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	<title>Katatonia Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Katatonia Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KATATONIA in Köln &#8211; Good for the Future</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 20:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Berufshyäne mit der Kamera hat sich auf nach Köln zu KATATONIA gemacht. Warum es nicht komplett überzeugt hat erfahrt ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/katatonia-in-koeln/">KATATONIA in Köln &#8211; Good for the Future</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr dass? &#8211; Man geht abends weg auf ein Konzert, man freut sich darauf, man kommt in die Venue, zieht sich ein Bier, hängt am Merch Stand rum. Und kurz bevor es losgeht, muss man aufs Klo. Man muss so richtig auf <strong>KLOGR</strong>. Die müssen nämlich auch. Auf der, ähm, die Bühne.</p>
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<p>Ok, sorry. Die richtige Betonung ist eventuell k-log-r. Steinigt mich gerne. Aber ja, die erste Band an diesem Samstag abend in der <strong>Kölner Live Music Hall</strong> heißt wirklich so. Eine Band aus Italien und Amerika, die Einflüße aus Alternativ und Prog mischen, nach dem Gesetz S=KlogR, das der experimentellen Psychologie entstammt (ok, das ist verrückt und cool. Wen es interessiert, ihr findet bestimmt bessere Quellen als ich) und servieren dem Publikum eine Vorspeise, die es in sich hat. Atmosphärisch, cineastisch und einfach eine Band, die schon trotz der verhältnismäßig frühen Stunde die Halle füllt. Chapeu.</p>
<p>Danach kommt eine kurze Umbaupause (wow, wie unvorherserbar), um danach <strong>EVERGREY</strong> auflaufen zu lassen. Die geheimen zweiten Ersten an diesem Abend sind das, was ein solcher Abend braucht. Rhythmisch unkonventionell, fast tanzbar, nicht aggresiv, aber sehr eindringlich und Härte, die nicht weh tut. Glückwunsch! Wieso tropft jetzt schon der Schweiß von der Decke?</p>
<img decoding="async" class="size-medium wp-image-49686 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-186x300.jpg 186w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-634x1024.jpg 634w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-750x1211.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247.jpg 898w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" />
<p>Nach einer Pause im örtliche Biergarten (9 Euro für ne Curry Wurst und Pommes? Läuft&#8230;) geht es los. Der Main Act kommt auf die Bühne. <strong>KATATONIA</strong> haben ihre eigenen Gewitterwolken mitgebracht. Während der Songs schwebt man in grauem Nebel, Blitzen und Wetterleuchten, dass man irgendwann vergisst, wo oben und hinten ist.&nbsp;<br />
Toll. So muss so ein Konzert sein!</p>
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<p>Muss es?<br />
Also die Halle ist echt schnuckelig, vielleicht war hier früher mal eine Werkstatt drin oder sonst irgend ein Betrieb. Das gibt dem ja auch einen gewissen Charme. Aber als jemand, der mit Nähe an sich schon nicht klarkommt und froh ist, zum Fotografieren in den Graben zu dürfen, muss ich sagen, das Konzert war echt zu voll. Das hörte man immer wieder auch von anderen. Es gab mehrere Leute, die im dritten Set kollabiert sind, die hintersten Reihen konnten schlicht nicht mehr in die eigentliche Halle.<br />
Ich wünsche es allen Bands, gut verkaufte Konzerte zu spielen, da sie damit heutzutage verdienen. Aber das muss nicht sein. Da kann man auch Würstchen in der Dose nen Kopfhörer aufsetzen. Ja, viele metalbegeisterte sind &#8222;gut für die Zukunft&#8220;, wie <strong>KATATONIA</strong>-Sänger<strong> Jonas Renkse</strong> zufrieden anmerkt. Aber es gibt Grenzen.&nbsp;</p>
