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	<title>Steel Panther Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Dec 2018 14:26:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Steel Panther Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 12:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[bring me the horizon]]></category>
		<category><![CDATA[casey]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ES GIBT NEUES!<br />
Von MEGADETH, frisches Songmaterial von DREAM THEATER und sexuelle Entgleisungen bei STEEL PANTHER!</p>
<p>Welche Projekte sich neu zusammengefunden haben und von wem wir leider Abschied nehmen müssen, erfahrt ihr bei uns.  Außerdem wie immer alle Releases der Woche - schaut rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Sexsucht: Reha für STEEL PANTHER Bassist Lexxi Foxx</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30115" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn Sex, Drugs and Rock&#8217;n&#8217;Roll zu ernst genommen werden: Ausgerechnet jetzt<strong> während der US-Tournee</strong> der Band muss Bassist und Ikone<strong> Lexxi Foxx</strong> aussteigen, um sich in Reha zu begeben. Woran er leidet? Sexsucht. Die Band geht damit ganz offen um und unterstützt diese Entscheidung öffentlich. <strong>Schlagzeuger Stix</strong> sagte dazu:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Wir lieben Lexxi&#8230; und seine Mutter. Seine Entscheidung, in die Sex-Reha zu gehen, unterstützen wir. Wir können es nicht abwarten, dass er wieder zu uns stößt, nachdem er gelernt hat, besser Sex zu haben.&#8220;</em></p>
<p><strong>Lexxi</strong> wird in der Zwischenzeit vom langjährigen Freund und Backstagetürsteher <strong>&#8222;Spyder&#8220;</strong> ersetzt. Wie der sich schlägt, seht Ihr hier:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jojlUrf9GdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von DREAM THEATER</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30114" aria-describedby="caption-attachment-30114" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-30114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30114" class="wp-caption-text">Das Cover der kommenden Scheibe</figcaption></figure>
<p><strong>DREAM THEATER</strong> geben ihren Fans, wonach es denen am meisten dürstet: endlich einen <strong>neuen Song</strong>! Dieser heißt <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> und stammt von der <strong>kommenden Scheibe &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong>, die am<strong> 22. Februar</strong> nächsten Jahres erscheint. Im Juni hatten sich die Mitglieder der Band in den sogenannten &#8222;Yonderbarn&#8220; zurückgezogen, um an dem neuen Album zu arbeiten. Der &#8222;Yonderbarn&#8220; ist eine ausgebaute Scheune mit intensiver musikalischer und filmerischer Vorgeschichte in der Nähe von New York. Nach einer langen und intensiven Arbeitsperiode entschieden sich <strong>DREAM THEATER</strong> dazu, das Album direkt vor Ort aufzunehmen, um den kreativen Geist des Schreibprozesses zu wahren.</p>
<p><strong>Sänger James LaBrie</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Es war wie im Sommercamp. Die ganze Zeit zusammen zu sein, machte es zu einer mehr als tiefgreifenden Erfahrung. Ich denke, die Songs reflektieren diese Energie. Es hat großen Spaß gemacht, solch eine mächtige Erfahrung an diesem Punkt unserer Karriere zu machen.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Y5JTiKN0oqA" width="999" height="562" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>CASEY verkünden ihren Abschied</h3>
<p>Am vergangenen Samstag hat die <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus<strong> South Wales</strong> in einem ausführlichen Statement auf Facebook ihre <strong>Auflösung</strong> bekanntgegeben. <strong>CASEY</strong> haben sich 2014 gegründet und<strong> zwei Alben</strong> sowie<strong> zwei EPs</strong> veröffentlicht, darunter &#8222;Where I Go When I am Sleeping&#8220; im März 2018. Vor ihrem endgültigen Abschied werden <strong>CASEY</strong> Anfang 2019 noch auf <strong>finale Europatournee</strong> gehen.</p>
<p>Das Statement in voller Länger findet ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FCaseytheband%2Fposts%2F2050475005243542&amp;width=500" width="500" height="550" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
~Saskia</p>
<hr>
<h3>MORGOTH-Gründungsmitglied Otterbach verstorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30112" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen<strong> Death Metal-Urgesteine</strong> von<strong> MORGOTH</strong> haben einen schweren Verlust zu beklagen. Nach dem langjährigen Kampf gegen Multiple Sklerose ist<strong> Ex-Gitarrist</strong> und <strong>Gründungsmitglied Carsten Otterbach</strong> vergangenen Sonntag verstorben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und der Band, die sich folgendermaßen äußerte:</p>
<p><em>&#8222;Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass Carsten Otterbach gestern verstorben ist. Ohne Carsten hätte es MORGOTH nicht gegeben.Er war Gründer, Motor, Steuermann, Musiker und Manager. Er hat uns Türen geöffnet, die ohne ihn verschlossen geblieben wären.</em></p>
<p><em>Er hat gekämpft, wenn andere längst aufgaben. Aufgeben war keine Option und dennoch verlor er seinen letzten Kampf gegen eine tückische Krankheit, die ihn über zehn Jahre begleitet hat.</em></p>
