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	<title>Jahresrückblick Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Dec 2025 12:15:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Jahresrückblick Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Silence &#8211; Unser Jahresrückblick 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 12:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 war ein wilder Ritt! Große Musiker sind gestorben, Bands haben sich aufgelöst und und und. Hier ist unser Rückblick! Wie war euer Jahr?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-unser-jahresrueckblick-2025/">Silence &#8211; Unser Jahresrückblick 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Willkommen zu unserem musikalischen&nbsp;<strong>Rückblick auf das Jahr 2025</strong>. Wie jedes Jahr blickt unser Team auf die High- und Lowlights der vergangenen 12 Monate zurück. Viel Spaß beim Stöbern!&nbsp;</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Auch dieses Jahr wurden von jedem unserer Schreiberlinge bis zu <strong>5 Songs</strong> ausgewählt, die wir in einer „Best Of 2025“ Playlist bei <strong>Spotify</strong>&nbsp;für euch zusammengestellt haben. Diese gibt es direkt im Folgenden, damit ihr sie idealerweise gleich beim Lesen laufen lassen könnt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</em></span></p>
<p><iframe title="Spotify Embed: Best of 2025" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/10MK1tELqFYkIBBqvU0Gs6?si=LOEnVGQCSuut6vE0jxfGKg&amp;pi=U8CfQiSiTxStV&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS RÜCKBLICK 2025</h3>
<h3>Top 3 Alben</h3>
<ul>
<li><strong>ERDLING</strong> &#8222;Mana&#8220;</li>
<li><strong>VOGELFREY</strong> &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220;&nbsp;</li>
<li><strong>NACHTBLUT&nbsp;</strong>&#8222;Todschick&#8220;</li>
</ul>
<h3>Albumüberraschung des Jahres</h3>
<p>Wirkliche Überraschungen hatte ich dieses Jahr gar nicht. Eigentlich waren alle Alben wie erwartet. Wenn, dann würd ich eher sagen, dass es einige Enttäuschungen gab.&nbsp;</p>
<h3>Song des Jahres</h3>
<p>Wenn man dem Spotify Wrapped glauben kann, ist das alleine von der Anzahl der Abspielungen <em>&#8222;Drachentöter&#8220;</em> von <strong>TBS</strong> und <strong>EQUILIBRIUM</strong>.</p>
<p><iframe title="TBS - Drachentöter (Offizielles Musikvideo) feat. Equilibrium" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HlhcdOAttDg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Musikalischer Dämpfer des Jahres</h3>
<p>Das <strong>GHOST</strong> Album &#8222;Skeleta&#8220; war für mich ein Reinfall. Ich fand die Melodien zu seicht. Irgendwie nicht catchy genug. Und bereits jetzt ist für mich auch das im nächsten Jahr erscheinende <strong>SOULBOUND</strong> Album &#8222;Syn&#8220; ein Reinfall. Im Zuge dieses Magazins durfte ich es bereits komplett auf den Prüfstand stellen. Die Texte mögen den einen oder anderen bewegen, aber in erster Linie ist für mich immer die Melodie wichtig und die klingen für mich oft nur generisch und zu angepasst. Auch wenn die Jungs sagen, sie wollen damit anecken und nicht gefallen, sprechen die Melodien für mich eine andere Sprache. Für mich ist ihr Album &#8222;Addicted To Hell&#8220; nach wie vor der Maßstab.</p>
<h3>Konzert Highlight</h3>
<p>Also meine Konzert Highlights dieses Jahr waren auf jeden Fall <strong>BLOODYWOOD</strong> in Hamburg und <strong>HEILUNG</strong> in Kiel mit <strong>THE HU</strong> als Vorband. Das waren sehr energiegeladenen Konzerte. Beide so unterschiedlich zueinander, aber auch unterschiedlich zu sonstigen Konzerten. So viel folkloristisches an Instrumenten und im Gesang. Man musste nicht immer verstehen, was da gesungen wird. Man hat es teilweise einfach gefühlt. Die Konzertberichte dazu findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/">hier</a> für <strong>BLOODYWOOD</strong> und <a href="https://silence-magazin.de/heilung-the-hu-gleiche-vibes-aber-komplett-unterschiedlich/">hier</a> für <strong>HEILUNG / THE HU</strong>.</p>
<p>Und ja, manch einer mag jetzt jammern, dass es doch kein Metal sei, aber ich bin sehr froh, dass mich eine Freundin gefragt hat, ob ich mit ihr nach Hannover zu <strong>GHOST</strong> fahren wolle!<br />
Ein Konzert komplett ohne Vorband und vor allem ohne Handy war wirklich ein super Erlebnis. Ich finde nach wie vor, dass Handys der Presse vorbehalten sein sollte. Das macht es für alle intensiver und spannender.&nbsp;</p>
<p>Und ja, der Tourabschluss der <strong>HARPYIE</strong> Voodoo Tour auf dem <strong>KRAMPUSFEST</strong> gehört auch zu den Highlights. So viele tolle Menschen in einer Community, die gemeinsam durch Fanaktionen den Abend zu einer bleibenden Erinnerung bei Fans und der Band machen. Ich freue mich auf viele weitere dieser Abende.</p>
<p>Da ich auf recht vielen Konzerten und Festivals bin, könnte ich hier mindestens noch eine Hand voll nennen.</p>
<p><strong>MUSIK NICHT AUS 2024, ABER TROTZDEM AUF DAUERSCHLEIFE</strong></p>
<p>Auch hier muss ich mich auf meinen Spotify Jahresrückblick verlassen und <em>&#8222;Karl Denke&#8220;</em> von der <strong>HELDMASCHINE</strong> nennen, welches ich recht oft gehört habe. Ich mag den Pfeifpart und der Song hat mein Interesse am Thema Serienmörder ein wenig neu entfacht.</p>
<h3>Vorfreude 2025</h3>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> holen ihr Akustikprogramm wieder raus und gehen auf NACKT III Tour! Darauf freue ich mich auf jeden Fall sehr!</p>
<p>Dann hoffe ich noch aufs Hamburg Konzert von <strong>NACHTBLUT</strong> zu kommen. Immerhin haben sie <strong>ASENBLUT</strong> mit dabei. Erstere habe ich erst einmal live auf dem <strong>LORDFEST</strong> 2024 gesehen und <strong>ASENBLUT</strong> tatsächlich noch nicht.&nbsp;<br />
Auch <strong>CLAWFINGER</strong> sind nächstes Jahr auf Tour.</p>
<p>Albentechnisch bin ich mit Vorfreude sehr vorsichtig geworden! Aber sehr gespannt bin ich aufs <strong>ROB ZOMBIE</strong> Album &#8222;The Great Satan&#8220; welches am <strong>27.02.</strong> erscheinen soll. Und natürlich hoffe ich auf eine Deutschlandtour!</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Leute, bleibt stabil! Bleibt skeptisch und glaubt nicht jeden Scheiß, den man euch erzählt. Ansonsten bleibt friedlich und lasst uns viele Konzerte auch in 2026 erleben!</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS RÜCKBLICK</h3>
<h3>Top 3 Alben:</h3>
<ul>
<li><strong>LEAVE.</strong> &#8211; &#8222;The Cost Of Compromise&#8220;</li>
<li><strong>ARCHITECTS</strong> &#8211; &#8222;The Sky, The Earth &amp; All Between&#8220;</li>
<li><strong>CALIBAN</strong> &#8211; &#8222;Back From Hell&#8220;</li>
</ul>
<h3>Song des Jahres:</h3>
<ul>
<li><strong>LIMP BIZKIT</strong> &#8211; <em>&#8222;Making Love To Morgan Wallen&#8220;</em> Und weil dieses KI Video so schön bescheuert ist:</li>
</ul>
<p><iframe title="Limp Bizkit - Making Love to Morgan Wallen (ai music video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Pcrdvs-Kq3g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Albumüberraschung 2025:&nbsp;</h3>
<ul>
<li><strong>ABSURD MINDS</strong> &#8211; &#8222;Confessions&#8220;&nbsp;</li>
</ul>
<p>Das hat meine elektronische Seite echt mal wieder so richtig frohlocken lassen. Ich folge der Band schon seit Album 1 und finde es erstaunlich, wie sehr sie sich treu geblieben und noch immer unverkennbar sind.</p>
<h3>Dämpfer 2025:&nbsp;</h3>
<ul>
<li>Noch immer keine Info, wie bzw. ob es mit dem <strong>FULL FORCE</strong> weitergeht. Auch wenn das <strong>Impericon Festival</strong> ein guter “Ersatz” ist, dieses Schweigen und einfach überhaupt nix mehr sagen ist einfach nur falsch!</li>
</ul>
<h3>Konzerthighlight 2025:</h3>
<ul>
<li><strong>LINKIN PARK</strong> in Berlin mit Bonus <strong>ARCHITECTS</strong> als Support. Und ein besonderes mit der eigenen Band zu Pfingsten.&nbsp;</li>
</ul>
<h3>Vorfreude 2026:&nbsp;</h3>
<ul>
<li><strong>LORNA SHORE</strong> werden mein Konzertjahr eröffnen! Und das schon im Januar vor der Haustür.&nbsp;</li>
</ul>
<h3>Nicht aus 2025, aber in Dauerschleife:&nbsp;</h3>
<ul>
<li>Ich hab aufgrund des neuen Albums dieses Jahr wieder sehr viel <strong>AMY MCDONALD</strong> gehört. Auch <strong>THE OFFSPRING</strong> und <strong>LIMP BIZKIT</strong> waren wieder sehr prominent in meinen Playlists vertreten. Außerdem hab ich extrem viele neue Vocal Trance Künstler für mich entdeckt. Ja, dieser Absatz hier ist sehr wirr.&nbsp;</li>
</ul>
<h3><strong>Weitere Anmerkungen:&nbsp;</strong></h3>
<ul>
<li>Support your local artists! Besucht Konzerte, kauft Tickets im Vorverkauf und denkt dran: auch die ganz großen haben mal in kleinen Venues gespielt.&nbsp;</li>
</ul>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS RÜCKBLICK</h3>
<h3><strong>TOP 3 ALBEN 2025</strong></h3>
<ul>
<li><strong>SODOM</strong> &#8211; &#8222;The Arsonist&#8220;</li>
<li><strong>SAOR</strong> &#8211; &#8222;Amidst the Ruins&#8220;</li>
<li><strong>LIONS LAW</strong> &#8211; &#8222;Evermore&#8220;</li>
</ul>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2025</h3>
<ul>
<li><strong>DAS ICH</strong> &#8211; &#8222;Fanal&#8220;</li>
</ul>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2025</h3>
<p>Tja, die Ankündigung, dass sich die mächtigen <strong>SODOM</strong> nun ganz plötzlich erstmal auf unbestimmte Zeit oder gleich ganz immer zurückziehen fand ich echt schade <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Herrschaften fehlten mir live leider noch, und das jagen nach bezahlbaren Versionen ihrer Alben war dieses und letztes Jahr eines meiner Hauptvergnügen beim Plattensammeln. Ich verstehe aber natürlich die angegebenen Gründe von <strong>Tom</strong>, hoffe hier aber drauf die Jungs irgendwann nochmal live zu sehen!</p>
<h3>Konzert des Jahres</h3>
<p>Wenn der liebe <em>Daniel</em> es nicht mit 99,99%iger Wahrscheinlichkeit drin hätte, dann würde ich das mit unter anderem ihm besuchte Konzert von <strong>LINKIN PARK</strong> in Berlin nehmen. Das war auf jeden Fall ein Brett und löste ordentlich Emotionen in unserer &#8222;Wer schneidet hier laufend Zwiebeln&#8220;-Reisegruppe aus!</p>
<p>Aber da <em>Daniel</em> das sicher nimmt, brauch ich das nicht (<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60b.png" alt="😋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />) und nehme mir daher was anderes:</p>
<p><strong>DAS ICH</strong> im Hellraiser Leipzig! Ganz kurz vorher angekündigt, nur aus Zufall erfahren, Kinder irgendwie verplant &#8211; und mit meiner Frau besucht! Das war ein Backflash in unsere Anfangszeit und für mich auch noch in meine Kindheit &#8211; denn unter anderem diese Klänge konnte ich immer von meinem Bruder hören, und die Musik hat mich mit einigen anderen gruftigen Bands lange Jahre geprägt und für alles den Grundstein gelegt was heute so ist.</p>
<p>Dass die Band nach 15 Jahren ein neues Album ganz plötzlich bringt und wir auf die Show hier konnten &#8211; absoluter Knaller und man könnte kurz meinen <em>&#8222;Gottes Tod&#8220;</em> ist doch nicht eingetreten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Oh, <strong>FONTANELLE</strong> in chemischer Umgebung zu sehen war ebenfalls sehr sehr edel!</p>
<h3>Nicht aus 2025, aber in Dauerschleife:&nbsp;</h3>
<ul>
<li><strong>TYR</strong> &#8211; <em>&#8222;Hold The Heathen Hammer High&#8220;</em></li>
</ul>
<p>Ich mag die Band aus div. Gründen eigentlich gar nicht &#8211; allerdings hab ich das Lied auf dem Paganfest in Leipzig live gehört. Und leider ist es echt ein absoluter Brett. Das lief daher dieses Jahr oft &#8211; auch wenn es nicht aus diesem Jahr ist.</p>
<h3>VORFREUDE 2026</h3>
<p>Ich hoffe privat wird es ruhiger, dazu wird der Nachwuchs größer. Ich habe also die Hoffnung erneut ein paar Konzerte mit meiner Partnerin wahrnehmen zu können, was mir sehr viel bedeuten würde! Ansonsten kommt ein neues <strong>KREATOR</strong>-Album, was nie verkehrt ist und sicher auch einige andere Releases, die ich vergessen habe. Ein Festival wird es vermutlich wieder nicht werden, aber mal schauen.</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Leute, habt euch lieb! Schaut nach euren Freunden, Mitmenschen und allen anderen bei denen es möglich ist. Vielen Leuten geht es nach außen gut und nach innen beschissen, also helft wenn ihr könnt, supportet euch und unterstützt euch wo es möglich ist. Fragt die anderen wie es ihnen geht und seid eben dann da, wenn ihr gebraucht werdet &#8211; so wird die Welt im kleinen ein Stück besser. Und auf das große Ganze aktuell schauen wir lieber nicht &#8211; hier hilft nur hoffen trotz besserem Wissen.</p>
<p>Kümmert euch um euch und eure Lieben, wenn einer fällt, fangt ihn auf &#8211; achja und <strong>#fcknzs</strong>!!</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS RÜCKBLICK</h3>
<h3><b>TOP 3 ALBEN</b></h3>
<ul>
<li><b>BERLIN 2.0&nbsp;</b>&#8211; &#8222;Kaltental&#8220;</li>
<li><b>DEFTONES</b> &#8211; &#8222;private music&#8220;</li>
<li><b>KOMBYNAT ROBOTRON</b>&nbsp;&#8211; &#8222;AANK&#8220;</li>
</ul>
<h3><b>ALBUMÜBERRASCHUNG DES JAHRES</b></h3>
<ul>
<li><b>DIRTY TALONS</b>&nbsp;&#8211; &#8222;Deep Dive&#8220;</li>
</ul>
<h3><b>SONG DES JAHRES</b></h3>
<ul>
<li><b>THE GREAT MACHINE</b>&nbsp;&#8211; &#8222;Neu&#8220;</li>
</ul>
<p><iframe title="The Great Machine - Neu (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4SM-xFshaxw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><b>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES</b></h3>
<p>Die globale Lage hat leider auch vor der Musik keinen Halt gemacht. Auf Glastonbury und Coachella wird vor großem Publikum zur Gewalt aufgerufen, und ganze Touren wurden abgesagt, weil die Visa-Bestimmungen in den USA zunehmend verschärft wurden. Ich wünsche mir sehr, dass wir diese Phase bald hinter uns lassen können, und wieder gemeinsam Musik genießen können; egal wo wir herkommen oder wie wir heißen.</p>
<h3><b>KONZERT HIGHLGHTS</b></h3>
<ul>
<li><b>MILKING THE GOATMACHINE</b> im b-hof Würzburg,</li>
<li><b>DRYAD&nbsp;</b>&nbsp;und&nbsp;<b>THE GREAT MACHINE&nbsp;</b>in der Posthalle Würzburg</li>
<li><b>LUTHARO&nbsp;</b>im Colos-Saal Aschaffenburg, und</li>
<li>das&nbsp;<b>SKALDENFEST</b>&nbsp;in der Posthalle Würzburg</li>
</ul>
<h3><b>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</b></h3>
<p>Das Jahr 2025 ist für mich das Jahr, in dem die Lebensqualität zurückkehrte. Nach 25 Jahren chronischen Schmerzen habe ich mich entschlossen, mir ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen. Und endlich kann ich auf Konzerten und anderswo im Leben wieder Spaß haben, ohne ständig von der entzündeten Knochenhaut geplagt zu werden. Jetzt bin ich also&nbsp;<b>GENOVESE MIT DER HÜFTPROTHESE</b>, und genieße das Leben mit dem ersten Ersatzteil in vollen Zügen.</p>
<h3><b>VORFREUDE</b>&nbsp;<b>2026</b></h3>
<p>Konkrete Pläne habe ich noch keine, aber ich werde bestimmt wieder mehr auf Konzerte gehen können; vielleicht auch wieder mehr außerhalb der eigenen Stadtmauern.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">MICHS RÜCKBLICK</h3>
<h3>Top 3 Alben (in no particular order)</h3>
<ul>
<li><strong>SUBLIND</strong> – &#8222;Metalmorphosis&#8220;<br />
Aus dem luxemburgischen Untergrund steigt eine längst überfällige EP empor – Die Thrash-Metaller <strong>SUBLIND</strong> re-recorden einige ihrer ältesten Banger in perfektem Soundgewand. Lieder, die ich schon vor 15 Jahren auf ihren Konzerten gefeiert habe, von denen es aber leider nie eine wirklich gut klingende Aufnahme gab. Zieht’s euch rein, es fetzt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>ALESTORM</strong> – &#8222;The Thunderfist Chronicles&#8220; Auch wenn ich wieder einmal nicht mit allen Liedern der neuen <strong>ALESTORM</strong>-Scheibe etwas anfangen kann (manchmal seid ihr mir echt zu blöd Leute), so muss gesagt sein, dass sich auf &#8222;The Thunderfist Chronicles&#8220; einige der bisher stärksten und interessantesten Tracks der Bandgeschichte befinden. Allen voran der letzte Song, der ganze 17 Minuten misst und in dem unter anderen Sänger Russel Alan von <strong>SYMPHONY</strong> <strong>X</strong> mitwirkt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>TESTAMENT</strong> – &#8222;Para Bellum&#8220;<br />
<strong>TESTAMENT</strong>, die ich mein Leben lang mit <strong>EXODUS</strong> verwechselt habe und verwechseln werde, haben mich dieses Jahr kalt erwischt. Mit ihrem neuen Album brechen sie die Genregrenzen und liefern teilweise ein wundervolles wie unerwartetes Death-Metal-Feuerwerk erster Güte ab. Und das, ohne dass ihnen dabei die Thrash-Kante flöten ginge. Brachial, technisch interessant und absolut vom Hocker werfend.</li>
</ul>
<h3>Albumüberraschung des Jahres</h3>
<ul>
<li><strong>TESTAMENT</strong>, siehe oben.</li>
</ul>
<h3>Songs des Jahres</h3>
<p>An dieser Stelle etwas Quatschiges aber gut Gemachtes: <em>&#8222;White Monster&#8220;</em> von <strong>THE BUTCHER SISTERS</strong>. Love it. Mehr dummen deutschen Discocore braucht die Welt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - WHITE MONSTER (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UwfJx9GAx0M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Musikalischer Dämpfer des Jahres</h3>
<p>&#8222;Freie Republik Reitermania&#8220; – Weckt mich bitte, wenn <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> wieder ein Album produzieren, bei dem sich nicht alles in meinem Inneren vor Cringe zusammenzieht. Eigentlich können sie es.</p>
<h3>Konzert Highlight</h3>
<p>Einiges! Endlich den Traum meiner Jugend erfüllt und <strong>MANOWAR</strong> live gesehen – In eine ähnliche Kategorie fällt das <strong>GREEN DAY</strong> Konzert in Luxemburg.<br />
Andere Highlights: <strong>DOSTULATA</strong> lassen beim <strong>MAHLSTROM</strong> Festival die frühen Jahre der <strong>APOKALYPTISCHEN REITER</strong> wieder auferstehen. Beim <strong>SUMMER BREEZE</strong> machen mich <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>GOJIRA</strong>, <strong>SEPTICFLESH</strong>, <strong>TERRORPY</strong>, <strong>EXTERMINATION DISMEMBERMENT</strong> und <strong>SUFFOCATION</strong> haltlos glücklich.<br />
Lokal überzeugen mich wieder mal <strong>DESDEMONIA</strong> – und als Guilty Pleasure muss an dieser Stelle auch das Anime-Konzert von <strong>PETRA</strong> und <strong>JULIA SCHEESER</strong> genannt werden &lt;3</p>
<h3>MUSIK NICHT AUS 2024, ABER TROTZDEM AUF DAUERSCHLEIFE</h3>
<p>Dauerschleifen versuche ich generell zu vermeiden, damit die Musik bloß nichts von ihrer Magie verliert! Darum wie immer: Viel verschiedenes, wenig des Gleichen.</p>
<h3>Vorfreude 2026</h3>
<p>Da bin ich jetzt überfragt. Ich lass mich überraschen.</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Meine Knieschmerzen, damit ich endlich wieder Schlagzeug spielen kann.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS RÜCKBLICK</h3>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Top 3 Alben:</b></h3>
<ul>
<li class="v1elementToProof">&#8222;The Life Of A Showgirl&#8220; &#8211; <strong>TAYLOR SWIFT</strong></li>
<li class="v1elementToProof">&#8222;Even In Arcadia&#8220; &#8211; <strong>SLEEP TOKEN</strong></li>
<li class="v1elementToProof">&#8222;Man&#8217;s Best Friend&#8220; &#8211; <strong>SABRINA CARPENTER</strong></li>
</ul>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Albumüberraschung / Neuentdeckung des Jahres:</b></h3>
<ul>
<li class="v1elementToProof">&#8222;Kawaii girl&#8220; &#8211; <strong>WEDNESDAY CAMPANELLA</strong></li>
</ul>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Song des Jahres:</b></h3>
<ul>
<li class="v1elementToProof"><em>&#8222;Cardinal In The Crossfire&#8220;</em> &#8211; <strong>NOTHING.NOWHERE</strong></li>
</ul>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="nothing,nowhere. - Cardinal In The Crossfire" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PO_PWvfVE5A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Konzert Highlight:</b></h3>
<div class="v1elementToProof"><b>TIDEBRINGER,&nbsp;</b>eine befreundete Band aus Kanada, war kürzlich wieder auf Japan Tour und die letzte Show in Tokyo war eines der besten Konzerte, das ich dieses Jahr fotografieren durfte. Vor allem die Features von <b>CRISIS SLAVE</b>&nbsp;und&nbsp;<b>GUNGIRE</b>&nbsp;waren absolute Highlights.&nbsp;</div>
<div class="v1elementToProof">Dicht gefolgt von uns Fotografen, die am Ende zu viert im Backstage saßen und Pokémon-Booster geöffnet haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</div>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Musik nicht aus 2025, aber trotzdem auf Dauerschleife:</b></h3>
<div class="v1elementToProof">&#8222;Badlands&#8220; &#8211; <strong>HALSEY</strong>, passend zum Jubiläum des Albums</div>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Vorfreude 2026:&nbsp;</b></h3>
<div class="v1elementToProof"><b>WEDNESDAY CAMPANELLA&nbsp;</b>Live direkt im Januar! Tatsächlich wird das mein erstes &#8222;richtiges&#8220; J-Pop/EDM Konzert und vermutlich ein ziemlicher Kulturschock zu den üblichen Underground Shows hier, haha.&nbsp;</div>
<h3 class="v1elementToProof"><b>Was ich sonst noch loswerden möchte:</b></h3>
<div class="v1elementToProof">Wie immer, einen guten Rutsch ins neue Jahr!&nbsp;</div>
<div>
<hr>
</div>
<h3 style="text-align: center;">SEBASTIANS RÜCKBLICK</h3>
<h3><strong>Top 3 Alben </strong></h3>
<ul>
<li><strong>FALLUJAH</strong> – &#8222;Xenotaph&#8220;</li>
<li><strong>EPICA</strong> – &#8222;Aspiral&#8220;</li>
<li><strong>SOULFLY</strong> &#8211; &#8222;Chama&#8220;</li>
</ul>
<h3><strong>Song(s) des Jahres</strong></h3>
<ul>
<li><strong>&nbsp;MARKO HIETALA</strong> – &#8222;The Devil You Know&#8220;</li>
</ul>
<p><iframe loading="lazy" title="The Devil You Know" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Ux8ilfrcj2Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Konzert Highlights</strong></h3>
<p><strong>BEHEMOTH</strong> in der E-Fabrik Köln. Drei Bands vom selben Schlag auf der Unholy Trinity Tour. Krasses Publikum, krasser Sound. Ich fands auch toll zum Fotografieren.</p>
<h3><strong>Song(s) nicht aus 2025, aber trotzdem auf Dauerschleife</strong></h3>
<ul>
<li><strong>KATATONIA</strong> – <em>&#8222;Wind Of On Change&#8220;</em></li>
</ul>
<h3><strong>Musikalischer Dämpfer des Jahres</strong></h3>
<p><strong>OZZY OSBOURNE</strong>&nbsp;stirbt. Zeiten ändern sich nun mal. Aber einfach ein herber Verlust.</p>
<h3><strong>Was ich sonst noch so los werden möchte</strong></h3>
<p>Dich. Und dich. Oh, sorry, das ist ein Spiegel.<br />
Nein, keine Ahnung. Wer jetzt noch nicht von selbst gegangen ist, ist selbst schuld.</p>
<h3><strong>Vorfreude 2026</strong></h3>
<p>Eventuell die neue unplugged-Tour von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>.<br />
Grundsätzlich ist Freud aber Luxus. Das macht einen angreifbar.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS RÜCKBLICK</h3>
<h3>Top 3 Alben:</h3>
<ul>
<li><strong>DARK SEAL</strong> &#8211; &#8222;Arrivals&#8220;</li>
<li><strong>VERHEERER</strong> &#8211; &#8222;Urgewalt&#8220;</li>
<li><strong>AUSTERE</strong> &#8211; &#8222;The Stillness of Dissolution&#8220;</li>
</ul>
<h3>Song des Jahres:</h3>
<ul>
<li><strong>KARG</strong> &#8211; <em>&#8222;Findling&#8220;</em></li>
</ul>
<p><iframe loading="lazy" title="Karg - Findling (Official Track 2025)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VHwsrP8Cbw8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Konzert Highlight:</h3>
<p>Das <strong>BRUTAL ASSAULT FESTIVAL</strong> in Tschechien</p>
<h3>Nicht aus 2025, aber trotzdem in Dauerschleife:</h3>
<ul>
<li><strong>ALL TIME LOW</strong> &#8211; <em>&#8222;Dear Maria, Count Me In&#8220;</em></li>
<li><strong>SUM 41</strong> &#8211; <em>&#8222;Still Waiting&#8220;</em></li>
<li><strong>ALARMSIGNAL</strong> &#8211; <em>&#8222;Kompass &amp; Chauffeur&#8220;</em></li>
</ul>
<hr>
<p><span style="color: #800000;"><em>Wir bedanken uns bei euch allen für die Treue und den Support und wünschen euch an der Stelle ein Gitarren-lastiges und <strong>gesundes 2026</strong>!&nbsp;</em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-unser-jahresrueckblick-2025/">Silence &#8211; Unser Jahresrückblick 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silence &#8211; Unser Jahresrückblick 2024</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-unser-jahresrueckblick-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-unser-jahresrueckblick-2024</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 14:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=46946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder kommt der Silence Rückblick. Und auch dieses Jahr wollen wir das Jahr Revue passieren lassen. Wie sah 2024 bei euch aus?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-unser-jahresrueckblick-2024/">Silence &#8211; Unser Jahresrückblick 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Willkommen zu unserem musikalischen&nbsp;<strong>Rückblick auf das Jahr 2024</strong>. Wie jedes Jahr blickt unser Team auf die High- und Lowlights der vergangenen 12 Monate zurück. Viel Spaß beim Stöbern!&nbsp;</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Auch dieses Jahr wurden von jedem unserer Schreiberlinge&nbsp;<strong>5 Songs</strong> ausgewählt, die wir in einer „Best Of 2024“ Playlist bei&nbsp;<strong>Spotify</strong>&nbsp;für euch zusammengestellt haben. Diese gibt es direkt im Folgenden, damit ihr sie idealerweise gleich beim Lesen laufen lassen könnt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Wir bedanken uns bei euch allen für die Treue und den Support und wünschen euch an der Stelle ein gitarrenlastiges und&nbsp;<strong>gesundes 2025</strong>!&nbsp;</em></span></p>
<p><iframe title="Spotify Embed: Best of 2024" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/4FXth1qTlHuEiO7BKYscwr?si=m7kffLmrSNWazRVwO2BCVw&#038;utm_source=oembed"></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS RÜCKBLICK 2024</h3>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-45132 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0010-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0010-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0010-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0010-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0010.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></em></span></p>
<h3>Top 3 Alben</h3>
<p><strong>DARK TRANQUILLITY</strong> &#8211; &#8222;Endtime Signals&#8220;<br />
<strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Les Chants de l&#8217;Aurore&#8220;<br />
<strong>NESS</strong> &#8211; &#8222;Frag für ne Freundin&#8220;</p>
<h3>Song(s) des Jahres</h3>
<p><strong>DARK TRANQUILLITY</strong> &#8211; <em>&#8222;Not Nothing&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="DARK TRANQUILLITY – Not Nothing (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pBsVsLRSgfE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Konzert Highlight 2024</h3>
<p>Das <strong>RAGNARÖK FESTIVAL</strong> in Lichtenfels</p>
<p><strong>MUSIK NICHT AUS 2024, ABER TROTZDEM AUF DAUERSCHLEIFE</strong></p>
<p><strong>THE RASMUS</strong> &#8211; <em>&#8222;Jezebel&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Rasmus - Jezebel (Official Music Video) | Lyrics" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m33Gzhd5Yfw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FALLING IN REVERSE</strong> &#8211; <em>&#8222;Popular Monster&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Falling In Reverse - &quot;Popular Monster&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jakpo7tj7Qw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>MY CHEMICAL ROMANCE</strong> &#8211; <em>&#8222;The Sharpest Lives&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="My Chemical Romance - The Sharpest Lives" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/73Y_x30uKQg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SEBASTIANS RÜCKBLICK 2024</h3>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-45134 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/12670405_10205851381075863_5109799263022030714_n-300x300-1.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/12670405_10205851381075863_5109799263022030714_n-300x300-1.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/12670405_10205851381075863_5109799263022030714_n-300x300-1-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Top 3 Alben</h3>