<p>So. Die Hyäne geht erstmal. Wenn man schon hinten am Rand steht und trotzdem ständig angerempelt wird, macht es keinen Spaß mehr.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/katatonia-in-koeln/">KATATONIA in Köln &#8211; Good for the Future</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Eine bunte Prog-Mischung &#8211; HAKENs &#8222;Vector&#8220;-Tour</title>
		<link>https://silence-magazin.de/haken-vector-tour-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haken-vector-tour-2019</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sache hat nen HAKEN ... YEAH! Schlechte Wortspiele!<br />
Nee, dann lieber gute Musik! Und zwar auf Tour! VOLA und HAKEN betouren die Clubs und machen das, was sie am besten können.</p>
<p>Wir hoffen, euch z.B. in Leipzig zu begegnen, wenn wir Stift und Objektiv ... äh... schwingen.<br />
Bis dann!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haken-vector-tour-2019/">Eine bunte Prog-Mischung &#8211; HAKENs &#8222;Vector&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yeah, it&#8217;s Progtime again!</strong> Dieses Jahr bin ich nun wirklich alles andere als unterversorgt, was Liveshows sehenswerter Acts angeht&#8230;</p>
<p>Als ich das letzte Mal die Briten von&nbsp;<strong>HAKEN</strong> in Dresden bewundern durfte, hatten diese <strong>THE ALGORITHM</strong> und <strong>NEXT TO NONE</strong> im Gepäck (<a href="https://silence-magazin.de/zukunft-schaffen-vergangenheit-zelebrieren-haken-live-erwischt#rs-2699">Luc berichtete</a> aus Luxemburg von selbiger Tour). 2017 war das. Inzwischen haben sie ihre Fans mit einem Live-Album und kurz darauf mit &#8222;Vector&#8220; versorgt. Letzteres hat mich nicht so richtig begeistern können. Aber vielleicht funkt es ja am Montag im <strong>Conne Island</strong>. Die Venue habe ich ja nun endlich mal kennengelernt, als ich kürzlich <strong>OBSCURA</strong> und <strong>FALLUJAH</strong> dort sehen konnte.</p>
<p>Ich bin wirklich gespannt, wie sie sich in einem kleineren Club machen. Das <strong>Beatpol</strong> ist um einiges geräumiger und hatte die Band etwas distanziert wirken lassen. Im <strong>Conne</strong>&nbsp;hingegen kann der Gast dem Künstler ja quasi aus den hinteren Reihen noch <strong>ins Nasenloch schauen</strong>. Und auch auf die beiden Vorbands bin ich mindestens neugierig.&nbsp;Mit denen der vergangenen Tour konnte ich nicht so viel anfangen. Diesmal sind <strong>VOLA</strong> und <strong>BENT KNEE</strong> dabei. Beide auf ihre Art echte Leckerchen, die ich noch nicht live bewundern konnte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bJSt7ISU1-w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>VOLA</strong> wurden mir nach der 2016er Tour von <strong>KATATONIA</strong>, wo sie als Vorband neben <strong>AGENT FRESCO</strong> spielten (<strong>KATATONIA&nbsp;</strong>haben irgendwie immer so Knaller-Vorbands am Start, deucht mir?!), von verschiedenen Seiten empfohlen. Die Dänen haben sich mir vor allem durch ihre sentimentale, schwermütige und zugleich träumerische Musik ins Herz gespielt. Wir hatten unsere Anfangsschwierigkeiten, weil sie zwar sehr eingängige Melodien bringen, aber zeitweise zugleich Keyboardsounds einbauen, die so abstrakt-modern sind, dass sie nicht ganz mein Fall sind. Nun hat es mit &#8222;Applause Of A Distant Crowd&#8220; aus dem vergangenen Jahr besser funktioniert. Ein <a href="https://silence-magazin.de/ueber-mainstream-depressionen-und-das-tourleben-vola-im-interview#rs-2700">Interview</a>, das ich zwischenzeitlich übersetzen durfte, tat sein übriges.</p>
<h4>Selten sympathisch und offen gibt sich der Vierer.</h4>