<p><em>Wir werden Ihn als Freund in Erinnerung und als Bruder im Herzen behalten.</em><br />
<em>Wir vermissen Dich. Rüdiger, Marc, Harry, Sebastian&#8220;</em></p>
<p><strong>MORGOTH</strong> befinden sich nach wie vor aus gesundheitlichen und organisatorischen Gründen in einer <strong>Schaffenspause</strong>, die seit Mai diesen Jahres anhält. Eine neue Platte sei bis auf Weiteres nicht geplant.</p>
<hr>
<h3>Fan stirbt auf BRING ME THE HORIZON Konzert</h3>
<p>In der vergangenen Woche spielten <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> ein ausverkauftes Konzert im<strong> Alexandra Palace in London</strong>, in dessen Verlauf ein junger Fan der Band verstorben ist. Kurze Zeit später äußerten sich sowohl das Team der Venue als auch die Band selbst zu dem tragischen Vorfall. Genauere Details sind bis auf weiteres noch nicht bekannt, jedoch wollen sich <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> in einem längeren Statement zu dem Vorfall äußern.</p>
<p><strong>Unser Appell an euch: Gebt Acht aufeinander!</strong> Nicht nur auf Konzerten und Festivals, auch in allen anderen Lebensbereichen. Fragt lieber einmal zu oft, ob es einer Person gut geht, anstatt darauf zu hoffen, dass sich jemand anderes kümmert.</p>
<p>Unser Beileid gilt Freunden und Familie des Verstorbenen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bq3QbpWlNV0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bq3QbpWlNV0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Words cannot express how horrified we are feeling this evening after hearing about the death of a young man at our show last night. Our hearts and deepest condolences go out to his family and loved ones at this terrible time. We will comment further in due course.</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/bringmethehorizon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> ʙʀɪɴɢ ᴍᴇ ᴛʜᴇ ʜᴏʀɪᴢᴏɴ</a> (@bringmethehorizon) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-01T23:36:37+00:00">Dez 1, 2018 um 3:3<br />
6 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p>~ Saskia</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>NILE geben Einblicke in die Arbeit am nächsten Album</h3>
<p>Die <strong>Technical Death Metaller NILE</strong> aus<strong> South-Carolina</strong> haben auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/nilecatacombs/"><strong>Facebookseite</strong> </a>ein Video vom aktuellen <strong>Aufnahmeprozess</strong> ihres neuen Albums veröffentlicht. Ihr damit <strong>9. Studioalbum</strong> ist auch das erste, das mit dem <strong>neuen Gitarristen und Sänger Brian Kingsland</strong> aufgenommen wird, der letztes Jahr <strong>Dallas Toler-Wade</strong> ersetzte. Gitarrist <strong>Karl Sanders</strong> äußerte sich &#8222;Metal Mad TV&#8220; folgenermaßen zum Entstehungsprozess des neuen Albums:</p>
<p><em>&#8222;Es ist kein besonders komplizierter Prozess. Wir beginnen mit dem Songwriting, tauschen Demos aus, tragen alle etwas bei und versuchen, die Musik zu formen. Aber wir haben den Prozess hier und da mit Touren unterbrochen. Also fangen wir mit ein paar Songs an, wir touren, kommen heim, arbeiten an ein paar mehr Songs, gehen wieder auf Tour, kommen wieder nach Hause und arbeiten weiter&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt Ihr Einblicke in den aktuellen Aufnahmeprozess gewinnen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnilecatacombs%2Fvideos%2F2015512482082589%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>FEAR FACTORY beenden Arbeit an neuer Scheibe</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30117" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die bunt gestrickten <strong>Death Metaller</strong> von <strong>FEAR FACTORY</strong> haben endlich ihr <strong>neues Album</strong> fertiggestellt, das<strong> 2019</strong> veröffentlicht werden soll. Das verriet<strong> Sänger Burton C. Bell</strong> während eines Interviews mit &#8222;M.I.R.P.&#8220;. Weiterhin eröffnete er folgende Einblicke in das neue Album: <em>&#8222;Alle neuen Songs sind, würde ich sagen, noch stärker als auf &#8222;Genexus&#8220;, weil es noch härter kommt. Wir sind auf einem Groove und es tritt einem echt in den Arsch.&#8220;</em></p>
<p>2017 gerieten <strong>FEAR FACTORY</strong> zuletzt ins Gespräch wegen Gerüchten zur <strong>Auflösung</strong> der Band, als der <strong>ehemalige Gitarrist Christian Olde</strong> auf Instagram &#8222;RIP Fear Factory&#8220; postete und es mit dem Hashtag&nbsp;#GrownAssMenThatCantWorkOutShit versah. Diese Gerüchte sollten sich aber erwiesenermaßen als falsch herausstellen.</p>
<hr>
<h3><b>TURILLI/LIONE&nbsp;</b><strong>RHAPSODY: Originalmitglieder finden zusammen</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30130" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2.jpg 799w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Alleingang von <strong>Bandmitbegründer Luca Turilli</strong> mit seinem mittlerweile aufgelösten Projekt <strong>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY</strong> scheint ein Ende zu haben: Jetzt hat sich sein ehemaliger Bandkollege <strong>Fabio Lione</strong> zu ihm gesellt, um mit ihm gemeinsam ein neues Album unter der Flagge <strong>TURILLI/LIONE RHAPSODY</strong> aufzunehmen. Zu ihnen gesellen sich die ebenfalls ehemaligen Bandmitglieder&nbsp;<b>Dominique Leurquin</b>,&nbsp;<b>Patrice Guers</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Alex Holzwarth</b>.</p>