<p><strong>DARK TRANQUILLITY</strong> – &#8222;Endtime Signals&#8220;<br />
<strong>MYRATH</strong> – &#8222;Karma&#8220;<br />
<strong>JOB FOR A COWBOY</strong> – &#8222;Moon Healer&#8220;</p>
<h3>Albumüberraschung des Jahres</h3>
<p><strong>AMARANTHE</strong> – &#8222;The Catalyst&#8220;</p>
<h3>Song des Jahres</h3>
<p><strong>KERRY KING</strong> – <em>&#8222;Where I Reign&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kerry King - Where I Reign (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PppcCRQclgw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Musikalischer Dämpfer des Jahres</h3>
<p>Hm… <strong>PAIN</strong>?<br />
Ansonsten, die Leute von der Jahrhunderthalle Frankfurt sind echt Ärs…</p>
<h3>Was ist sonst noch loswerden möchte</h3>
<p>Musikalisch eigentlich nichts. Dieses Jahr war bei mir sowieso sehr durchwachsen und hatte wenig Fokus auf die Musik. Habe allerdings 24 Kilo abgenommen und mehrere Monate im Krankenhaus verbracht, was auch wirklich was geholfen hat. Nächstes Jahr geht’s dann weiter.</p>
<p><strong>Vorfreude 2025</strong></p>
<p>Kontakte minimieren, Musik als die Musik genießen, die sie ist. Wenn möglich, wieder mehr auf Konzerte gehen.</p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS RÜCKBLICK 2024</h3>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47152" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8504.jpeg" alt="" width="1200" height="673" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8504.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8504-300x168.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8504-1024x574.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8504-750x421.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Top 3 Alben</h3>
<ul>
<li><b>L&#8217;APPEL DU VIDE</b> &#8211; &#8222;Metro&#8220;</li>
<li><b>HAMMERHEAD</b> &#8211; &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220;</li>
<li><b>SPIT ON YOUR GRAVE</b>&nbsp;&#8211; &#8222;Arkanum&#8220;</li>
</ul>
<h3>Albumüberaschung des Jahres</h3>
<p><b>ERNTE 77&nbsp;</b>haben mit ihrem &#8222;Gruß aus der Küche&#8220; nicht nur das beste Album ihrer (bisherigen) Bandhistorie veröffentlicht. Sie haben außerdem den goldenen Schnitt zwischen simplem Punk Rock und aktivierenden Rhythmen, dödelig-lustigen Texten und klugen Gedanken getroffen. Kein Album habe ich dieses Jahr häufiger beim Kochen oder Aufräumen gehört.</p>
<h3>Songs des Jahres</h3>
<p>Abseits vom&nbsp;<b>ERNTE 77</b>&nbsp;Album liefen vor allem folgende Tracks bei mir auf Hochtouren:&nbsp;</p>
<p><b>GOBLYNS</b>&nbsp;&#8211;&nbsp;<em>&#8222;Muti&#8220; </em>(vom Album &#8222;Hunki Bobo&#8220;)</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GOBLYNS - MUTI (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BrhyEZ_-maU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>MEIN NEUES NICKI</b>&nbsp;&#8211;&nbsp;<i>&#8222;Untergang&#8220;</i> (vom Album &#8222;Am Ende Alles Gut&#8220;)</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Untergang" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/L0_pLr1I23g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>GRIPS UND SCHADEN</b>&nbsp;&#8211;&nbsp;<i>&#8222;Angst&#8220;</i> (vom Album &#8222;Motzen Trotzdem&#8220;)</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Angst" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cHQ5mO6jxDs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Musikalischer Dämpfer des Jahres</h3>
<p>Ich weiß noch, dass ich mich sehr auf &#8222;Beyond Border of Time&#8220; von&nbsp;<b>PYRAMID</b> gefreut habe und das Album dann äußerst mittelmäßig fand. Und auch das selbst betitelte Album von <b>TRAUM</b>&nbsp;ist für mich leider weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.</p>
<h3>Konzert Highlight</h3>
<p>Mein Konzert Highlight ist auch dieses Jahr wieder in meinem Beitragsbild. Und zwar handelt es sich um&nbsp;<b>THE GREAT MACHINE</b>, die ich zusammen mit&nbsp;<b>DAILY THOMPSON</b>&nbsp;im Colos-Saal Aschaffenburg sehen durfte. Wirklich alles an diesem Abend war fantastisch.<br />
Wirklich viel Spaß hatte ich auch bei&nbsp;<b>MONKEY3&nbsp;</b>und&nbsp;<b>RUFF MAJIK</b>&nbsp;sowie bei&nbsp;<b>NEW SPACEWAVE EXP</b>&nbsp;und&nbsp;<b>120 MINDS</b>, und auch bei&nbsp;<b>ZAHN</b>&nbsp;und&nbsp;<b>THE GOOD HEX</b>.</p>
<h3>Vorfreude 2025</h3>
<p>Vieles habe ich noch nicht auf dem Schirm, aber das kommende Jahr wird sicherlich einige Knaller im Gepäck haben. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die anstehenden Alben von&nbsp;<b>OK NEIN</b>,&nbsp;<b>BIKINI BEACH</b>, und&nbsp;<b>ZEMENT</b>.</p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS RÜCKBLICK 2024</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-45130 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Alex-Wacken-Profil-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Alex-Wacken-Profil-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Alex-Wacken-Profil-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Alex-Wacken-Profil-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Alex-Wacken-Profil-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Alex-Wacken-Profil.jpg 897w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2024</h3>
<ul>
<li><strong>KANONENFIEBER </strong>&#8211; <a href="https://silence-magazin.de/kanonenfieber-die-urkatastrophe/">&#8222;Urkatastrophe&#8220;</a></li>
<li><strong>SOIFASS </strong>– &#8222;1999&#8220;</li>
<li><strong>FONTANELLE </strong>&#8211; &#8222;Straßenköter&#8220;</li>
</ul>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG DES JAHRES</h3>
<p>Weil ich es gar nicht auf dem Schirm hatte und auch nicht vorbestellt habe, muss ich sagen das mir <strong>ENSIFERUM </strong>mit &#8222;Winter Storm&#8220;&nbsp; ziemlich gut gefallen haben! Hier fand ich auch den Vorgänger schon klasse!<br />
Aber klare Überraschung waren <strong>SOIFASS</strong>, denn die Überraschung war ja hier schon, dass überhaupt etwas kommt! &#8222;1999&#8220; ist schon ein echt gutes Ding!<br />
Auch überraschend gut ist das Live-Album der<strong> TOTEN HOSEN</strong> – &#8222;Fiesta y Ruido&#8220;! Klasse Setlist und Wahnsinnsstimmung, die da transferiert wird!</p>
<p><strong>SONG(S) DES JAHRES</strong></p>
<p><strong>LINKIN PARK</strong>&nbsp; <em>&#8222;Two Faced&#8220; </em>-&gt; Ich war zwar nie der ÜBER-Fan, habe aber das erste Album geliebt und mag viele Songs bis heute. Das die Band mit einer Frontfrau jetzt nochmal durchstartet finde ich klasse, und insbesondere dieser Song klingt für mich nach der Anfangszeit von <strong>LINKIN PARK</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Two Faced (Official Music Video) - Linkin Park" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kivUsDGWojU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FAHNENFLUCHT</strong> &#8211; <em>&#8222;Schöner Scheitern&#8220;</em> -&gt; Herzensband, begleitet mich schon seit Jahren. Textlich immer auf den Punkt genau, so wie auch hier – es werden eben keine Hymnen und Durchhalteparolen geliefert, aber wirklich können <strong>FAHNENFLUCHT</strong> zusammen &#8222;…ehrlich schöner scheitern&#8220;! Großartig!!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Schöner Scheitern" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/67Ak98yGYS4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ach ja, und irgendwie <strong>IN EXTREMO</strong> &#8211; <em>&#8222;Wolkenschieber&#8220;</em> &#8211; die Band begleitet mich ebenfalls schon seit Teenager-Zeiten, auch wenn ich zwischendrin mal lange weg davon war. Immer wieder ein schöner Sound und das neue Album gefällt auch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="In Extremo – Wolkenschieber (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EejbTglzkSM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES</strong></p>
<p>Die Dämpfer sind relativ schnell aufgezählt. Einerseits habe ich irgendwie im Moment absolut kein Glück mit Akkreditierungen, sonst hätte ich vielleicht noch 1-2 Sachen mehr gesehen und geschrieben. Aber rein von den Erlebnissen her war ich auf dem grandiosen <strong>Ragnarök 2024</strong> leider sehr vom <strong>PRIOMORDIAL</strong>-Auftritt enttäuscht. Der Sound war nicht gut, ich war schon völlig im Eimer, weil die ihren Slot tauschen mussten… und ich habe jahrelang auf die Band gewartet. Da kamen viele ungute Momente zusammen, leider. Das werde ich aber hoffentlich noch nachholen können! Die Band ist der Wahnsinn!<br />
Gleiches Konzept: Der <strong>KANONENFIEBER</strong>-Tourauftakt in Leipzig im Hellraiser. Auch hier war ich voller Vorfreude und sehr begeistert. Leider ebenfalls am Schluss recht gedämpft aus verschiedenen Gründen, das hatte ich ja <a href="https://silence-magazin.de/ein-abend-mit-kanonenfieber-und-panzerfaust-in-leipzig/">in meinem Artikel</a> ausgeführt. Auch hier gilt aber: geile Band!</p>
<h3>KONZERT HIGHLIGHT 2024</h3>
<p>Also für mich ist aktuell tatsächlich alles was ich schaffe zu besuchen ein absolutes Highlight! Dieses Jahr waren es wieder wenige, aber dafür sehr erlesene Konzerte und ich nenne hier einfach mal <strong>LOIKAEMIE</strong> zum Jubiläum, das komplette <strong>Ragnarök-Festival</strong>, die Record-Release Show von <strong>FONTANELLE</strong> und auch die beiden noch kommenden Konzerte von <strong>FAHNENFLUCHT</strong> und <strong>SOLSTAFIR</strong>. Einen besonderen Platz hat auch noch <a href="https://silence-magazin.de/schwarz-schwarz-schwarz-sind-alle-meine-kleider/">die ganz spontane Aktion</a> zu <strong>KAMPFAR</strong> mit dem lieben Daniel.</p>
<p><strong>MUSIK NICHT AUS 2024, ABER TROTZDEM AUF DAUERSCHLEIFE:</strong></p>
<p>Absolut lieb gewonnen habe ich in der Zwischenzeit <strong>100 KILO HERZ</strong>, die wirklich oft laufen. Zusätzlich habe ich irgendwie ziemlich viel Thrash Metal gehört dieses Jahr, auch das erste mal <strong>TANKARD</strong> intensiver gehört und in den Plattenschrank wandern lassen.<br />
Mal wieder vollkommen Genre-fremd war ansonsten <strong>SOOKEE</strong>, eine Musikerin die ich leider jetzt erst entdeckt habe &#8211; textlich absolute klasse.<br />
Was mir gerade auch wieder ins Auge fiel &#8211; <strong>BITUME</strong> und <strong>ALARMSIGNAL</strong> habe ich dieses Jahr auch ausführlich durchgehört und für sehr relevant für das heimische Plattenregal befunden.</p>
<h3>VORFREUDE 2025</h3>
<p>Trotz aller Vernunft ohne wirklichen Plan haben wir bereits Karten für 2025 erworben und müssen da noch die Kinder verplanen &#8211; aber <strong>HEILUNG</strong> zusammen mit <strong>THE HU</strong> und auch <strong>LINKIN PARK</strong> werfen schonmal verdammt große Schatten voraus. Dazu wird es mich hoffentlich auch noch auf das ein oder andere Konzert verschlagen und ich hoffe auch wieder &#8211; wie jetzt begonnen &#8211; mehr Album-Reviews liefern zu können. Der gute Wille und die Motivation sind auf jeden Fall da!</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>In irgendeinem Punk-Song aus den 80ern hieß es schon &#8222;diese Welt ist ein Irrenhaus&#8220;… und da ist aktuell mal wieder mehr denn je dran! Was ich dazu im hier passenden Rahmen loswerden möchte: Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, wie gut es ihm eigentlich geht, und das wertschätzen!<br />
Um zur Musik zurückzukommen: Die Entwicklung der Ticketpreise und die Verfahren um an Tickets zu kommen sind &#8211; ganz simpel ausgedrückt &#8211; beschissen. Ich hoffe, dass hier auch irgendwann wieder ein gegenläufiger Trend entsteht, und Musik und Konzert nicht irgendwann zu einer Kunstform für Rich Kids verkommen.<br />
Zum Abschluss: Im März Kreuze ohne Haken machen &#8211; <strong>#lovemusichateracism</strong></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS RÜCKBLICK 2024</h3>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-45129 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Capturesven-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Capturesven-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Capturesven-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Capturesven.png 478w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Top 3 Alben</h3>
<ul>
<li><strong>SALTATIO MORTIS</strong> &#8222;Finsterwacht&#8220;</li>
<li><strong>HARPYIE</strong> <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-voodoo/">&#8222;Voodoo&#8220;</a></li>
<li><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">&#8222;Post Mortem&#8220;</a></li>
</ul>
<h3>Albumüberraschung des Jahres</h3>
<p>Auf jeden Fall das neue <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Album &#8222;Post Mortem&#8220;. Mit dem Vorgänger &#8222;Himmelfahrt&#8220; hatte ich so meine Schwierigkeiten warm zu werden. Aber dieses Album ist wirklich ein Knaller! Außerdem kam es ziemlich schnell und unerwartet hinterher. Was ja meist eher nicht dafür spricht, dass hier was Gutes zu erwarten ist.</p>
<h3>Songs des Jahres</h3>
<p>Für mich ist der Song des Jahres definitiv <em>&#8222;Finsterwacht&#8220;</em> von <strong>SALTATIO MORTIS</strong> und ihrem gleichnamigen Album. Einfach mal <strong>BLIND GUARDIAN</strong> dazu geholt und einen Power Metal Song zu meinem liebsten Pen and Paper Rollenspiel DAS SCHWARZE AUGE gemacht. Wer schon dachte <em>&#8222;My Mother Told Me&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Dragonborn comes&#8220;</em> wären episch gewesen, wurde hier noch einmal überrascht. Einfach geil!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Finsterwacht feat. Blind Guardian (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/plMQ2r0z0K8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Musikalischer Dämpfer des Jahres</h3>
<p>Hier kann ich eindeutig die Nachricht nennen, dass sich <strong>LETZTE INSTANZ</strong> auflösen. Diese Band ist und bleibt für mich eine der wichtigsten Szene Bands, die wir aktuell haben. Auch wenn einige sie als Gothic Schlager sehen. Sie haben immer volle Plätze, sind grundsympathisch und machen einfach Laune. Ich brauch keine aufwendigen Texte um mich gut zu fühlen. Ich brauche Texte, die Emotionen transportieren und das haben die Jungs immer geschafft. Mehr dazu findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/letzte-instanz-ende/">hier</a>.<br />
Das ein oder andere Album dieses Jahr hat mich auch nicht sonderlich begeistert. Hier sind <strong>SOULBOUND</strong> mit &#8222;Obsydian&#8220; (6/10) und <strong>HELLBOULEVARD</strong> mit &#8222;Requiem&#8220; (4/10) genannt. Gerade erstere haben 2020 mit &#8222;Addicted to Hell&#8220; nen richtiges Brett geliefert.</p>
<h3>Konzert Highlight</h3>
<p>Dieses Jahr hatte ich so einige Highlights, immerhin waren einige Bands dabei, die ich zum Ersten Mal gesehen habe. Meine Frau und ich waren zum Beispiel zum ersten Mal in <strong>Wacken</strong>. Unsere Freunde von <strong>HARPYIE</strong> und <strong>VOGELFREY</strong> haben auf den <strong>WACKEN WINTER NIGHTS</strong> gespielt, das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Das Zweitprojekt <strong>ME AND THAT MAN</strong> von <strong>BEHEMOTH</strong> Frontmann Nergal im Bahnhof Pauli, war auch eine ungewöhnliche Erfahrung. Mit <strong>BEHEMOTH</strong> kann ich nichts anfangen, aber diese Musik hat wirklich Spaß gemacht. Und ich habe <strong>BELA B</strong> vor Ort getroffen. Auch <strong>ICE NIN KILLS</strong> durfte ich sehen. Eine wirklich wilde Show. Und der <strong>20 JAHRE HÄMATOM MASKENBALL</strong> war einfach ein Erlebnis. Genauso die Spontane Fahrt von Leipzig (<strong>VOGELFREY</strong> im Hellraiser) über Hamburg (kurzer zwischenstop) nach Lübeck um <strong>ERDLING</strong> auf ihrer Jubiläumstour zum zehnjährigen zu sehen, war ein Erlebnis, das sich gelohnt hat. Und als letztes das <strong>H-BLOCKX</strong> Konzert. Ich hatte die Jungs bereits dieses Jahr auf den <strong>HARLEY</strong> <strong>DAYS</strong> in Hamburg gesehen. Allerdings war es eine riesige Überraschung auf der eigentlichen Tour zu 30 Jahre &#8222;Time To Move&#8220; als der Shouter <strong>Dave</strong> die Bühne betrat. Eine gelungene Überraschung!</p>
<p><strong>MUSIK NICHT AUS 2024, ABER TROTZDEM AUF DAUERSCHLEIFE</strong></p>
<p>Ein Song, der nicht aus 2024 ist und dann doch irgendwie, ist <em>&#8222;Heldentod&#8220;</em> von <strong>VOGELFREY</strong>. Die Band hatte dieses Jahr ihr 20 Jähriges Jubiläum und den Song dafür komplett neu eingespielt und mit neuem Video versehen. Ich erinnere mich auch dran, wie der Song im <a href="https://www.twitch.tv/vogelfrey_band">Twitch </a>Stream als 8-Bit Version einfach 1 1/2 Stunden durchlief, weil es dermaßen viele Subs gab. Der Stream sollte das Ende der Hauptqueste von Janniks Witcher 3 Run sein. Ursprünglich stammt der Song vom ersten Album &#8222;Wiegenfest&#8220; aus 2010!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - Heldentod (20th Anniversary Version) (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WytLaDZ4ZS4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Vorfreude 2025</h3>
<p>Ich glaube so richtig krasse musikalische Dinge habe ich gar nicht für nächstes Jahr geplant. Viele Bands, die ich Live zum ersten Mal sehen werde, wie <strong>NACHTBLUT</strong>, <strong>DRITTE WAHL</strong>, <strong>BLOODYWOOD</strong> oder auch Locations wie die <strong>MERSEBURGER SCHLOSSFESTSPIELE</strong>.</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Danke für eure Treue. Lasst euch nicht verrückt machen, noch ist die Welt nicht untergegangen und wir werden auch viel Neues in 2025 erleben. Ein großer Dank geht an alle Künstler, zu denen ich 2024 Kontakt hatte für ihr Vertrauen und ganz besonders an <strong>HARPYIE</strong> und <strong>VOGELFREY</strong>. Danke Leute!</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIEL RÜCKBLICK 2024</h3>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-45016 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Allstars-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Allstars-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Allstars-1024x1020.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Allstars-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Allstars-750x747.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/12/Allstars.jpg 1040w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ul>
<li><strong>LINKIN PARK</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/">&#8222;From Zero&#8220;</a></li>
<li><strong>VOLA</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/vola-friend-of-a-phantom/">&#8222;Friend Of A Phantom&#8220;</a></li>
<li><strong>MAKE THEM SUFFER</strong> &#8211; &#8222;Make Them Suffer&#8220;</li>
</ul>
<p><strong>Song des Jahres:</strong></p>
<p>Waren dieses Jahr ein paar, aber alles wenig im Metal. Ich poste dennoch mal den für mich wichtigsten. Ohne weiteren Kommentar:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Twisted Destiny - Recover(ed) (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h3QFVPkJpS4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Albumüberraschung 2024:</strong></p>
<p>Ein neues Album von <strong>THE CURE</strong>, welches auch noch so schön ist!</p>
<p><strong>Dämpfer 2024:</strong></p>
<p>Die &#8222;Ankündigung&#8220;, dass es nächstes Jahr kein <strong>Full Force</strong> geben wird.&nbsp;</p>
<p><strong>Konzert Highlight 2024:</strong></p>
<p><strong>VV</strong>, <strong>TAKIDA</strong>, <strong>OMD</strong>, <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>, <strong>ZYNIC</strong>, <strong>FIXATION</strong> und <strong>MAKE THEM SUFFER</strong> auf dem <strong>Full Force</strong>,<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/"> selbiges generell</a> und alle meine lieben <strong>Leipziger Bands</strong>, die ich dieses Jahr hier und da wieder sehen durfte. Liebe geht raus!</p>
<p><strong>Vorfreude 2025:</strong></p>
<p>Ganz klar <strong>LINKIN PARK</strong> in Berlin! Dann noch <strong>IN FLAMES</strong> im Juni und das <strong>Impericon Festival</strong> als Ausgleich für ein ausfallendes Lieblingsfestival. Achja, und natürlich nicht zu vergessen: die verschobene Final Round von <strong>ANNISOKAY</strong>.&nbsp;</p>
<p><strong>Musik nicht aus 2024, aber in Dauerschleife:</strong></p>
<p>Meine Entdeckung des Jahres: <strong>GRAUSTUFE WEST</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Graustufe West - Heiland (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oll1VrorwH0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Sonstige Anmerkungen:</strong></p>
<p>Danke für ein weiteres, verdammt cooles Jahr mit euch allen! (Team und Leser!)</p>
<p><strong>#lovemusichateracism</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Das war’s von uns für dieses Jahr! Wir bedanken uns zum Schluss auch bei allen Agenturen/Veranstaltern/Promotern, die so freundlich mit uns zusammenarbeiten!</em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Wir sehen uns alle froh und munter in<strong> 2025!</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-unser-jahresrueckblick-2024/">Silence &#8211; Unser Jahresrückblick 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE 2020 &#8211; Der Jahresrückblick der Redaktion</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-2020-jahresrueckblick</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 06:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[recap]]></category>
		<category><![CDATA[Roundup]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenfassung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2020... naja, diesjahr wird's mit den Highlights schwierig, wir haben diese trotzdem für euch zusammengesucht!</p>
<p>Findest du, 2020 war eher so "geht so" (diplomatisch gesagt) oder doch ein Knaller?<br />
Lass es uns wissen, unsere Meinung jedenfalls nun hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/">SILENCE 2020 &#8211; Der Jahresrückblick der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Dass <strong>2020</strong> ein Jahr war, das eigentlich niemandem geschmeckt hat, der auch nur ansatzweise etwas für die Musik als Kunstform übrig hat, sollte keiner Erwähnung bedarfen, richtig? Dennoch möchten wir als Redaktion gern mit euch auf unsere <strong>Highlights</strong> (oder auch nicht) zurückblicken. Auch wenn es praktisch keinerlei Live-Aktivitäten gab, so ist aber reichlich Musik veröffentlicht worden. Was davon jeden einzelnen aus unserem Team am Meisten beschäftigt hat, und was es auch abseits noch zum zurückliegenden Jahr zu erwähnen gibt, könnt ihr im Folgenden mal durchstöbern. Sagt uns gern, wie es bei euch 2020 aussah. Und nun viel Spaß bei unserem Rückblick! Dabei ist vieles wieder <strong>klickbar</strong> für euch, um euch zu informieren und zu lauschen.&nbsp;</em></span></p>
<hr>
<h2 style="text-align: center;">Steffis 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36917" aria-describedby="caption-attachment-36917" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36917 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/119065438_237598134307820_533703999486366519_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/119065438_237598134307820_533703999486366519_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/119065438_237598134307820_533703999486366519_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/119065438_237598134307820_533703999486366519_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/119065438_237598134307820_533703999486366519_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/119065438_237598134307820_533703999486366519_n.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36917" class="wp-caption-text">by Carsten Brand</figcaption></figure>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>TOP-ALBEN 2020:</h3>

<a href='https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/cover-35/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/the-midnight-monsters-209661/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-midnight-monsters-209661-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-midnight-monsters-209661-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-midnight-monsters-209661-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-midnight-monsters-209661.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell">Hier geht&#8217;s zum Review zu &#8222;Hell&#8220; von DIE ÄRZTE!</a></span></p>
<h3 style="text-align: center;">&nbsp;</h3>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bFvSuNUZgG8">&#8222;We Are Trees&#8220; &#8211; <strong>THE LAST SIGHS OF THE WIND</strong></a>. Zugegeben, mein Jahr war im Vergleich ziemlich soft und &#8222;We Are Trees&#8220; ist auch schon aus <strong>2017</strong>, aber die Scheibe hat mich dieses Jahr so warm umhüllt wie keine andere. Wirklich empfehlenswerter<strong> Post-Rock</strong> mit starkem <strong>Post-Metal-Einschlag</strong> à la &#8222;Melancholisch die Fresse polieren&#8220;.</p>
<h3>SONG DES JAHRES 2020</h3>
<p>Das ist ja fast schon peinlich, aber mein Spotify-Rückblick (<strong>176 Streams</strong>) spricht Bände: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ve3fcInpKj0"><em>&#8222;A Little Bit Off&#8220;</em></a> von <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> gibt das Pandemie-Feeling für mich einfach schmerzhaft genau wieder. Nicht nur, dass das Musikvideo das <strong>Lockdown</strong>-Thema perfekt und selbstironisch umsetzt, auch die musikalische Haltung des Songs hat für mich dieses Jahr einfach grandios gespiegelt. Unaufgeregt, gleichzeitig getrieben, subtil aggressiv, genervt. <strong>Super Song</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Five Finger Death Punch - A Little Bit Off (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ve3fcInpKj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<p>Der passierte wirklich auf höchstem Niveau. Hier muss ich leider die diesjährige <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BjI4Xh5G-Ew"><strong>SEETHER</strong>-Scheibe &#8222;Si Vis Pacem, Para Bellum&#8220;</a> platzieren, und das tut mir schon ganz schön in der Seele weh. Schließlich ist wirklich keiner der 13(!) Songs ein echter Durchhänger, aber leider auch <strong>keiner</strong> ein richtiger Hit. Und an den Erfolg von &#8222;Broken&#8220;, &#8222;Remedy&#8220; oder sogar &#8222;Words As Weapons&#8220; anzuknüpfen, hätte ich den Jungs echt gegönnt.</p>
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p>Die Liste ist viel zu lang. Nicht nur, dass zwei Arena-Konzerte (<strong>ÄRZTE</strong> und <strong>RAMMSTEIN</strong>) in&#8217;s Wasser gefallen sind, auch meine eigentlich fest im Kalender vermerkten Pflichttermine sind ins Wasser gefallen: <strong>Ragnarök</strong>, <strong>Metal Franconia</strong>, <strong>Dark Troll</strong>, <strong>Rock unter den Eichen</strong>, <strong>In Flammen Open Air</strong>, <strong>Partysan</strong>, <strong>Chaos Descends</strong>, alles &#8222;down the drain&#8220;. Immerhin konnten wir uns für das <a href="https://silence-magazin.de/fimbul-festival-2020-part-1"><strong>Fimbul 2020</strong></a> nochmal zusammenfinden, auf dem die Macher des <strong>Darktroll Festivals</strong> alles gegeben haben, um das Festivalfeeling auch in diesem Sommer nicht komplett sterben zu lassen &#8211; mit Erfolg! Aber dasselbe war es trotzdem nicht. So viele Geschichten, die dieses Jahr nicht geschrieben wurden. <strong>Ein verlorenes Jahr</strong>… oder nicht?</p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36903 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Steffi-1024x768.jpg" alt="" width="202" height="152" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Steffi-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Steffi-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Steffi-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Steffi.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px" /></p>