<p>Weiter zu <strong>BENT KNEE</strong>. Vermutlich eher unbekannt, kann ich sagen: Egal, ob es dein Fall ist, was die Bostoner da machen &#8211; musikalisch sind sie der Oberknaller! Das wage ich zu behaupten, obwohl ich sie weder live gesehen, noch ihre Alben gehört habe. Ich bin über den<strong> Inside Out Rec.</strong> Videokanal auf die Kapelle aufmerksam geworden. Thumbnail sei dank. Direkt Video-Addicted sozusagen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/e9QAlYV6qsY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Groovy wie Sau spielen sie sich ins Ohr. Nicht wuchtig-brutal, nicht vordergründig-verschwurbelt. Nein, schon fast seicht. Flächig, verträumt und poppig. Aber &#8211; wie gesagt &#8211; verdammt groovig und knackig. Das, was sie sich da erdenken, setzt eine <strong>unheimliche Tightness</strong> im Spiel voraus, damit die Sachen auch wirklich funktionieren können. Eine echte Herausforderung, die mich sehr neugierig macht. Ich bin außerdem gespannt, wie die sowieso schon eher jaulige Stimme von Sängerin&nbsp;<strong>Courtney Swain&nbsp;</strong>live auszuhalten ist.</p>
<p>Was <strong>HAKEN</strong> so fabrizieren, ist hierzulande wohl kaum noch ein Geheimnis. Seit einigen Jahren wissen sie die Prog-Szene mit ihren Veröffentlichungen zu unterhalten, zu beschäftigen und zu spalten. Ihre Diskographie zeigt eine interessante Entwicklung von <strong>großrahmigen, schweren Strukturen</strong> bis hin zu <strong>komplexeren, modernen Sounds</strong>. Jedes ist auf seine Art &#8211; oder in seinem Stil &#8211; vollkommen. Nun, nur bei &#8222;Vector&#8220; kann ich das noch nicht so bestätigen, dafür habe ich es einfach zu selten in Gänze gehört. Aber einige Songs sind doch hängengeblieben, auf die ich auch live sehr gespannt bin. <em>&#8222;Nil by Mouth&#8220;</em> beispielsweise, das deutlich härter als der Rest der Platte losrumpelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-nmI6fj7ICc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier geht es zu den Webseiten der Bands: <a href="https://www.hakenmusic.com/"><strong>HAKEN</strong></a>, <a href="https://www.volaband.com/"><strong>VOLA</strong></a>, <a href="https://www.bentkneemusic.com/"><strong>BENT KNEE</strong></a></p>
<p>Die kommenden Tourdates und der Tourtrailer:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>04.03.2019, Leipzig – Conne Island</strong><br />
<strong>06.03.2019, Stuttgart – Im Wizemann</strong><br />
<strong>07.03.2019, München – Backstage Halle</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YOfoY8p1vdc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haken-vector-tour-2019/">Eine bunte Prog-Mischung &#8211; HAKENs &#8222;Vector&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
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<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, das heißt einerseits: "Wochenende!", und außerdem natürlich News ohne Ende! Dieses Mal wir wieder einen Haufen neuer Songs für euch im Gepäck, mit dabei die neue Single von Mark Morton feat. Chester Bennington, Behemoth, Samael, Jinjer, Amaranthe und mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Katatonia, das neue Album von Amon Amarth und Geschichtsunterricht von Sabaton! Da ist für jeden was dabei. Guckt mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KATATONIA-Gitarrist spricht über Schaffenspause der Band</h3>
<p>Viele Fans bangen um die Zukunft der <strong>schwedischen Exportschlager KATATONIA</strong>. Nun hat Gitarrist <strong>Anders Nyström</strong> in einem Interview mit<em> Loud TV</em> zu seiner anderen Band <strong>BLOODBATH</strong> einige Einblicke in die Zukunft von <strong>KATATONIA</strong> gegeben. Auf die Frage, ob <strong>BLOODBATH</strong> nun durch die Pause von <strong>KATATONIA</strong> ein <strong>Vollzeit-Projekt</strong> für ihn sei, antwortete er: <em>&#8222;Nein, so einfach ist es nicht. Es ist nicht so schwarz-weiß. Wir möchten gerade nicht wissen, wohin es mit KATATONIA geht.&#8220; </em></p>
<p>Zur Zukunft der Band sagte er nur: <em>&#8222;Es ist zu früh, irgendetwas darüber zu sagen. Wir müssen nächstes Jahr sehen, was wir geklärt bekommen. Es gibt eine Menge Dinge, die gelöst werden müssen, und wir möchten das von Grund auf tun. Es klingt vielleicht dramatisch, aber du musst das tun, sonst wirst du es später bereuen. Wir haben jetzt so lange Musik gemacht, dass man sich über den nächsten Schritt wirklich Gedanken machen muss und sichergehen muss, dass in der Band der richtige Vibe herrscht und der Wille, weiterzumachen.&#8220;</em></p>
