spaß macht &#8211; und vergesst nie die Musik, die euch aufgezogen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/">Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leipzig in Flammen &#8211; IN FLAMES Live!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-flames-live-in-leipzig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 05:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[walkways]]></category>
		<category><![CDATA[Werk 2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34061</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittwoch! Die Hälfte is' rum!<br />
Wir sind aber auch so Feuer und Flamme!<br />
Das zeigen wir euch heute mit einem Livebericht von IN FLAMES in LEIPZIG! </p>
<p>Damit könnt ihr euch schonmal auf ein Live-Wochenende einstellen.<br />
Lest rein und seid quasi dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig/">Leipzig in Flammen &#8211; IN FLAMES Live!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #800000;">Ich möchte mich vorab dafür entschuldigen, dass es nur Handyfotos gibt. Scheinbar saß eine fette Taube auf dem Kommunikationskabel zwischen uns und den Veranstaltern, weshalb wir zwar reinkamen, es für uns aber leider trotz vorherigen Absprachen keinen Fotopass gab. Dadurch waren wir gezwungen, unser Equipment an der Gaderobe zu verwahren und konnten nur auf unsere mobilen Fernsprechendgeräte zurückgreifen. Letzten Endes geht es mir zwar sowieso eher um das geschriebene Wort, aber ich denke für Taschenfotos gehen diese schon klar. An dieser Stelle auch schonmal DANKE an <strong>Jule</strong>, welche krankheitsbedingt kurzfristig für <strong>Nina</strong> eingesprungen ist. Nun aber genug Vorwort.</span></em></p>
<p>Ich muss zugeben, ich bin schon etwas freudig nervös, denn<strong> IN FLAMES</strong> war eine der ersten Metalbands, die ich überhaupt für mich entdeckt hab. Seit dieser Zeit begleitet mich die Band permanent und ich schätze all ihre Schaffensphasen sehr. Bisher hat es einfach nur leider noch nie geklappt, die Schweden mal live zu erleben und heute, am <strong>16.8.2019</strong> ist es endlich soweit. Ich hatte mir zwar sicherheitshalber eine Karte geshoppt, aber <span style="color: #800000;"><strong>SILENCE</strong></span> sei Dank hat diese nun meine Frau im Besitz. Also auf in&#8217;s <strong>WERK 2, Leipzig</strong>!&nbsp;</p>
<h4>WALKWAYS</h4>
<p>Bereits in der Schlange draußen bestätigt sich die Vermutung: das Werk wird aus allen Nähten platzen! Das Konzert ist seit Monaten<strong> ausverkauft</strong>. Ich hab mich die ganze Zeit über schon gefragt, ob nicht eine größere Location die bessere Wahl gewesen wäre, aber schauen wir mal. Vorband des Abends ist <strong>WALKWAYS</strong>. Bis hierhin mir noch völlig unbekannt, aber die Band aus <strong>Israel</strong> war offensichtlich keine schlechte Wahl, denn gefeiert wird sie vom Publikum ordentlich. Mit dem Intro um punkt <strong>21:00 Uhr</strong> ertönt ein hübscher<strong> Schrei</strong> des Frontmanns und die Show beginnt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Halle schon arg gefüllt, aber man kann sich noch zur Bar und zurück bewegen. (Zum Glück, denn später wird das nicht mehr möglich sein&#8230;) Auf jeden Fall kann ich sagen, dass mich die Band zwar gut unterhält und auch musikalisch zu überzeugen weiß, aber so richtig will der Funke bei mir nicht überspringen. Wahrscheinlich liegt das auch einfach an dem <strong>Hype</strong>, den ich wegen der Hauptband in mir habe. Dass <strong>WALKWAYS</strong> die Leute aber mitziehen können, merkt man bei dem Song <em>&#8222;Despair&#8220;</em>, bei diesem wird die Textzeile &#8222;For Heavens Sake&#8220; (nach kurzer, charmanter Unterweisung)<strong> lauthals mitgesungen</strong>. Ich bilde da auch keine Ausnahme, warum auch, Spaß macht&#8217;s allemal. Nach dem obligatorischen Bühnenselfie mit Publikum verabschiedet sich die zufrieden blickende Band in den verdienten Feierabend.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34065" aria-describedby="caption-attachment-34065" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34065" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Walkways-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Walkways-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Walkways-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Walkways-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/Walkways.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34065" class="wp-caption-text">WALKWAYS heizen die Menge an</figcaption></figure>
<h4>IN FLAMES</h4>
<p>Eigentlich hatte ich vor, jetzt nochmal vor die Tür zu gehen. Gemessen an der erheblich zugenommenen <strong>Menschenmenge</strong> hab ich mir das aber nochmal anders überlegt. Gerade so noch einmal zur Bar und dann hat sich&#8217;s mit der Fortbewegung für heute erledigt. Mittlerweile haben wir es <strong>kurz nach 10</strong> und <strong>IN FLAMES</strong> betreten die Bühne. Meine Freude kann sich eigentlich von Beginn an kaum steigern (dachte ich zu dem Zeitpunkt). Bereits an dritter Stelle in der Setlist ertönt einer meiner absoluten Lieblinge <em>&#8222;Where The Dead Ships Dwell&#8220;,</em> und da ich generell recht nah am Wasser gebaut bin, schießen mir die ersten <strong>Freudentränen</strong> in die Augen. Bei Konzerten bin ich vermutlich immer der <strong>emotionalste</strong> Mensch im Raum, schon erstaunlich, was Musik so in einem auslösen kann. Und was kurze Zeit später folgt, kann ich ruhigen Gewissens als meinen heftigsten <strong>Gefühlsausbruch</strong> ever bezeichnen. <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q7C5hv9rALI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Here Until Forever&#8220;</a></em> ist der für mich bedeutendste Song der Schweden. Dieser war nämlich grad aktuell, als mein Sohn geboren wurde. Wer sich dann den Text mal anhört, besonders den Refrain, kann das vielleicht verstehen. Ich hab sicherlich noch nie so laut einen Song <strong>mitgesungen</strong>, und gleichzeitig <strong>Wasserfälle</strong> im Gesicht gehabt. So, jetzt können wir nach Hause, ich hab alles gehört!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34063" aria-describedby="caption-attachment-34063" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34063" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/2-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34063" class="wp-caption-text">IN FLAMES nach Backdropwechsel</figcaption></figure>