<p>Ich habe endlich mein im ersten Lockdown angegriffenes Hobby des <strong>Drohnenbaus</strong> fortführen können! Mein erster selbstgebauter <strong>FPV-Quadcopter</strong> steht/fliegt (bald) und Mama ist schrecklich stolz.</p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p>Da traue ich mich noch nicht, auf irgendetwas zu hoffen. Ich bin unendlich dankbar für jedes noch so kleine <strong>Konzert</strong>, jedes kleine <strong>Festival</strong> und jedes <strong>Album</strong>, das aus dem Boden gestampft wird. (Ach so &#8211; und natürlich endlich den Release von <strong>STEVEN WILSON</strong>’s &#8222;The Future Bites&#8220; (sabber).)</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Was für ein seltsames Jahr! Noch in den ersten Monaten schien es so vielversprechend. Ich konnte inspirierende Menschen kennenlernen, war zwei Monate außer Landes &#8211; nur um dann fluchtartig meine Sachen zu packen und den nächsten Flieger nach Deutschland zu nehmen, weil Europa dicht gemacht hat. Ich habe liebe Menschen aus meinem Umfeld erlebt, die ihre Selbstständigkeit aufgeben mussten, ihre Techniklager, Studios, und manche ihre Träume. Und alle, die den Kopf oben gehalten haben, haben meinen größten <strong>Respekt</strong>. Ich hoffe, dass ihr schon bald wieder Arbeit habt &#8211; und wir uns auf den Festivals und Konzerten wiedersehen. Ich glaube, für absolut niemanden ist dieses Jahr gelaufen &#8222;wie geplant&#8220;.</p>
<p>Ich für mich kann von Glück reden &#8211; mein Job und meine Existenz sind/waren nie in Gefahr. Auch privat hat sich überraschenderweise doch noch alles gefügt, ich bin glücklich. Für so viele aber sieht es anders aus. All die geschlossenen Klubs und Kneipen, insolvente Veranstalter und Veranstaltungstechniker &#8211; diesen schmerzlichen Verlust werden die meisten von uns mit seiner ganzen Härte vermutlich erst nächstes Jahr spüren. Und es wird hart.</p>
<p>Auch kann ich von Glück reden, dass in meinem direkten Umfeld niemand an dem Virus verstorben ist &#8211; ganz im Gegenteil zu so, so vielen anderen. Zwar gab es schwere Fälle in meiner Familie, die im kommenden Jahr auch in Reha müssen, aber hey! Sie sind am Leben!</p>
<p>Und so sind meine absoluten Unmenschen des Jahres all die Menschen, die sich von Menschen haben blenden lassen, die mehr laut und feel-good-wischi-waschi sind, anstatt auf die Wissenschaft (nicht Pseudowissenschaft, googelt das mal!) zu hören. Die, die sich entschieden haben, keine Maske aufzusetzen, keinen Abstand zu halten, ihre sozialen Kontakte nicht zu reduzieren und sich verf*ckt noch mal nicht mal die Hände zu desinfizieren, weil wegen &#8222;die da oben&#8220;. Ihr seid nicht edgy, ihr seid nicht &#8222;erwacht&#8220; und ihr werdet nicht die &#8222;Gewinner&#8220; dieser Pandemie sein. Ihr werdet diejenigen sein, die mit ihrem leichtsinnigen Verhalten die Gefährdung der Gesundheit aller und den Tod vieler in Kauf genommen haben. Maßnahmen kritisieren gern &#8211; aber ohne euer eigenes Wohl über das aller anderen zu stellen!</p>
<p>So sauer mich das auch macht, so sehr hoffe ich, dass wir eines Tages wieder zusammenkommen und zusammensitzen können, zusammen lachen und Bier trinken und es hoffentlich mal wieder ein anderes Thema geben wird als diese versch*ssene Pandemie.</p>
<hr>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2 style="text-align: center;">MICH 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36918 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/1526672_10151861931836938_808909012_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/1526672_10151861931836938_808909012_n-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/1526672_10151861931836938_808909012_n.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP-ALBEN 2020:</h3>
<p>Oha, das wird tatsächlich schwieriger als ich erwartet habe. Zurückschauend kann ich traurigerweise 2020 kein einziges Album finden, das mich zu<strong> 100%</strong> vom Hocker geholt hätte. Ob&#8217;s an mir liegt oder am Zufall, oder aber an der generell eher gedämpften Stimmung dieses Jahres – ich weiß es nicht. Hier dennoch ein paar Alben die ich mag, in keiner sinnträchtigen Reihenfolge:</p>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/igorrr-spirituality-and-distortion/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Igorrr-Spirituality-And-Distortion-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Igorrr-Spirituality-And-Distortion-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Igorrr-Spirituality-And-Distortion-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Igorrr-Spirituality-And-Distortion.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/vader/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/vader-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/vader-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/vader-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/vader.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/alestorm-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/alestorm-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/alestorm-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/alestorm-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/alestorm.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/finntroll/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/finntroll-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/finntroll-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/finntroll-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/finntroll.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/varg/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/varg-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/varg-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/varg-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/varg-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/varg-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/varg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/countless-skies-glow-cover/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/COUNTLESS-SKIES-Glow-Cover-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/COUNTLESS-SKIES-Glow-Cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/COUNTLESS-SKIES-Glow-Cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/COUNTLESS-SKIES-Glow-Cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/COUNTLESS-SKIES-Glow-Cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/COUNTLESS-SKIES-Glow-Cover.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut">Hier geht&#8217;s zum Review zu &#8222;</a><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut">Curse Of The Crystal Coconut</a><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut">&#8220; von <strong>ALESTORM</strong>!</a></span></p>
<p>SONG DES JAHRES 2020</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARCTIC CHONK - &quot;SEAL OF FATE&quot; (Compilation of seals and penguins)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x8oreLX8umw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<p>Gute Frage. Auch enttäuscht wurde ich in der Hinsicht dieses Jahr nicht so wirklich. Vielleicht der neue Clean-Sänger bei <strong>ENSIFERUM</strong>. Das neue Album ist in Ordnung, hätte mir aber mit den altbekannten Cleans des Fronters durchaus besser gefallen.</p>
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p><strong>Rockharz</strong>.</p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p><strong>Dungeon Synth</strong> komponieren: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FnEAcH6_IQg">KLICK</a></p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p>New Pokémon Snap.</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Es war schön, zum <a href="https://silence-magazin.de/?post_type=post&amp;p=36403"><strong>Wolfszeit-Festival</strong></a> gehen zu können. Auch wenn das Wetter beschissen war, so war es doch ein kleiner <strong>Lichtblick</strong> inmitten eines festivallosen Jahres!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">SASKIA 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36901 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/JahrerueckblickRELAXOOO-769x1024.jpg" alt="" width="158" height="210" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/JahrerueckblickRELAXOOO-769x1024.jpg 769w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/JahrerueckblickRELAXOOO-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/JahrerueckblickRELAXOOO-750x999.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/JahrerueckblickRELAXOOO.jpg 1089w" sizes="auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2020</h3>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/boysoffall/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/boysoffall-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/boysoffall-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/boysoffall-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/boysoffall-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/boysoffall.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/onetakes/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/onetakes-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/onetakes-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/onetakes-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/onetakes.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/amity/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/amity-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/amity.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/amity-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them">Hier geht&#8217;s zum Review zu &#8222;</a><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them">Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them</a><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them">&#8220; von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>!</a></span></p>
<h4>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h4>
<p>Nicht nur die Albumüberraschung des Jahres, sondern auch meine absolute Neuentdeckung des Jahres: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=19A9sSSsblk"><strong>YOUTH FOUNTAIN</strong></a>! Die Anfang des Monats veröffentlichte <strong>EP</strong> &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=19A9sSSsblk">Letters to Our Former Selves Acoustic E.P.</a>&#8220; und die bisherigen Veröffentlichungen des Pop-Punk Künstlers machen wirklich Lust auf mehr – meine <strong>musikalische Hoffnung</strong> für 2021!</p>
<h4>SONG DES JAHRES 2020</h4>
<p>Wenn ich mich auf einen Song festlegen muss, dann wäre das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6FM0CDWV4Ok"><em>&#8222;Pretend&#8220;</em></a> von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong>. Und wenn nicht, dann kommt die Akustikversion von <strong>YOUTH FOUNTAIN</strong>’s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9L4i1v_ktpI"><em>&#8222;Deadlocked&#8220;</em> </a>noch mit auf die Liste.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="nothing,nowhere. - pretend (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6FM0CDWV4Ok?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h4>
<p>Der Verlust meiner gefiederten Unterstützung beim Reviews schreiben, Fotos bearbeiten etc.<strong> Aoi</strong>, einer meiner Wellensittiche, ist erst vor wenigen Tagen unerwartet verstorben. Der kleine Mann konnte den ganzen Tag lang singen, vor allem, wenn ich Musik hörte, die ihm gefallen hat. Es sei denn, im TV lief mal Schlagerwerbung – dann war der Schnabel zu. Da ich die meiste Zeit in diesem Jahr zuhause in meinem Zimmer zusammen mit meinen Vögeln verbracht habe, fällt mir diese Stille jetzt am meisten auf. Und, dass etwas fehlt.</p>
<h4>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h4>
<p>Alle meine geplanten Shows die in <strong>Japan</strong>, die ich nicht fotografieren konnte – und damit auch viele Freunde nicht wiedersehen konnte.</p>
<h4>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h4>
<p>Ich habe damit zwar schon laaaange vor Corona angefangen, aber erst durch den Lockdown wieder wirklich intensiv gespielt: <strong>FINAL FANTASY XIV</strong>. Ganz schlimm ist es übrigens, wenn Lockdown, ein neuer Patch und die Bachelorarbeit zusammenfallen. Prioritäten und so. Ach, und dank der Doku &#8222;<strong>CHEER</strong>&#8220; auf<strong> Netflix</strong> habe ich sogar wieder mal etwas Sport gemacht – und herausgefunden, dass ich so flexibel wie eine Kartoffel bin. Bewegung ist wichtig, und so!</p>
<h4>VORFREUDE 2021</h4>
<p>Nachdem mein Plan um ca. ein Jahr verschoben wurde: Mein <strong>Umzug nach Japan</strong> in 2021! Und damit verbunden dann hoffentlich viele spannende Artikel!</p>
<h4>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h4>
<p>Bleibt alle gesund und lasst euch von Corona nicht unterkriegen – dann sehen wir uns bald wieder im <strong>Mosh- und Photopit</strong>! In diesem Sinne: Rutscht gut rein und bis nächstes Jahr!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">DANIEL 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36067 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/IMG-4527.jpg" alt="" width="197" height="197" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/IMG-4527.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/IMG-4527-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/IMG-4527-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/IMG-4527-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2020</h3>

<a href='https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/71Lbygm-MwL._SL1200_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/lorna/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lorna-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lorna-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lorna-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lorna-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lorna.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/amity/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/amity-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/amity.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/amity-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #993300;">Hier geht&#8217;s zu unseren Reviews zu </span><a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell"><strong><span style="color: #993300;">DIE ÄRZTE </span></strong></a><span style="color: #993300;">und</span><strong><span style="color: #993300;">&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut">THE AMITY AFFLICTION</a>!</span></strong></p>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h3>
<p>Ganz klar <strong>MARILYN MANSON</strong> mit seinem <a href="https://silence-magazin.de/marilyn-manson-are-you-chaos">&#8222;We Are Chaos&#8220;</a>. Hätte ich auch in meine Top 3 wählen können, fühlte sich hier aber irgendwie besser an. Ich möchte aber noch <strong>2 EPs</strong> hier nicht unerwähnt lassen. Zum einen die überraschende &#8222;Wiedergeburt&#8220; von <strong>HIM</strong> in Form von <strong>VV</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/vv-rueckkehr-des-love-metal">&#8222;Gothica Fennica Vol. 1&#8220;</a> und noch ganz frisch: <strong>DEFAMED</strong> mit <a href="https://silence-magazin.de/defamed-ein-neues-zeitalter">&#8222;Aeon&#8220;</a>.&nbsp;</p>
<h3>SONG DES JAHRES 2020</h3>
<p>Muss ich aus persönlichen Gründen dieses Jahr auch 2 nennen:<strong> CENTRE EXCUSE</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ISsWf0Diq6E"><em>&#8222;Favourite Soul&#8220; </em></a>und <strong>FACING FEARS</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=t8SLyILwfMc"><em>&#8222;Forever Ends&#8220;.</em></a></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Centre Excuse - Favourite Soul" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ISsWf0Diq6E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h4>
<p>Der Rauswurf von <strong>CJ</strong> bei <strong>LORNA SHORE</strong>. Ob das nun alles wirklich so war, oder eben auch nicht, kann und will ich nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass seine Stimme eine Bereicherung für die Band war.&nbsp;</p>
<h4>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h4>
<p>Ich müsste mal meine ganzen Tickets zählen, die hier rumliegen und nicht eingelöst werden konnten. Ich glaube beide Hände reichen nicht. Wenn ich mich aber entscheiden muss, dann natürlich <strong>DIE ÄRZTE</strong>, sowie das<strong> Impericon Festival</strong> und <strong>ANNISOKAY</strong>. Alles passenderweise vor der Haustür in Leipzig.</p>
<h4>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h4>
<p>Ich hab eigentlich nicht viel Zeit für Hobbies. Und die, die ich eh schon immer hatte, wurden natürlich auch während des vergangenen Jahres gepflegt: Musik, Gaming und Filme. Alles ziemlich praktisch für einen Lockdown, geht aber auch ohne ganz gut.&nbsp;</p>
<h4>VORFREUDE 2021</h4>
<p>Ich denke jedem hier ist klar, was hier stehen muss: Natürlich (hoffentlich) wieder <strong>Konzerte und Festivals</strong>! Allen voran diese, die ich dieses Jahr schmerzlich vermisst habe.&nbsp;</p>
<h4>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h4>
<p>Danke an alle Bands, die dieses Jahr mit ihren <strong>starken Veröffentlichungen</strong> trotzdem erträglich gemacht haben! Bleibt tapfer, alles wird gut!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">TOM 2020&nbsp;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2020</h3>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/afsky/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/bob_dylan_-_rough_and_rowdy_ways/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Bob_Dylan_-_Rough_and_Rowdy_Ways-300x300.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Bob_Dylan_-_Rough_and_Rowdy_Ways.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Bob_Dylan_-_Rough_and_Rowdy_Ways-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/dark-forest/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-forest-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-forest-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-forest-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-forest-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-forest.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><a href="https://silence-magazin.de/afsky-ofte-jeg-drommer-mig-dod"><span style="color: #993300;">Hier geht&#8217;s zum Review zu &#8222;Ofte Jeg Drømmer Mig Død&#8220; von <strong>AFSKY</strong>!</span></a></p>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qWdkccqgajA"><strong>CIRITH UNGOL</strong> – „Forever Black“</a></p>
<h3>SONG DES JAHRES 2020</h3>
<p><iframe loading="lazy" title="Bob Dylan - Murder Most Foul (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3NbQkyvbw18?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<p><a href="https://silence-magazin.de/eddie-van-halen-tod-krebs">Der Tod</a> von<strong> Eddie Van Halen.</strong></p>
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p><strong>MAYHEM</strong> und <strong>MERCYFUL FATE</strong></p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p>Gitarre spielen!</p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p>Konzerte &amp; Festivals!</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Fuck Corona!!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">OIMEL 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-36933 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/oimel.jpg" alt="" width="150" height="150"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP-ALBEN 2020</h3>
<p>Uff, das ist wie immer bockschwer&#8230;..aber mal so richtig! Also ohne Reihenfolge MUSS ich hier auf jeden Fall <strong>diese 5</strong> nennen, und ärgere mich spätestens morgen, weil ich was vergessen habe:</p>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/ensiferum-thalassic/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Ensiferum-Thalassic-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Ensiferum-Thalassic-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Ensiferum-Thalassic-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Ensiferum-Thalassic.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/solstafir-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/solstafir-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/solstafir-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/solstafir-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/solstafir.jpg 355w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/hosen/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/hosen-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/hosen-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/hosen-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/hosen-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/hosen-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/hosen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/3-wahl/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/3.-wahl-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/3.-wahl-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/3.-wahl-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/3.-wahl-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/3.-wahl-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/3.-wahl.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/lions-law-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lions-law-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lions-law-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lions-law-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/lions-law.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><a href="https://silence-magazin.de/die-toten-hosen-von-beat-zu-punk-und-von-liverpool-nach-duesseldorf"><span style="color: #993300;">Hier geht&#8217;s zum Review zu &#8222;Learning Englisch Lesson 3&#8230;&#8220; von <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong>!</span></a></p>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xn9dCJ9tEX0"><strong>SOLSTAFIR</strong> &#8211; &#8222;Endless Twilight Of Codependent Love&#8220;</a>. Ich fand <strong>SOLSTAFIR</strong> eine Zeit lang recht gut, bis ich besseres in der Richtung kennengelernt habe, und mir die Band ein wenig soft vorkam. Zudem kam es mir ein wenig so vor, als dass viele Hipster da aufspringen. Das aktuelle Album hat mich allerdings völlig umgehauen! Unfassbar kraftvolle Emotionen durch den Gesang, die sich durch alle sehr verschiedenen Stücke des Albums ziehen &#8211; Genial! Und definitiv seit kurzem die schönste Vinyl in meiner Sammlung!!</p>
<h3>SONG DES JAHRES 2020</h3>
<p>Pfff&#8230;. Songtitel sind mir noch fremder, als Namen von Bandmitgliedern, oder Genrezuordnungen. Okay ich muss was nennen&#8230;. <strong>DRITTE WAHL</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4eH7KfrxxmA"><em>&#8222;Zusammen&#8220;</em></a>! Die perfekte Parodie auf dieses ganze schlimme Deutschrock-Getümmel, was da draußen die Fahne in den Wind hängt und simpel-stupide Texte in die Menge kloppt! Das Video ist oscarverdächtig-gut, ich hab Tränen gelacht! XD</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DRITTE WAHL - ZUSAMMEN (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4eH7KfrxxmA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<p>Ich hatte kaum Zeit um die gute Musik zu hören, also erst recht keine Zeit für schlechte&#8230;.. Das einzige, was mir spontan einfällt ist das <strong>CFMT</strong> von <strong>Corey Taylor</strong>. Ich hab da zwar nix erwartet, da ich kein sooo großer Fan bin, und mir schon <strong>STONE SOUR</strong> zu soft ist &#8211; aber das Album berührt mich vom ersten bis zum letzten Ton nicht eine Sekunde. Sei aber seiner künstlerischen Freiheit gegönnt, solange<strong> SLIPKNOT</strong> noch knallt!</p>
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p>Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich tatsächlich dieses Jahr als Frischvati nur sehr sehr wenige Möglichkeiten für Konzerte und gar keine für Festivals gehabt hätte. Daher war das Jahr schon vor Corona geistig in dieser Hinsicht abgehakt. Ich konnte aber im Gegenteil sogar einige echt coole Sachen sehen &#8211; von <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-tour-leipzig-2020"><strong>SABATON</strong></a> über <a href="https://silence-magazin.de/normahl-itaet-in-coronazeiten-live-punk-in-bestform"><strong>NORMAHL</strong></a> bis zu <strong>OXO 86</strong> und <a href="https://silence-magazin.de/niedergoersdorf-statt-kreuzberg-oipen-air"><strong>BERLINER WEISSE</strong></a>. Von daher war es für mich nicht so schlimm, wie für viele andere und ich vermisse das Ganze zwar grundsätzlich, aber nicht durch Corona speziell!</p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p>Ich nenne hier mal <strong>Kinderbetreuung</strong>&#8230;. der hoffnungsvolle Spross ist jetzt gleich 1 Jahr&#8230; da ist kaum noch Zeit für die alteingesessenen Hobbies! Ich bin also froh, dass <strong>Netflix</strong> noch funktioniert, dass ich den<strong> PC</strong> noch eingeschalten bekomme, der <strong>Plattenspieler</strong> nicht völlig verstaubt und ich noch erkenne, wo bei der <strong>Gitarre</strong> oben und unten ist!</p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p><strong>Impfstoff</strong> und dazu bitte <strong>Demoverbot</strong> für Querdenker!</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Diese Jahr kam nicht so viel von mir, wie ich gerne gehabt hätte. Und das aus ganz vielen Gründen &#8211; aber vorrangig durch das liebe Kind! Vati sein fetzt unglaublich und ist wundervoll &#8211; kostet aber eben auch Zeit, wenn man wirklich bei der Sache ist! Nächstes Jahr kommen aber wieder mehr, völlig subjektive und unqualifizierte Reviews über alle Genregrenzen hinweg! Also kein Grund zur Vorfreude, es ist nicht das Ende meiner Tage &#8211; ich komm wieder keine Frage!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">SEB 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36897 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/WhatsApp-Image-2020-12-21-at-18.04.13-798x1024.jpeg" alt="" width="149" height="191" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/WhatsApp-Image-2020-12-21-at-18.04.13-798x1024.jpeg 798w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/WhatsApp-Image-2020-12-21-at-18.04.13-234x300.jpeg 234w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/WhatsApp-Image-2020-12-21-at-18.04.13-750x962.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/WhatsApp-Image-2020-12-21-at-18.04.13.jpeg 1130w" sizes="auto, (max-width: 149px) 100vw, 149px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2020</h3>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/apokalyptica/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/apokalyptica-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/apokalyptica-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/apokalyptica-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/apokalyptica-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/apokalyptica-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/apokalyptica.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/manson/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/manson-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/manson-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/manson-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/manson-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/manson-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/manson.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/avatar/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/avatar-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/avatar-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/avatar-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/avatar-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/avatar-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/avatar.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><a href="https://silence-magazin.de/marilyn-manson-are-you-chaos"><span style="color: #993300;">Hier lang zum Review zu &#8222;We Are Chaos&#8220; von <strong>MARILYN MANSON</strong>!</span></a></p>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h3>