<p>Bereits Turillis Weiterführung von &#8222;<strong>RHAPSODY</strong>&#8220; fuhr in der Presse sehr positive Rezensionen ein. Nach der Auflösung des Projektes begannen die beiden Freunde <strong>Turili</strong> und <strong>Lione</strong> nach einem neuen Weg, ihre künstlerischen Visionen gemeinsam zu verwirklichen. <strong>Turilli</strong> äußerte sich folgendermaßen zu dem neuen Projekt:</p>
<p><em>&#8222;Nach dem Ende der Abschiedstpurnee und der Auflösung von&nbsp;<b>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY&nbsp;</b>habe ich mir nie vorgestellt, dass ich meine AKtivitäten in dem Metalgenre fortführen werde. Aber jetzt, dank einer neuen künstlerischen Vision und unserem inspirierenden Mantra &#8222;Wiedergeburt und Evolution&#8220;, bin ich sehr aufgeregt auf die unbegrenzten künstlerischen Möglichkeiten, die wir haben könnten, wenn wir mit unserem neuen Sound neue Grenzen setzen.&#8220;</em></p>
<p>Das <strong>Debütalbum</strong> dieser neuen Konstellation soll im <strong>Sommer 2019</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>Neues MEGADETH-Album kommt vielleicht schon im Frühling 2019</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30131" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-300x169.jpeg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-300x169.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-750x422.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem Interview beim Sender SiriusXM aus LA bestätigte <strong>Dave Mustaine</strong> erneut, dass die Band an einem <strong>Nachfolger</strong> für ihre letzte Scheibe &#8222;Dystopia&#8220; arbeite. Die <strong>Aufnahmen</strong> seien <strong>beendet</strong>, man arbeite jetzt nur noch an den <strong>finalen Arrangements</strong> &#8211; und hoffe deshalb auf einen <strong>Release im Frühjahr 2019</strong>. <strong>Mustaine</strong> sei sehr happy mit dem neuen Drummer der Band, <strong>Dirk Verbeuren</strong>. Er sei der <strong>beste Drummer</strong>, den <strong>MEGADETH</strong> jemals hatte. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>ARCH ENEMY präsentieren neues Musikvideo</h3>
<p>Ab heute um <strong>16 Uhr</strong> soll das neue <strong>Musikvideo</strong> zu <strong>ARCH ENEMY</strong>s <em>&#8222;Reason To Believe&#8220;</em> verfügbar sein. Die Band postete bereits Anfang der Woche einen <strong>Teaser,</strong> und nun ist es fast soweit. (Solltet ihr unten noch kein Video anschauen können, geduldet euch noch ein bisschen!) Parallel dazu erhalten heute alle Vorbesteller die streng limitierte und handnummerierte<strong> Single</strong> mit dem Coversong&nbsp;<em>&#8222;Shout&#8220;</em>(<b>TEARS FOR FEARS</b>) auf der B-Seite.</p>
<p>Der Song sei eine <strong>Beinahe-Ballade</strong>, erklärt <strong>Gitarrist Michael Amott</strong>.<em> &#8222;Ich habe diesen Song mit meinem Bruder geschrieben (Ex-Gitarrist Christopher Amott), und es war ganz offensichtlich eine Ballade und wir dachten: Na gut, wenn wir das für <strong>ARCH ENEMY</strong> nutzen, wird es seltsam sein, wenn nur <strong>draufgescreamt und -gegrowlt</strong> wird.&#8220;</em> So kam es schlussendlich zu dem reinen <strong>Clean-Arrangement</strong> des Songs. Dieser war schon auf dem 2017 erschienenen letzten Studioalbum der Band zu hören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0kJdWJXxF3Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Debütalbum des Mastermind-Projekts VLTIMAS im Anmarsch</h3>
<p><strong>VLTIMAS</strong>, der Zusammenschluss aus&nbsp;<b>David Vincent (ex-</b><b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier&nbsp;</b>(<b>CRYPTOPSY</b>), hat endlich sein Debütalbum auf den Weg gebracht. Die Platte mit dem Titel &nbsp;<b>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;&nbsp;</b>soll am 29.3.2019 erscheinen. <em>&#8222;Praevalidus&#8220;</em>, der erste Track des Albums, ist schon jetzt verfügbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fII8IIxy-vQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch sind die Einflüsse der drei Musiker mit ihren großen Ex-Bands deutlich spürbar. Hier gibt&#8217;s von der ersten Sekunde an <strong>Gehörgangsschlachten</strong> in Form von<strong> Black Metal-inspiriertem Death Metal</strong> auf die Ohren.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Das Cover der Woche</h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30093 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500.jpg" alt="" width="1450" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Ich weiß nicht, was es ist, aber das&nbsp;<strong>asiatisch angehauchte&nbsp;Cover</strong> zu &#8222;I&#8220; von <strong>FOR I AM KING</strong> hat was.&nbsp;Die Finsternis und Kälte in Verbindung mit Reichtum schafft einfach eine tolle Atmosphäre.&nbsp;Vor allem aber würde ich nicht erwarten, dass hinter der ganzen Geschichte eine <strong>Coreband</strong> steckt &#8211; und das ist durchaus was Gutes, denn Core kann ich nicht wirklich was abgewinnen. Das Album&nbsp;ist ab heute&nbsp;<a href="https://redfield-records.com/pages/for-i-am-king"><strong>HIER</strong></a> zu haben.</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-2-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21245"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sophia/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Sophia</span></a><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline;">meint:</span></p>