<p>Mittlerweile wurde aus dem Cover, welches das aktuelle Album &#8222;I, The Mask&#8220; ziert, der <strong>Backdrop</strong> zum Bandlogo gewechselt. Ist mir nicht aufgefallen, aber es gab bisher einige dunkle Momente in den Pausen. Sieht definitv stimmig aus. Die <strong>Setlist</strong> ist verdammt abwechslungsreich. Man spielt sich praktisch durch fast alle Epochen der <strong>Bandgeschichte</strong>. Von<em> &#8222;Colony&#8220;</em> über <em>&#8222;The Chosen Pessimist&#8220;</em> (welches zwar ruhig, aber extrem atmosphärisch ist) bis <em>&#8222;I Am Above&#8220;</em> ist für jeden etwas dabei. Wie gesagt, ich mag eigentlich alles. Was ich in meinem <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Review</a> zum aktuellen Album vermutet habe, bestätigt sich nun übrigens: <em>&#8222;This Is Our House&#8220;</em> ist <strong>für die Bühne geschrieben</strong>! Auch wenn eine Menge Leute über den Song geschimpft haben, hier wird er so gefeiert und mitgesungen, wie ich mir das eigentlich dachte. Ich will ja nicht sagen &#8222;Ich hab&#8217;s euch ja gesagt&#8230;&#8220;, aber: &#8222;Ich hab&#8217;s euch ja gesagt!&#8220;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34062" aria-describedby="caption-attachment-34062" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34062 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34062" class="wp-caption-text">Das Bild spricht für sich</figcaption></figure>
<h4>RESÜMEE</h4>
<p>Was soll ich sagen, ich kann das Konzert nur als das bisher <strong>Emotionsgeladendste</strong> beschreiben, das ich bisher erleben durfte. Auch wenn dafür quasi nur <strong>der eine Song</strong> gereicht hat, aber diesen Moment werd ich wohl nie aus dem Kopf bekommen. Ich könnte es ebenfalls als das <strong>Vollste</strong> betiteln. So heringshaft hab ich noch nie gestanden. Die Arme zum Klatschen nach oben zu strecken gleichte einer sportlichen Herausforderung. Dafür war es praktisch unmöglich umzufallen. Schweißbäche unter der Klamotten inklusive. <strong>Crowdsurfer</strong> gab es 4, wenn ich richtig gezählt hab. Wahrscheinlich zu eng, um hochzuklettern. Interessant war noch eine Bemerkung seitens <strong>Anders</strong>. Dieser stellte in einer <strong>Pause</strong> fest, was ich schon mehrfach bei Konzis so in mich reingedacht hab: &#8222;Ihr seid immer so leise zwischen den Songs!&#8220;. Das ist manchmal wirklich eigenartig. Nach den Songs, mittendrin, oder schon bei den ersten Tönen flippen die Fans komplett aus, aber ist der Applaus verklungen, kann man manchmal Igel husten hören. Woran das liegt weiß ich aber auch nicht. Dennoch ein <strong>persönlich-perfekter</strong> Konzertabend.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inflames.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IN FLAMES</a></p>
<p><a href="https://www.walkwaysband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WALKWAYS</a></p>
<p><a href="https://www.werk-2.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werk 2 Leipzig</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig/">Leipzig in Flammen &#8211; IN FLAMES Live!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STRAINED NERVE – Gespannte Nerven?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/strained-nerve-volume-of-ages/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strained-nerve-volume-of-ages</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/strained-nerve-volume-of-ages/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 08:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[kalt]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[obscurity]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32737</guid>

					<description><![CDATA[<p>MeloDeath - ein Genre das quasi das Game of Thrones ist... Jeder mit Jedem und man rüttelt am Stuhl von In Flames  und anderen Urgesteinen. </p>
<p>Sind STRAINED NERVE hier die eiskalten "Durchmarschierer" a la White Walker oder eher Überlebensrate wie Red Wedding?!</p>
<p>Nach soviel Nerdtalk nun ein objektives Review von Robin!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/strained-nerve-volume-of-ages/">STRAINED NERVE – Gespannte Nerven?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">STRAINED NERVE – &#8222;VOLUME OF AGES&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;05.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:48 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;NON STOP MUSIC<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Im Bereich des guten alten <strong>Melodic Death Metal</strong> tut sich was: <strong>STRAINED NERVE</strong> bringen ihr zweites Album &#8222;Volume of Ages&#8220; auf den Markt. Und da fragt man sich natürlich, was einen da erwartet. Melo Death im Stil von <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder gar <strong>IN FLAMES</strong>? Oder fahren die Jungs doch eine ganz andere Schiene?</p>
<p>Die 2010 gegründete Band aus der schönen Schweiz zeichnet sich, um es gleich vorweg zu nehmen, weniger durch gute Melodien als vor allem durch einen <strong>druckvollen, aggressiven Stil</strong> aus. Am Anfang der Songs wird oft ein gut gemachter Spannungsbogen aufgebaut. Dieser lässt mich neugierig warten, was als nächstes kommt. Die darauf folgenden Riffs dreschen erbarmungslos auf die Trommelfelle des Hörers ein. Insbesondere die Drums bringen dazu nochmal<strong> richtig Dampf</strong> rein. Auf dem gesamten Album finden sich sehr <strong>viele Doublebass-Passagen</strong>, die immer zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. Gelegentlich greifen<strong> STRAINED NERVE</strong> auch auf Blastbeats zurück. Dazu kommt der stets <strong>gutturale, eher an Screams orientierte Gesang</strong>. Bei diesem ist zwar durch Training vermutlich noch mehr herauszuholen, dennoch kommt er gewiss nicht von schlechten Eltern. Die Leadgitarre trägt die Melodien vor allem durch Töne, die wie bei z.B. <strong>OBSCURITY</strong> in sehr schnellem Tempo wiederholt werden, bevor der nächste Ton angespielt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rEOTSR_RPnQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und hier findet sich das eine der beiden Probleme der Platte. Die Melodien sind leider <strong>nicht wirklich eingängig</strong>. Dies liegt zum einen daran, dass weder große Tonsprünge noch herausstechende Spitzentöne vorhanden sind, zum anderen daran, dass die Melodien in den Hintergrund treten. Das gehört aber auch einfach zum Stil von <strong>STRAINED NERVE</strong>. Denn gerade durch das Zurückhalten der Melodien wird der <strong>aggressive</strong>, teilweise auch irgendwie angenehm<strong> kalt klingende Sound</strong> betont.</p>
<h4>Trotzdem wäre ein wenig mehr Eingängigkeit doch wünschenswert.</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich meine drei Lieblingssongs des Albums vorstellen möchte. Nur leider kann ich das bei diesem Album nicht. Und das ist das zweite große Problem. Es ist einfach<strong> keine wirkliche Abwechslung</strong> vorhanden. Eine gewisse Variation findet sich in Riffs, Drums, Gesang und Melodien schon, aber es kristallisieren sich <strong>keine Highlights</strong> heraus. Die Songs und vor allem die erzeugte Atmosphäre sind wirklich gut, man weiß aber nie so richtig, welchen Song man gerade hört. Trotzdem kann ich sagen, dass das Album gegen Ende nochmal zulegt. Und innerhalb der einzelnen Songs finden sich auch immer wieder Momente, die mich aufhorchen lassen.</p>