<p><strong>ENSIFERUM</strong> &#8211; &#8222;Thalassic&#8220;. Ich find&#8217;s super, dass die Band sich endlich ein wenig von &#8222;Iron&#8220; oder &#8222;Lai Lai Hei&#8220; loslösen und zeigen können, was sie noch so musikalisch drauf haben. Mit dem neuen Album hat die Band meiner Meinung nach wirklich etwas mehr an <strong>Profil</strong> gewonnen.</p>
<h3>SONG DES JAHRES 2020</h3>
<p><strong>GHOSTKID</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JQeqBbSXfm0"><em>&#8222;Supernova&#8220;</em></a>. <strong>Sushi</strong> kann auch ohne <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> drauf hauen! Der Song würde bei mir nicht jeden Tag laufen, aber immer öfter. Das <strong>Mixing</strong> ist echt krass geworden und spricht mich echt an. Und das, obwohl ich sonst nicht so in de Richtung unterwegs bin.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GHØSTKID ft. Marcus Bischoff of Heaven Shall Burn - SUPERNØVA (Lyrics)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FxYiaOV7Lis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<p><strong>Nicht auftreten</strong> können trotz neuer Songs mit der Band (bis März konnte man ja noch proben). Ok, kennt jeder, der sich musikalisch betätigt. Ansonsten, die Version von<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYZdaYobCSU"><em> &#8222;A Forest&#8220;</em></a>, die <strong>BEHEMOTH</strong> diesen Sommer veröffentlicht haben, hat bei mir auch eher Fragezeichen hinterlassen.</p>
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> auf dem <strong>Summerbreeze</strong>. Auch wenn die Band &#8222;open air&#8220; wohl nicht so wirkt wie 2014 auf der <strong>Zeltbühne</strong>, habe ich besonders dieses Konzert wirklich vermisst.</p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p>Nicht unbedingt neu gewonnen, eher wieder lieb gewonnen: das <strong>Rad fahren</strong>. Ging auf dem Land dieses Jahr immer, ist ja kein Problem. Und man kommt mal aus der Bude raus und kann ein wenig Energie los werden. Sollte ich auf jeden Fall beibehalten.</p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p>Hören, was <strong>Alexi Laiho</strong> mit seinem neuen Projekt <strong>BODOM AFTER MIDNIGHT</strong> so anstellt.</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Ziemlich viel von mir selbst. Kannste dir nicht vorstellen. Wann gibt‘s wieder Sperrmüll?</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">MERLIN 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36942 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/merlin-300x300.jpg" alt="" width="196" height="196" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/merlin-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/merlin-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/merlin-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/merlin-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/merlin.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2020</h3>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/dark-tranquility/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-tranquility-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-tranquility-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-tranquility-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/dark-tranquility.jpg 355w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/chronicle/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/chronicle-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/chronicle-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/chronicle-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/chronicle.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/drapsnatt/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/drapsnatt-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/drapsnatt-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/drapsnatt-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/drapsnatt.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p><span style="color: #993300;">Hier lang zu den Reviews zu <strong><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/chronicle-demonology">CHRONICLE</a> </strong>und<strong> <a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/drapsnatt-skelepht">DRÅPSNATT</a>!</strong></span></p>
<h3>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h3>
<p><strong>THEOTOXIN</strong> &#8211; &#8222;Fragment : Erhabenheit&#8220;</p>
<h3>SONG DES JAHRES 2020</h3>
<p><iframe loading="lazy" title="Jahr ohne Sommer" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/OIrC2LrpHV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<div dir="auto"><strong>WALDGEFLÜSTER</strong> live</div>
<div dir="auto">
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p>Ragnarök / Way Of Darkness</p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p>Die Wand anstarren.</p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p>Sämtliche Konzerte &amp; Festivals!</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Trotz Corona gab es 2020 mit dem <strong>Wolfszeit Festival</strong> ein <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-festivals-2020">dickes Highlight</a>!</p>
</div>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<div dir="auto">
<h2 style="text-align: center;">SIMON 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36946 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/simon-300x200.jpg" alt="" width="251" height="167" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/simon-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/simon-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/simon-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/simon-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/simon.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TOP 3 ALBEN 2020</h3>
<p>Vorab muss gesagt werden, dass nicht nur aufgrund von Corona und nicht nur aufgrund der faktisch nicht vorhandenen Festival- bzw. Konzertsaison seeehr viel an mir vorbei gegangen ist. Letztlich kann ich dem, was der berühmte <strong>@elhotzo</strong> einmal treffend getweetet hat nur zustimmen: „&#8220;Home Office&#8220; ist eine Lüge, es ist nicht arbeiten von zuhause, sondern wohnen im Büro“. Denn obwohl man meinen sollte, dass man gerade in Sachen Musikhören doch mehr mitbekommen dürfte, wenn man zu einem großen Teil von zuhause aus arbeitet, war dies bei mir nicht so. Ich will dennoch versuchen das, was hängen geblieben ist kurz wiederzugeben.</p>

<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/afsky/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/afsky.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/pallbearer-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/pallbearer-1-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/pallbearer-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/pallbearer-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/pallbearer-1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/the-spirit/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-spirit-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-spirit-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-spirit-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-spirit-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/the-spirit.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/afsky-ofte-jeg-drommer-mig-dod">&#8222;Ofte Jeg Drømmer Mig Død&#8220;</a> von <strong>AFSKY</strong> wurde übrigens vom &#8222;Steppeulven&#8220; (dänische Musikkritiker) als eine der besten Veröffentlichungen 2020 in <strong>Dänemark</strong> nominiert &#8211; und &#8222;Cosmic Terror&#8220; von <strong>THE SPIRIT</strong> war mein absoluter <strong>Höhepunkt</strong> des einzigen Festivals, das ich 2020 besuchen durfte: das <a href="https://silence-magazin.de/fimbul-festival-2020-part-1">Fimbul Festival.</a></p>
<p><span style="color: #993300;">Hier lang zu den Reviews zu&nbsp;<strong><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/afsky-ofte-jeg-drommer-mig-dod">AFSKY</a> </strong>und <strong><a style="color: #993300;" href="https://silence-magazin.de/pallbearer-forgotten-days">PALLBEARER</a></strong>!</span></p>
<h4>ALBUMÜBERRASCHUNG 2020</h4>
<p>…war für mich definitiv oben genannte Nummer 1.: <strong>AFSKY</strong>&#8217;s &#8222;Ofte Jeg Drømmer Mig Død&#8220;, dem ich entgegen gefiebert habe, und das alle Erwartungen übertroffen hat, nachdem ich zugegeben aber anfangs etwas überrascht war von seiner<strong> Andersartigkeit</strong> gegenüber seinem Vorgänger.</p>
<h4>SONG DES JAHRES 2020</h4>
<p>…war für mich aufgrund verschiedener persönlicher Schicksalsschläge ein Song vom <strong>2017</strong> erschienenen Album &#8222;Heartless&#8220; von <strong>PALLBEARER</strong>, nämlich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MGMELI2nwRc"><em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em></a>. Man muss sich den Song wahrscheinlich nur anhören um zu verstehen. Aber auch das sehr entspannende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HAz7WMJAq-M"><em>&#8222;Pimpimpom&#8220; </em></a>vom Album &#8222;369&#8220; der großartigen Finnen <strong>HUMINOITA</strong> hat mir genauso oft geholfen, 2020 zu verkraften.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Pallbearer - A Plea for Understanding" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MGMELI2nwRc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>MUSIKALISCHER DÄMPFER DES JAHRES 2020</h3>
<p>&#8230;war für mich leider <strong>KING DUDE</strong>&#8217;s erschienenes Album &#8222;Full Virgo Moon&#8220;. Auch wenn hier definitiv einige sehr schöne Songs drauf sind, so hat es mich insgesamt doch eher enttäuscht – insbesondere in Kontrast zu seinem Vorgänger &#8222;Music To Make War To&#8220;. Zuerst wollte ich <strong>SOLSTAFIR</strong>&#8217;s &#8222;Endless Twilight Of Codependent Love“ anführen, zu dem ich auch noch keinen wirklichen Zugang finden konnte obwohl <strong>SOLSTAFIR</strong> eine meiner absoluten Lieblingsbands sind, aber ich muss mir eingestehen, dass ich dem wohl einfach noch <strong>etwas Zeit</strong> geben muss.</p>
<h3>AM MEISTEN VERMISSTES KONZERT/FESTIVAL</h3>
<p>&#8230;war für mich das<strong> Vendetta Fest</strong>, das ich 2019 zum ersten Mal besucht hatte und definitiv wieder besuchen wollte. Aber auch das <strong>Desertfest</strong> und <strong>Stoned From The Underground</strong> hätte ich gern zumindest zur Auswahl gehabt.</p>
<h3>NEU GEWONNENES LOCKDOWN-HOBBY</h3>
<p>Gibt es bei mir eigentlich nicht wirklich zu verzeichnen. Vieles Gewohnte hat sich geändert – wie eben Freunde treffen oder <strong>Gesellschaftsspiele</strong> spielen, was aktuell eben leider nur online geht. Aber es geht und ist erstaunlich witzig.</p>
<h3>VORFREUDE 2021</h3>
<p>…ist für mich aktuell vorrangig nicht unmittelbar musikalischer Natur. Ich wünsche uns allen, dass die Pandemie sich baldmöglichst<strong> erledigt</strong> und keine dritte, vierte, usw. Welle an Infektionen, und damit verbunden Lockdowns, Ladenschließungen und Kontaktbeschränkungen über uns rollen. Stattdessen wünsche ich mir mehr miteinander, auch und vor allem in den gerade auch jetzt hervor stechenden, wichtigen gesellschaftlichen Themen. Und ich hoffe, dass die Kneipen, Bars und Locations nach Corona wieder richtig ungebremst gewertschätzt und supportet werden. Denn ich weiß nicht wie es euch geht, aber hätte ich gewusst, was auf mich/uns zukommt, hätte ich den Bands/dem Barpersonal definitiv mehr Geld in den Rachen geworfen.<strong> Einfach so</strong>. Denn ich vermisse sie alle ganz schön dolle. Und die <strong>AMENRA</strong> Albumankündigung für 2021.^^</p>
<h3>WAS ICH SONST NOCH LOSWERDEN MÖCHTE</h3>
<p>Bitte haltet alle durch! Veranstalter, Bühnen-/Veranstaltungs-/Sonstige Techniker, Kneipenbesitzer, Künstler, und natürlich auch die Konsumenten der <strong>Kunst und Kultur</strong>. Kneifen wir nochmal alle unsere Arschbacken zusammen, reißen wir uns am Riemen, verzichten wir noch ein bisschen auf Einiges und tragen fleißig unseren Mund-Nasen-Schutz, auf dass hoffentlich bald alles wieder ein bisschen normaler wird. Und ich möchte alle auffordern und ermutigen, auch im Alltag gegen jene ignoranten Arschlöcher, die das für uns alle künstlich in die Länge ziehen aufzustehen und auch mal etwas zu sagen, wenn jemand einfach par tout einen Scheiß auf die Regeln gibt! Gleichzeitig und zuerst aber gegenseitig stets hilfsbereit gegenüber zu stehen. Vielleicht schaffen wir es dann ja auch mal, gemeinsam wieder wichtige Themen wie Umweltschutz anzugehen und Kultur und Kunst genießen zu können.</p>
</div>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<div dir="auto">
<h2 style="text-align: center;">RAPHAEL 2020</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-36950 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/raphael.jpg" alt="" width="150" height="150"></p>
<p>Ich möchte das<strong> Jahr 2020</strong> nicht auf die vielen verpassten Konzerte reduzieren. Natürlich hätte ich mir lieber in schönen Venues bei Bier und guter Musik die Seele aus dem Leib geschwitzt als im Home Office zu sitzen. Und natürlich hätte ich lieber für das <span style="color: #800000;"><strong>Silence Magazin</strong></span> vom <strong>Metal Franconia</strong> berichtet, als vom Balkon auf die leeren Straßen zu blicken. Aber auch dieses Jahr hatte musikalisch so viel Gutes zu bieten, was hier einfach viel mehr Erwähnung verdient hat. Deshalb präsentiere ich euch meine <strong>fünf Favoriten</strong> dieses wirren Kalenderjahres.</p>
<h3>TOP-ALBEN 2020</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36951" aria-describedby="caption-attachment-36951" style="width: 156px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36951" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/motorpsycho-300x300.jpg" alt="" width="166" height="166" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/motorpsycho-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/motorpsycho-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/motorpsycho-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/motorpsycho-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/motorpsycho.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36951" class="wp-caption-text">MOTORPSYCHO</figcaption></figure>
<p><strong>MOTORPSYCHO</strong> &#8211; &#8222;The All is One&#8220; (28. August, Stickman Records / Noisolution / Soulfood)<br />
Mit Teil 3 der <strong>Gullvåg Trilogie</strong> haben die Norweger von MOTORPSYCHO meines Erachtens nach eines der großartigsten <strong>Prog</strong> Releases der letzten Jahre abgeliefert. Auf vier Schallplattenseiten gibt es einzigartigen, melodischen und psychedelischen <strong>Prog</strong> zu hören, der hin und wieder Ausreißer in Richtung <strong>Space Rock</strong> macht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36952" aria-describedby="caption-attachment-36952" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36952" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Grace_Will_Fall-Barren_By_Design-1500-300x300.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Grace_Will_Fall-Barren_By_Design-1500-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Grace_Will_Fall-Barren_By_Design-1500-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Grace_Will_Fall-Barren_By_Design-1500-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Grace_Will_Fall-Barren_By_Design-1500-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Grace_Will_Fall-Barren_By_Design-1500.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36952" class="wp-caption-text">GRACE.WILL.FALL</figcaption></figure>
<p><strong>GRACE.WILL.FALL</strong> &#8211; &#8222;Barren By Design&#8220; (29. Mai, Midsummer Records)<br />
Was war das denn für ein Hammer? Klirrend kalter <strong>Crustcore</strong> trifft auf finsteren <strong>Post Hardcore</strong>. Mit ihrem fünften Album haben die Schweden den perfekten Spagat zwischen <strong>WOLFBRIGADE</strong> und <strong>CONVERGE</strong> geschafft. Mit der Macht einer Abrissbirne, der Feuerkraft eines <strong>Merkava</strong> und intelligenten Songstrukturen legen <strong>GRACE.WILL.FALL</strong> auf &#8222;Barren By Design&#8220; alles in Schutt und Asche, was sich bewegen könnte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36953" aria-describedby="caption-attachment-36953" style="width: 155px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36953 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Christmas-Hot-Nights-In-Saint-Vandal-300x300.jpg" alt="" width="165" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Christmas-Hot-Nights-In-Saint-Vandal-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Christmas-Hot-Nights-In-Saint-Vandal-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Christmas-Hot-Nights-In-Saint-Vandal-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Christmas-Hot-Nights-In-Saint-Vandal.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 165px) 100vw, 165px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36953" class="wp-caption-text">CHRISTMAS</figcaption></figure>
<p><strong>CHRISTMAS</strong> &#8211; &#8222;Hot Nights In Saint Vandal&#8220; (28. Februar, Kidnap Music)<br />
Okay, ein bisschen <strong>Gejammer</strong> gibt&#8217;s doch von meiner Seite. Die Release Tour von<strong> CHRISTMAS</strong> war für mich das erste Konzert, das coronabedingt ausfallen musste. Das Album hat mich dennoch das Jahr über begleitet und immer wieder sehr glücklich gemacht. CHRISTMAS hauen in gewohnter Manier auf den Putz und lassen es mit ihrem <strong>Satanic Rock</strong> ordentlich krachen. In Sachen <strong>Punk Rock</strong> war das hier auf jeden Fall eine der wichtigsten Veröffentlichungen. Übrigens haben die <strong>Saarländer</strong> dieses Jahr noch jeweils eine <strong>Split</strong> mit <strong>BRONCO</strong> und <strong>STACY CROWNE</strong> rausgehauen und der Sänger <strong>Max Motherfucker</strong> hat sein selbstbetiteltes Solodebut gefeiert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36954" aria-describedby="caption-attachment-36954" style="width: 148px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36954 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/moving_oos-mad_from_sin-400x400-1-300x300.jpg" alt="" width="158" height="158" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/moving_oos-mad_from_sin-400x400-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/moving_oos-mad_from_sin-400x400-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/moving_oos-mad_from_sin-400x400-1.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36954" class="wp-caption-text">MOVING OOS</figcaption></figure>
<p><strong>MOVING OOS</strong> &#8211; &#8222;Made From Sin&#8220; (26. Juni, Crispin Glover)<br />
And now something completely different. Bluesgeladener <strong>Hard Rock</strong> mit einer deutlichen Tendenz zum <strong>Soul</strong> ist das dominante Thema auf &#8222;Made From Sin&#8220; der norwegischen Band <strong>MOVING OOS</strong>. Mit harmonischen <strong>Chören</strong> und jeder Menge Fingerspitzengefühl sorgt das Album für wohlige Wärme. Und trotz allem schönen Pathos zeigt die Band, dass sie noch immer knackigen <strong>Blues Rock</strong> spielen. &#8222;Made From Sin&#8220; war definitiv ein Album mit Herz und Verstand.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36955" aria-describedby="caption-attachment-36955" style="width: 144px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36955 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/daily-300x300.jpg" alt="" width="154" height="154" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/daily-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/daily-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/daily.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36955" class="wp-caption-text">DAILY THOMPSON</figcaption></figure>
<p><strong>DAILY THOMPSON</strong> &#8211; &#8222;Oumuamua&#8220; (21. August, Noisolution / Soulfood)<br />
Es gibt kein Release, das mich dieses Jahr so umgehauen hat wie <strong>DAILY THOMPSON</strong>&#8217;s &#8222;Oumuamua&#8220;. Alleine der Einstieg <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QfdQuEUS7DM"><em>&#8222;She&#8217;s So Cold&#8220;</em></a>ist pure <strong>Gänsehaut</strong>. Mit dem Album, das die <strong>Dortmunder</strong> nach dem interstellaren Objekt <strong>1l/&#8217;Oumuamua</strong> benannt haben, hat sich die Band endgütlig in den sternenklaren Himmel des <strong>Space Rock</strong> katapultiert. Dem <strong>Desert Rock</strong> sind sie dennoch nicht untreu geworden; sie haben ihn nur auf ein <strong>neues Level</strong> gehoben. Im Sommer habe ich das Schmuckstück von <strong>DAILY THOMPSON</strong> als <a href="https://mangorave.blogspot.com/2020/08/album-review-daily-thompson-oumuamua.html">&#8222;Progressive Desert Rock for thirsty Space Travellers&#8220;</a> bezeichnet. Und diese Bezeichnung finde ich noch immer sehr zutreffend. Von vorne bis hinten ein unschlagbares und mitreißendes Album!</p>
<h3>Und was war noch so los?</h3>
<p>Eines meiner Highlights war auf jeden Fall die Einführung der <strong>Bandcamp Fridays</strong>. Und auch für das Jahr 2021 hat die Plattform angekündigt, dass es wieder einen Freitag im Monat geben wird, an dem sämtliche Einnahmen direkt und <strong>ohne Abzüge</strong> auf das Konto der Künstler:innen wandert.&nbsp;</p>
<p>Mal Hand auf&#8217;s Herz, wie lange hat die Euphorie über<strong> Livestreams</strong> bei euch angehalten? Im März habe ich noch jeden Tag auf Handy und Laptop verfolgt, wenn Bands und Künstler:innen in Wohnzimmer, Balkonen oder Proberäumen Konzerte in die weiten des Internet gestreamt haben. Dann ist es so langsam abgeebbt und spätestens Ende April konnte ich es einfach nicht mehr ertragen. So schön es alles ist, <strong>es ist nicht das Gleiche</strong>. Vielleicht ist das nicht für alle Lesenden nachvollziehbar, aber von einem Konzert nach Hause kommen und den Schweiß von mindestens 5 Personen abzuduschen hat auch was. Zumindest ist es nicht das Gleiche wie den Stream zu schließen und direkt danach einen anderen Tab im Browser zu öffnen. Ein Stream der mir aber sehr positiv in Erinnerung geblieben ist, war das Konzert der Belfaster <strong>Doom Metal</strong> Band <strong>PURESONIC OUTCASTS</strong> Anfang Dezember.</p>
<p>Was ich mir für das Jahr <strong>2021</strong> wünsche ist vor allem, dass wir uns wieder<strong> treffen</strong> können. Auf Konzerten, in Kneipen, bei Kaffee und Kuchen oder zum Platten hören im Wohnzimmer. Ich sehe es schon kommen, dass ich kurz nach meiner hoffentlich bald anstehenden Impfung versuche, alles nachzuholen. Das klingt verlockend und unvermeidbar, aber auch ein bisschen gefährlich. Außerdem wünsche ich mir, dass die vielen kleinen Bühnen für Musik und Kultur nach Ende der Beschränkungen <strong>wieder öffnen</strong> können.</p>
<hr>
<p>Woah! Hast Du es etwa bis zum Schluss geschafft? Dafür erstmal eine dicke, digitale und Corona-konforme Umarmung.&nbsp;<br />
Wir möchten nämlich auch nochmal Danke sagen, Dir, Euch allen, Euch Lesern, die Ihr kritisch unsere Artikel verfolgt, mitfiebert und mitdiskutiert.<br />
Ihr seid unser Antrieb, auch in schwierigen Zeiten weiterzumachen.<br />
Das <em>SILENCE</em>-Team wünscht Euch einen guten Rutsch ins neue (und hoffentlich bessere) Jahr!</p>
<p><strong>Cheers!</strong></p>
<p>Steffi &#8211; im Namen der <em>SILENCE</em>-Redaktion</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2020-jahresrueckblick/">SILENCE 2020 &#8211; Der Jahresrückblick der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Pauls Retrospect 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 06:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2019 ist schon einen Monat alt?! Wir nehmen uns nochmal die Zeit und unser Aspirant Paul bringt dir seinen Jahresrückblick 2018 - gespickt mit einigen Geheimtipps!<br />
Frischer Wind in verstaubten Regalen! </p>
<p>PS: Gastautoren weiterhin gern willkommen :)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pauls-retrospect-2018/">Pauls Retrospect 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr ist vergangen. Und was für eins für den Metal: Genres wie <strong>Death Metal</strong>, <strong>Progressive</strong> oder <strong>Black</strong> strotzen nur so vor guten Releases. Viele bekannte Namen waren 2018 dabei. Doch auch in den kleinen Nischen und Ecken vieler Subgenres <strong>brodelte der Release-Kessel</strong> ordentlich. Bei dieser immensen Vielzahl an guten Alben kommt man leicht ins Stolpern, wenn man versucht, jede qualitativ hochwertige Neuerscheinung zu erwischen. Und damit niemand mit der Angst ins neue Jahr startet, er habe besonders viel verpasst, fasse ich in diesem Artikel meine <strong>Geheimtipps 2018</strong>, die eventuell an euch vorbeigegangen sind, zusammen. Dabei versuche ich so viele Subgenres wie möglich abzudecken. Trotzdem ist diese Liste keinesfalls perfekt oder besonders. Im Endeffekt ist es immer noch meine subjektive Meinung. <strong>Also falls du noch Alben hast, bei denen du befürchtest, sie wären im Großen und Ganzen untergegangen, aber dennoch nennenswert &#8211; ab in die Kommentare damit!</strong></p>
<h4>Progressive Metal – Auch 2018 konnten bekannte Genrevertreter sowie Newcomer überzeugen.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30888 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />BLACK PEAKS</strong> – &#8222;All That Divides&#8220;</p>
<p>Einer der letzteren waren definitiv <strong>BLACK PEAKS</strong>. Die Engländer schaffen eine<strong> innovative Mischung</strong> aus Garage Rock-Sound mit viel Progressive gewürzt. &#8222;All That Divides&#8220; ist nach dem bereits überraschenden Debüt der Band 2016 der nächste Schritt in der sichtlichen Evolution. Ein Album, das vor Emotionen und Highlights (<em>&#8222;Can&#8217;t Sleep, Slow Seas&#8220;</em>) nur so strotzt. Nicht ein Track erweckt den Anschein nur Filler zu sein, was auch an dem herausragenden Gesang von<strong> Will Gardner</strong> liegt, der clean und harsch sehr facettenreich klingt. Große Empfehlung für jeden, dem etwas an Progressive oder Rock liegt!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>VOLA</strong> – &#8222;Applause of a Distant Crowd&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30886 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA.jpg 530w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p><strong>VOLA</strong>&nbsp;sind trotz ihrer kurzen Existenz eine Band, die als <strong>Aushängeschild des Progressive</strong> bezeichnet werden kann. Das 2016er Debüt gehört mit zu dem Besten, was das Genre liefern kann, deswegen waren die Erwartungen besonders hoch. Auch wenn der Regler an der Verzerrung und Intensität ein wenig runter gedreht wurde, ist &#8222;Applause of a Distant Crowd&#8220; ein würdiger Nachfolger. Der eher leichtere Sound gepaart mit mehr Atmosphäre kann mich persönlich zwar nicht ganz überzeugen, doch die vielen Highlights wie die Songs <em>&#8222;Alien Shivers&#8220;</em> oder der Title-Track machen die Platte zu einem <strong>Muss für Progressive-Fans</strong>, die auch nichts gegen seichtere Rock-Passagen und Synthesizer haben.</p>
<h4>Death Metal – Death Metal und seine Nischen-Genres (Prog Death, Old School Death Metal, usw.) waren 2018 so ertragreich wie lange nicht. Die Serie an genialen Alben riss nicht ab und deswegen ist es fast schon unmöglich Nennenswertes kurz zu fassen.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30887 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind.jpg 400w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />1914</strong> – &#8222;The Blind Leading the Blind&#8220;</p>