<p>Humor ist natürlich immer eine <strong>Frage des Geschmacks</strong>.&nbsp;Aber es gibt ein paar Bands, die es schaffen <strong>wirklich lustig</strong> und <strong>nicht nur lächerlich</strong> zu sein. Ganz oben spielen dort <strong>TENAISCOUS D </strong>mit, die nicht nur mit ihrer Musik überzeugen, sondern auch mit ihrem <strong>Film „The Pick of Destiny“</strong> oder dem <strong>Computerspiel „Brütal Legend“</strong>. Kurz gesagt, <strong>lustiger Metal/Rock lässt sich auf jeden Fall gut verkaufen</strong>, muss aber auch dementsprechend das <strong>Talent mitbringen</strong>, welches ein Metalfan hören möchte. Das hat <strong>Jack Black </strong>und zeigt es auch.</p>
<p>Eine wichtige Sache, die bei jeder lustigen Metalband mitspielt, ist das <strong>Thema Sex</strong>. Damit möchte ich auf ein Genre ansprechen, welches sich seit den 70ern entwickelt hat: der <strong>Glam Metal</strong>. Beispielsweise <strong>STEEL PANTHER </strong>setzen darauf, dass <strong>keiner ihrer Songs wirklich ernst gemeint</strong> ist und erreichen damit, zumindest auf <strong>Festivals voller Betrunkener</strong>, eine große Masse an Fans. Aber das ist der Punkt – <strong>hier sind sich die Songs sehr ähnlich, es gibt kaum Abwechslung</strong> und das Genre hat seine besten, rebellischen Zeiten bereits hinter sich.</p>
<p>Wo wir nun eh schon beim Thema Alkohol sind: So sind es doch eher diese ganzen <strong>Party-Metalbands</strong>, die einfach nicht mehr überzeugen und sich nur noch lächerlich machen. Ein wunderschönes Beispiel ist in diesem Fall die neue Platte von <strong>ALESTORM</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Lukas</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Dass die Besucher von Metalkonzerten (zumeist) nicht<strong> stundenlang böse dreinschauend</strong> <strong>mit verschränkten Armen</strong> vor der Bühne stehen, dürfte allen klar sein, die sich regelmäßig in der Szene bewegen. Auch Metalheads haben gerne Spaß! Und das nicht nur bei <strong>eingeschworenen Fun-Combos</strong> wie <strong>J.B.O.</strong> oder <strong>KNORKATOR</strong>.&nbsp;Wobei ich mich beim Showdown dieser beiden definitiv auf die Seite der <strong>meisten Band der Welt</strong> stellen würde, deren Werke insgesamt <strong>deutlich durchdachter</strong> erscheinen.</p>
<p>Der ein oder andere dürfte das Auftreten von Glam-Metal-Bands á la <strong>STEEL PANTHER</strong> belustigend finden, obwohl mir anstelle eines Lächelns eher die <strong>(Fremd-)Schamesröte ins Gesicht steigt</strong>. Eher mein Ding sind da die <strong>GRAILKNIGHTS</strong>, die mit einer Mischung aus <strong>Superheldenthema</strong> und <strong>aktiver Einbindung des Publikums</strong> sehr zu entertainen wissen. Nichts weckt den <strong>Battlechoir</strong> schneller als eine Runde <strong>„Grailrobic“</strong>!</p>
<p>Auf eine ganz andere Art und Weise belustigend ist ein <strong>hoher Geek-Faktor</strong> bei der eigenen Performance. Sei es durch Einsatz von <strong>auffälligen, fantastischen Kostümen</strong>, <strong>exzentrisches Gestikulieren des „Magiers“</strong> in der Band oder einfach nur <strong>Songnamen</strong>, in denen das <strong>Fantasie-Thema auf die Schippe genommen</strong> wird. <strong>GLORYHAMMER</strong> und <strong>TWILIGHT FORCE</strong> beherrschen diese Kunst, siehe z.B. <em>„The Enchanted Dragon Of Wisdom“</em>. Letztendlich ist es aber beim Humor wie bei allem: Wo der eine mit den Augen rollt, ist der andere vollkommen aus dem Häuschen.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mal vorneweg: Metal und &#8222;lustig&#8220;? Habt ihr was in der Sahne? <strong>Bringt mal eure Mundwinkel wieder nach unten, ihr Penner</strong>!&nbsp;Ok, lassen wir das… So schlimm können Metaller nicht sein, sonst wären sie bei Festivalveranstaltern nicht so beliebt. Aber nun zu den Bands.</p>
<p><strong>Spaßkapellen</strong> gibt es auch bei uns. <strong>KNORKATOR</strong> kennt jeder, <strong>RAMMSTEIN</strong> sind eigentlich auch unterhaltsam. Ohne jetzt den Begriff „Humor“ auseinander diskutieren zu wollen, aber generell sind die schon lustig. Oder? Auch die Battles von <strong>Alexi Laiho</strong>&nbsp;und Keyboarder <strong>Janne Wirman</strong>&nbsp;von <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>auf der Bühne sind recht beliebt. Kann man sich guten Gewissens mal live ansehen.</p>
<p>Was mich jedoch auch nach mehreren Konzerten, über ein paar Jahre verteilt, immer noch nervt, sind <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Wann lernen die <strong>das mit den Ansagen</strong>? Die Musik ist echt in Ordnung, aber das dazwischen… sorry, ich finds ziemlich lame! Genauso <strong>Bülent Ceylan</strong>.&nbsp;Ja, er ist <strong>türkischstämmig und hat lange Haare </strong>&#8211; lass uns ne Torte zusammen essen! Richtige Brüller finde ich bei ihm auch nicht.</p>