<p>Insgesamt liefern die Jungs ein gelungenes Album ab, das sich vor allem durch einen druckvollen sowie aggressiven Stil und weniger durch gute Melodien auszeichnet. Trotz wenig Abwechslung hat man beim Hören viel Spaß, da einen die Songs packen.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/strained-nerve-volume-of-ages/">STRAINED NERVE – Gespannte Nerven?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/strained-nerve-volume-of-ages/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DYING EMBERS – Süße Melancholie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Embers]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Valentingstag is vorbei - also wirds mal wieder Zeit für Solo-Projekte!<br />
Wir haben uns dazu DYING EMBERS angesehen, ein Melodic Death Metal-Projekt.</p>
<p>Wie es dabei im Vergleich zu In Flames oder Dark Tranquillity steht, kannst du bei uns lesen und hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYING EMBERS – “Where Shadeless Dwell Frozen”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:18 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Black Sunset / MDD<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYING EMBERS?&nbsp;</strong>Das ist 2013 begonnene Solo-Projekt von <strong>Jürgen Schurz</strong>, der unter dem Pseudonym &#8222;Bloodthirst&#8220; seit 2010 bei <strong>UNHALLOWED</strong> an der Klampfe steht. Das Projekt entstand aus dem Ehrgeiz heraus, Musik zu schaffen, welche bis zu einem gewissen Grad Einflüsse von <strong>IN FLAMES</strong>, <strong>SENTENCED</strong>, <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder sogar <strong>METALLICA</strong> enthält. Diese wird dabei zu einem Klanggerüst geformt, das <strong>dunkel</strong>, <strong>episch</strong>, aber dennoch <strong>melodisch</strong> ist. Es arbeitet mit düsteren Vocals und Melodien, die das Potential haben, den Hörer mit ihrer bittersüßen Melancholie zu ergreifen. Kombiniert wird das Ganze mit Texten, die den <strong>Kampf mit inneren Dämonen</strong> und Ansichten über die dunkleren Aspekte des Seins offenbaren. Schließlich entstand nach einer langen Reise das Album &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Und los geht es mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, welcher meiner Meinung nach auch der Beste des Albums ist. Schon hier wird klar, was das Album zu bieten hat. <strong>Riffs, die richtig schön knallen</strong>, unterstützt von sehr passend eingesetzten Drums, bieten die Basis für den dunklen Gesamtklang. Dazu kommen mitreißende, teils <strong>zweistimmige Melodieläufe</strong> der E-Gitarre, die sich wunderbar einfügen, sowie anspruchsvolle, sich steigernde Soli. Im zweiten Song <em>&#8222;Beyond the Crimson Haze&#8220;</em> zeigt sich dann auch die erste Keyboardmelodie, die einen weiteren Höhepunkt des Albums darstellt. Auch in einigen der folgenden Songs wird das Keyboard, jedoch etwas dezenter, eingesetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jE_gJck0QzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Gesang ist meistens eher klar gehalten. <strong>Schurz</strong> erzeugt dabei mit seiner ruhigen, trotzdem kräftigen und tiefen Stimme im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> eine wunderbar düstere und melancholische Atmosphäre. Die Vocals unterstützen die Melodie, größtenteils wird sie jedoch weiter durch die Instrumentals erzeugt. Gelegentlich mischt sich auch <strong>gutturaler Gesang</strong> dazwischen, der allerdings noch ausbaufähig ist.</p>
<h4>Kritikpunkte</h4>
<p>Und damit sind wir nun bei der Kritik angelangt. Denn leider schafft es das eigentlich ziemlich gute Album nicht, dass der Funke so richtig überspringt. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt recht wenig hängen, obwohl die Melodien im Vordergrund stehen. Das könnte auch daran liegen, dass recht <strong>wenig Abwechslung</strong> geboten wird. Außer dem Instrumental-Track<em> &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;</em> sticht nichts so richtig heraus. Besonders in den Riffs ist zwar eine gewisse Variation vorhanden, aber der Gesamtklang bietet leider <strong>keinen richtigen Überraschungsmoment</strong>.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Highlights des Albums vorstellen. Und da beginne ich gleich, wie vorher schon angedeutet, mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, den ich vor allem wegen des Refrains sehr gelungen finde. Und auch den zweiten Song <em>„Beyond the Crimson Haze“</em> zähle ich insbesondere wegen der Keyboardmelodie ebenfalls zu meinen Favoriten. Nachdem im Mittelteil des Albums recht wenig passiert, liefert <strong>Schurz</strong> mit dem Rausschmeißer <em>&#8222;Darkside&#8220;</em> nochmal ein starkes Stück mit <strong>interessanten Instrumentals</strong>.</p>
<p>Fans von düsterer Atmosphäre im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> lege ich dieses Album trotz <strong>eher geringer Abwechslung</strong> ans Herz. Und auch Fans des Melodic Death Metal sollten hier mal reinhören. Vielleicht gefällt es nicht jedem, aber schaden kann es nicht!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
		<link>https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 12:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[andy anderson]]></category>
		<category><![CDATA[athanasia]]></category>
		<category><![CDATA[bad religion]]></category>
		<category><![CDATA[body count]]></category>
		<category><![CDATA[Borknagar]]></category>
		<category><![CDATA[Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[death ray vision]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[FOO FIGHTERS]]></category>
		<category><![CDATA[herod]]></category>
		<category><![CDATA[I PREVAIL]]></category>
		<category><![CDATA[ice-t]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[last flight to pluto]]></category>
		<category><![CDATA[manegarm]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[melvins]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[pearl jam]]></category>
		<category><![CDATA[Queensryche]]></category>
		<category><![CDATA[tesatament]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<category><![CDATA[the ghost inside]]></category>
		<category><![CDATA[tyr]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[wacken winter nights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31788</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was für eine Woche! Wir mussten Abschied nehmen von Andy Anderson, gleichzeitig bereitet sich die von einem Unfall schwer gezeichnete Band THE GHOST INSIDE auf ein Comeback vor.<br />
Worum geht's beim neuen In-Flames-Album?<br />
Was passiert, wenn eine Mutti bei Mastodon ordentlich auf die Kacke haut?<br />
Und haben The New York Times von Dream Theater geklaut? Wir haben die Antwort!<br />
Außerdem gibt's Nachschub für den Plattenschrank von Testament, Body Count, I Prevail und vielen mehr sowie frische, laktosefreie Musikerzeugnisse von HEROD, MANEGARM, QUEENSRYCHE und Kollegen. Da ist für jeden was dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Zeugen gesucht: Wacken-Winter-Nights-Besucherin vergewaltigt</h3>