<p>Der erste Weltkrieg geht in unsere Geschichtsbücher als eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit ein. Circa 17 Millionen Menschen werden entweder als Soldaten an der Front regelrecht verheizt oder fallen dem Krieg anderweitig zum Opfer. Die <strong>Gräuel und Verbrechen gegen die Menschheit</strong> bleiben glücklicherweise nie vergessen und <strong>1914</strong> versucht diesen düsteren Abschnitt der Geschichte mit ihrem Album zu verkörpern. Das gelingt auf allen Ebenen. Die Musik ist düster, verzerrt und dissonant. Die<strong> Samples von Kriegsaufnahmen</strong>, mit denen nicht gespart werden, bringen das Gefühl des Hässlichen und Unmenschlichen nur noch näher. Der <strong>Horror</strong> ist spürbar. Am 100. Jahrestag des Kriegendes veröffentlicht, ist &#8222;The Blind Leading the Blind&#8220; auch außerhalb der starken musikalischen Qualitäten eine Erfahrung für sich, die den Schrecken und die Brutalität widerspiegelt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>SLUGDGE</strong> – &#8222;Esoteric Malacology&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30885 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Slugdge-Esoteric-Malacology.jpg" alt="" width="137" height="135" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Slugdge-Esoteric-Malacology.jpg 506w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Slugdge-Esoteric-Malacology-300x296.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 137px) 100vw, 137px" /></p>
<p><strong>Schleimiges Alien-Gekräusel mit Tentakeln</strong> besetzt, das beschreibt dieses Album. Volle Kanne ins Gesicht mit der Prog Death-Keule. <strong>SLUGDGE</strong>s&nbsp;Album gehört zu einem der vielen brillianten Releases im Progressive Death-Bereich. Wer auf vertrackte Rhythmen und tiefes Growlen steht und wem <strong>RIVER OF NIHIL</strong>s&nbsp;Album nicht dreckig genug klang, der kann sich bestimmt hieran erfreuen.</p>
<h4>Metal Core – Ein Genre, das mit viel generischem Wischwasch geplagt ist und leider zu selten mit wirklichen einzigartigen Bands punktet. 2018 konnte meine Vorbehalte wenigstens zum Teil ändern &#8211; mit wirklich fantastischen Releases.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30884 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />SILENT PLANET</strong> – &#8222;When The End Began&#8220;</p>
<p style="text-align: left;">Voller Bedeutung musikalisch so wie lyrisch, hebt sich <strong>SILENT PLANET</strong> mit seinem 2018er Album vom Genre-Rest ab. Mit mitreißenden Texten, die den schwierigen Spagat zwischen kritisch-bedeutungsschwer und vorgetäuschtem Tiefgang sowie musikalischer Komplexität schaffen sitzt die Band auf dem <strong>Core-Thron</strong> für 2018. Besonders emotional wird es vor allem durch die ausdrucksstarken Vocals. Auch das Drumming so wie die Riffs sind durchdacht und abwechslungsreich.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>ERRA</strong> – &#8222;Neon&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30879 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p style="text-align: left;">Auch wenn nicht so bedeutungsvoll wie Nummer 1, so ist &#8222;Neon&#8220; von <strong>ERRA</strong> vor allem musikalisch alles, was guten Metalcore für mich ausmacht: <strong>catchy und doch komplex</strong>. Die Vocals sind genretypisch und nichts Besonderes. Wer sich also noch nie damit anfreunden konnte, der wird auch hiermit nicht warm. Für einen Progressive-Metal Liebhaber wie mich ist &#8222;Neon&#8220; jedoch erstaunlich erfrischend, da die Band es schafft genügend <strong>Diversität ins Songwriting</strong> mit einzubauen.</p>
<h4>Doom/Sludge Metal – Ähnlich wie im Death, waren die Releases für guten Doom und Sludge Metal fast endlos. Hier sind zwei meiner persönlichen Favoriten.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30881 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />HAMFERD</strong> &#8211; &#8222;Támsins likam&#8220;</p>
<p>Begleitet von schweren und dunklen Gitarrenriffs entsteht in <strong>HAMFERD</strong>s neuestem Album, auch durch den Text der ausschließlich auf <strong>Färöisch</strong> (Färöer-Inseln) gesungen oder wahlweiße gegrowlt wird, eine melancholische Atmosphäre. Über die 43 Minuten fängt die Doom-Scheibe den Hörer komplett ein. Komposition und Sound-Production auf hohem Level!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>MESSA</strong> – &#8222;Feast for Water&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30883 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa.jpg 355w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p>Frauenstimmen sind im Doom immer öfter zu hören und <strong>MESSA</strong> zeigen uns 2018, wieso. Mit fast schon <strong>Jazz-Lounge Atmosphäre</strong> und mehreren Genreeinflüssen zaubert die Band eine Wand aus Fuzz-Gitarren, schrägen Lead-Parts und schwebendem Gesang. Wer Lust auf <strong>Doom mit Avantgarde Feeling</strong> hat, der kommt hier in seinen Genuss!</p>
<h4>Black Metal – Auch die dunklen Mächte des Black Metal hatten 2018 einiges an Nachwuchs vorzuweisen.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30880 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea.jpg" alt="" width="139" height="139" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px" />GAEREA</strong> – &#8222;Unsettling Whispers&#8220;</p>
<p>Die Portugiesen schafft mit diesem Album ein erstaunlich erfrischendes Werk an Black Metal, das sich auch traut über Genre-Konventionen zu gehen. <strong>Ungefilterte Aggression</strong> trifft auf intelligentes Songwriting, das mit dissonanten Melodien und hypnotisierenden Riffs punktet. Authentisch, ehrlich und vor allem <strong>wahrhaft böse</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>DEAFHEAVEN</strong> – &#8222;Ordinary Corrupt Human Love&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30877 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p>Trve Black-Fans aufgepasst! Dieses Album treibt <strong>Puristen an den Rand der Verzweiflung</strong>. Post Black/Blackgaze-Band <strong>DEAFHEAVEN</strong> haben sich bereits einen Namen in der Szene gemacht, sei es für ihr Image oder den unkonventionellen Black Metal. Das, was Hardcore-Fans übel aufstößt, zaubert 2018 vielen Post Black-Anhängern ein Lächeln aufs Gesicht. Denn die Band schafft es Black Metal so <strong>warm und künstlerisch</strong> wie selten zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30878 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />ENEFERENS</strong> – &#8222;The Bleakness of Our Constant&#8220;</p>
<p style="text-align: left;">Mit einem der besten Post Black-Alben der vergangenen Jahre gelingt dem Solo-Künstler <strong>Jori Apedaileman</strong> der Durchbruch in die Endjahreslisten vieler Connaisseure. Mit einem Sinn für bewegende Melodien entsteht durch Vermischung verschiedener Genremerkmale (namentlich Doom, Atmo Black, Post Black) ein einzigartiges Erlebnis. Emotional, fast schon depressiv mit viel Gewicht. <strong>Licht aus, Musik an!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>IHSAHN</strong> &#8211; &#8222;Amr&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30882 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn.jpg 400w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p>Kaum ein Künstler ist so ikonisch im Black Metal wie <strong>IHSAHN</strong>. Von der Zeit mit einer der erfolgreichsten Band des Blacks (<strong>EMPEROR</strong>) zu einer nicht weniger starken Solo-Karriere. Mit dem gewissen Etwas aus Progressive, Avantgarde, Pop und Electro kreiert <strong>IHSAHN</strong> erneut anspruchsvollen und vor allem <strong>unkonventionellen Black Metal</strong>, auch wenn Genredefinitionen hier wie <strong>stumpfes In-Schubladen-Stecken</strong> wirkt und teils unmöglich ist. Dafür wird auch 2018 gesorgt und das auf geniale Weise.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Paul</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pauls-retrospect-2018/">Pauls Retrospect 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2018</title>
		<link>https://silence-magazin.de/der-silence-jahresrueckblick-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-silence-jahresrueckblick-2018</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/der-silence-jahresrueckblick-2018/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silence Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir fassen dann also mal zusammen...<br />
2018 - was war es für uns? Was erwarten wir von 2019?<br />
Lieblings-Alben, beste Momente und und und... Wir sagen dir unsere Meinung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-silence-jahresrueckblick-2018/">Der Silence-Jahresrückblick 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Jahr rum! Und während man sich bei manchen Dingen, die passiert sind, nur an den Kopf fassen kann, gab&#8217;s in anderen Bereichen eine Menge Herausragendes. Gerade auch im Metal sind einige wunderschöne Dinge passiert, bei denen wir vom&nbsp;<em>SILENCE-Magazin&nbsp;</em>euch begleitet haben. Wir haben gemeinsam neue Bands entdeckt, andere Alben nach dem ersten Hören in die Ecke geschmissen. Und auch bei uns wurde wieder einiges durcheinandergewirbelt. Hier ist der Jahresrückblick aus der Sicht von unserer Crew!</p>
<hr>
<h2>MICH</h2>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30618" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/mich-300x217.jpg" alt="" width="299" height="216" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/mich-300x217.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/mich-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/mich.jpg 602w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" />Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>AYAHUASCA</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Beneath the Mind&#8220;</li>
<li><strong>UNDER SIEGE</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Under Siege&#8220;</li>
<li><strong>FROSTLAND</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Winterkult&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>AYAHUASCA</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Beneath the Mind&#8220;</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>Nichts Spezifisches.</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>Schwanke zwischen dem <strong>Summer-Breeze-Festival</strong>, auf dem ich mir dieses Jahr über 50 Bands angesehen habe (waren fast alle sehr gut! Außerdem meist mit richtig gutem Sound!) und der 10-Jahre-&#8222;Sagas&#8220;-Show von <strong>EQUILIBRIUM</strong> auf dem <em>Ragnarök.</em></p>
<p>Außerdemhabe ich selbst einige schöne Live-Auftritte gespielt, was immer eine sehr positive Erfahrung war.</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;</strong></p>
<p><strong>FERADUR</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Legion&#8220;</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Dieses Jahr gab es für mich vergleichsweise wenig Metal-Action außerhalb von Festivals und eigenen Auftritten. Vorsatz für’s nächste Jahr: Mehr Metal hören und Neues entdecken!</p>
<hr>
<h2>SASKIA</h2>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30619" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-1.jpg" alt="" width="217" height="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-1.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/saskia-1-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px" />Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>SURVIVE SAID THE PROPHET</strong> &#8211; &#8222;s p a c e [s]&#8220;</li>
<li><strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> &#8211; &#8222;Misery&#8220;</li>
<li><strong>BLESSTHEFALL</strong> &#8211; &#8222;Hard Feelings&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>&#8222;Power&#8220; von <strong>HER NAME IN BLOOD</strong>&nbsp;&#8211;&nbsp;<strong>HNIB</strong>, einer Band, die ich vornehmlich für <em>SILENCE</em> auf dem Schirm hatte, da ich ja privat doch eher im Post-Hardcore und (Pop)-Punk Bereich unterwegs bin. Als ich mir nach Monaten dann endlich mal &#8222;Power&#8220; angehört habe, war ich mehr als positiv überrascht.</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>Der kleine redaktionsinterne Running-Gag: Immer noch kein Fotopass für <strong>FEAR, AND LOATHING</strong> in Las Vegas. D: Ansonsten: <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> in Berlin zu verpassen. Einen Asien-Abstecher ihrer diesjährigen Tour gab es leider nicht.</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>Puh. Vermutlich der Fotopass für <strong>ADEPT</strong> und <strong>CRYSTAL LAKE</strong> in Dresden und die Tatsache, es lebend und mit funktionierender Kamera wieder nach Hause geschafft zu haben.</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 darauf&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; in Tokyo bis August noch einige Shows mitzunehmen und hoffentlich viele Bands zu entdecken.</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Wird Saskia endlich ihren langersehnten Fotopass für <strong>FaLiLV</strong> erhalten? The story continues in 2019… (Oder wie mein Literaturdozent sagen würde: Galgenhumor.)</p>
<hr>
<h2>OIMEL</h2>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30620" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/oimel-300x211.jpg" alt="" width="309" height="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/oimel-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/oimel-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/oimel-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/oimel-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/oimel.jpg 897w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" />Top 3 Alben:</strong></p>
<p>Uff…. Ich höre gerade so viel Metal nach, was ich vorher vernachlässigt habe, dass ich erst überlegen muss, was davon 2018 neu war….</p>
<p>Daher 3 Alben aus 3 Richtungen, von denen ich auf jeden Fall begeistert war:</p>
<ol>
<li><strong>JUDAS PRIEST</strong> –-&#8222;Fire Power&#8220; (ihr bestes seit &#8222;Painkiller&#8220;, finde ich)</li>
<li><strong>FEINE SAHNE FISCHFILET</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Sturm &amp; Dreck&#8220;</li>
<li><strong>OXO 86</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Rien ne va Plus&#8220;</li>
</ol>
<p>(Und erwähnt werden muss noch <strong>PRIMORDIAL</strong>, da ich die Band erst 2018 für mich entdeckt habe und <em>&#8222;To the Nameless Dead&#8220;</em> für mich ein unfassbar gutes Stück Musik ist!)</p>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Tatsächlich <strong>CRUADALACH</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Raised by Wolves&#8220;, für das ich eine<a href="https://silence-magazin.de/cruadalach-raised-by-wolves"><strong> Review</strong></a> geschrieben habe. Echt ungewöhnlich.</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>2 Versuche, mir wieder <strong>BETONTOD</strong> live anzuschauen… schade, dass es für mich einfach nicht mehr dasselbe ist.</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>Tjaaa, das erste <em>Wacken</em> war ganz schön! <strong>KREATOR</strong>&nbsp;live auch! ABER ein unvergessliches Konzerterlebnis war für mich <strong>BATUSHKA</strong> live auf dem <strong>Hellfest</strong>! Ich kenne die Band erst seit diesem Jahr, und dieser Live-Auftritt war genauso bizarr wie faszinierend und surreal! Na gut, <strong>ALICE COOPER</strong> war dort auch sehr geil! <img decoding="async" class="_1ift _2560 img" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t7f/1/16/1f60a.png" alt="?"></p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>Ach, auf so vieles: <strong>Nova Rock</strong> und <strong>Rockharz</strong> werden besucht, diverse Platten-Neuauflagen – und auf das weitere Schreiben fürs Magazin!</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Ich bin glaube ich der neueste Zuwachs im Team und mir macht es wirklich Freude. Ich hoffe, es liest sich immer alles gut und ich kann noch viel Weiteres beitragen.</p>
<hr>
<h2>CHARLOTTE</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30621 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/nina.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/nina.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/nina-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Great Escape&#8220;</li>
<li><strong>ALKALOID</strong> &#8211; &#8222;Liquid Anatomy&#8220;</li>
<li><strong>CONJURER</strong> &#8211; &#8222;Mire&#8220;</li>
</ol>
<p>Ich hatte gehofft, eine neue <strong>EDEN CIRCUS</strong> hier eintragen zu können… da es sich bei der angekündigten Neuveröffentlichung aber leider &#8222;nur&#8220; um eine Single handelt, geht sie hoffentlich als 3.5 und honourable mention durch.</p>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>KEOR</strong> mit &#8222;Petrichor&#8220;! Der Einzelkämpfer aus Frankreich kann mich vollkommen unerwartet kurz vor Jahresende noch mit einem sehr gut produzierten Album catchen. Irgendwo zwischen <strong>OPETH</strong>&nbsp;und <b>PORCUPINE TREE&nbsp;</b>angesiedelt, sorgt er für wenig stilistische Überraschungen, aber intensiven Hörgenuss.</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p><strong>HAKEN</strong> &#8211; &#8222;Vector&#8220;. Dazu möchte ich nichts weiter sagen… Neeeext!</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>Nicht ganz echt &#8222;Metal&#8220; &#8211; oder vielleicht doch?! &#8211; <strong>PANZERBALLETT</strong>s x-Mas Death Jazz Konzert jetzt noch kurz vor Ablauf des Jahres. Wunderbar, endlich Weihnachtssongs in ihrer einzig erträglichen Interpretation genießen zu können. Achja, und <strong>SATYRICON</strong> in Dresden, fast vergessen, das war so am Anfang des Jahres. Das hat mir auch sehr, sehr gut gefallen.</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>Einige bereits angekündigte Alben, u.a. die neue <strong>SOEN</strong>, <strong>IN FLAMES</strong> und <strong>DEVIN TOWNSEND.</strong> Live lasse ich mich von <strong>TOOL</strong>, <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> und <strong>DENDEMANN</strong> beglücken. Und gespannt bin ich aufs <strong>InFlammen Open Air</strong>, wo <strong>MGLA</strong> mir hoffentlich sehr effektiv die Falten aus dem Gesicht bügeln werden.</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Auf ein weiteres Jahr <em>SILENCE</em>! Voller Erlebnisse und neuer Aufgaben. Ich freue mich darauf und bin nach wie vor stolz darauf, Teil dieser Geschichte zu sein.</p>
<hr>
<h2>DANIEL</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-30622 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/daniel.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/daniel.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/daniel-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<p>Hier muss ich 4 nennen, da ich dieses Jahr zwei 1er hab:</p>
<ol>
<li>a) <strong>ANNISOKAY</strong> – &#8222;Arms&#8220;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1. b) <strong>LANDMVRKS</strong> – &#8222;Fantasy&#8220;</li>
<li><strong>OUR MIRAGE</strong> – &#8222;Lifeline&#8220;</li>
<li><strong>ARCHITECTS</strong> – &#8222;Holy Hell&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Ganz klar <strong>PARKWAY DRIVE</strong> – &#8222;Reverence&#8220;!</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p><strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> &#8211; &#8222;Misery&#8220;. Es ist zwar gut und mutig, aber eben nicht das, was ich mir erhofft hatte.</p>
<p><strong>Metalerlebnis:</strong></p>
<p><strong>OUR MIRAGE&nbsp;</strong>live in einem kleinen Club in Leipzig</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>Das neue Album von <strong>DIDO</strong> (ja, wirklich!). Und natürlich darauf, was so an Festivals ansteht.</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Besucht Konzerte, besonders kleine! Und KAUFT Musik!</p>
<hr>
<h2>SEBASTIAN</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-30623 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sebastian.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sebastian.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sebastian-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<ol>
<li><strong>JINJER</strong> &#8211; &#8222;Cloud Factory&#8220; (auch, wenn es &#8222;nur&#8220; eine Neuauflage ist)</li>
<li><strong>BEHEMOTH</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;I loved you at your darkest&#8220;</li>
<li><strong>AVATAR</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Glory to the King&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>SKINDRED</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Big Tings&#8220;</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>Der Tod von Vinnie Paul</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p><b>JINJER</b>&nbsp;live erleben und interviewen zu dürfen.</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>Nichts spezielles. Ich bin gespannt, was von <strong>IN FLAMES</strong> kommen wird, da diese Band durchaus mal zu meinen Favoriten gezählt hat. Ansonsten hoffe ich schlicht und naiv auf interessante neue Entdeckungen und Konzerterfahrungen.</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Esst mehr Brezeln. Nein, Spaß. Esst weniger davon.</p>
<p>Ok, ich hör schon auf. Generell freue ich mich, immer noch für <em>SILENCE</em> schreiben zu dürfen und, vor allem, so eine <strong>coole Leserschaft</strong> zu haben. Zwar kenne ich die allerwenigsten von euch aus dem echten Leben, aber das kann sich ja noch ändern. Konzerte, Festivals, vielleicht trifft man sich ja.</p>
<p>Ich glaube, dieses Magazin schafft grundsätzlich noch das, was es von Anfang an wollte, nämlich, einen ehrlichen und interessierten <strong>Austausch über Metal</strong> zu ermöglichen. Und das hängt ja auch immer stark von den Lesern ab. Ich sehe mich da persönlich mit den Artikeln nur als jemand, der eine <strong>Vorlage für Denkanstöße</strong> und Diskussionen liefern kann. Das mag mir nicht immer perfekt gelingen, aber ich versuche es. Ich freue mich, dass das Magazin auch dieses Jahr überlebt hat und hoffentlich noch weiterhin seinen Beitrag leisten kann.</p>
<p>Daher Danke an euch und natürlich auch an das Team! Habt eine gute Zeit!</p>
<hr>
<h2>ALEXANDRA</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30624 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/alexandra-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/alexandra-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/alexandra.jpg 540w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></strong></p>
<ol>
<li><strong>AMORPHIS&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Queen of Time&#8220;</li>
<li><strong>HELIOD </strong>&#8211;&nbsp;&#8222;Heliod&#8220;</li>
<li><strong>THREE DAYS GRACE</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Outsider&#8220;&nbsp;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>PARKWAY DRIVE</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;Reverence&#8220;. Ich weiß, Fans der ersten Stunde werden jetzt mit den Augen rollen oder mir einen Vogel zeigen. Da ich aber für gewöhnlich nicht so auf ultrazornigen Metalcore stehe, fand ich diesen &#8222;Ausreißer&#8220; wirklich angenehm.</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>Vom Album &#8222;Avatar Country&#8220; von <strong>AVATAR&nbsp;</strong>hatte ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Ich werde mit der Scheibe einfach nicht warm. Schade!</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>&#8222;Scream for me, Berlin!&#8220; Ich kann’s immer noch nicht glauben, ich habe <strong>IRON MAIDEN&nbsp;</strong>live gesehen. Damit ging für mich ein riesengroßer Traum in Erfüllung. Und als das erste Lied (<em>&#8222;Aces High&#8220;</em>) angespielt wurde, bin ich in Tränen ausgebrochen. Muss ich noch mehr dazu sagen?</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p><b>RAMMSTEIN</b>.&nbsp;Live wissen die Herren garantiert ein grandioses Spektakel zu bieten. Und was neue Releases betrifft: <strong>MEGADETH</strong>? Jetzt endlich? Bitte? Ich warte!<br />
Natürlich lässt auch die Tatsache, dass <b>AVRIL LAVIGNE&nbsp;</b>nach so vielen Jahren wieder etwas von sich hören lässt, mein kleines Pop Punk-Herz höher schlagen!<br />
Und dann wären da noch <strong>PAPA ROACH</strong>, <strong>BATTLE BEAST&nbsp;</strong>und <strong>HAMMERFALL</strong>, auf deren neue Alben ich echt gespannt bin.</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Keep on rocking! <img decoding="async" class="_1ift _2560 img" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t4c/1/16/1f642.png" alt="?"></p>
<hr>
<h2>SCHNEEMENSCH</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30625 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/jörn-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/jörn-256x300.jpg 256w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/jörn.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /></h2>
<ol>
<li><strong>A PERFECT CIRCLE</strong> &#8211; &#8222;Eat the Elephant&#8220;</li>
<li><strong>OLAFUR ARNALDS</strong>&nbsp;&#8211; &#8222;re:member&#8220;</li>
<li>… Spotify hat mich einfach nur versaut &#8211; Zeitgefühl eines Bärtierchens</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>siehe oben…. SPOTIFY… WARUM NUR?!</p>
<p>obwohl… <strong>DRANGSAL</strong> &#8211; &#8222;Zores&#8220; … selten etwas so frisches und doch so retro-mäßiges gehört. Als würden die Seelen von Morrissey und Robert Smith Musik machen. (R.I.P. Jungs, ihr fehlt uns. Also die Seelen, die leeren Hüllen stolpern ja noch.)</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p><strong>ESBEN AND THE WITCH</strong> &#8211; &#8222;Nowhere&#8220; … Leider kaum Entwicklung zum letzten Album, auch Live 2017 eher okay als überragend gewesen. Schade drum.</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p><strong>Deaf Row Fest</strong>? Was, um den eigenen Horizont zu testen, nette Menschen um sich zu haben und … außerdem war ich echt auf sehr wenigen Metalkonzerten. Muss ich mal zugeben. Zählt, dass ich <strong>CASPER</strong> treffen konnte? Der spielt immerhin mit Metalheads in der Band.</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>All das, was da kommen mag. Ich glaub, so genau habe ich da keinen Fixpunkt, sondern lasse mich gern überraschen.</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Ich danke allen Supportern von <em>Silence</em> &#8211; auch wenn manchmal die Gedanken brach liegen &#8211; für all die, denen Musik und ein guter Artikel was bedeutet, macht es Spaß.</p>
<p>Und danke für mein persönliches Umfeld, dass sie mich wiederum supporten.</p>
<hr>
<h2>STEFFI</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30634" aria-describedby="caption-attachment-30634" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30634 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/20181230_2216541-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/20181230_2216541-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/20181230_2216541-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/20181230_2216541-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/20181230_2216541.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30634" class="wp-caption-text">Auf dem endlosen Weg mit den Öffis zum Wolfszeit</figcaption></figure>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><b>DÉCEMBRE NOIR</b> &#8211; &#8222;Autumn Kings&#8220;</li>
<li><b>CARPENTER BRUT </b>&#8211; &#8222;Leather Teeth&#8220;</li>