<p>Ansonsten können für mich Metal und Humor recht nah beieinander liegen. Ich frage mich dann aber, ob die Gruppen das, was sie da vorführen, ernst meinen. Black-Metal-Bands zum Beispiel. Oder die <strong>KASSIERER</strong>. <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong>. Oder der <strong>BEMBERS</strong>. Ich verstehs wahrscheinlich nur nicht und sollte mehr trinken. So ein Metalfan bin ich aber nicht. Ich <strong>kann mir nichts schön trinken</strong>. Und solche Gruppen finde ich einfach nur <strong>zum Wegrennen</strong>. Ernst gemeinten zwischenmenschlichen, empathischen Witz aus der Situation heraus finde ich da besser. Und es gibt genügend Bands, die so was hinbekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-28-lach-doch-mal/">Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Welt zu Gast im Schlamm: Wacken 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr die Szene aus „Forrest Gump“, in der Bubba aufzählt, was es alles für Shrimps gibt? So ungefähr geht’s mir nach dem vergangenen Wochenende mit Schlamm. Es gibt dünnflüssigen Schlamm, festen Schlamm, fest-flüssigen Schlamm, nicht-newtonschen Treibsandschlamm, Schlamm mit Regen, Schlamm ohne Regen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/">Die Welt zu Gast im Schlamm: Wacken 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr die Szene aus „Forrest Gump“, in der Bubba aufzählt, was es alles für Shrimps gibt? So ungefähr geht’s mir nach dem vergangenen Wochenende mit Schlamm. Es gibt dünnflüssigen Schlamm, festen Schlamm, fest-flüssigen Schlamm, nicht-newtonschen Treibsandschlamm, Schlamm mit Regen, Schlamm ohne Regen, mit Wasser überdeckter Schlamm, Schlamm mit Menschen drin. Ihr versteht glaub ich, auf was ich hinauswill &#8230;</p>
<h4>Das erste Mal ist immer etwas ganz Besonderes&#8230;</h4>
<p>Meine Fresse, was für ein Fest!<br />
Endlich hab ich es mal in den Norden geschafft. Jahrelang kam immer irgendwas dazwischen. Zu groß, zu weit, zu dies, zu das. Nun ist es endlich soweit. WACKEN.</p>
<p>Vier Tage, 160 Bands, 100.000 Besucher und sicherlich noch ganz viele andere Sachen, die sich zählen lassen.<br />
Ich habe versucht, so viele Konzerte zu sehen, wie es menschenmöglich ist.</p>
<h4 style="text-align: center;">Dienstag 2.8.</h4>
<hr />
<p>Um Anfahrtsstau und so ne Scheiße zu vermeiden, geht es schon am Dienstag Abend gen Norden. Der Chef höchstpersönlich holt mich ab, ich fühle mich geehrt. Während wir uns noch gemeinsam mit El Zecho und D. Grau nen Kaffee gönnen, fällt mir auf, dass meine Springer noch nicht an Bord sind. Grober Fehler, denn diese werden in den nächsten Tagen zu meinen besten Freunden werden.</p>
<p>Nach fünf Stunden Fahrt, fragwürdiger Musik, kiloweise Snacks, literweise Energydrinks und Autopannen, die keine sind, kommen wir endlich an. Sehr viel bringt uns der Tag nicht mehr, ein Kontrollgang über das Festivalgelände ist aber noch drin.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_8081.JPG" alt="IMG_8081" /></p>
<h4 style="text-align: center;">Mittwoch 3.8.</h4>
<hr />
<p>Rise and shine, Motherfucker. Wir sind angekommen. In Ruhe wird erst mal die Umgebung inspiziert, Menschen wiedergetroffen, sich begrüßt und beschnuppert, der Arbeitsplatz eingerichtet und sich mit den Begebenheiten vertraut gemacht. Und diese sind vor allen Dingen: nass. Allein am Mittwoch kommen 120l Regen pro m² runter, womit wir uns für die nächsten Tage von festem Boden unter den Füßen verabschieden können.</p>
<p>Musikalisch steht der Mittwoch fast ausschließlich im Zeichen der Metal Battle Bands. Aus über 20 Ländern sind Musiker anwesend, die in ihrer jeweiligen Heimat den Vorentscheid gewonnen haben und nun in Wacken spielen können. Leider sorgen diverse Pflichten, Starkregen, Verzögerungen, Verschiebungen und Wartezeiten dafür, dass die erste Band, die ich sehen kann, <strong>PANZERBALLETT</strong> sind. Und was soll ich sagen? Die Münchner um den „Godfather of Krässe“ Jan Zehrfeld liefern eine sagenhafte Show für Technikspinner wie mich ab. Wie immer kommt der trockene Humor nicht zu kurz, während ein Hit auf den nächsten folgt. Bei <em>„Friede, Freude, Fußball“</em> kickt die Band mit einer Wasserflasche umher, während sie den Song in aller Lässigkeit runterzockt. Ich bin überwältigt. Gäbe es einen Preis für die tighteste Show des Festivals, so wäre dieser bereits nach dem ersten Tag und diesem Konzert vergeben.</p>
<p>Mit dem Gefühl, doch schon was geleistet zu haben, machen sich D. Grau, El Zecho und ich auf den Weg, um sich etwas unter das Volk zu mischen. Auf einer Riesenleinwand läuft „Until the Light Takes Us“ während wir uns durch Hektoliter von Schlamm zum Campground begeben. Sei es drum, von guter Laune, Breakdanceeinlagen und unfassbar vielen unfassbar netten Leuten hält das niemanden ab. Noch bin ich von den Dimensionen des Geländes völlig übermannt, kann aber vielleicht auch daran liegen, dass man für nen Weg von hundert Metern länger braucht, als man denkt. An verschiedenen Orten auf dem Zeltplatz gibt es Bars, die von den Besuchern selbst errichtet wurden und an denen sich Menschen aus aller Welt treffen. Was für ein geiler Scheiß! Einziger Nachteil: irgendwann fährt kein Bus mehr zurück zu unserem Zeltplatz, weswegen wir gezwungen sind zu laufen. Tough Mudder muss dagegen echt gemütlich sein.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_9508.JPG" alt="IMG_9508" /></p>
<h4 style="text-align: center;">Donnerstag 4.8.</h4>