<p>Es ist der Alptraum einer jeden Festivalbesucherin: Am vergangenen Samstag Morgen wurde eine <strong>Berlinerin</strong>, die die <strong>Winteredition</strong> des <strong>W:O:A</strong> besucht hatte, auf einer Landstraße außerhalb des Festivalgeländes vergewaltigt. Nähere Infos zum Tathergang könnt ihr dem folgenden Post der Polizei entnehmen. Sollte jemand von euch Infos zur Tat haben, meldet euch bitte unter folgender Nummer:&nbsp;04821 / 6020.<br />
Wir wünschen dem Opfer dieser unaussprechlichen Tat von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1700058826762186%26id%3D584455448322535&amp;width=500" width="500" height="605" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>TÝR MELDEN SICH ZU WALFANG-STREIT</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31827" aria-describedby="caption-attachment-31827" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31827 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o.jpg 1060w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31827" class="wp-caption-text">Grindadráp &#8211; Tradition gegen Tierschutz</figcaption></figure>
<p>Die<strong> Folk Metaller</strong> von <strong>TÝR</strong> kommen ja bekanntlich von den <strong>Färöer-Inseln</strong>&nbsp;und stehen zu ihren Wurzeln. Das hat ihnen in der Vergangenheit aber schon einiges an Ärger mit der Organisation Sea Shepherd eingebracht.</p>
<p>Denn vor zwei Jahren hatte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong> ein Foto gepostet, wo er aktiv bei der <strong>Schlachtung eines Grindwals</strong> mitmacht. Für ihn Tradition, für viele andere ein unnötig grausames Abschlachten, da die Inselbewohner nicht mehr vom Walfang abhängig seien und der Walfleischverzehr auch nicht sonderlich gesund ist. Ab diesem Zeitpunkt waren die Demonstranten von Sea Sheaherd bei jedem Konzert der Band vor. Laut der Band eigentlich ganz praktisch – denn schlechte Werbung ist immerhin auch Werbung!</p>
<p>Gab es in letzter Zeit auch wieder Boykotte und Demos? <strong>Heri Joensen</strong> sagte dazu nur: <em>&#8222;Diesbezüglich haben wir schon länger nichts mehr gehört. Nur hier und da ein paar Kommentare von Leuten, die unsere Musik überhaupt nicht hören und sowieso zu keiner unserer Shows kommen würden. Daher ist es egal, ob sie uns mögen oder nicht.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IN FLAMES starten mit Zukunftsthemen ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31828" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image.jpg 645w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans von<strong> IN FLAMES</strong> haben sich auf heute gefreut wie kleine Kinder! Denn heute kommt die neue Platte &#8222;I, The Mask&#8220; raus &#8211; wie sich das gute Stück so hört, hat <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask"><strong>Daniel für euch herausgefunden</strong></a>. Das Schöne an dem Album: Es geht nicht nur um guten Metal, sondern auch um aktuelle Themen, hat <strong>Sänger Anders Fridén</strong> verraten.</p>
<p><em>&#8222;Die Lage ist ernst. Die <strong>Wissenschaftler</strong> sind sich einig, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um eine Kehrtwende einzuleiten. Die Abwärtsspirale ist unaufhaltbar: Das <strong>Polareis</strong> schmilzt, die <strong>Luftverschmutzung</strong> ist enorm. Doch unsere <strong>Anführer</strong> sprechen nicht miteinander, sondern bauen höhere Mauern und arbeiten für das eigene Wohl, ohne ihre Nachbarn zu beachten.&#8220;</em></p>
<p>Weil sie zu mehr Engagement für den Planeten aufrufen möchten, haben sie wie schon beim Album &#8222;Battles&#8220; auch einen <strong>Kindersprechchor</strong> mit eingebaut. Trotzdem möchte<strong> Fridén</strong> aber betonen: <em>&#8222;Ich möchte mich nicht zum Anführer einer neuen Bewegung aufspielen, doch die Leute sollten wissen, worauf wir zusteuern.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Drummer-Ikone ANDY ANDERSON gestorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31829" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/0_HB_TMS_270219andyanderson_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225">Eine traurige Nachricht für alle Fans von<strong> THE CURE</strong>: Der ehemalige Drummer <strong>Andy Anderson</strong> ist mit 68 Jahren gestorben. Letzten Monat hatte er bekannt gegeben, dass er an&nbsp;<strong>Krebs im Endstadium</strong> leide. <strong>Lol Tolhurst</strong>, Gründungsmitglied von <strong>THE CURE</strong>, sagte über den Tod seines früheren Kollegen:</p>
<p><em>&#8222;</em><em><strong>Andy Anderson</strong> war ein wahrer Gentleman und ein großartiger Musiker mit einem verrückten<strong> Sinn für Humor</strong>, den er bis zum Ende behalten hat, ein Zeugnis seines wunderbaren Verstands auf dem letzten Weg. Wir sind gesegnet, dass wir ihn kennen lernen durften.&#8220;</em></p>
<p>Anderson war <strong>1983</strong> bei <strong>THE CURE</strong> eingestiegen, als <strong>Tolhurst</strong> von den Drums ans Keyboard wechselte. Neben vielen anderen Projekten arbeitete er auch als Studiomusiker mit unter anderem <strong>Peter Gabriel, IGGY POP, Glenn Matlock, Mike Oldfield</strong> und <strong>The Edgar Broughton Band</strong> zusammen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Erste Einblicke in Glenn Danzigs Filmprojekt &#8222;Verotica&#8220;</h3>
<p>Mit 3 Ausschnitten gibt uns <strong>Glenn Danzig</strong> eine erste Idee dessen, was sein Debüt als Regisseur darstellen soll. Der Film <strong>&#8222;Verotica&#8220;</strong>, der sich derzeit in der Postproduction befindet, handelt von 3 Charakteren aus <strong>Danzig&#8217;s eigenen Verotik-Comics</strong>. Auch die Musik für den Film soll <strong>Danzig</strong> geschrieben haben. Ein Must-See für alle <strong>Danzig-Fans</strong> also &#8211; werft mal einen Blick hinein!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDanzig%2Fposts%2F10156525264738071&amp;width=500" width="500" height="693" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>BORKNAGAR-Sänger steigt aus</h3>
<p><b>Andreas &#8222;Vintersorg&#8220; Hedlund</b>, Sänger der norwegischen <strong>Epic Metal-Band BORKNAGAR</strong>, verlässt die Band aus &#8222;persönlichen Gründen&#8220;. Als Nachfolger wird sein Erbe der bisherige Bassist und Mit-Sänger<strong>&nbsp;Simen &#8222;ICS Vortex&#8220; Hestnæs&nbsp;</strong>antreten. Die Band bringt Hedlunds Entscheidung großes Verständnis und Respekt gegenüber:<em>&nbsp;</em></p>
<p><em>&#8222;<strong>BORKNAGAR</strong> möchten ihre Dankbarkeit zeigen für die musikalische Bruderschaft, die wir über die Jahre geteilt haben und wünschen Andreas alles gute für seine zukünftigen Ziele. [&#8230;] Es gibt kein Drama in dieser Situation und unsere Freundschaft bleibt bestehen. Es sollte niemanden wundern, wenn<strong> Vintersorg</strong> auf zukünftigen Scheiben als Gastsänger erscheint.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fborknagarofficial%2Fposts%2F10157127731142082%3A0&amp;width=500" width="500" height="731" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH-SÄNGER TEILT GEGEN TRUMP AUS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Mark &#8222;Barney&#8220; Greenway</strong> hält mit seiner Meinung definitiv nicht hinterm Berg! In einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;The Bludgeoning&#8220;</b> hat er sich ordentlich über<strong> US-Präsident Donald Trump</strong> aufgeregt.</p>