<li><strong>ORPHANED LAND</strong> &#8211; &#8222;Unsung Prophets &amp; Dead Messiahs&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Dieses Jahr war für mich musikalisch eigentlich ziemlich ruhig. Allerdings dürften <strong>CARPENTER BRUT</strong> wohl als Überraschung durchgehen, weil ich dank meinem lieben Kumpel Martin (Busserl auf Bauchl) meine Leidenschaft für experimentellere<strong> Electro-/Rockkombis</strong> wie <strong>ULVER, CHELSEA WOLFE</strong> und Co. wiederentdeckt habe.</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>Der Ausgang unseres<strong> VARG-Interviews</strong> in<strong> Mannheim</strong>. Die Jungs waren super, aber&#8230; schaut mal <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7MnabOijcQ8&amp;t=60s">HIER</a></strong> in die Videobeschreibung. Der liebe Yeti hat es ganz gut zusammengefasst, denke ich.</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>Da gab&#8217;s einige. Ich denke, neben dem <strong>OBSCURITY-Videodreh</strong> und meiner <strong>Schlauchboottour</strong> auf dem <strong>Wolfszeit</strong> waren es wohl die <strong>Abenteuer</strong> mit Zwarg auf dem <strong>WITH FULL FORCE</strong>. Verrückter Ort, sag ich euch&#8230;&nbsp;</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>Na ja. Die<strong> Festivalsaison</strong>? Meine Planungsskills reichen immer gerade so bis Mai. Bis dahin stehen auf jeden Fall <strong>Silent Screams, Ragnarök, Metal Franconia</strong> und<strong> Darktroll</strong> mit <strong>Camp Dekadent</strong> auf der Agenda&#8230; Den Rest wird die Zeit zeigen, denke ich!</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Ich habe tausende Gründe, mich bei vielen lieben Menschen zu bedanken. Danke sagt man sowieso viel zu selten&#8230; Allen voran danke ich <strong>euch Lesern</strong>, dass ihr unseren Kram verfolgt und Bock auf das habt, was wir machen. Ohne diesen <strong>Support</strong> wäre die ganze Arbeit sinnlos. Und wenn man dann doch mal in ein Motivationsloch fällt, hilft eure Unterstützung beim Weitermachen! Ansonsten möchte ich mich bei meinen Jungs von Camp Dekadent, Mark und der restlichen <strong>OBSCURITY</strong>-Mannschaft, Ziehpapa Rène, Maik und Kelly, Bogo, meinen (auch Ex-)<strong>Magazinkollegen</strong> und besonders dem lieben Yeti, der besten Crew wo gibt und natürlich meinem restlichen persönlichen Umfeld für die gute Zeit bedanken, die ich dieses Jahr hatte. Das wird noch getoppt 2019, ich hab das im Blut!</p>
<hr>
<h2>MONI</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30627 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/moni-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/moni-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/moni-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/moni.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<ol>
<li><strong>AYAHUASCA</strong> &#8211; &#8222;Beneath The Mind&#8220;</li>
<li><strong>FEUERSCHWANZ</strong> &#8211; &#8222;Methämmer&#8220;</li>
<li><strong>KORPIKLAANI&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Kulkija&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Dass&nbsp;<strong>FEUERSCHWANZ&nbsp;</strong>sich mit &#8222;Methämmer&#8220; in diese etwas ernsthaftere Richtung weiterentwickelt haben, hat mich überrascht. Damit haben sie meiner Meinung nach gezeigt, dass man sie mittlerweile genauso auf dem Schirm haben muss wie die &#8222;alten Herren&#8220; der Szene. (Selbst wenn Feuerschwanz auch nicht mehr die Jüngsten sind.)</p>
<p><strong>Dämpfer des Jahres:</strong></p>
<p>Auf dem&nbsp;<strong>Summer Breeze&nbsp;</strong>schon am Donnerstag einen Insektenstich abzukriegen, der sich so entzündet hat, dass ich früher als geplant abreisen musste. So ein Mist! Ich hätte so viel mehr Bands sehen können, wenn DAS nicht gewesen wäre!</p>
<p><strong>Bestes Metalerlebnis:</strong></p>
<p>Auf dem&nbsp;<strong>Graspop Metal Meeting </strong>die ganzen alten Stars zu sehen.&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>,&nbsp;<strong>OZZY OSBOURNE</strong>, <strong>GUNS&#8217;N&#8217;ROSES</strong>&nbsp;und noch gefühlt 1000 kleinere Bands anschauen zu dürfen war einfach großartig.</p>
<p><strong>Ich freue mich im Jahr 2019 auf&#8230;:</strong></p>
<p>Festivals, Konzerte wie die Abschiedstour von&nbsp;<strong>KISS</strong>&nbsp;und vieles mehr sehen zu dürfen. Dann darauf, noch &#8217;ne Menge neuer Bands kennenlernen, und vielleicht auch die alten Alben alter Bands wiederzuentdecken. Und auf viel mehr Metal als dieses Jahr!</p>
<p><strong>Was ich sonst so loswerden wollte:</strong></p>
<p>Dieses Jahr war anstrengend, aber das nächste wird besser! Und dann habe ich auch vor, mehr von mir hören und lesen zu lassen &#8211; versprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-silence-jahresrueckblick-2018/">Der Silence-Jahresrückblick 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silence Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 07:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 365 Tagen kann viel passieren, und doch erscheint die Zeit rückblickend kaum länger als ein Wimpernschlag. Das Jahr 2017 steht schon wieder kurz vor seinem Ende. Viele neue Alben, Festivals und Konzerte, Auflösungen und Reunions tragen den Stempel diesen Jahres. Auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-silence-jahresrueckblick-2017/">Der Silence-Jahresrückblick 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In 365 Tagen kann viel passieren, und doch erscheint die Zeit rückblickend kaum länger als ein Wimpernschlag. Das Jahr 2017 steht schon wieder kurz vor seinem Ende. Viele neue Alben, Festivals und Konzerte, Auflösungen und Reunions tragen den Stempel diesen Jahres.</p>
<p>Auch <em><strong>SILENCE</strong></em> war häufig mit dabei, hat neue Werke hoch gelobt oder kopfschüttelnd verurteilt, Interviews mit den Hauptakteuren unserer Szene geführt und die Live-Performances derselben auf den Bühnen der Republik sowohl kritisch als auch amüsiert verfolgt. Auf dem <strong>Ragnarök</strong>, <strong>Dark Troll</strong>, <strong>Metal Frenzy</strong>, <strong>Dong</strong> und <strong>Prophecy</strong> waren wir sogar mit unserem Stand vor Ort und wurden damit Teil besagter Veranstaltungen. Doch während sich dort viel bewegte, tat sich auch bei uns einiges. Aus diversen Gründen war eine gewisse personelle Fluktuation und Umgestaltung nicht zu vermeiden, was teilweise recht schmerzlich war, andererseits aber Gelegenheit gab, viele neue Gesichter im Team begrüßen zu dürfen. Und mit dem steigenden Frauenanteil benehmen sich die Säcke endlich &#8230; vielleicht, irgendwann! Lest im folgenden, wie unsere 19-köpfige Crew das vergangene Jahr erlebt hat. Höhen, Tiefen und persönliche Worte inklusive &#8211; <strong>der <em>SILENCE</em>-Jahresrückblick 2017</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mich &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>AETHER REALM</strong> – &#8222;Tarot&#8220;</li>
<li><strong>WINTERSUN</strong> – &#8222;The Forest Seasons&#8220;</li>
<li><strong>ALESTORM</strong> – &#8222;No Grave But The Sea&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Überrascht hat mich „Tarot“ von <strong>AETHER REALM</strong>. Zwar wusste ich noch, dass es diese bis dato relativ unbekannte Melodeath-Band gibt, hatte aber verpasst, dass das zweite Album ansteht. Als es dann plötzlich einfach existierte und ich zum ersten Mal reinhörte, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Schlecht waren die auch zuvor nicht, doch mit diesem Werk haben <strong>AETHER REALM</strong> ein ganz neues Level erreicht.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Zurzeit enttäuschen mich all meine Folk-Metal-Jugendlieben gerne hier und da mal wieder. Dieses Jahr waren es dann <strong>ENSIFERUM</strong>. Früher definitiv eine meiner Lieblingsbands, merke ich leider bei jeder neuen Release, dass ich mit deren neuer Musik leider nicht mehr viel anfangen kann.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>DEVIL DRIVER</strong> – &#8222;The Last Kind Words&#8220;. Was für ne Scheibe! Lange in den Tiefen meiner externen Festplatte vergraben, hatte ich ganz vergessen, wie hart man grooven und gleichzeitig ballern kann. Und das Schlagzeug auf dem Album – mir fiele keine Platte ein, die gleichzeitig so abwechslungsreiches, brachiales und innovatives Drumming beinhaltet.&nbsp;</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Das <strong>SUMMER BREEZE</strong> hatte in diesem Jahr die großartigste Bühne, die ich in meinen 9 Jahren Festivalwanderschaft erlebt habe. Das kann man hier auch nachlesen. Natürlich war kein Festival nicht geil: Das <strong>BRUTAL ASSAULT</strong> kriegt definitiv den Location-Preis, das <strong>RAGNARÖK</strong> mitsamt <em><strong>SILENCE</strong></em>-Stand hat echt Spaß gemacht, und auch das <strong>ROCKHARZ</strong> war wieder ordentlich cool dieses Jahr!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> in Köln! Diese hatten in den letzten Jahren ein bisschen meinen Blick und mein Interesse verloren. Doch die Energie, die die Guten Live an den Tag bringen, hat mich bei meinem nichtsahnenden Konzertbesuch dann mit voller Breitseite erwischt. Seither bin ich wieder Fan, würd ich sagen.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>ELUVEITIE</strong> auf dem <strong>SUMMER BREEZE</strong>. Nicht, dass die Band keinen Spaß gehabt hätte oder schlecht performt hätten, aber wenn man bei einer Folk-Metal-Band nur Bass, Schlagzeug und eine Gitarre hört, geht der Sinn dahinter irgendwie verloren.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Eigentlich kaum was. Zumindest im musikalischen Bereich nicht. Okay, doch: Endlich ein neues <strong>WINTERSUN</strong>-Album. Dazu die ganze (zugegeben lustige) Kontroverse um das besser gemeinte als angekommene Crowdfunding-Projekt. Diesbezüglich kam es schon zu so mancher Diskussion, und das Thema hat meinen Freundeskreis wochenlang begleitet.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Das <strong>RAGNARÖK</strong> <strong>FESTIVAL</strong>! Insbesondere auf die Performance von <strong>EQUILIBRIUM</strong>, die dort nämlich eine Special-„Sagas“-Show an den Tag legen werden. Es gibt kaum ein Album auf der Welt, das ich so feiere wie dieses, und auch wenn ich mit der neueren Entwicklung der Gruppe weniger anfangen kann – das ist eine einmalige Gelegenheit, die ich mir wirklich nicht entgehen lassen will.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Das zweite Album meiner Band <strong>FERADUR</strong> fertigkriegen.</p>
<p>Das erste Album meiner Band <strong>BEHOLD</strong> aufnehmen.</p>
<p>Mein Rap-Album auf Luxemburgisch fertigkriegen.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Hmm, was gäbe es denn hier nettes zu sagen? Der eine oder andere hat uns verlassen (<strong>Luc</strong> &lt;/3), aber wir haben auch super sympathischen Nachwuchs bekommen. Es gab die eine oder andere Turbulenz hier beim Magazin, aber ich glaube, wir haben alles heil überstanden und sind nicht zuletzt auch daran gewachsen. Mein erstes Festival mit dem <strong>SILENCE</strong>-Team war wunderbar (<strong>RAGNARÖK</strong> 2017, s.o.) und hat sehr viel Spaß gemacht. Bin gespannt auf 2018!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Oliver &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong> SCHAMMASCH</strong> – &#8222;The Maldoror Chants: Hermaphrodite&#8220;</li>
<li><strong>HORN</strong> – &#8222;Turm am Hang&#8220;</li>
<li><strong>VALBORG</strong> &#8211; &#8222;Endstrand&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>SUNKEN</strong> – &#8222;Departure&#8220;</p>
<p>Da kommen die Dänen einfach mal mit einem der stärksten Atmospheric Black Metal Alben der letzten Jahre um die Ecke. Zack! Von 0 auf 100!</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Eine große Plattenenttäuschung gab es für mich nicht. Es ist nur schade das die neue Langrille von <strong>MEMBARIS</strong> immer noch auf sich warten lässt.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>SAMSAS TRAUM</strong> – &#8222;Oh Luna mein&#8220;</p>
<p>Dieses Album zieht mich direkt zurück in meine Jugend. Kauziger Gothic Metal, der, aus heutiger Sicht betrachtet, so einige Weichen für mich stellte.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Musikfestivals habe ich dieses Jahr keine besucht. 2018 wird wohl mal wieder das ein oder andere folgen.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Zeremonie der Schatten (Anfang Oktober bei Frankfurt)</p>
<p>Eine gut organisierte und beherzte Untergrundveranstaltung. Allein <strong>MEMBARIS</strong> live gesehen zu haben, war die lange Anreise wert!</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Gab es nicht.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Interessant fand ich, wie meines Erachtens gesellschaftliche Spannungen auch im Metal immer deutlicher zu Tage treten und auch in unserer Szene ein großer Meinungskampf stattzufinden scheint.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>&#8230; viele neue interessante Musik, gern auch jenseits des Metal. Der Hunger ist da!</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Wie oben angesprochen, möchte ich im kommenden Jahr wieder mehr Live-Musik erleben. Zudem möchte ich mir weiterhin meine Leidenschaft für die Musik mit spannenden Entdeckungen bewahren.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Die Zeit rennt. Jetzt bin ich ca. 1 ½ Jahre hier und fühle mich wohl. Ich kann mich ausprobieren und euch mit guten Musiktipps versorgen. Besonders interessant war der direkte Austausch mit den Bands und die Arbeit im Team. Auf weiterhin produktive und tolle Zeiten. Cheers!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Don Promillo &#8211; Redakteur</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>ALL THEM WITCHES</strong> &#8211; &#8222;Sleeping Through The War&#8220;</li>
<li><strong>ELDER</strong> &#8211; &#8222;Reflections Of A Floating World&#8220;</li>
<li><strong>SAMSARA BLUES EXPERIMENT</strong> &#8211; &#8222;One With The Universe&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Die größte Überraschung stellten für mich die Norweger von <strong>SPECTRAL HAZE</strong> da. Mit &#8222;Turning Electric&#8220; haben sie es von 0 direkt auf den heimischen Plattenteller geschafft, um dort in Dauerschleife zu rotieren. Für mich die mit Abstand spacigste Entdeckung des Jahres!</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Naja, Enttäuschung will ich &#8222;noch&#8220; nicht sagen, aber &#8222;Sanctimonious&#8220; von <strong>ATTIC</strong> will bei mir noch nicht so richtig zünden. Irgendwie war mir das aber schon vorher klar, denn &#8222;The Invocation&#8220; ist immer noch ein gern gesehener Gast auf dem Plattenspieler. Dass es schwer wird, Ohrwürmer wie <em>&#8222;The Headless Horseman&#8220;</em> zu toppen, war klar, aber bis jetzt will mir noch kein neuer Song im Kopf bleiben.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p>Auf dem <strong>Desertfest Berlin</strong> habe ich zum ersten Mal die schwedischen Stoner <strong>LOWRIDER</strong> gesehen. Ihre Show hat mich so umgeblasen, dass ich seitdem von ihrem 2000er Werk &#8222;Ode To The Io&#8220; absolut nicht mehr wegkomme. Übrigens ist es ihr bis dato einziges Album. Faules Volk!</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Eindeutig das <strong>Stoned From The Underground</strong>. Ich habe einfach keinen Bock mehr auf den Stress auf &#8222;reinen&#8220; Metalfestivals und da ist das <strong>Stoned</strong> eine willkommene Abwechslung. Hier wird nicht jeder von oben bis unten gemustert, sondern jedes Individuum hat seine Daseinsberechtigung!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Das fast 2-stündige Set von <strong>ALL THEM WITCHES </strong>in Berlin wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Unglaublich, wie man schon zum Tourstart so eingespielt und das Publikum mit gejammten Songs verzaubern kann.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>CJ RAMONE</strong> war auf dem <strong>Stoned From The Underground</strong> nun überhaupt nicht der Bringer. Da hätte man auch eine &#8222;Dorfpunkband&#8220; auf die Bühne stellen können.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Es ist schon traurig zu sehen, was aus dem <strong>PENTAGRAM</strong>-Frontmann <strong>Bobby Liebling</strong> geworden ist. Nach jahrelangen Eskapaden dachte ich eigentlich, dass er endlich sein Leben wieder in geordnete Bahnen gelenkt hat. Umso enttäuschter war ich, als ich von den Missbrauchsvorwürfen gegenüber seiner Mutter hörte. Da ist <strong>Bobby</strong> scheinbar nicht mehr Mamas Liebling.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Ein großes Highlight dürfte wohl das Release vom neuen <strong>FU MANCHU</strong>-Album im Februar sein. Was danach kommt? Keine Ahnung, aber vielleicht ja endlich was neues von <strong>LOWRIDER</strong>.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Neue Festivals kennenlernen! 2018 will ich weniger von meinen &#8222;Stammfestivals&#8220; besuchen und dafür unbekanntes Terrain erkunden. Darunter werden wohl das <strong>Freak Valley Festival</strong>, <strong>Void Fest</strong> und ein unbekanntes 70.000-Leute-Festival.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Da ich von Anfang an dabei bin, habe ich im letzten Jahr vor allem eine Erkenntnis gesammelt: wir sind ein ziemlich buntgemischter und verrückter Haufen. Durch redaktionelle Arbeiten auf Festivals kommt man nicht umhin, Bekanntschaften mit Mitarbeitern anderer Magazine zu schließen und ich muss kurz und knapp feststellen, dass wir die <strong>GEILSTEN</strong> sind! [Anm.d.Red.: Wenn man <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> zum Verwechseln ähnlich sieht, darf man sone Thesen in dem Raum werfen. Aber nur dann!]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lukas &#8211; Autor (&amp; Festivaljunkie)</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>DRAGONFORCE</strong> – „Reaching Into Infinity“</li>
<li><strong>THE UNGUIDED</strong> – „And The Battle Royale“</li>
</ol>
<p>… und dann wirds schwer. <strong>SOLSTAFIR</strong>, <strong>BEAST IN BLACK</strong> und <strong>ICED EARTH</strong> kommen in die nähere Auswahl, richtig durchsetzen kann sich allerdings keiner.</p>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Traurige Wahrheit: so richtig überrascht hat mich dieses Jahr nix. Ein maues Release-Jahr, in dem ich viel auf dem Trockenen saß. Am ehesten <strong>CELLAR DARLING</strong> mit „This Is The Sound“, da ich der Platte überraschenderweise etwas abgewinnen konnte.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>2017 ist sicher nicht das Jahr des Folks! Vom <em>„Yoho, Mexico!“</em>-Ohrwurm und eigenartigen Aktivitätsvorschlägen mit einem Anker, bleibt bei der neuen <strong>ALESTORM</strong>-Scheibe „No Grave But The Sea“ leider nicht viel hängen. Noch schlimmer als erwartet ist die Akustik-Fortsetzung „Evocation II – Pantheon“ der Melodic-Death-Folk-Stars von <strong>ELUVEITIE</strong>, die viel Wiedergekäutes, wenig Tempo und noch weniger Überraschungen bietet. Das könnt ihr besser!</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>HAMMERFALL</strong> – „Threshold“</p>
<p>Eine wunderbare Scheibe aus dem Jahr 2006, die den Grundstein für meine Power-Metal-Begeisterung legte. <em>„The Fire Burns Forever“</em>, <em>„Natural High“</em> und <em>„Dark Wings, Dark Words“</em> sind Dauerbrenner, die mich in die Anfangszeit zurückversetzen, als der Metal-Kosmos gerade erst begann, sich für mich zu öffnen. Oh, du schöne Jugendzeit!</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Zehn Festivals bieten viel Entscheidungsspielraum. Positiv anzumerken: wirklich schlecht war KEIN Festival, alle Veranstaltungen haben gehalten, was ich mir von ihnen versprochen habe. Doch schon das vierte Jahr in Folge ist das <strong>Rockharz</strong> der Konkurrenz aufgrund eines ausgesprochen geilen Line-Ups einfach einen Schritt voraus. Eine besondere Erfahrung waren auch die <strong>MetalDays</strong>, die trotz vieler ungeplanter Timetable-Verschiebungen einen grandiosen Metalurlaub darstellen. Anders als beim <strong>RHZ</strong>, das durch die auftretenden Bands besticht, ist es hier das Drumherum, das begeistert. Umgeben von Bergen, Metalfans aller Länder, einem [zwei] strahlend blauen Fluss – herrlich!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Jeder würde erwarten, dass hier jetzt eine bunte Power-Metal-Band angeführt wird. Doch obwohl ich normalerweise lieber fröhlich-schneller Musik lausche und dazu quietschend durch die Wohnung springe, sind es dieses Jahr <strong>SOLSTAFIR</strong>, die mich live am meisten beeindruckt haben. Obwohl ich für gewöhnlich nicht besonders viel mit langsam-depressiver Musik anfangen kann, haben <strong>SOLSTAFIR</strong> es auf den <strong>MetalDays</strong> geschafft, mir den Atem zu verschlagen. Unheimlich emotional, unheimlich mitreißend und wirklich berührend. Eine Atmosphäre und authentische Ernsthaftigkeit, die ich so nicht nicht erlebt habe.</p>
<p>… und weil ich mir den Vertreter aus dem Heavy-Metal-Sektor einfach nicht verkneifen kann: <strong>RAGE</strong> haben mich auch ziemlich überrascht. Die alten Männer rocken!</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Mir von <strong>ENDSTILLE </strong>auf den <strong>Frostfeuernächten</strong> die Trommelfelle zerschreddern zu lassen, war sicher alles andere als schön. Und als dann auch noch <strong>FÄULNIS-Seuche</strong> mit stumpfen Ansagen á la <strong>Robse im Suff</strong> dazustieß, musste ich mich bemühen, mein Frühstück bei mir zu behalten. Als Youtuber ist <strong>Ernie</strong> ein dufter Typ, aber auf der Bühne… sprechen wir lieber nicht davon!</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>All die gesellschaftlichen Themen, die beinahe täglich im universitären und darüber hinaus medialen Diskurs aufploppen, schwappen nun auch verstärkt in die Metalszene über. Parallel zur Otto-Normal-Gesellschaft beginnt hier ebenfalls die vorschnelle Lynchmob-Bildung bei emotionalen Themen wie politischer Radikalisierung, der ewigen Links-Rechts-Debatte oder der #metoo-Kampagne. Dabei gelingt es selten, die bitter nötige Distanz zu wahren, die für eine faire und objektive Behandlung der Situation erforderlich ist. Diese Entwicklung betrachte ich mit großer Skepsis und hoffe, dass die Vernunft stets gegenüber Hass, Wut und Verblendung obsiegt. Emotionen in der Szene sind schön – aber nur, wenn die Musik sie bedingt!</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf…</strong></p>
<p>… neue Festivals! Ich will nach Tschechien zum <strong>Metalfest</strong>, würde mir gern die heroische Schlacht der <strong>GRAILKNIGHTS</strong> in Hannover anschauen und werde außerdem, Asche auf mein Haupt, das von der Konkurrenz aufgezogene <strong>Metal Hammer Paradise</strong> besuchen.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Mehr alte Alben hören und nichts mehr madig reden lassen! Wenn ich <strong>SABATON</strong> oder <strong>DORO</strong> hören will, mache ich das. Mir doch egal, ob das Metal-Schlager ist, ich finds geil! Die alten Alben von <strong>HAMMERFALL</strong>, <strong>AMON AMARTH</strong> und anderen Bands werde ich auch wieder vermehrt aus dem verstauben CD-Regal holen. Wenn mich neue Alben nicht flashen können, begeistern mich sicher die bewährten.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>In meinem eigenen Leben zog das Jahr 2017 wie im Zeitraffer vorbei. Nicht so in Hinblick auf <strong><em>SILENCE</em></strong>. War ich zum Ende des Jahres 2016 noch relativ frisch im Magazin und erlebte meine „ersten Male“ – erste Akkreditierung, erstes Interview mit einer größeren Band, erstes Mal mit Veranstaltern austauschen – so stelle ich nun fest, wie sehr all das mittlerweile zum liebgewonnenen Hobby-Alltag geworden ist. Obgleich Erlebnisse wie das Interview mit meinen Helden von <strong>DRAGONFORCE</strong> natürlich etwas Besonderes für mich sind, setzt doch schnell ein Gewöhnungseffekt ein. Was ich sehr begrüße, bin ich doch ein Gewohnheitstier!</p>
<p>Auch im Team hat sich einiges getan. Ein paar von uns sind ausgestiegen, einige andere sind Teil unserer verrückten Familie geworden. Das Wichtigste, was ich aus dem Jahr 2017 mitnehme: die Menschen formen das Projekt, nicht das Projekt die Menschen. Unsere Crew ist grandios, und ich freue mich riesig auf ein weiteres Jahr mit diesem bunten Haufen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schneemensch &#8211; Admin &amp; Grafik<del></del></h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>KATATONIA</strong> – „The Fall of Hearts“ (hä? 2016?!) Tour Edition &#8211; HA! 2017!</li>
<li><strong>LEPROUS</strong> – „Malina“</li>
<li><strong>ROMANO</strong> – „Copyshop“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>ROMANO</strong> – „Copyshop“, selten gab es soviel Innovation aus einer unerwarteten Ecke.&nbsp;</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p><strong>Steven Wilson</strong> – „To the Bone“ &#8211; World Music, Pop und <strong>ABBA </strong>… auch progressiv, leider nicht so, dass ich damit noch viel anfangen kann. Ebenso <strong>A Perfect Circle</strong> – „The Doomed“ (als Single).&nbsp;</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>MASSIVE ATTACK</strong> – „Mezzanine“, ich werd alt! In den letzten Wochen auch irgendwie <strong>NAGLFAR</strong> mit „Pariah“ &#8211; brutal, in die Fresse, gradeaus. Mal etwas Konterprogramm zum Progressive und einfach kompromissloser, ansonsten standardmäßig fast alles von <strong>KATATONIA</strong>&nbsp; (typisch ich).</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Zusammentreffen mit alten Bekannten und besonders schön war auch wieder das Team. Auch wenn es mit dem <strong>NCN (Nocturnal Culture Night)</strong> eher ein Festival war, das die wenigsten hier besuchen oder gar kennen.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>ROMANO </strong>in Dresden &#8211; siehe oben &#8211; einfach verdammt geil und live nochn Ticken mehr Metal… außerdem: Metalkutte! Aber auch <strong>PHILLIP BOA &amp; THE VOODOOCLUB</strong>. Beides beste Stimmung … oder das <strong>Deaf Row</strong> in Jena?! #1stworldproblems</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>Of the Wand and the moon</strong> &#8211; leider viiiiel zu ruhig und zu uninspiriert. Aber ich hatte eh Kopfweh dabei. Ich schieb es mal darauf.</p>
<p>Das alte Herren auf der Bühne auch richtig Stimmung machen können; dafür gibt es ja genug Beispiele …</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Die gefühlt steigende Zahl an „Übergriffen“ von Musikern und die Vorab-Verurteilung dieser. Die Szene wird scheinbar gleichzeitig aufmerksamer aber auch vorschnell im Verurteilen. Einerseits also gut, andererseits gefährlich. Die Debatte wird präsenter und auch Politik und andere Themengebiete in der Musik wichtiger. Aber auch ich habe bei mir gemerkt: manches geht gar nicht! Als <strong>Morrissey</strong> auf besorgter Bürger machte, ab dem Zeitpunkt war seine Musik für mich passé.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Mehr Festivals, mehr Konzerte, mehr Zeit für meine Liebe zur Musik und auch mal selbst wieder mehr Mucke machen. Welche Festivals das alles sein werden, entscheidet leider auch etwas die Arbeit mit, aber wenn was geht und sich nochn paar Verrückte finden, will ich mal wieder mehr Bühnen als Besucher erleben.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Mehr Interviews, mehr Reviews, mehr Musik! Ich will versuchen, Zeit zu nutzen für das Mag, also nicht nur im Hintergrund rumwerkeln, auch mal wieder im Vordergrund mitmischen. Neben den Verpflichtungen sollen die Vorlieben mehr zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Es war ein Jahr voller Ereignisse im Hintergrund, personell, konzeptionell und auch vom Server … manches raubt einem den Schlaf, anderes lässt einen friedlich lächeln. Besonders zum Jahresende wurden einige große Entscheidungen getroffen. Und ich freue mich, diese mit einem starken Team aka einem verrückten Haufen 2018 umsetzen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hannes &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>EVILFEAST</strong> &#8211; &#8222;Elegies Of The Stellar Wind&#8220;</li>
<li><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; &#8222;Deus Salutis Meae&#8220;</li>
<li><strong>TCHORNOBOG</strong> &#8211; &#8222;Tchornobog&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>EVILFEAST </strong>&#8211; &#8222;Elegies Of The Stellar Wind&#8220;</p>