<hr />
<p>Was passiert, wenn sich der ehemalige <strong>BLACK FLAG</strong> Sänger mit nichts als einem Mikro auf eine Bühne stellt und eine dreiviertel Stunde redet? Einiges!</p>
<p><strong>HENRY ROLLINS – SPOKEN WORD</strong> findet auf dem Wacken an drei von vier Tagen statt und überbietet an Emotion und Substanz einen großen Anteil der restlichen spielenden Bands. Im Vorfeld hab ich keine Ahnung, was mich erwartet. Doch die Mischung, die mich dann trifft, fesselt mich zutiefst. Ich denke, dass es nicht selbstverständlich ist, Menschen für 45 Minuten zu vereinnahmen, wenn man nichts hat, als seine Stimme und, O-Ton: „mein Hirn, was ehrlich gesagt auch nicht grade das Beste ist, wenns drum geht, sich nen Schusswechsel mit jemandem zu liefern.“ <strong>HENRY ROLLINS</strong> mischt Anekdoten über Bowie mit Satire, Comedy, Kritik an Politik und dem amerikanischen Staat auf eine unglaubliche Art und Weise und ist so vermutlich immer noch mehr Punk als alle anderen. Ich verlasse das Zelt als anderer Mensch!</p>
<p>Leider leiden viele Bands danach unter dem Sound im Zelt. <strong>VADER</strong> kommen dabei noch am besten weg, und begeistern mit archaischem Charme. <strong>TSJUDER</strong> und <strong>MARDUK</strong> jedoch leiden beide so sehr unter dem Sound, dass es wirklich keinen Spaß macht. Es mangelt weder an guter Performance, noch an guten Songs, doch jeweils 45 Minuten nur Bass Drum zu hören, macht keinen Spaß.</p>
<p>Und es geht weiter: auch das Set der New Yorker <strong>IMMOLATION</strong> krankt am Sound. Ich renne im Zelt herum und versuche einen Platz zu finden, an dem ich alles gut hören kann. Leider vergeblich. Die Death Metal Pioniere sind heute nur zu dritt am Start. Gitarrist Bill Taylor musste krankheitsbedingt die Tour verlassen, doch Ross Dolan und Bob Vigna geben ihr Bestes, um die Bühnenfront zu zweit auszufüllen. Mit nicht ganz optimalem Erfolg. Doch mit einem neuen Song wecken die Jungs schon mal Vorfreude auf das bevorstehende Album, welches im kommenden Februar über Nuclear Blast erscheinen soll.</p>
<p>Keine Ahnung, was andernorts danach noch so passiert, aber es spielen <strong>IRON MAIDEN</strong>. Und hier sehe ich zum ersten Mal, wie groß und voll Wacken wirklich ist. Menschen so weit das Auge reicht. Die Spielfreude, Agilität und Energie, die die Herren an den Tag legen, täuscht mühelos darüber hinweg, dass alle Beteiligten um die 60 sind! Einzig der Wind sorgt dafür, dass der Sound hier und da etwas zerhackstückelt wird, doch insgesamt tut das der Stimmung keinen Abbruch. Ein geiler Abschluss für den zweiten Festivaltag!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_8816.JPG" alt="IMG_8816" /></p>
<h4 style="text-align: center;">Freitag 5.8.</h4>
<hr />
<p>Ich fühle mich, als wäre ich seit ner Woche hier. Ich fühle mich, als würden meine Fußknochen durch mein Fleisch ragen. Aber dafür bin ich mittlerweile so resistent gegen Regen, als wäre ich komplett einlaminiert. Doch BDSM Fantasien beiseite!</p>
<p>Erneut spricht <strong>HENRY ROLLINS</strong> im Zelt. Um sicher zu gehen, dass hier nicht jeden Tag das gleiche Programm abgezogen wird, geb ich mir den Spaß erneut. Und das völlig zu Recht. Wieder plädiert der sympathische Weltenbummler für ein respektvolles Miteinander, schwärmt von Musik, Menschen, und antarktischen Pinguinorgien und fesselt damit zu früher Mittagsstunde erneut überraschend viele Zuhörer.</p>
<p>Im Anschluss folgt eins meiner persönlichen Highlights: <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>. Meiner Meinung nach eine der besten deutschen Livebands. Überraschenderweise sind die Black Metaller aus Würzburg heute nur zu dritt. Basser Giuliano Barbieri und die Band gehen von nun an getrennte Wege. (<a href="https://silence-magazin.de/der-weg-einer-freiheit-nur-noch-zu-dritt/" target="_blank">Silence berichtete</a>, das wollte ich schon immer mal schreiben). Zu meiner eigenen Überraschung bemerkt man das Fehlen des Tieftöners weit weniger, als ich es befürchtet hatte. Nikitas Vision davon, wie Schwarzmetall zu klingen hat, wird hier über das gierige Publikum verteilt, dass es zumindest für mich eine unfassbare Freude ist. <em>„Letzte Sonne“</em>, <em>„Der Stille Fluss“</em>, <em>„Zum Abschied“</em>, <em>„Requiem“</em> und <em>„Zeichen“</em> bilden ein sehr starkes Set, das auch in der minimierten Aufstellung sehr gut funktioniert. Ich bin gespannt, was die Zukunft der Würzburger bringen mag.</p>
<p>Hat schon mal jemand LG Petrov und Seuche von <strong>FÄULNIS</strong> zur gleichen Zeit am gleichen Ort gesehen? <strong>ENTOMBED A.D.</strong> überzeugen mit unglaublicher Spielfreude, welche das Publikum sehr schnell mitreißt. Begeistert von den unterschiedlichen Landesflaggen im Publikum gelingt es den Musikern in so gut wie jeder Landessprache irgendwas zu sagen, und selbst wenn es nur Schimpfwörter sind. Ein sehr sympathischer Auftritt, der wie gewohnt mit dem Klassiker <em>„Left Hand Path“</em> abschließt.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/DSC_4469.JPG" alt="DSC_4469" /></p>