<p><em>&#8222;Es ist wie ein <strong>Theaterstück</strong>. Natürlich finde ich seine spontane Geringschätzung von anderen Menschen verdammt verabscheuenswert, aber gleichzeitig ist es auch so eine theatergleiche Art. Das ist fast schon Unterhaltung, denn es lenkt dich von den wahren Dingen ab, die passieren, wie zum Beispiel die <strong>Interessenskonflikte</strong>. Wie, dass er Präsident ist und seine eigenen<strong> Geschäftsinteressen</strong> sich damit vermischen. Das überrascht mich – dass das allein nicht schon längst zur Amtsenthebung geführt hat.“</em></p>
<p>Das politische Klima scheint es ihnen aber trotzdem nicht schwerer zu machen, Songs zu schreiben. <strong>Greenway</strong> ist dabei, die<strong> Vocals</strong> für das nächste Album von<strong> NAPALM DEATH</strong> aufzunehmen, erklärte er – lange kann es also nicht mehr dauern.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-COVER ÄHNELT COVER DER NEW YORK TIMES</h3>
<p>Das war ein ziemlicher <strong>Schock</strong> für die Jungs von <strong>DREAM THEATER</strong>! Anfang November haben sie das Cover von ihrem <strong>neuen Album &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong> bekannt gegeben – und genau<strong> 12 Tage später</strong> konntet ihr die Zeitung aufschlagen und fast dasselbe Bild auf der <strong>Titelseite der New York Times</strong> sehen.</p>
<p>Das Motiv, um das es geht, ist ziemlich schlicht: Eine<strong> Roboterhand</strong>, die einen<strong> Totenschädel hält</strong>, im <strong>Hamlet-Style</strong>. Und obwohl es ein paar kleine Unterschiede gibt, die Idee ist dieselbe. Die Stellungnahme der <strong>NYT:</strong> <em>&#8222;Ja, sie sehen sich sehr verdächtig ähnlich, aber wir haben das Album nie gesehen. So weit ich weiß, wurden das Album und unser Cover im Abstand von wenigen Tagen veröffentlicht. Manchmal kommen Menschen unabhängig voneinander zur selben Zeit auf dieselbe Idee.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">There&#8217;s an old saying; Imitation is the sincerest form of flattery. I&#8217;m glad <a href="https://twitter.com/NYTmag?ref_src=twsrc%5Etfw">@nytmag</a> likes <a href="https://twitter.com/dreamtheaternet?ref_src=twsrc%5Etfw">@dreamtheaternet</a> so much that they&#8217;re paying homage to the new album on their newest issue. Cheers <a href="https://twitter.com/pablodelcan?ref_src=twsrc%5Etfw">@pablodelcan</a>, <a href="https://twitter.com/GailBichler?ref_src=twsrc%5Etfw">@GailBichler</a>, <a href="https://twitter.com/bengrandgenett?ref_src=twsrc%5Etfw">@bengrandgenett</a>. <a href="https://t.co/ZJevQjaOcb">pic.twitter.com/ZJevQjaOcb</a></p>
<p>— Freddy Jacobi (@FreddyJacobi) <a href="https://twitter.com/FreddyJacobi/status/1065700059071811585?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>DREAM THEATER-Sänger James LaBrie</strong> hat da eine andere Theorie, sagte er jetzt in einem Interview: <em>&#8222;War es ein Fan, der bei der New York Times arbeitet? Das ist meine Theorie. Sie haben es gesehen und gedacht: &#8218;Hey, das ist wirklich cool. Ich schlag es einfach vor.&#8216; Aber wer weiß? Ist es Zufall? Ich persönlich tue mir sehr schwer, das zu glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fun Fact: Die <strong>Roboterhand</strong>, die auf dem Cover von &#8222;Distance Over Time&#8220; zu sehen ist, ist ein<strong> Stock-Photo</strong>. Böse Zungen und ein paar Fans sagen, wer ein Albumcover erstellt, das aus Stockphotos besteht, muss sich nicht wundern, wenn die Idee öfters verwendet wird…<br />
Jedenfalls ist das aktuelle <strong>DREAM THEATER-Album</strong> seit einer Woche draußen und kommt bei den Fans ziemlich gut an.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Live-Comeback von THE GHOST INSIDE</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31831" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Jahr <strong>2015</strong> waren <strong>THE GHOST INSIDE </strong>in einen folgenschweren <strong>Busunfall</strong> verwickelt. Jetzt, vier Jahre später, kündigt die <strong>Hardcore-Band aus Kalifornien</strong> ihr <strong>Live-Comeback</strong> an. Diese einmalige Live-Show wird am 13. Juli stattfinden und auch die einzige Show der Band im Jahr 2019 bleiben. Die Band verkündete, über alles Weitere nach dem Konzert zu entscheiden.</p>
<p>Das Comeback ist ein großer Schritt für die Band: Die Fahrer beider Fahrzeuge überlebten nicht und Drummer <strong>Andrew Tkaczyk </strong>verlor bei dem Unfall ein Bein, welches durch eine <strong>Prothese</strong> ersetzt wurde. Auch Sänger <strong>Jonathan Vigil, </strong>der trotz mehrerer Operationen unter<strong> Langzeitschmerzen</strong> litt, entschied sich für einen riskanten Eingriff am Knöchel.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Verwirrte Mutti wirft MASTODON Betrug vor</h3>
<p>Eine <strong>stinkwütende Mutter</strong> hat im Hause <strong>MASTODON</strong> für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Diese bombardierte die Band in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> mit wüsten Beschimpfungen und Anschuldigungen, die die Band und uns alle nur ratlos zurückgelassen haben. Was haben <strong>MASTODON</strong> denn nun verbrochen, fragt Ihr euch? Nun &#8211; laut <strong>Carol</strong> &#8211; hat die Band ihren Sohn hereingelegt, indem die Band ihm einen Job angeboten habe, ihn allerdings nur auf eine <strong>&#8222;Wildgänsejagd&#8220;</strong> geschickt haben soll. Die Band solle sich schämen!<strong> Gitarrist&nbsp;Bill Kelliher</strong> versuchte zwar, herauszufinden, worauf die Dame hinauswolle, war damit jedoch mehr oder weniger erfolgreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Vermutlich verwechselte die Mutter des betrogenen Sohnes die Band mit einer international agierenden Firma namens <strong>&#8222;Mastodon&#8220;</strong>. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3><strong>I PREVAIL veröffentlichen neues Album &#8222;Trauma&#8220; im März</strong></h3>
<p>Drei Jahre nach der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums &#8222;Lifelines&#8220;</strong> erscheint am 29. März die zweite Platte der <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus Chicago. 10 Monate haben sich <strong>I PREVAIL </strong>gemeinsam mit Produzent <strong>Tyler Smith (FALLING IN REVERSE) </strong>zurückgezogen, um &#8222;Trauma&#8220; aufzunehmen. Mit <em>&#8222;Bow Down&#8220; </em>und <em>&#8222;Breaking Down&#8220; </em>wurden bereits zwei vielversprechende Songs veröffentlicht. Nach der Schaffenspause, bedingt durch eine Stimmbandverletzung von Clean-Sänger <strong>Brian Burkheiser,</strong> sind wir jedenfalls gespannt, was die Band jetzt für uns bereithält!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><strong>BAD RELIGION veröffentlichen neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; im Mai</strong></h3>