<p>Also wird es wohl vorerst still bleiben um <strong>KATATONIA</strong>. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zjkr8MrXIJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>James Hetfield startet Schauspielkarriere</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Extremely Wicked, Shockingly Evil And Vile&#8220; – könnte ein neues Album einer Metalband sein, ist aber der <strong>Titel des Films</strong>, in dem <strong>METALLICA-Sänger James Hetfield</strong> mitspielt! Ende des Monats wird der Film auf dem <strong>Sundance Film Festival</strong> in Utah vorgestellt. In dem Film geht es um den <strong>Serienkiller Ted Bundy</strong> – aber <strong>Hetfield</strong> ist auf der guten Seite. Er spielt den <strong>Polizisten Bob Hayward</strong>. Die Hauptrollen übernehmen <strong>Zac Efron</strong> und <strong>Lily Collins</strong>. Der Regisseur <strong>Joe Berlinger</strong> hatte eine Rock-Doku über <strong>METALLICA</strong> gedreht und dann <strong>Hetfield</strong> für seinen Film haben wollen, erzählte er der Presse. <em>&#8222;Es schien nur natürlich, dass er die selbe Kraft und Anziehung in eine dramatische Rolle stecken würde, als er also zustimmte, dass er in meinem Film sein würde, war ich begeistert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Geschichtsunterricht mit SABATON? Band eröffnet neuen Youtubekanal</h3>
<p>Es wird nicht ruhiger um <strong>SABATON</strong>. Nachdem die<strong> Schweden</strong> bereits letzte Woche angekündigt hatten, an einer neuen Scheibe zu arbeiten (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos dazu HIER</strong></a>), gibt es jetzt noch mehr<strong> Fanservice</strong>: einen <strong>Youtubekanal</strong>, der sich mit den <strong>historischen Hintergründen</strong> der Songs der Band befasst. Die Aktion startet am <strong>7. Februar</strong> und ist eine Kollaboration mit dem <strong>Historiker Indy Neidell</strong> und dem <strong>Youtubekanal TimeGhost History</strong>. Schon jetzt können Fans <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaG4CBbZih6nLzD08bTBGfw?sub_confirmation=1"><strong>den neuen Channel abonnieren</strong></a>, auf dem bald wöchentliche Episoden erscheinen sollen, die sich mit je einem Song der Band beschäftigen. Hier gibt&#8217;s den Trailer dazu:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbFGurmLn2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE HU aus der Mongolei starten durch</h3>
<p>Wenn das nicht mal was Neues ist: Derzeit begeistern<strong> THE HU</strong>&nbsp;(klingt zwar erstmal wie die eingedeutschten <strong>THE WHO</strong>, sind sie aber nicht) weite Teile der Szene mit ihrem <strong>außergewöhnlichen Sound</strong>, der sich aus <strong>traditionellen mongolischen Instrumenten</strong> und Lyrics, <strong>Gutturalgesang</strong>, Rockmusik und einem Hauch Steppenflair zusammensetzt. Das ganze nennt sich <strong>&#8222;Hunnurock&#8220;</strong> und weckt nicht grundlos Assotiationen an die <strong>Hunnen</strong>, die großen asiatischen Reitervölker, die manche unter euch vielleicht noch als die Bösewichte aus &#8222;Mulan&#8220; in Erinnerung haben. Mit am Start sind auch<strong>&nbsp;traditionelle Instrument</strong>e wie&nbsp;morin khuur, tumur khuur und tovshuur, oder zu gut Deutsch: Pferdekopfgeige, Maultrommel und eine besondere mongolische Gitarre.<br />
Die ersten Musikvideos der Band sind seit Ende letzten Jahres online, allerdings erhalten die Herren erst jetzt so richtig Rückenwind. Was haltet ihr von der ungewöhnlichen Kombo? Hört doch mal rein!<br />
Auch eine <strong>Debütscheibe</strong> namens <strong>&#8222;Gereg&#8220;</strong> soll unterwegs sein. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jM8dCGIm6yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DESERTED FEAR sponsern Nachwuchs-Basketballmannschaft</h3>