<p><strong>ELUVEITIE</strong> geben sich auf der Black Stage die Ehre. Obwohl Chrigel fast seine gesamte Mannschaft ausgetauscht hat, gibt es qualitativ nichts am Auftritt der neuen Formation zu bemängeln. Dem erfolgreichsten Schweizer Exportschlager seit Ricola gelingt es, unglaublich viele Leute vor die Bühne zu locken und selbst wenn ich die Band seit ein paar Alben nicht mehr bewusst verfolge, weiß ich einen guten Auftritt zu schätzen, wenn ich ihn sehe. Dass die Musiker noch nicht sehr lange miteinander spielen, merkt man zu keiner Sekunde. Und dennoch fehlt mir etwas. Namentlich: Anna Murphy! Aufgrund des Ausstiegs der talentierten und hübschen Drehleierspielerin/Sängerin muss das Set leider ohne Hits wie <em>„Omnos“</em> oder <em>„Quoth The Raven“</em> auskommen. Um dennoch nicht auf alle Songs mit weiblichem Gesang zu verzichten, wird die Band bei <em>„A Rose For Epona“</em> von Liv Kristine unterstützt, die einen guten Job macht, allerdings auch einige Töne ziemlich versemmelt.</p>
<p><strong>ORPHANED LAND</strong>, die ich bislang leider noch nie live sehen konnte, hauen mich mit ihrem Progressive Folk Metal ziemlich um. Sänger Kobi Farhi bedankt sich tausendfach beim Publikum und sorgt mit der Musik für Völkerverständigung. Israeliten und Libanesen liegen sich in den Armen, und halten gemeinsam ihre Landesflaggen. Ich bin kein politischer Mensch und dennoch sollte es genau so sein. Im Kosmos der Musik gibt es keinen Platz für Hass, Terror oder sonst irgend so ne Scheiße.</p>
<p>Und noch ein Highlight steht bevor. <strong>ALCEST</strong> bringen das Zelt zum Schwelgen und Träumen und liefern eine unfassbar kurzweilige Show ab. Als Neige freundlich aber kühl den letzten Song ankündigt, bin ich geradezu geschockt, aber insgesamt ergibt&#8217;s schon Sinn, denn im Traum vergeht die Zeit ja auch wesentlich langsamer.</p>
<p>Der Auftritt von <strong>1349</strong> wirkt danach bei gleicher Spielzeit 66,6% länger und langatmiger. Schuld ist: der Sound. Irgendwie wird alles, was Black Metal ist, nicht so richtig geil abgemischt. Das sorgt wiederum dafür, dass die Hölle, die die Norweger hier heraufbeschwören, weit weniger eindrucksvoll wirkt, als sie potenziell sein könnte. Das krasse Gegenteil dazu folgt sogleich.</p>
<p><strong>IHSAHN</strong> begeistert von der ersten bis zur letzten Minute! Glücklicherweise ist der Norweger, der hier erneut von Musikern von <strong>LEPROUS</strong> unterstützt wird, sogar mit wunderbarem Sound gesegnet. Der Übersong <em>„Celestial Violence“</em> vom neuen Album beendet die Show, wobei Einar Solberg eine gigantische Vokalleistung hinlegt!</p>
<p>Die letzte Band des Tages stellen für mich <strong>RED FANG</strong> dar. Der hier und da an <strong>MASTODON</strong> erinnernde Stoner Rock der Jungs aus Portland, Oregon, begeistert nicht nur mich. Wer einen 7/8tel Takt so zum grooven bringt, muss definitiv irgendwas richtig machen. Ich habe heute schon gefühlt 57 Bands gesehen und dennoch machen die wenigsten live so viel Spaß wie die personifizierte Coolness von der Westküste. Von <em>„Blood Like Cream“</em> über <em>„Wires“</em> bis <em>„Prehistoric Dog“</em> gibt es hier alles, was das Herz begehrt!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_8071-1.JPG" alt="IMG_8071" /></p>
<p>Für mich geht es danach nach 15 Stunden auf den Beinen ins Zelt, während sich Alex noch <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> gibt, die bereits beim ersten Song den hemmungslosen Abriss zelebrieren, der die gesamte Show über andauern soll. Wie und ob die Band das ohne Drogen macht, bleibt unbeantwortet.</p>
<p>El Zecho und D. Grau sehen dann sogar noch <strong>KAMPFAR</strong>, die allerdings (da Black Metal) ebenfalls unfassbar schlechten Sound abbekommen haben, ansonsten jedoch eine gute Show mit Songs der letzten beiden Alben spielen.</p>
<h4 style="text-align: center;">Samstag 6.8.</h4>
<hr />
<p>Die Schweden von <strong>JESUS CHRÜSLER SUPERCAR</strong> eröffnen den letzten Tag im Zelt und können leider nur ungefähr 100 Zuhörer vor die Bühne ziehen. Der erdig-drückende Stoner Rock, der vereinzelt mit zweistimmigen Gesängen veredelt wird, weiß dennoch zu begeistern und könnte bei mehr Besuchern (oder in einem kleineren Club) sicher für sehr gute Stimmung sorgen.</p>
<p>Auf der größeren Black Stage spielen währenddessen <strong>DRAGONFORCE</strong>, die in gewohnt guter Qualität ein irrwitzig geiles Konzert spielen und das auch noch bei bestem Sound!</p>
<p>Für mich geht es zu <strong>MYRKUR</strong>. Und meine Fresse! Ist das geil! Leider wird die Band heute nicht von einem Frauenchor begleitet und dennoch haut mir meine Kinnlade zwischenzeitlich ab, da ich seltenst eine so makellose Vokalleistung gehört habe. Ich bin vollständig überwältigt. Die unscheinbare Sängerin begeistert mich mit ihrem elfenhaften Gesang, nur um danach völlig wahnsinnig zu wirken, markerschütternd zu schreien und Angst zu verbreiten. Wie passt so eine krasse Ambivalenz in so eine kleine Person? Ich weiß, dass die Dänin in letzter Zeit sehr viel Scheiße für ihre Musik abbekommen hat, allerdings ist mir vollständig schleierhaft, warum. <strong>MYRKUR</strong> kreiert Black Metal, den es weiter zu verfolgen gilt!</p>
<p>In ganz anderen musikalischen Gefilden wildern <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>, die sich D. Grau angeschaut hat. Und obwohl die Musik nicht seinen Geschmack trifft, war er von der Show mehr als positiv überrascht. Absolute Eskalation ist noch untertrieben bei dem, was zwischen Band und Fans stattgefunden hat. Und als wäre das nicht schon geil genug, war der Sound außerdem herausragend.</p>