<p>Die bekannten<strong> Punk-Rocker</strong> aus <strong>Los Angeles</strong> verkünden, dass ihr neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; am 3. Mai durch <strong>Epitaph Records</strong> veröffentlicht wird. Aufgrund des derzeitigen politischen Klimas ist die Botschaft des Albums deutlicher denn je: eine politische als auch persönliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation, in der die Band ihre Werte vertritt. Neben<strong> &#8222;Alternative Facts&#8220;</strong> und <strong>Verschwörungstheorien</strong> setzt sich die Band zusätzlich mit literarischen und philosophischen Werken auseinander. &#8222;Age of Unreason&#8220; ist das 17. Album von <strong>BAD RELIGION </strong>und wurde co-produziert von <strong>Carlos de la Garza. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/clI_8HnCGVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3 class="post-title">Neue Foo Fighters-Pearl Jam-Melvins-Supergroup auf dem Plan</h3>
<div class="post-body">
<p>Eine neue<strong> Supergroup</strong> ist geboren: <strong>Matt Cameron,</strong> Drummer bei <strong>PEARL JAM</strong> und <strong>SOUNDGARDEN</strong>, hat sich seine <strong>Musikerkollegen Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS)</strong> und <strong>Buzz Osbourne (MELVINS)</strong> zur Brust genommen und ein neues Projekt gestartet. Wie das Projekt heißen und was es hervorbringen wird, steht bis jetzt noch in den Sternen. Hier könnt Ihr euch allerdings schon ein paar Einblicke aus dem <strong>Recording-Prozess</strong> von<strong> Taylor Hawkins</strong> und <strong>Matt Cameron</strong> holen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LMW1kktzTKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3>Neues BODY COUNT-Album in Arbeit</h3>
<p><em>&#8222;My name&#8217;s not ICE-T anymore, it&#8217;s ICE motherfucking T, bitch!&#8220;</em><br />
Den Spruch kennt jeder, der die <strong>Hip-Hop- und Schauspieler-Legende ICE-T</strong> schon mal auf der Bühne sehen durfte. Die Kombo um ebenjenen Herrn,<strong> BODY COUNT</strong>, arbeitet an einem neuen Album. Im <strong>April</strong> geht die Band ins Studio, um die neue Scheibe namens <strong>&#8222;Carnivore&#8220;</strong> zu produzieren, die gegen Ende des Jahres erscheinen soll. <strong>ICE-T</strong> twitterte dazu nur: <em>&#8222;Ich muss nicht mal sagen, dass es brutal wird&#8230; Freut euch auf &#8218;Carnivore&#8216;!&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">BodyCount News: We will Officially begin recording the new BC album this April&#8230; I don’t even need to say it’s gonna be Brutal&#8230; Stay tuned for ‘CARNIVORE’ <a href="https://twitter.com/BodyCountBand?ref_src=twsrc%5Etfw">@BodyCountBand</a> <a href="https://t.co/USO7bn5hlG">pic.twitter.com/USO7bn5hlG</a></p>
<p>— ICE T (@FINALLEVEL) <a href="https://twitter.com/FINALLEVEL/status/1100859885154111501?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>Die alte Schule lebt: TESTAMENT bringen neues Album raus</h3>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31832" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />TESTAMENT</b>-Fans dürfen sich freuen: Die Herren arbeiten hart am Nachfolger der 2016 erschienenen Scheibe&nbsp;<strong>&nbsp;&#8222;Brotherhood Of The Snake&#8220;. Drummer Glen Hoglan</strong> sagte gegenüber&nbsp;<a href="http://agoraphobic-news.com/interviews_view.php?url=interview_with_gene_hoglan_of_dark_angel_testament_we_ve_got_5_6_serious_formations_of_new_testament_songs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agoraphobic News</strong></a>&nbsp;zum Schreibprozess: <em>&#8222;<strong>Eric [Peterson, Gitarrist]</strong> und ich [&#8230;] haben um die 6 Songs zusammen. [&#8230;]&nbsp;<b>Alex Skolnick</b>&nbsp;<strong>[Gitarrist] b</strong>ringt auch ein paar heiße Ideen mit an den Tisch, also wird es ein <strong>Killer-Kickass-TESTAMENT-Album</strong>. Jeder wird es mögen.&#8220;</em></p>
<p>Laut <strong>Gitarrist Peterson</strong> soll das neue Album wohl in deutlich stärkerer Zusammenarbeit mit den anderen Bandmitgliedern entstehen. Wir lassen uns überraschen!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HEROD bringen frischen Sludge auf den Teller</h3>
<p>Es gibt neues von den aufstrebenden <strong>schweizer Sludge-Metallern HEROD</strong>: ihr erstes<strong> Lyric-Video</strong> nämlich. Der Song dazu heißt <em>&#8222;Silent Truth&#8220;</em> und stammt vom 2. und aktuellen Album der Gruppe, das am&nbsp;<strong>15.02.2019</strong> erschienen ist und den Titel <strong>&#8222;Sombre Dessein&#8220;</strong> trägt. <strong>Gitarrist Pierre Carroz</strong> sagte gegenüber <strong>Metal Hammer</strong> zu dem Album:&nbsp;<em>„Das Konzept dieses Album behandelt das Ende unserer jüdisch-christlichen und thermo-industriellen Zuvilisation.“&nbsp;</em><br />
Na dann, mal reingelauscht in das apokalyptische Werk!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EXWyATgfMV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Es wird proggy: neues Video von LAST FLIGHT TO PLUTO</h3>
<p>Die <strong>walisischen Progger</strong> mit dem griffigen Namen <strong>LAST FLIGHT TO PLUTO,</strong> die im März ihre neueste Scheibe &#8222;A Drop In The Ocean&#8220; veröffentlichen, haben ein <strong>Promovideo</strong> zu ebenjener veröffentlicht.<br />
Dann verpasst mal euren Flug nicht und lauscht mal rein!</p>
<div class="byline-social">
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NnctCqbVyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">DEATH RAY VISION mit KILLSWITCH ENGAGE-Bassist: &#8218;Just Let It Die&#8216;&nbsp;</h3>
<p>Das <strong>Nebenprojekt</strong> von <strong>KILLSWITCH ENGAGE-Bassist&nbsp;</strong><b>Mike D&#8217;Antonio</b>&nbsp;namens&nbsp;<strong>DEATH&nbsp;RAY VISION</strong> aus Massachusetts&nbsp;segnet uns mit einem neuen Musikvideo zum Song<em> &#8222;Just Let It Die&#8220;</em>, in dem die Bandmitglieder von Pro-Wrestlern verprügelt werden. Klingt unterhaltsam? Ist es auch.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oDS0AVE09Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">ATHANASIA bringen neues Musikvideo raus</h3>
<p>Das schwermetallische Trio aus LA, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von&nbsp;<b>FIVE FINGER DEATH PUNCH</b>,&nbsp;<b>SEBASTIAN BACH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MURDERDOLLS</b>&nbsp;arbeitet aktuell am Release ihres neuen Albums&nbsp;<b>&#8222;The Order Of The Silver Compass&#8220;</b>, das am 15. März erscheinen soll. Vorher gibt&#8217;s für euch allerdings schon das Musikvideo zum Song <em>&#8222;Nightmare Sound&#8220;</em> zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FjmPtzNZXQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Blutvergießen mit QUEENSR<b>ŸCHE</b>&nbsp;</h3>
<p>Die neueste Missetat aus dem Hause <strong>QUEENSRŸCHE</strong>&nbsp;trägt den Titel&nbsp;<b>&#8222;Blood Of The Levant&#8220;</b>&nbsp;und wurde sogar mit Bild zum Ton versehen. Der Song stammt vom aktuellen Album&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>, das heute in die Läden kommt. Wer sich also noch unsicher ist, ob sich der neue Schinken lohnt, kann hier mal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rZNa1BONdu4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>OVERKILL-Frontmann singt MOTÖRHEAD&#8217;s &#8222;Overkill&#8220;</h3>