<p>Letztes Jahr fixte mich ein Bekannter mit dem 2015 erschienen Promotape an und ich lernte diese einzigartige Musik von <strong>EVILFEAST</strong> kennen. Das Ende 2017 ein neues Album erschien, machte mich umso neugieriger und seit dem ersten Hörversuch bin ich diesem Album hoffnungslos verfallen. Es stimmt einfach alles an dieser Platte. Und obwohl ich Keyboards/Synthesizer in der Regel tunlichst vermeide, stört es mich auf &#8222;Elegies Of The Stellar&#8220; in keinster Weise. Kurz und knapp: Wer <strong>BURZUM</strong> mag, der kommt an diesem Meilenstein nicht vorbei. [Anm.d.Red.: Ja, der Aufschrei! Kriegt euch wieder ein, es geht rein um die musikalische Bewertung!]</p>
<p>Weitere Highlights:</p>
<p><strong>FRIENDSHIP </strong>&#8211; &#8222;Hatred&#8220;</p>
<p><strong>BATTLE DAGORATH </strong>&#8211; &#8222;II &#8211; Frozen Light of Eternal Darkness&#8220;</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p><strong>LENTO</strong> sind live eine absolute Wucht. Ihr Album &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220; zählt für mich zu den verstörenden Outputs, die man nur zu ganz besonderen Anlässen hört. Der Nachfolger &#8222;Fourth&#8220; kann hier meiner Meinung nach keineswegs mithalten und erreicht mit seinem dumpfem Sound nur selten die Qualität seines Vorgängers. Die Psycho-Nummer zieht leider nicht mehr.</p>
<p><strong>Wiederentdeckungen des Jahres:</strong></p>
<p><strong>DARKSPACE</strong> &#8211; &#8222;III I&#8220;</p>
<p><strong>KUXAN SUUM</strong> &#8211; Demo: &#8222;Kinich Ahau&#8220;</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p><strong>In Flammen Open Air 2017</strong>: alle Leute sind tiefenentspannt, keiner geht einem auf den Sack. Die Bandauswahl ist ausgewogen und bietet von Black Metal über Death Metal zum Heavy/Thrash Metal eine fabelhafte Palette an Künstlern. Für den Preis und die Umgebung ein unschlagbares Erlebnis!</p>
<p><strong>Beste Live-Erlebnisse:</strong></p>
<p><strong>NIFELHEIM</strong> (<strong>In Flammen Open Air 2017</strong>): das Asselkommando um die Gebrüder <strong>Gustavsson</strong> zeigt selbst mit Plauze, sämtlichen Nieten aus der Umgebung am Körper, geliehenen Stiefeln aus dem Umfeld von <em><strong>SILENCE</strong></em> und kreisrundem Haarausfall einen fetten Mittelfinger an alle anderen Bands, die meinen, dass man mit 50 in den Ruhestand sollte. Jeder gespielte Song ist ein Geschoss, das die Ohren klingeln lässt. Jede Bewegung auf der Bühne wird mit authentischer Inbrunst dargeboten. Da hatte ich meine Schwierigkeiten, mich auf die schreiberische Tätigkeit währenddessen zu konzentrieren.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>STRATOVARIUS</strong> (<strong>Metal Frenzy 2017</strong>): wenn die Keyboards lauter (und vor allem käsig ohne Ende) als die Gitarre aus der P.A. schallen und der Sänger wie ein angeschossener Eunuch mit nem Beutel Tiefkühlerbsen am Gemächt sein Mikro vergewaltigt, dann füllt sich mein Magazin wie von alleine.</p>
<p><strong>Gossip &#8211; was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p><strong>Martin Eric Ain</strong> verstirbt viel zu früh und hinterlässt unglaublich wichtige Musikbeiträge für den Metal.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf:</strong></p>
<p>Neue Alben von <strong>PANPHAGE</strong>, <strong>WORMLUST</strong>.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Internetkonsum reduzieren. Viele Konzerte besuchen.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Seit ich 2016 für <em><strong>SILENCE</strong></em> anfing zu schreiben, hat sich eine Menge geändert. Viele Festivals und urkomische Gespräche mit den Kollegen sorgten für eine tiefenentspannte Zeit. Dafür ist eine Portion Disziplin und Ehrgeiz nötig, denn Artikel zu schreiben bedeutet, sich zu entwickeln. Manchmal rauft man sich die Haare, weil jedes Review oder jede Kolumne sich nicht ähneln sollen, doch am Ende blickt man zufrieden auf das Geschriebene zurück. Auch die ehrlichen Kommentare und Reaktionen der Leser sorgen für einen kontinuirlichen Denkanstoß. Das ist wichtig und sorgt in diesem Magazin für wichtiges Feedback. Dank <em><strong>SILENCE</strong></em>&nbsp; lerne ich regelmäßig Gleichgesinnte kennen und erfreue mich an der Lebendigkeit der Szene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Jonas &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>JULIEN BAKER</strong> – &#8222;Turn Out The Lights&#8220;</li>
<li><strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> – &#8222;You Are We&#8220;</li>
<li><strong>CONVERGE</strong> – &#8222;The Dusk In Us&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>ALAZKA</strong> haben trotz der oft diskutierten Namensänderung ordentlich abgeliefert. Für eine lange Zeit habe ich mich davor gedrückt und letztendlich doch reingehört: die Soli sind on point und <strong>Kazimir</strong>s Gesang so emotional bewegt wie nie zuvor. Da hat sich der Austritt bei B<strong>REAKDOWNS AT TIFFANYS</strong> doch gelohnt.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Auch wenn ich mich damit vielleicht unbeliebt mache, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> konnten mit „Nightbringers“ nicht an „Abysmal&#8220; anknüpfen. Ich habe mich sehr auf die Platte gefreut, doch nach wenigen Durchläufen landete sie wieder im Regal. Es fehlen lohnenswerte Momente, das Album ist etwas zu kurz und die Songs verschwimmen im Gedächtnis – Schade.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>ORCHID</strong> – &#8222;Chaos Is Me&#8220;</p>
<p>Das ist richtig feiner Screamo. Mehr braucht man eigentlich nicht sagen. Ich bin nur froh, dass ein Cover von <strong>SILVERSTEIN</strong> mich wieder zu dieser Band – speziell diesem Album – gebracht hat.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Das <strong>Vendetta Fest 2017</strong> war zwar kein klassisches Festival, verdammt gut waren die Auftritte trotzdem. Bei einem kleinen Indoor-Festival in der Stadt kann man nicht nur die Camping-Tortur vermeiden, sondern auch die Musik in den Mittelpunkt rücken. Mal sehen, was da 2018 geht!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Ich durfte <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> auf ihrer Abschiedstour durch Europa sowohl in Berlin als auch in Tschechien beim Brutal Assault Festival erleben. Diese Performances waren unvergesslich, die Energie der Jungs wird von nun an auf vielen Bühnen der Welt fehlen.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>WELICORUSS</strong> – muss ich da noch mehr sagen? Die Herren geben sich unsympathisch und fordern dauerhaft Interaktion vom Publikum. Naja, wenigstens war ich auf die Tortur vorbereitet!</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Nicht tratschen, Guschen zu und Ohren auf!</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p><strong>ROLO TOMASSI</strong>s neues Album, weil die Singles echt Biss haben, und <strong>CONVERGE</strong> live in Berlin zu erleben.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Ich will im nächsten Jahr noch mehr Zeit für Musik haben.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Die war eher von privaten Unruhen und wenig Zeit für unser tolles Projekt geprägt. Ich danke allen anderen Autoren, Redakteuren, Lektoren und Strippenziehern, die den Laden hier so toll schmeißen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>René &#8211; HonK</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<p>Rezensions- und privatkauftechnisch war dieses Jahr echt Ebbe bei mir. Liegt vielleicht an der abnormalen Reizüberflutung &#8230; Von daher gibts auch nur eine Nennung, diese dann aber mit Inbrunst:</p>
<ol>
<li><strong>ENSLAVED</strong> &#8211; &#8222;E&#8220;</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>MOTHER ENGINE</strong>s &#8211; &#8222;Hangar&#8220; wurde vom würdevollen Kollegen <strong>Promillo</strong> empfohlen und mit so viel Pathos überhäuft, dass ich mir den Panzer der Vogtländer einfach zu Gemüte führen musste! Sehr beeindruckend, obwohls eigentlich gar nicht meine Richtung ist.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Tja, leider <strong>SAMAEL</strong>s neues Eisen &#8222;Hegemony&#8220;. Mittlerweile kopieren sich die Schweizer nur noch selbst und von den musikalischen Innovationen ihrer Anfänge ist nix mehr über geblieben.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung(en) des Jahres:</strong></p>
<p><strong>FIELDS OF THE NEPHILIM</strong>s &#8211; &#8222;Elizium&#8220; ist satte 27 Jahre alt, voll brachialer Schwere und Melancholie, zelebriert mit großartigen Riffs. Eines der besten Goth-Alben ever!</p>
<p><strong>DEICIDE</strong> &#8211; &#8222;Deicide&#8220; während einer Recherche abgestaubt und sofort wieder ins Herz geschlossen. Hass, Groove, instrumentale Genialität und eine bitterböse Aura, die sie so leider nie wieder&nbsp; erschaffen konnten.</p>
<p><strong>Explovie Beats (Sampler)</strong> &#8211; Damals ein Ramschkauf für 5 Euro (oder gar D-Mark?), um die Anlage im Auto zu testen. Mittlerweile eine Institution im Media-Player, da mich dieser Hybrid aus Techno, Elektro und Metal eh fasziniert.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Klar, die alljährlichen Rituale aufm Rock Hard und Rockharz!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>PAIN</strong> im Siegburger Club &#8222;Cubana&#8220;. Nicht nur ne richtig coole Location, sondern auch ein unheimlich spielgeiles Band-Package!</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Gabs bestimmt, hab ich aber verdrängt.</p>
<p><strong>Gossip &#8211; was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Da gehe ich tatsächlich mit <strong>Oli</strong> konform: die Zunahme politischer und gesellschaftlicher Grabenkämpfe im Metal. Ob Sinn oder Unsinn sei mal dahingestellt. Ich nehme mir allerdings die Freiheit zu behaupten, mir meine Meinung selbst bilden zu können. Auf Drohungen, Beleidigungen oder versuchte Einschüchterungen kann ich dabei dankend verzichten!</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf:</strong></p>
<p>Euch!</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Überleben</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Puuh &#8230; Klar frißt dieses Hobby viel Zeit, Energie und: Geld. Trotzdem ist es jede Minute wert, die ich hier vor der Maschine sitze, wenn das Ergebnis euer überwältigendes Feedback ist. Die Gastautoren-Sparte zu betreuen ist noch mal eine ganz besondere Herausforderung, im positiven Sinne. Es gab und gibt viele pfiffige und auch lustige Beiträge, viele der ehemaligen Gastautoren haben sich den durchaus steinigen Weg in die Redaktion erarbeitet und ja, es gab auch Beiträge, die es leider nicht geschafft haben. Aber hey: lasst euch davon nicht entmutigen, im Gegenteil! Seht es als Ansporn, diesen guten Weg mit viel Akribie und Fleiß weiter zu gehen. Es lohnt sich, denn wir haben noch viel vor! Guten Rutsch &amp; Alles Gute für 2018!</p>
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<h2>Alex &#8211; Gründer</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>HERETOIR</strong> – „The Circle“</li>
<li><strong>NAVARONE</strong> – „Oscillation“</li>
<li><strong>CENTHRON</strong> – „Allvater“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Besonders überrascht hat mich dieses Jahr meine Nummer 3 in der Liste &#8211; weil es im Grunde absolut keine Musik war, die ich vorher gehört habe &#8211; Aggrotech, wenn ich mich nicht ganz täusche. Auch bei <strong>NAVARONE</strong> erging es mir dieses Jahr ähnlich: das ist im Grunde recht entspannter Rock. Aber erfrischend vielseitig und nicht so gezwungen den Retro-Trip schiebend.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Wirklich enttäuscht haben mich nur <strong>KAUAN</strong>, das war zumindest das einzige Album, auf das ich dieses Jahr wirklich hin gefiebert habe &#8211; aber ich denke, ich habe nach dem grandiosen „Sorni Nai“ einfach zu viel erwartet.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>LINKIN PARK </strong>obviously. Aber auch die ersten beiden <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> habe ich mir gerne mal wieder gegeben. Ansonsten wirklich nur neuere Veröffentlichungen &#8211; da gibt es ja jede Woche genug, um nicht hinterher zu kommen.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Ich habe dieses Jahr wieder sehr viele Festivals besucht. Die besten Erlebnisse hatte ich wohl auf dem <strong>Void Festival</strong> bei Cham in der Oberpfalz. Das ist eigentlich nicht mal so ein richtiges Metalfestival &#8211; eher Psychedelic Rock und Stoner. Aber vielleicht hat das für seinen so wunderbar entspannten Charme gesorgt ?<br />
Auch sehr schön war das <strong>NOAF</strong>, ein kleines, von einem Verein veranstaltetes Fest in Hessen mit einer bunten musikalischen Mixtur und einer sehr angenehmen Atmsophäre.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Ich habe den <strong>EMPOROR</strong>-Auftritt in <strong>Wacken </strong>sehr genossen. Auch gab es ein paar wunderbare Momente auf dem <strong>Prophecy Fest</strong>, das als Gesamtwerk ja als “Live-Erlebnis” beschreibbar ist. <strong>IN EXTREMO</strong> genieße ich auch immer wieder sehr, vor allem auf dem <strong>Dong</strong> waren sie großartig. Ich glaube, am besten war dieses Jahr der Auftritt von <strong>HERETOIR</strong> im <strong>Felsenkeller</strong> in Leipzig.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>MAYHEM</strong>. Alles andere hab ich scheinbar verdrängt. Aber <strong>MAYHEM</strong> waren wirklich grauenhaft.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Einer der bedeutensten Neuigkeiten war dieses Jahr vermutlich die Verhaftung von <strong>DECAPITATED</strong>. Nicht etwa, weil sie verhaftet wurden &#8211; sondern aufgrund der sich daraus entwickelnden Verdächtigungen und Vorverurteilungen durch die Öffentlichkeit. Es ist ziemlich deutlich, dass sich in letzter Zeit einiges in der Wahrnehmung öffentlicher Personen getan hat &#8211; und das sehe ich nicht nur positiv.<br />
Über <strong>Chester </strong>haben sowieso alle anderen schon geschrieben.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>&#8230; eine Reihe von großartigen Festivals und Konzerten, die ich besuchen werde. Unter anderem geht es gleich Ende Januar für mich nach Slowenien zu den <strong>Winterdays of Metal</strong>. Ich will dieses Jahr gerne mal ein paar unkonventionellere Adressen mitnehmen &#8211; mal sehen, ob ich das schaffen kann!</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Ich werde es tunlichst vermeiden, die Bands am <strong><em>SILENCE</em></strong>-Stand großzügig mit Pfeffi zu versorgen. Das sollen andere machen &#8211; meine Erfahrungen vom <strong>Prophecy</strong> haben mich nämlich gelehrt, dass ich da nicht der Richtige für bin. (Danke <strong>Vortex </strong>…)</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p><strong><em>SILENCE</em></strong> ist im Jahr 2016 aus dem Nichts gekommen und stark gewachsen. Das hat uns Anforderungen gegenübergestellt, denen es gerecht zu werden gilt. Das Jahr 2017 war durch einen steinigen Weg der Professionalisierung geprägt, den wir auch im nächsten Jahr noch weiter werden gehen müssen. Das schließt einen Lernprozess auf allen Seiten mit ein und hat auch immer wieder, und immer noch, für personelle Unstetigkeit gesorgt. Dahinter stecken die Bemühungen einger Leute, die unermüdlich daran arbeiten, das Magazin zu einer festen Instanz werden zu lassen. Das Ziel ist noch nicht ereicht, aber diese Lektionen der letzten Monate, aber auch die großen Erfolge, haben uns stark und zuversichtlich gemacht, um 2018 wieder in ruhigere Fahrwasser zu kommen.</p>
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<h2>Julian &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>KREATOR</strong>: „Gods of Violence“</li>
<li><strong>TRIVIUM</strong>: „The Sin and the Sentence“</li>
<li><strong>ICED EARTH</strong>: „Incorruptible“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>KREATOR</strong>s „Gods of Violence“ ist eine meiner Überraschungen in 2017. Ich hätte persönlich nie geglaubt, dass die Ruhrpott-Thrasher nochmal an das Niveau des Vorgänger-Albums herankommen. Dabei gabs auch nicht genau DEN einen Song auf dem Album. Die Scheibe hat mich als Gesamtwerk überzeugt. Nach dem grandios heroischen Intro kann man das Album getrost komplett durchlaufen lassen, ohne einen Track zu skippen. Ich bin gespannt, was noch so kommt.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Eine wirkliche Enttäuschung habe ich dieses Jahr nicht erlebt. Wobei es da trotzdem eine Scheibe einer Band gab, auf die ich mich eigentlich gefreut habe. Kurzum, ich kann aber nichts mit ihr anfangen. Ich spreche von der 2017er <strong>TANKARD</strong> EP „Schwarz-weiß wie Schnee“. Eigentlich wollte ich die Scheibe reviewen, habe mich auf guten Thrash-Metal gefreut. Das Ding kommt zuhause an, ich schaue auf das Cover und sehe das Logo des Fußball-Bundesligisten <strong>Eintracht Frankfurt</strong>. Jaaa gut, da es sich nur um Interpretationen von Fanhymnen des besagten Vereins handelt und ich als Gelsenkirchener zwangsweise anders gepolt bin, war die Scheibe für mich ein Reinfall.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>ENSIFERUM</strong>: „From Afar“</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Trotz des eher mauen Aufgebots war das <strong>Rock Hard Festival </strong>mein Festival-Highlight des Jahres. Was kann es besseres geben, als eine solche Veranstaltung vor der Haustür? Man kennt einfach gefühlt jeden bei einer überschaubaren Größe. Dieses Festival kommt einfach sehr viel über die Atmosphäre und die Leute. Trotzdem hoffe ich für nächstes Jahr auf ein ansprechenderes Programm.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Mein bestes Live-Erlebnis liegt noch gar nicht so lange zurück. Beim <strong>Ruhrpott MetalMeeting </strong>haben <strong>ONKEL TOM</strong> die Bühne abgerissen. Das macht einfach richtig Laune.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Auf besagtem Festival wurden <strong>TESTAMENT</strong> auch zum schlechtesten Live-Erlebnis. Es hat einfach tontechnisch und insgesamt überhaupt nichts zusammengepasst, sodass man getrost früher nach Hause konnte.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Was hat mich dieses Jahr bewegt? Es ist im Prinzip eine Entwicklung, die schon am Ende 2015 mit <strong>Lemmy</strong>s Tod angefangen hat und mit <strong>Chester Bennington </strong>einen weiteren Höhepunkt erreicht hat: unsere Helden – wenn man so will – sterben aus den unterschiedlichsten Gründen weg! Das soll bitte im nächsten Jahr nicht so weitergehen!</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf…</strong></p>
<p>… ja, eigentlich alles, was so kommt. Ich lasse mich von den Festivals überraschen, genauso, wie von den Bands und Alben!</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Vorsätze für 2018? Die habe ich nicht – halte ich meist eh nicht ein.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p><strong><em>SILENCE</em></strong> – seit nun einem Jahr bin ich hier mit dabei und sehr dankbar dafür! Nicht nur, dass ich über Metal schreiben, Konzerte und Festivals besuchen kann – ich habe auch viel gelernt und coole Leute getroffen. Ein besonderes Highlight war für mich das Interview mit dem <strong>WDR 2 </strong>-Musikchef, bei dem auch <strong>René</strong> dabei war. Zum Jahresende gehört aber auch Selbstkritik dazu: Ich weiß, ich war eine lange Zeit sehr inaktiv, das wird sich ändern, ich werde wieder sehr regelmäßig schreiben! Da ist doch wieder ein Vorsatz – den werde ich aber einhalten! In diesem Sinne, frohe Feiertage und schon mal einen guten Rutsch!</p>
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<h2>Sebastian &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>END OF GREEN</strong> – „Void Estate“</li>
<li><strong>AETHERIAN</strong> – „The Unamed Wilderness“</li>
<li><strong>WINTERSUN</strong> – „The Forest Seasons“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung</strong>:</p>
<p>Überrascht war ich dieses Jahr von <strong>FORNEHM</strong> mit ihrer Platte „Ett Fjaerran Kall“. Zwar war mir die Band bisher kaum bekannt, allerdings habe ich bei dieser Gruppe doch eine neue Kompositionsform und Umsetzung unserer liebsten Musik zu hören bekommen, die mir doch wirklich gut gefallen hat.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung</strong><em>:</em></p>
<p>Ehrlich gesagt <strong>EMIL BULLS</strong> mit „Kill your Demons“. Langweilig, flach, rechtfertigt nicht ihren Bekanntheitsgrad.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p>Für mich auf jeden Fall <strong>INSOMNIUM</strong> mit ihrem Album „Shadows of the dying Sun“. Es stellt eines der wichtigsten Alben in meiner Sammlung dar, und ist dieses Jahr mal wieder mehr in den Fokus gerückt.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Da ich dieses Jahr lediglich auf dem <strong>Summerbreeze</strong> war, kann ich auch nur dort ein bestes Erlebnis gehabt haben. Neben einer extrem geilen Campcrew (neues Trinkspiel gelernt) waren vor allem die Erfahrungen im Fotograben sehr einprägsam. Vor allem bei <strong>KNORKATOR</strong> mal wirklich hoch auf die riesige Bühne zu dürfen und von da aus zu fotografieren war schon der Knaller. Aber auch sonst ist das Breeze immer einen Besuch wert.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Das Interview mit <strong>SKALMÖLD</strong> vor ihrem Auftritt in Köln war sehr witzig, ist aber an sich kein Live-Erlebnis. Was mich, abseits des Festivals, dieses Jahr sehr unterhalten und mir gefallen hat, war das Konzert von <strong>RUSSKAJA</strong> in Köln.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>OMNIUM GATHERUM</strong> in Köln (ja, ich bin viel in Köln auf Konzerten. Aber auch im Frankfurter Raum). Irgendwie nicht sehr harmonisch, dafür zu sehr choreographiert.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Hier muss ich eher einige Presseorgane anprangern, statt einer Band. Thema ist die ganze Berichterstattung nach <strong>Chester Bennington</strong>s Tod um dessen Familie und Spekulationen um seinen Zustand kurz vor dem Suizid. Es ist zwar ein allgemeines Thema, aber an dem Beispiel sieht man mal wieder das dreckige Gesicht vieler Organe, die sich nicht zu schade sind, mit allem irgendwie Schlagzeilen zu machen.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Gute Frage … Ich freue mich auf nichts, bin aber gespannt, was so passiert. Sorry, ich habe überlegt, aber enthusiastischer geht es momentan nicht.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Wieder mehr Auftritte mit meiner eigenen Band. Und mal an der Liste an Bands arbeiten, die ich noch nie live gesehen habe und bei denen noch die Chance besteht, das zu tun.</p>
<p><strong>Meine Zeit bei Silence:</strong></p>
<p>Das Team ist echt in Ordnung, man kann mit jedem reden. Ich bin dankbar dafür, in diesem Rahmen meine geistigen Verirrungen bezüglich des Heavy Metal zu Papier zu bringen und mit an dieser Plattform arbeiten zu dürfen. Jeder scheint eine Stärke auf einem der Gebiete zu haben, die behandelt werden, sowohl technisch/organisatorisch, als auch in irgendeinem Feld der Artikelformen, welche wir behandeln. Ich merke, dass mir der Kontakt mit Bands und Musikern, das Führen von Interviews und die Arbeit auf Konzerten und Festivals extrem Spass macht, und bin sehr dankbar, das für <em><strong>SILENCE</strong></em> machen zu dürfen. Am meisten freut mich, dass ich von eigentlich allen Bands, mit denen ich bisher Interviews geführt oder sie fotografiert habe, bisher wirklich gute Rückmeldungen erhalten habe. Daher denke ich, dass ich hier nicht alles falsch mache. Was die Arbeit in der Redaktion angeht, denke ich, es hat sich vieles bereits eingespielt und geklärt, und ich sehe die Zukunft von <em><strong>SILENCE</strong></em> doch durchaus positiv.</p>
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<h2>Rudi &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong> POINT NORTH</strong> – „A Light In A Dark Place“</li>
<li><strong>FIRST BLOOD</strong> – „Rules“</li>
<li><strong>NECK DEEP</strong> – „The Peace And The Panic“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>„Wash Me With Love“ von <strong>PLASTIC TONES</strong> aus Finnland. Power-Pop? Ja! Zieht mit und bleibt im Kopf, da ich vorher tatsächlich noch nie einem derartigen Stil begegnet bin. Unbedingt mal reinhören.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Das neue Album von <strong>BEING AS AN OCEAN</strong>. Auch wenn es eine sehr gute Wertung bekommen hat. Der Grund für die Enttäuschung ist jedoch weder die Qualität der Songs noch der veränderte Stil. Meiner Meinung nach ist der Umfang, angesichts der Vielzahl an instrumentalen Titeln, etwas mager. Als Gesamtwerk dennoch herausragend, auch wenn die alten Alben mich immer noch mehr abholen.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>MAN OVERBOARD </strong>&nbsp;– „The Human Highlight Reel“. Pop-Punk wie er, zumindest für mich, sein sollte. Die Platte lief vor sechs Jahren rauf runter und verfehlt ihre Wirkung auch heute noch nicht. Inklusive Back-To-School-Feeling.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Durch meine Prüfungsphase im Abitur hatte ich nur wenig Zeit (und Geld sowieso) um auf Festivals zu fahren. Das Festivals in den meisten Fällen eh nicht besonders mein Ding sind, war dies aber zu verkraften. Ich steh mehr auf Club-Shows. Das <strong>Impericon Festival Leipzig</strong> war jedoch, dank eines Geschenks, trotzdem drin und hat komplett überzeugt. Besonders die Organisation klappte perfekt und die Bandauswahl bot eine gute Mischung. Nächstes Jahr bestimmt wieder eine Überlegung wert.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Ich denke an <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> in der Scheune Dresden kommt dieses Jahr nur wenig heran. Die Energie, die die Jungs auf das Publikum übertragen, ist beeindruckend. Auch <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> haben im Felsenkeller Leipzig komplett überzeugt, auch wenn ich das Set etwas kurz fand.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Ganz ehrlich? Ich hatte keins.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Kommt es mir nur so vor oder ist Metal tatsächlich noch populärer und massentauglicher geworden? Selbst in meinem Bekanntenkreis wagen einige nun öfter den Abstecher in härtere Gefilde. Wie seht ihr das?</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>… Musik, welche etwas Neues versucht und aus dem immer gleichen Trott ausbricht.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Endlich die Gitarre richtig herum halten (ich versuche seit Monaten immer wieder meine äußerst schlechten Fähigkeiten zu verbessern – bisher ohne Erfolg), mich endlich auch mal mit dem ganzen trven Metal auseinandersetzen (Schande über mich) und mir endlich noch ein paar andere schöne Plätze dieser Welt anschauen.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Ich bin seit Mai 2017 bei <strong><em>SILENCE</em></strong> und versuche auch mal euch Sachen darzubieten, welche etwas weiter vom Metal weggehen. Das meine Mit-Redakteure immer ein offenes Ohr dafür haben, die Themen absegnen und wir am Ende meist einstimmig für ein Thema abstimmen, ist für mich das, was das interne Klima bei uns auszeichnet. Besonders war für mich war auch der erste Kommentar unter einem Beitrag. Da sind Leute, die meine Meinung teilen und sich sogar für musikalische Tipps bei mir bedanken. Geiles Gefühl! Am Ende ist die Interaktion mit den Lesern doch das Schönste an der Arbeit für das Magazin.</p>
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<h2>Sophia &#8211; Autorin</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>FRÄNDER</strong> – „Fränder“</li>
<li><strong>ULVER</strong> &#8211; „The Assassination of Julius Caesar“</li>