<p>Die Kids vom <strong>U14-Basketballverein Science City Jena</strong> bekommen schlagfertige Unterstützung: Die <strong>Thüringer Death-Metal-Durchstarter DESERTED FEAR</strong> sind jetzt als neuer Trikotsponsoren an Bord. Darüber scheinen beide Parteien ziemlich stolz zu sein, wie der Post der Band zeigt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdesertedfear%2Fposts%2F2050449731669736&amp;width=500" width="500" height="575" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; und Rami Malek räumen bei den Golden Globe Awards ab</h3>
<p><strong>Legenden sterben nie!</strong> Das haben <strong>Rami Malek</strong> und sein Team mit dem international erfolgreichen <strong>Biopic &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</strong>, das sich mit der <strong>Entstehungs- und Erfolgsgeschichte der Band QUEEN&nbsp;</strong>beschäftigt, gezeigt. Der Film wurde in enger Zusammenarbeit mit<strong> QUEEN-Gitarrist Brian May</strong> und <strong>Schlagzeuger Roger Taylor</strong> gedreht. <strong>Rami Malek</strong>, der für seine Performance als<strong> Freddie Mercury</strong> weltweit gefeiert wurde, räumte bei den <strong>Golden Globe Awards</strong> den Preis in der Kategorie <strong>&#8222;Best Actor&#8220;</strong> ab, der Film selbst erhielt einen Golden Globe in der Kategorie <strong>&#8222;Best Drama&#8220;</strong>. In seiner Rede bedankte sich<strong> Malek</strong> bei den anwesenden <strong>May</strong> und <strong>Taylor</strong> und dem 1991 verstorbenen <strong>Freddie Mercury</strong>. Aber seht selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wN4fcU9GAO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TESTAMENT-Gitarrist über Homosexualität in der Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-Alex_N_Skolnick.jpg" alt="" width="173" height="235">Wenige Metaller sind <strong>offen homosexuell</strong>. Laut <strong>TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick</strong> liegt das nicht an eventuellen Anfeindungen oder Homophobie – es sei eher eine Art <strong>stillschweigendes Abkommen</strong>, nicht darüber zu reden. Die meisten Fans hätten kein Problem mit Homosexualität, selbst die Konservativen nicht.</p>
<p><em>„Ich denke, die kämen damit klar, aber sie wollen nicht zu viel darüber hören. Es ist fast wie Identitätspolitik, auf eine Weise. Es ist so: &#8218;Okay, du kannst das machen, aber gib uns einfach die Musik und mach es nicht&#8230;&#8216; Und ich kann auch diese Seite davon sehen. Aber ich denke, es ist gut, dass es kein Thema ist.&#8220; </em></p>
<p><strong>Skolnick</strong> findet, es gebe mittlerweile mehr Diversität in der Szene, aber es sei noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor möchte Dark-Jazz-Album aufnehmen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/200px-Corey_Taylor_2011.jpg" alt="" width="170" height="254"><strong>Jazz-Cover</strong> von <strong>SLIPKNOT-Songs</strong>? <strong>Frontmann Corey Taylor</strong> denkt drüber nach! In einem Radio-Interview hat er gesagt: <em>„Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht, sowas in der Art zu machen &#8211; ein Quartett oder Quintett zusammenzustellen und ein Jazzalbum zu machen, so ein Dark Jazz Album, und es live in einem Raum aufzunehmen. Es wird sich nicht verkaufen. Es wäre wirklich nur für meine eigene Sammlung&#8230; denn ich liebe Jazz.&#8220; </em></p>
<p>Ein paar seiner eigenen Songs hat er sogar schon in einer<strong> Jazzversion</strong> im Schrank liegen – <em>&#8222;Prosthetics&#8220;</em> von <strong>SLIPKNOT</strong> zum Beispiel, oder <em>&#8222;Bother&#8220;</em> von seiner anderen Band <strong>STONE SOUR</strong>. Aber in den nächsten paar Jahren dürfen wir erstmal nichts erwarten: <em>&#8222;Wenn ich nicht super gierig werden wollte, warum sollte ich mich [von den Bands] trennen und etwas anderes machen? Ich bin sehr erfüllt von der Musik, die ich mit beiden Bands machen kann. Steckt in mir ein Solo-Album? Ja. Aber es wird für die nächsten paar Jahre nichts werden.&#8220;</em>&nbsp;</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Headlines der Woche</h1>