<p>Passender hätte man die Überraschung wohl nicht gestalten können: Zur<strong> Record-Release-Party</strong> von <strong>OVERKILL&#8217;s</strong> neuem Album <strong>&#8222;The Wings Of War&#8220;</strong> am vergangenen Freitag rockte Frontmann <strong>Bobby Blitz</strong> den <strong>MOTÖRHEAD-Hit</strong> <em>&#8222;Overkill&#8220;</em> gemeinsam mit der <strong>Tributeband HEADMÖTOR</strong> von der Bühne. Hier könnt ihr euch die Aufnahme dazu mal reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fchaney.weiner%2Fvideos%2F10156301138201713%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues aus den Bergen: MANEGARM präsentieren ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Dass die sympathischen <strong>Viking Metaller</strong> aus <strong>Schweden</strong> uns bald mit einer neuen Scheibe beehren, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Das gute Stück soll den griffigen Titel&nbsp;<strong>&#8222;</strong><strong>Fornaldarsagor&#8220;</strong> tragen und die erste Single daraus könnt Ihr euch inklusive <strong>Lyric Video</strong> schon jetzt geben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TeGyZCwdQmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IN FLAMES &#8211; Ohne Maske</title>
		<link>https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-flames-i-the-mask</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[i the mask]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt was Neues von IN FLAMES ... das wisst ihr aber schon. Bereits 5 Singles konnte man schon vorher hören. </p>
<p>Weiß die Band trotzdem zu überraschen, oder wars das? </p>
<p>Daniel meint: Da kommt noch einiges! Was genau kannst du bei uns nachlesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask/">IN FLAMES &#8211; Ohne Maske</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>IN FLAMES &#8211; &#8222;I, The Mask&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;50:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Nuclear Blast<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic (!) Death </div></div></div>
<p>Es ist wieder soweit: Eine der ersten Bands, die ich im Metal generell für mich entdeckt hab (ca. 2002, hab ich grad herausgefunden), veröffentlicht ein neues Album. Ich weiß, <strong>IN FLAMES</strong> sind jetzt keine für meine Verhältnisse typische Band, doch stehen die Schweden schon seit meiner Entdeckung für eines: extrem starke Melodien. Über die letzten Alben wurden immer wieder Stimmen laut, dass es nicht mehr das sei, was es früher mal war. Das stimmt auch ohne Zweifel, aber muss es deshalb schlecht sein? Mit &#8222;I, The Mask&#8220; erscheint nun das mittlerweile <strong>13. Studioalbum</strong>, diese Tatsache an sich finde ich schon beachtlich.&nbsp;</p>
<h4>5 Singles gab es bereits zu hören&#8230;</h4>
<p>Und die haben schon für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. Der Doppelrelease von <em>&#8222;I Am Above&#8220;</em> und <em>&#8222;This Is Our House&#8220;</em> war schon ein cleverer Schachzug, könnten die beiden Songs unterschiedlicher kaum sein. Wo Ersterer viele &#8222;Langzeitfans&#8220; hat frohlocken lassen, da wieder angenehm an <strong>Härte</strong> zugelegt wurde, wurde beim Zweiten eigentlich nur gemeckert, weil dieser für viele &#8222;zu weich&#8220; zu sein scheint. Ich würde eher sagen: Er ist <strong>für die Bühne</strong> geschrieben (zugegeben: Der Text ist ziemlich mau, bleibt aber hängen). Es ist quasi bei jeder Band das Selbe, nur fällt es natürlich bei <strong>IN FLAMES</strong> besonders ins Gewicht, weil diese sich wirklich stark entwickelt und verändert haben. Für mich gehört sowas dazu &#8211; gerade bei einer so langen Karriere &#8211; und ich begrüße das auch (fast) immer. Andere wünschen sich halt ein zweites &#8222;Jester Race&#8220;. <strong>Patrick</strong> von <strong>CALIBAN</strong> hat in unserem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QKJnLFYUeiI&amp;t=1043s" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> zu einem ähnlichen Vergleich gesagt: &#8222;Dann sollen die Fans das Album halt nochmal kaufen.&#8220; Find ich witzig und sehr passend. Aber Geschmäcker und Rechtmachen, und ich schweife sowieso ab.</p>
<p>Neben den erwähnten 2 Singles gab&#8217;s im Vorfeld noch die <strong>Appetithappen</strong><em> &#8222;I, The Mask&#8220;</em>,<em> &#8222;Burn&#8220;</em> und ganz frisch <em>&#8222;Call My Name&#8220;</em>. Mir haben auch diese das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Bleiben noch 7 weitere Tracks. Bereits der Opener <em>&#8222;Voices&#8220;</em> deutet ein spannendes Werk an. Mit sauber platzierter <strong>Elektronik </strong>zu Beginn fühle ich mich direkt wieder in den geschätzten IF-Sound versetzt.&nbsp; Ich werde auch auf Albumlänge nicht enttäuscht, es gibt Unmengen an <strong>Ohrwurmkandidaten</strong>. Sänger <strong>Anders</strong> sagte kürzlich in einem Interview, dass es bei <strong>IN FLAMES</strong> schon immer um eines ging: <strong>&#8222;&#8230;die Melodie!&#8220;</strong> Und genau das ist, was auch das gesamte Album ausmacht. Titel wie <em>&#8222;We Will Remember&#8220;</em> oder<em> &#8222;All The Pain&#8220;</em> fressen sich schon ziemlich ins Ohr und nisten sich da auch ein. Bei <em>&#8222;Deep Inside&#8220;</em> bekommt man zudem einen <strong>orientalischen Moment</strong> serviert, der erstmal für Überraschung sorgt, sich dann aber zu einer genial umgesetzten Melodieführung im Chorus formt. Der Song hat sich nach den bisherigen Durchläufen auch zu meinem persönlichen Favorit entwickelt. Dicht gefolgt von <em>&#8222;Stay With Me&#8220;</em>, welcher sich immer weiter aufbaut, und gerade<strong> textlich mitreißt</strong>.</p>
<h4>Was hat sich sonst getan?</h4>
<p>Auf dem Vorgänger &#8222;Battles&#8220; befindet sich mit<em> &#8222;Here Until Forever&#8220;</em> das für mich bedeutendste Lied <strong>überhaupt</strong>. Dass es sowas nicht direkt wieder geben wird, habe ich mir natürlich irgendwie geahnt, aber ein bisschen schade ist es schon, dass ich einen solchen Hammer auf &#8222;I, The Mask&#8220; vermisse. Ich würde das jetzt aber nicht unbedingt als Kritik betrachten, da es eben wirklich sehr <strong>persönlich</strong> zu verstehen ist. Alles in allem kann ich nämlich nichts Negatives ausmachen.</p>