<li><strong>CHELSEA WOLF</strong> – „Hiss Spun“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Überraschend war in diesem Jahr vor allem <strong>MARYLIN MANSON</strong>. Positiv oder negativ ist ja Ansichtssache, aber er zeigt auf jeden Fall, dass er auch noch ordentlich was kann. Weitere große Überraschung waren für mich <strong>WINTERSUN</strong>. Endlich ein neues Album und dann gleich so ein thematischer Kracher!</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Wer hätte es gedacht: <strong>TRIVIUM</strong> hat mich dieses Jahr nicht so umgehauen. Ich verstehe den Hype daher auch nicht so ganz. Eine Entwicklung ist für mich leider nicht erkennbar. Weiteres Album, was mir leider zu viel versprochen hat und dann enttäuscht – <strong>ENSLAVED</strong>. Schade. Wie immer sind es wohl die zu hohen Erwartungen.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>EVANESCENCE</strong>. Nicht, weil ihre neue Platte gut wäre, leider nicht so wirklich. Es ist halt andere Musik geworden. Aber es hat mich dazu gebracht, dass ich die alten Platten der Band wieder höre! Hach ja – da schwelgt man schnell in Erinnerungen.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Da ich dieses Jahr nur auf zwei Festivals war, ist die Auswahl etwas klein, mal abgesehen von den verschwommenen Erinnerungen. Ich glaube, dieses Jahr hat es mir am meisten Spaß gemacht die Leute auf dem <strong>Party.San</strong> mit Guinness zu beglücken.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>HEIDEVOLK</strong> auf dem <strong>Gößnitz Open Air</strong>. Einfach mega gute Stimmung. Mir gefällt die Band live immer sehr gut und die Stimmung auf dem kleinen Festival passt super dazu. Live überzeugen mich die Sänger momentan auch immer noch mehr als auf Platte.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Ebenfalls <strong>G:O:A</strong>, obwohl es auch fast das beste sein könnte. <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> mit wunderbaren Textaussetzern und Verspielerei. Ach, das war schon witzig. Aber leider auch überhaupt nicht gut. Da konnte sich <strong>Eric Fish</strong> auch nicht mehr elegant rausreden.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Was mich dieses Jahr bewegt hat ist wohl die Politik. Wer weiß, wie es weiter geht. Fakt ist, es wird viel geredet und passiert wenig. Es werden angeblich feste Aussagen getätigt und dann kommt es doch wieder anders. Na, da steigt doch das Vertrauen!</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Hoffentlich auf mehr Festivals, ansonsten auf die neue <strong>HEIDEVOLK</strong>-Platte.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Endlich wieder selbst Musik machen und mehr Zeit zum Musik hören finden.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Ich bin damals hergekommen, um über Musik zu schreiben und das kann ich hier tun. Ich hab einige Leute aus dem Team schon auf Festivals getroffen und das war immer sehr spaßig. Ansonsten freu ich mich darüber, dass ich hier schreiben kann und dadurch neben dem Arbeitsleben noch etwas von der Musikwelt mitbekomme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Robert &#8211; Redakteur</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> – „Finisterre“</li>
<li><strong>THE FACELESS</strong> – „In Becoming A Ghost“</li>
<li><strong>CYTOTOXIN </strong>– „Gammageddon“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>CODE ORANGE</strong> – „Forever“</p>
<p>Eine Band, die ich im Vorfeld gar nicht aufm Schirm hatte und die mich völlig umgeballert hat. Kompromisslos, darin mörderlichst konsequent und ungekünstelt brutal, wie ichs lange nicht erlebt hab.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>War insgesamt ziemlich viel Müll dieses Jahr. Auch <strong>PANZERBALLETT</strong>s Verkrassung bringt mir Weihnachtslieder nicht näher, viel 08/15 Death Metal, <strong>CASPER</strong>, <strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong>, <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong>, <strong>VVON DOGMA I</strong> und sicher noch Tausende mehr.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>GORGUTS</strong> – „Obscura<strong>“, RAMMSTEIN</strong> – „Reise, Reise“</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Das <strong>Prophecy Fest</strong> überzeugte mit berauschender Atmosphäre, einzigartiger Location, vielen bekannten und zum Glück vielen neuen Gesichtern, die man kennen und mögen gelernt hat.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>GORGUTS</strong> in Leipzig! Die tighteste Band, die ich jemals im Metalsektor gesehen habe – und das trotz kurz angelerntem Aushilfsbassisten. Ganz knapp dahinter <strong>CAR BOMB</strong> in Berlin.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Da war auch mal wieder viel zu viel dabei. Jede Metalcore Band, <strong>FALLUJAH</strong> als völlig arrogante und überhebliche Typen in Leipzig erlebt, <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> festigten meinen Eindruck, dass sie ne beschissene Live-Band sind.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Musikertode haben mich bislang weitestgehend kalt gelassen, aber <strong>Chester Bennington</strong>s Ableben hat mich doch irgendwie mitgenommen. <strong>Tim Lambesis</strong> ist angeblich geläutert und <strong>DECAPITATED</strong> Vergewaltiger. <strong>Unfuck The World&#8230; bitte? jetzt?</strong></p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Gute Alben, sofern es sie denn gibt, das <strong>Brutal Assault</strong> und vielleicht etwas mehr Zeit, um hoffentlich wieder Musik zu machen.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Mehr Zeit für Alben finden, Kompositionsskills verbessern, Sport durchziehen, weiteratmen.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Da ich mich in diesem Jahr neuen beruflichen Herausforderungen stellen musste, blieb ab August leider immer weniger Zeit, um noch im gewohnten Maße aktiv zu sein, was mich natürlich immens ärgert. Zahlreiche Festivals konnte ich nicht mitnehmen, oder nur mit Abstrichen. Dass ich zum ersten Mal das <strong>Prophecy Fest</strong> besuchen konnte, war deshalb umso schöner. Darüber hinaus sind die Interviews, die ich mit <strong>MASTODON</strong> und <strong>Nergal</strong> führen durfte, sowie zahlreiche weitere Treffen mit Musikern Dinge, die ich nie vergessen werde. Ansonsten sind einige Leute gegangen, was teilweise wirklich unschön ist, dafür gibt es auch Neuzugänge, die mich wirklich begeistern und bei denen es schön zu sehen ist, dass sie Bock auf den ganzen Zirkus hier haben. Auf zu Runde 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Daniel &#8211; Autor</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>ALAZKA</strong> – „Phoenix“</li>
<li><strong>BLESSED WITH RAGE</strong> – „Eternal Youth“</li>
<li><strong>CRY MY NAME</strong> – „Reflections“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p>Nummer 2 in meiner Liste oben. Das Album war eine Review für <strong><em>SILENCE</em></strong> und hat mich komplett umgehauen. Und tut es auch immernoch.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p>Vieles im Electrobereich, aber eigentlich nichts, was hier erwähnenswert wäre.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> – „Scream, Aim, Fire.“</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>Aufgrund von Nachwuchs, dieses Jahr keines.</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Noch ganz frisch: <strong>HIM</strong> am 4. Dezember in Leipzig, <strong>Abschiedstour</strong>. Sehr emotional.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> am 28.11., auch in Leipzig. Ich bin nach wie vor Fan, aber ein paar Worte beim Verlassen der Bühne hätten es schon sein dürfen.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Der Tod von <strong>Chester Bennington</strong>. Bisher hat mich noch kein Ableben eines Musikers so sehr mitgenommen. Ich war zwar nie ein richtiger Fanboy, aber die Musik von <strong>LINKIN PARK</strong> war eigentlich immer irgendwie präsent. Jetzt mehr denn je.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>… das <strong>NCN</strong> Nr. <strong>13</strong>, mein Stammfestival, sowie das <strong>Impericon</strong>.</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Meinem Sohn noch mehr gute Musik vorspielen.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Da diese noch nicht sehr lang ist, kann ich hier natürlich nur meinen „Beitritt“ erwähnen. Ich kann daher nur sagen, mich aufs kommende Jahr mit dem Team zu freuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Flo &#8211; gute Seele &amp; Hofnarr</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>DOOL</strong> – „Here Now, There Then“</li>
<li><strong>VIOLET COLD</strong> – „Anomie“</li>
<li><strong>HERETOIR</strong> – „The Circle“</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>ELDER</strong> – „Reflections Of A Floating World“</p>
<p>Ich würde schon behaupten, dass sich <strong>ELDER</strong> in Stoner/Doom-Gefilden bewegen. Eigentlich so gar nicht meine Baustelle. Die meisten Werke, die ich aus der Ecke hin und wieder checke, sind eher so Streifschüsse, während <strong>ELDER</strong> mich mit dieser Scheibe komplett erwischen. Kurzweilig, progressiv, manchmal sogar melancholisch, und dennoch zeigt das Album seine mega dicken Balls. Ich will gar nicht zu viel verraten. Einfach mal antesten! Bei mir läuft die Scheibe hoch und runter.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p><strong>GHOST BATH</strong> – „Starmourner“</p>
<p>Nach der „Moonlover“ war ich eigentlich recht angetan von <strong>GHOST BATH </strong>(hauptsächlich vom Instrumental), aber ich hatte das unvergleichbare Rumgejaule ziemlich schnell über, muss ich sagen. Da mir aber das Instrumental in etlichen Passagen gefallen hat, durfte die „Starmourner“ auch mal Einzug halten im eigenen Ghettoblaster. Hier wurde versucht, den Erfolg der ersten Platte 1 : 1 zu reproduzieren: in wenige Songs, die einigermaßen passabel sind, eine Ohrwurm-Manga-Melodie und einen treibenden Blast einbauen, um den Hörer zu catchen. Der Rest wird schon irgendwie. Nur mit dem Unterschied, dass die Songs noch viel weniger gut sind oder hängen bleiben, als bei der ersten Scheibe. Ach ja, und dann haben wir natürlich wieder das Geschrei, das schlimmer klingt, als wenn ich aus Versehen auf einen Lego-Stein trete und vor Schmerzen und Erschrecken spontan rumbrülle. Nichts für ungut, Geschmäcker sind eben verschieden. Aber das war in meinen Augen einfach nix.</p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>VÀLI</strong> – „Skogslandskap“ (2013)</p>
<p>Ich brauche in der Klausurenphase oder wenn ich Hausarbeiten schreiben muss, unbedingt eine bestimmte Art von Musik: am besten ohne Text, eher ruhig, wenn möglich mit etwas Tiefgang. Am liebsten auch mit wenig Schlagzeug. Da kommt man schnell in den Bereich des Neo-/Darkfolk. <strong>VÀLI</strong> hatte ich bei meiner Musikauswahl allerdings nun einige Zeit etwas aus den Augen verloren. Doch dann, wie aus dem Nichts, tauchte die Platte vor mir wieder auf (an dieser Stelle ein Hoch auf die YouTube-Vorschlagsliste). Was war ich glücklich in diesem Moment! Ich habe „Skogslandskap“ in 2017 mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit weit öfter als 30 mal komplett durchgehört. Ein absolut gelungenes Werk, von vorn bis hinten eine vertonte spätsommerliche Welt mit abendlich-beruhigender Stimmung, in die man mit jedem Hören wieder abtaucht.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p><strong>BARTHER METAL OPEN AIR</strong></p>
<p>Zugegeben, der Wetterfrosch hatte sich ganz schön vermacht. Zumindest für die Hälfte des Festivals hat er wohl angenommen, dass wir in <strong>Wacken</strong> sind. Nass, kühl, schlammig. Aber davon lassen wir uns ja nicht die Stimmung nehmen! Mit so vielen alten Bekannten und Freunden am Start hätte ich auch bei einem Eissturm dort eine geile Zeit gehabt. Das Line-Up war für mich dieses Jahr gefüllt mit allerlei Leckereien, dazu konnte ich jeden Morgen in meine geliebte Ostsee springen, und das bei einem Ticketpreis für um die 40 Taler. No more words needed!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>SYLVAINE</strong> <strong>@</strong> <strong>WAVE GOTIK TREFFEN</strong></p>
<p>Da war ich mehr als platt. Zum einen, weil die Vocals trotz Bewegung und Bedienung der Klampfe so unfassbar sauber, klar und auf den Punkt sind. Zum anderen, weil die Musik mich einfach abholt und live noch viel mehr Tiefe rüberkommt als auf Platte. Das ist aber noch nicht alles. Das, was man bei einem <strong>SYLVAINE</strong>-Gig geboten bekommt, ist einfach nur echt! Die Gefühle, die in der Musik hochkochen, kochen auf der Bühne auch in Frontfrau und Mastermind <strong>Kathrine</strong> hoch. So verlässt sie nach dem letzten, sehr persönlichen Stück mit den Tränen kämpfend die Bühne. Das Wechselbad der Gefühle ist auch während des gesamten Gigs sowie in den Pausen und Ansagen zu vernehmen. 120% erreicht. Zauberhaft und atemberaubend!</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p>Oh, ich hatte glücklicherweise lediglich ein schlechtes Live-Erlebnis. Das war auch auf dem <strong>BARTHER METAL OPEN AIR</strong>, und zwar die Band <strong>DRAUGGARD</strong>. Alter Schwede, was ist das denn? Es handelt sich um ein Duo: Gitarrist (gleichzeitig Vocals) und Drummer. Die Gitarre war nur ansatzweise verzerrt, also fast clean, aber dafür gabs Blastbeats am Schlagzeug und vom Sänger hat man gedacht, der sieht bunte Bilder und WILL die Leute verjagen. Hat auch geklappt. Das war mir zu hart und ich habe die „Musik“ nicht verstanden.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Was mich dieses Jahr bewegt hat, weiß ich doch jetzt nicht mehr! Ich kann mich noch nicht mal dran erinnern, was ich vor 3 Tagen zum Mittag hatte.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf…</strong></p>
<p>… den Festivalsommer! Da sticht gar kein einzelnes Festival heraus. Einfach dieses Zusammenkommen mit Freunden, die man alle nur im Sommer auf Festivals sieht, dazu ein paar Bie&#8230; ähm, geile Bands – was gibt es Schöneres (außer dem Gang auf eine richtige Toilette nach diesen Wochenenden)?</p>
<p><strong>Vorsatz für 2018:</strong></p>
<p>Ich will mir einfach selber mal wieder mehr Zeit nehmen, um Musik zu machen. Das kommt viel zu oft viel zu kurz. Ach ja, und die Tonnen Marzipankartoffeln, die ich in den letzten Wochen inhaliert habe, müssen wieder runter von der Hüfte, sonst habe ich keinen Platz für die Marzipankartoffeln im nächsten Jahr. Dabei wird mir sicher auch die eine oder andere derbe Platte helfen (während ich mich bewege). Anfang 2018 kommt auf jeden Fall schon mal ein guter Schwung an Veröffentlichungen geiler Bands.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Im Grunde ist es erstmal wie in jedem „Unternehmen“: Der bunte Haufen hat mal gute Tage, mal schlechte &#8211; Berg- und Talfahrt eben. Die guten Tage sind in deutlicher Überzahl (sonst würden wir sicher alle in unser Kopfkissen weinen).</p>
<p>Aber das besondere am <strong><em>SILENCE</em></strong>-Mag ist eigentlich, dass wir die geilsten Schnitten und die krassesten Dudes im Team haben! Hier geht alles Hand in Hand, wir alle haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis, und das hält die Bude hier verdammt fest zusammen. Da kloppt man sich gern mal Zeit um die Ohren, zumal es hier um gute Musik geht!<br />
Es gibt in jeder Genre-Ecke mindestens einen Autor, dadurch fügt sich das Team zu einem starken Gesamtbild zusammen. Ein bunter Haufen eben. Das macht Laune!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Axolotl &#8211; Autorin</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>FOO FIGHTERS </strong>– „Concrete and Gold“</li>
<li><strong>DRAGONFORCE</strong> – „Reaching Into Infinity“</li>
<li><strong>ACCEPT – „</strong>The Rise of Chaos“</li>
</ol>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong></p>
<p><strong>DOOL</strong> – „Here Now, There Then“</p>
<p>Eine Scheibe, die einfach immer geht. <strong>DOOL </strong>sind ein <strong>spannendes Drama</strong>, das mir auch lange nach dem Lauschen noch dröhnend im Gedächtnis brennt.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong></p>
<p><strong>EMINEM</strong> – „Revival“</p>
<p>Auch wenn mir die Texte gefallen – der Sound des Albums ist leider nicht das, was ich stets an <strong>EMINEM</strong> schätzte. Größtenteils langsamer, fast schon <strong>weichgespülter Pop</strong> ohne melodische Überraschungen, ohne viel Einsatz von E-Gitarren oder eingängige Melodien, wie ich sie von Hits wie <em>„Lose Yourself“</em> im Kopf habe. <strong>Wird Eminem alt?</strong></p>
<p><strong>Wiederentdeckung des Jahres:</strong></p>
<p><strong>UFO </strong>– „Phenomenon“</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum besten Festivalerlebnis kröne ich ohne lange zu zögern das <strong>„Sankt Hell“</strong> Ende Dezember in Hamburg. Schließlich war das Lineup in meinen Ohren einfach große Klasse. Hinzu kommt, dass ich mich dort zum allerersten Mal mit neuer Kamera in den Fotograben wagen durfte, um die Musiker von <strong>KADAVAR, </strong>&nbsp;<strong>DEWOLFF </strong>oder <strong>MANTAR </strong>live und in Farbe auf der Speicherkarte festzuhalten – ein Traum geht in Erfüllung!</p>
<p><strong>Bestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>SÓLSTAFIR </strong>auf den „<strong>Metal Days“</strong> <strong>2017</strong> in Slowenien. Diese Band hat für mich eine eigenenwillige Anziehungskraft und hat meinen ganz großen Gänsehautmoment des Festivals bewirkt. Ich konnte gar nicht anders, als mich von der <strong>sanften, aber gleichzeitig schweren </strong>Stimmung förmlich <strong>überfluten </strong>zu lassen.</p>
<p><strong>Schlechtestes Live-Erlebnis:</strong></p>
<p><strong>GRAVEYARD</strong> auf dem <strong>„In Flammen“</strong>-Festival! Riesige Enttäuschung, schlicht und einfach deshalb, weil sie nicht die waren, für die ich sie im Vorfeld hielt. Was ich erwartete: die <strong>Blues/Psychedelic Rock</strong>-Band <strong>GRAVEYARD</strong>, die meinen persönlichen Musikgeschmack maßgeblich mitgeformt hat. Was ich stattdessen zu hören bekam: eine spanische <strong>Death Metal</strong>-Band. Und nein, Death Metal ist so gar nicht mein Ding.</p>
<p><strong>Gossip – was mich dieses Jahr bewegt hat:</strong></p>
<p>Nicht das, was ich üblicherweise als „Gossip“ bezeichnen würde, sondern eine traurige Begebenheit: der <strong>Suizid Chester Bennington</strong>s. <strong>LINKIN PARK </strong>ist eine Band, deren Songs mich als Teenager stets begleitet haben. Umso mehr hat es mich getroffen, dass seine Stimme nun für immer verstummt ist. Und es mag eine Frage der Interpretation sein, aber rückblickend klingen so viele der Texte auf einmal nach verzweifelten, nicht erhörten Hilferufen.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf … </strong></p>
<p>… Neues von <strong>JUDAS PRIEST</strong> und <strong>MEGADETH</strong>. Und aufs <strong>Rockharz</strong>-Festival!</p>
<p><strong>Vorsätze für 2018:</strong></p>
<p>Mich wieder in zunehmendem Maße ausgiebig mit <strong>neuen Alben</strong> auseinandersetzen, anstatt mir ständig nur zusammengewürfelte <strong>Zufalls-Playlists auf Spotify</strong> zu geben.</p>
<p>Endlich wieder <strong>up-to-date</strong> sein, was Rock und Metal betrifft, und den Horizont nicht bei meinem musikalischen „Altbestand“ enden lassen.</p>
<p>Und hoffentlich <strong>IRON MAIDEN </strong>live erleben.</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Eine aufregende <strong>Achterbahnfahrt</strong>! Das Herzklopfen, als der erste selbstgeschriebene Artikel hochgeladen wurde, der Enthusiasmus, der sich beim Schreiben ganz von allein entwickelt hat und die Überraschung, plötzlich in die Redaktionsgruppe aufgenommen worden zu sein – all das sind Momente, die meine Arbeit bei <strong><em>SILENCE</em></strong> 2017 mit sich gebracht hat.</p>
<p>Allerdings wurde mir auch bewusst: dies ist nicht immer ein easy-peasy Zuckerschlecken, sondern erfordert wirklich durchgängiges Engagement und vor allem: <strong>„Dranbleiben“</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Steffi &#8211; Autorin</h2>
<p><strong>Top 3 Alben:</strong><br />
1. <strong>MOONSPELL</strong> – „1755“<br />
2. <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> – „Urn“<br />
3. <strong>DAGOBA </strong>– „Black Nova“</p>
<p><strong>Plattenüberraschung:</strong><br />
Die Plattenüberraschung 2017 waren für mich <strong>DAMNATION DEFACED</strong> mit „Invader from Beyond“. Bin ich doch sonst bei der Verwendung auffälliger Synthieparts eher skeptisch, haben die jungen Kerle aus Celle für mich ein geniales Gesamtwerk geschaffen, das sich geschickt zwischen ordentlichem, technischen Death Metal und space-igen Elektroflächen bewegt. Und das, ohne dabei zu dudelig zu werden und Härte einzubüßen. Ein frisches Fest für jeden Todesmetall-Liebhaber.</p>
<p><strong>Plattenenttäuschung:</strong><br />
2017 war ein Jahr großartiger Veröffentlichungen. Mit der miesesten Bewertung geht bei mir wohl die <strong>ALESTORM</strong>-Platte „No Grave But The Sea“ raus, eine LP voll künstlicher Ödnis. Kaum neue Ideen, die meisten Songs klingen wie aufgebügelte Versionen alter Hits. Da hatten vergangene Alben deutlich mehr zu bieten. Nicht einer der neuen Songs hat sich bei mir als ebenbürtiges Werk manifestiert.</p>
<p><strong>Bestes Festivalerlebnis:</strong><br />
Schwierig. Ich denke, den Hauptpreis tragen immer noch meine geliebten Crewmitglieder vom <strong>Dark Troll</strong> davon. Nie bin ich auf so ein gut funktionierendes und liebes Team gestoßen, das gleichzeitig dafür sorgt, dass dieses einmalige Festival jedes Jahr so entspannt abläuft und einen festen Platz in meinem Herzen bekommen hat. Wir sehen uns im Mai <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Bestes Liveerlebnis:</strong><br />
<strong>LAGERSTEIN</strong> im Club From Hell Erfurt. 20 Besucher, 6 besoffene Piraten aus Australien, die ohne jede Planung für ein halbes Jahr in Deutschland gestrandet sind. Eine Freundschaft und Geschichten fürs Leben. Love you, crazy fellas. Yours, Festivalmutti.</p>
<p><strong>Schlechtestes Liveerlebnis:</strong><br />
Sowas vergisst man am liebsten schnell wieder. <strong>DARK FUNERAL</strong> auf dem <strong>Rock Unter Den Eichen</strong>. Das bedarf keines Kommentares.</p>
<p><strong>2018 freue ich mich besonders auf …</strong></p>
<p>Eine hammergeile Festivalsaison. Neue Freunde, alte Freunde und all die bekannten Gesichter. Und natürlich auf das neue <strong>TOOL</strong>-Album!</p>
<p><strong>Meine Zeit mit Silence:</strong></p>
<p>Was als bekloppte Idee begann, hat dieses Jahr schnell noch verrücktere Züge angenommen. Mein erster „Job“ fürs <strong><em>SILENCE</em></strong> war das Pre-Listening von „Der Rote Reiter“ der <strong>APOKALYPTISCHEN REITER</strong> in Hamburg. Da saß ich nun zwischen allen größeren und kleineren Zines von Metal Hammer, Rock Hard, Legacy und Co. und hatte die Ehre, mit als Erste in das Werk hineinlauschen zu dürfen – ohne überhaupt Autor, geschweige denn Gastautor bei <strong><em>SILENCE</em></strong> zu sein und jemals irgendeinen professionellen Artikel über Mucke geschrieben zu haben. Was solls, hat geklappt, hier bin ich und fühle mich sauwohl damit, noch ein bisschen mehr für die Szene tun zu dürfen als zuvor sowieso schon. Trotz aller Höhen und Tiefen haben wir uns als Team zusammengefunden. Ich danke euch! Auf dass 2018 noch härter werde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-silence-jahresrueckblick-2017/">Der Silence-Jahresrückblick 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&#160; Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-jahres-2017/">CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&nbsp; </strong><strong>Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem Jahr besonders gefallen haben!<br />
UPDATE (29.12.2017): Ihr habt eure Favoriten in allen Kategorien gewählt &#8211; passt euch das Ergebnis?</strong></p>
<h4>BLACK METAL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24253" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Diese Stilrichtung kann schon seit langem auch mit verspielten und farbigen Covern glänzen. Dass der ursprüngliche, frostige Charme nicht vom Genre abfällt, ist hierbei ganz den Künstlern überlassen.</p>
<p>In diesem Jahr konnte euch die Split &#8222;Somwhere Sadness Wanders (Schnee IV)&#8220; von <strong>DRUDKH</strong> und <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>&nbsp;besonders überzeugen. Mit 28 Stimmen lag es ganze sieben Stimmen vor dem zweitplatzierten &#8222;Servants Of The Countercosmos&#8220; von<strong> WODE</strong> und 13 Stimmen vor <strong>NIGHTBRINGER</strong>s &#8222;Terra Damnata&#8220;. Was für ein musikalischer Brocken hinter dem Cover steckt, könnt ihr in Hannes <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-und-paysage-dhiver-hochsensibel/">ausführlicher Review</a> lesen!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;7&#8243;]</p>
<p><strong>DEATH METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24241" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Zwischen abscheulichen Gewalttaten und vielen Körperteilen findet man oft kompositorische Meisterleistungen. Aber: kann die digitale Komponente den traditionellen Werken übertrumpfen?</p>
<p>Das reizüberflutende Cover von<strong> DECREPIT BIRTH</strong>s &#8222;Axis Mundi&#8220; konnte dank einem Punkt Vorsprung das 22-Stimmen-Geschöpf auf <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong>s &#8222;The Disfigurement of Existence&#8220;schlagen. &#8222;Infrared Horizon&#8220; von <strong>ARTIFICIAL BRAIN</strong> landet mit nur 12 Stimmen auf dem dritten Platz. Dabei sind alle Alben weit entfernt vom klassischen Oldschool-Spektrum: <strong>DECREPIT BIRTH</strong>s technisches Geplänkel resultierte in einem ihrer schwächsten Alben bisher, <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong> machen brutalen Slam/Deathcore der Extraklasse und <strong>ARTIFICAL BRAIN</strong> muss man einfach mal gehört haben.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;6&#8243;]</p>
<p><strong>HEAVY / POWER METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24236" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Irgendwo im Kitsch liegt immer ein Funken Wahrheit &#8211; oder gibt es das Sprichwort noch gar nicht? Diese beiden Genres vereinnahmen es jedenfalls.</p>
<p>Da bleibt keine Ritterrüstung unpoliert. Wie ich es bereits erwartet hatte, setzt sich<strong> NIGHT</strong>s &#8222;Raft Of The World&#8220; mit 16 Punkten durch. Einen kleinen persönlichen Sieg kann ich damit auch erringen, denn &#8222;Reaching Into Infinity&#8220; von <strong>DRAGONFORCE</strong> wird dadurch auf den zweiten platz verwiesen. Ernüchternd ist nur, dass sich das exzellente Artwork von <strong>LUNAR SHADOW</strong>s &#8222;Far From Light&#8220; mit elf Stimmen begnügen muss. Unsere Meinungen zu den bestplatzierten <strong>NIGHT</strong> und<strong> DRAGON FORCE</strong> findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">hier</a> und <a href="https://silence-magazin.de/power-metal-der-superlative-reaching-into-infinity-von-dragonforce/">hier</a>.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;5&#8243;]</p>
<p><strong>THRASH</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Politisierte Alben-Cover und vornehmlich hässliche Fratzen warten hier auf euch. Neben ein paar Abweichungen hat sich in diesem Genre ästhetisch kaum etwas verändert.</p>
<p>Der Blackened Thrash-Monolith &#8222;Strike Mortal Soil&#8220; von <strong>WORMWITCH</strong> ergaunert sich mit 19 Stimmen den Triumph über die beiden anderen Cover auf dem Siegertreppchen. Genau wie im <strong>Death Metal</strong> entschied eine Stimme die Niederlage für <strong>VAMPIRE</strong>s &#8222;With Primeval Force&#8220; trotz des passenden Titels. Der Abstand zu meinem Lieblings-Crossover-Album des Jahres konnte dennoch deutlicher nicht sein: den dritten Platz belegt <strong>POWER TRIP</strong>s &#8222;Nightmare Logic&#8220; mit gerade einmal 8 Stimmen. Musikalisch hat das aber eindeutig mehr drauf, glaubt mir!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;4&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-jahres-2017/">CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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