<p><strong>YEAR OF THE GOAT</strong> sind eine der wenigen Bands, die im Zelt mit gutem Klang auftreten können. Dabei begeistert die Show, die nur aus Hits beider Alben besteht, vom ersten bis zum letzten Ton.</p>
<p>Die Kalifonier von <strong>DEVILDRIVER</strong> treten in neuer Besetzung auf. Außer Sänger Dez ist kein Gründungsmitglied mehr an Bord. Dennoch wirkt das Konzert außerordentlich stimmig und präzise, neue und alte Songs ergänzen sich hervorragend, und das Publikum dreht durch. Die Band dankt es mit energiegeladener Performance bis zum Schluss.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_9686.JPG" alt="IMG_9686" /></p>
<p>Zeitgleich spielen <strong>BORKNAGAR </strong>auf der Black Stage. Die Norweger um ICS Vortex wissen mit perfektem Gesang und sehr guter Liveshow zu begeistern. Doch auch hier schmälert der Wind das Klangvergnügen etwas.</p>
<p>Das gleiche Problem betrifft auch <strong>THERION</strong>, jedoch in geringerem Ausmaß. Mit der Stimmgewalt von einem Sänger und zwei Sängerinnen wird hier ein Querschnitt durch alle Alben abgeliefert, der das Publikum in Extase versetzt. Besonders hervorzuheben sind dabei Songs wie <em>„Theli“</em>, <em>„Vovin“ </em>und <em>„Secrets Of The Runes“</em>.</p>
<p>Es folgen: <strong>STEEL PANTHER</strong>. Was soll ich zu dieser Band noch sagen? Alles was hier stattfindet, darf eigentlich erst nach 24 Uhr ausgestrahlt werden, also denkt euch einfach selbst, was so los war. Was ich mich nur frage, ist, was sich Mütter denken müssen, die zu Hause vor 3sat sitzen, Wacken live mitverfolgen und dann die eigene Tochter barbusig auf der Bühne wiederfinden. Kann mir das irgendwer beantworten?</p>
<p>Um Abreisestau zu vermeiden, geht es für uns schon etwas früher nach Hause. Doch es bleibt noch Zeit, um <strong>CLUTCH</strong> zu sehen. Und auch hier gibt es außer Lob kaum etwas, was ich schreiben könnte. Liest eigentlich noch irgendwer mit? Es hagelt großartige Songs von vorn bis hinten, das Wetter spielt sogar auch mit und Neil Fallon ist so unfassbar gut bei Stimme, dass es mir ein inneres Blumenpflücken ist. Ich liebe diese Band!</p>
<p>Nachdem ich mich noch ein letztes Mal durch hunderte Meter Schlamm gekämpft habe, treten wir die Heimreise an. Denken wir. Denn unsere Karre streikt, doch dank sehr netten und freundlichen Security Mitarbeitern (Danke, Sabrina!) und der isländischen Band <strong>AUĐN</strong> kriegen wir die Kutsche wieder in Schuss und lernen dabei noch tolle Menschen kennen.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_9217.JPG" alt="IMG_9217" /></p>
<h4 style="text-align: center;">Gibt und gab es auch Schattenseiten?</h4>
<hr />
<p>Ja, einige sogar. So wurden uns mehrfach Beschwerden über die Security Mitarbeiter entgegengebracht, die unsagbar unfreundlich gewesen seien, wobei wir selbst nur gute Erfahrungen gemacht haben. An dieser Stelle viele liebe Grüße an Sven! Du bist der Beste!</p>
<p>In den vier Tagen des Festivals kam es zu insgesamt 80 Straftaten, was zwar nicht erfreulich, bei den über 100.000 Menschen, die Wacken an diesem Wochenende zur drittgrößten „Stadt“ Schleswig-Holsteins gemacht haben, jedoch vergleichsweise wenig ist.</p>
<p>Wacken ist eine Maschinerie: es gibt so gut wie alles! Merch, verschiedenste Accessoires, Kippen, Getränke und eine sehr große Auswahl an Essen. Allerdings ist das Preis-Leistung Verhältnis dabei schon fragwürdig. Für 5€ bekommt man kaum etwas zu essen und nach Speisen die sättigen, kann man vergebens suchen. So muss man mindestens zwei Portionen essen, um irgendwie satt zu werden, was im Endeffekt bedeutet, dass man für eine einzige Mahlzeit irgendwas zwischen 10 und 20€ bezahlen kann, wobei die Qualität dabei nochmal ein ganz anderes Thema ist.</p>
<h4 style="text-align: center;">Wacken 2016 &#8211; Fazit?!</h4>
<hr />
<p>Wacken ist ein bisschen wie Fernsehen: es wird sich um permanente Unterhaltung bemüht, denn überall passiert so gut wie immer irgendwas, jedoch nicht zwangsläufig auf vergleichbarem Niveau, bzw. in gleicher Qualität.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/wacken-2016/IMG_9768.JPG" alt="IMG_9768" /></p>
<p>Obwohl ich gefühlt 80 Bands gesehen habe und damit immer noch nur einen Bruchteil von denen, die gespielt haben, ist es nicht nur die Musik, die mir im Gedächtnis bleiben wird. Ich habe unfassbar liebenswerte, nette Menschen aus allen Teilen der Welt getroffen. Kanadier, Marokkaner, Chinesen, Amerikaner, Südamerikaner, Schweden, Polen, Spanier, Färöer. Mit vielen dieser Menschen werde ich noch lange Zeit in Kontakt bleiben und ihr werdet es lesen können! Überall auf der Welt wimmelt es von Musik! Wie viele marokkanische Metalbands könnt ihr mir nennen? Wie viele von den Färöern? Viele dieser Leute haben Lust, uns in nächster Zeit von den Szenen ihrer Länder zu berichten und ich bin bereits jetzt verdammt gespannt darauf!</p>
<p>Denn wenn mir Wacken eins gezeigt hat, dann das, dass es überall auf der Welt grandiose Menschen gibt und uns alle eins verbindet &#8211; die Musik!</p>
<p>In diesem Sinne heißt es bereits jetzt: „Noch ein Mal waschen&#8230;“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/">Die Welt zu Gast im Schlamm: Wacken 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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