<p>Im Gegenteil, denn beim letzten Album fand ich die <strong>Produktion</strong> sehr eigenartig. Es klang in meinen Ohren zu flach, zu zurückhaltend. Das hat sich nun aber wieder geändert und der Sound verfügt über reichlich <strong>Tiefe und Druck</strong>. Was unbedingt noch erwähnt werden muss, sind die<strong> Vocals</strong> von <strong>Anders</strong>. Für meine Begriffe finden wir auf dieser Scheibe seine bisher beste Performance. Wie ich hörte, spielt da auch Stimmtraining eine tragende Rolle. Ich finde auch, dass in Gänze betrachtet wieder an der Härteschraube gedreht wurde, sowohl stimmlich, als auch auf instrumenatler Seite. Aber eben genau so viel, um allen Elementen, die den (aktuell) typischen Stil der Band ausmachen, genug Raum zu geben.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bmOJxULhHsY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.inflames.com" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask/">IN FLAMES &#8211; Ohne Maske</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WITHIN TEMPTATION &#8211; Widerstand zwecklos?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/within-temptation-resist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=within-temptation-resist</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/within-temptation-resist/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[papa roach]]></category>
		<category><![CDATA[resist]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[within temptation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31057</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Band WITHIN TEMPTATION - wer kennt sie nicht?! Spätestens aus dem Radio. Doch sie wagt Neues - man will anders werden.</p>
<p>Ob das klappte und wie das bei unserm CoreKnaben Daniel ankommt?! Finds raus! <klick></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/within-temptation-resist/">WITHIN TEMPTATION &#8211; Widerstand zwecklos?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WITHIN TEMPTATION &#8211; &#8222;Resist&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;47:32 Min. (Standard Edition)<br />
<strong>Label: </strong>Vertigo Berlin (Universal Music)<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;(EX-) Symphonic Metal </div></div></div>
<p>Da sucht sich der Coreknabe also <strong>WITHIN TEMPTATION</strong> für sein nächstes Review. Aber warum denn nur? Nun, ich muss dazu kurz etwas ausholen&#8230;</p>
<p>Ich war nie Fan der Band, generell eigentlich kein Freund des gesamten Symphonic/Gothic Metal Sektors. Mir ist das alles irgendwie zu aufgezwungen episch, zu orchestral, und auch die Frontfrauen der einschlägigen Vertreter konnten mit ihren Stimmen bei mir nie Pluspunkte verdienen. Okay, als damals <em>&#8222;Ice Queen&#8220;</em> den großen Hype auslöste, fand ich die Nummer auch eine kurze Zeit ganz angenehm, immerhin ist die Melodie sehr eingängig. Dann stellte sich aber schnell Ernüchterung ein, als der Standardeffekt des &#8222;Totspielens&#8220; eintrat. In Clubs und Radios, egal wo, es lief einfach immer irgendwo. <strong>Schade drum</strong>. Vor ein paar Jahren tauchte dann noch <em>&#8222;Sinead&#8220;</em> auf, was mich zugegeben auch begeistert hat, weil so <strong>herrlich poppig</strong>. Allein die <strong>Remixer</strong> auf der Single waren ein genialer Beitrag zum Stil der Band. <strong>2 Songs</strong> die mir gefallen also. Auf den gesamten Backkatalog der Band ist das natürlich recht mager, aber eben mein wirrer Geschmack.</p>
<h3>Was bringt mich denn nun ausgerechnet zu diesem Album?&nbsp;</h3>
<p>Kurz und knapp: meine Liebe zu <strong>IN FLAMES</strong>. Natürlich bekam ich auf irgendeiner Plattform Wind von dem Feature zur Single <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZrMGGMNTKa8" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Raise Your Banner&#8220;</em></a> mit <strong>Anders</strong>, dem Sänger besagter Schweden. Als ich reingehört hab, war ich ziemlich <strong>überfahren</strong>, im positiven Sinne. Gut, ein paar Worte mehr als &#8222;Blood for freedom!&#8220; wären schön gewesen, aber: Was ist das denn für ein <strong>abgefahrenes Video</strong>? Und was noch viel wichtiger ist: was für ein <strong>Wandel im Sound</strong>! Das sind eindeutig neue Wege, die da beschritten werden. Alles klingt plötzlich so <strong>modern</strong>, nur noch dezent symphonisch, angereichert mit elektronischen Spielereien und viel druckvoller. Auch der Gesangsstil von<strong> Sharon</strong> wirkt nicht mehr so, wie einst. Was ist denn da los? Ich hab mir natürlich noch <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em> und die beiden anderen Vorabsingles <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1JHgGD8p91M" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Firelight&#8220;</em></a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=q7VnD6Dqx4M" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;In Vain&#8220;</em></a> zu Gemüte geführt. Allesamt haben mich gepackt. Besonders Erstgenannte mit <strong>Jacoby</strong> von <strong>PAPA ROACH</strong>, was ein Ohrwurm! Allein die Gaststimmen deuten ja bereits eine Öffnung in <strong>andere Gebiete</strong> an, und auch die Musikvideos sprechen eine andere, filmische <strong>Sci-Fi-Sprache</strong>. Klar, das ist alles auch kein neu erfundenes Rad, aber gerade im Kontext zur Band find ich das verdammt gelungen und <strong>spannend</strong>. Wie schlägt sich also der Rest von &#8222;Resist&#8220;?&nbsp;</p>
<p><strong>Unfassbar gut!</strong> Alles, was ich an den Singles so klasse fand, setzt sich im ganzen Album fort. Die Melodien gehen extrem unter die Haut, der<strong> Sound</strong> haut mich komplett um und die Vocals brennen sich in die Gedanken. Da hätten wir zum Beispiel <em>&#8222;Mad World&#8220;</em>. Ich habe in ein paar Kommentaren schon vor Wochen gelesen, dass die Fans die Nummer heiß erwarten, da sie wohl live so überzeugt. Kann ich mir sehr gut vorstellen, das dürfte zum <strong>Dauerbrenner</strong> werden. Besonders mitreißen können mich auch die <strong>ruhigeren Songs</strong>, allen voran<em> &#8222;Mercy Mirror&#8220;</em> oder oben genanntes <em>&#8222;Firelight&#8220;</em>. Generell schlägt &#8222;Resist&#8220; einen <strong>langsamen</strong> Ton an, aber trotzdem <strong>kraftvoll</strong> und arg eingängig. Überall brilliert dieser neue Sound, überall finde ich Elemente, die ich von der Band nicht erwartet hab. Genau das ist es, was mich an dem Album so fasziniert. Ich finde es wirklich großartig, sogar so sehr, dass ich keinen direkten Favoriten benennen kann.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S7sOZ_TFUXg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie langjährige Fans das alles sehen, kann ich nicht einschätzen (falls anwesend, bitte mal unten <strong>kommentieren</strong>, würde mich sehr interessieren!). Möglicherweise ist das Umdenken der Band für manche etwas zu viel. Nach <strong>eigener Aussage</strong> will man nämlich &#8222;mit der Vergangenheit brechen&#8220;, für mich persönlich ein mehr als gelungener <strong>Bruch</strong>. Ich hab mich übrigens aufgrund des Albums nochmal rückwärts durch die letzten Jahre gehört, hilft aber nix, zur &#8222;Vergangenheit&#8220; finde ich nach wie vor keinen Zugang.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.resist-temptation.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/within-temptation-resist/">WITHIN TEMPTATION &#8211; Widerstand zwecklos?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/within-temptation-resist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 17:19:54 by W3 Total Cache
-->