<h3>+++ THREATIN planen Show in Großbritannien +++</h3>
<p>Die meisten würden sich wahrscheinlich mit einem gefälschten Pass an der Grenze absetzen, wenn ihnen derselbe Fauxpas passiert wäre wie <strong>Jered Threatin</strong> und seinem <strong>Fake-Projekt THREATIN</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos gibt&#8217;s hier</strong></a>). Nicht aber <strong>Jered</strong>! Der hat für den Jahrestag seines Reinfalls eine neue Veranstaltung angekündigt, die in London stattfinden soll. Das Event findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/238690053688857/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<h3>+++ Fan gibt MÖTLEY CRÜE-Song Schuld an Blitzer-Bußgeld +++</h3>
<p>Nachdem ein kanadischer Fan der Band von der Polizei angehalten wurde, weil er weit über dem Geschwindigkeitslimit unterwegs war, verteidigte er sich damit, dass ihn der im Radio laufende Song <em>&#8222;Kickstart My Heart&#8220;</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> dazu gebracht hätte, einen Bleifuß hinzulegen. Gebracht hat es nichts: Die Strafe von umgerechnet<strong> 420 Euro</strong> muss er trotzdem zahlen.</p>
<h3>+++ LUMINEERS bricht sich den Fuß bei &#8222;Stampf-Solo&#8220; +++</h3>
<p>Das können wohl nur echte Folk-Rocker nachvollziehen: Während einer Stampf-Performance bei einem Livegig brach der Brite sich böse den Fuß. Für die nächsten 3-4 Monate hat es sich wohl erstmal ausgestampft.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>TÝR sprechen über kommendes Album</h3>
<p><strong>Folk Metal-Fans</strong> warten schon sehnsüchtig auf den <strong>März</strong>. Denn da kommt das neue Album von<strong> TÝR</strong> raus! Sechs lange Jahr haben wir darauf gewartet. Die vier Jungs von den <strong>Färöer-Inseln</strong> meinten dazu, sie hätten sich bei diesem Album mehr Zeit gelassen – wegen ihrer Gesundheit, sagte<strong> Gitarrist und Sänger Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Wir sind dieses [Album] anders angegangen, weil ich gelernt habe, dass wenn ich weiter so Alben machen würde wie wir es bisher gemacht haben, ich an einer Herzattacke sterben würde bevor ich 50 bin.&#8220;</em>, sagte er. <strong>Joensen</strong> verglich das Album mit der Platte von 2005, “Ragnarok”. Zwei Songs auf dem neuen Werk namens <em>&#8222;Hel“</em> werden Balladen auf <strong>Färöisch</strong>, der Muttersprache <strong>Joensens</strong>. Es kommt pünktlich zum <strong>20-jährigen Bandjubiläum</strong> am <strong>8. März</strong> raus. Hier ist die erste Single daraus:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/52GhQD0fW8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE über neues Album: &#8222;Auf dem Album sind wir durchgedreht!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue<strong> ROB ZOMBIE- Album</strong> wird das mit Abstand beste sein – sogar besser als<strong> WHITE ZOMBIE</strong>! Das sagt zumindest <strong>Gitarrist John 5.</strong> Er sei immer ehrlich in Interviews, und er sei sich sicher:<em> &#8222;Das Zomie-Album ist verpackt, gemixt, gemastert und heavy und geil und catchy und musikalisch und badass. [&#8230;] Auf dem Ding sind wir durchgedreht.“ </em></p>
<p>Schon letztes Jahr hatte er das neue Album mit dem <strong>BEATLES-Album</strong> “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” verglichen, das ein absolut bahnbrechendes Album war. Der Titel ist noch nicht bekannt – aber wenn man bedenkt, dass das letzte Album &#8222;The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser&#8220; hieß, wird es sicher auch einen epischen Titel haben!</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH beenden nagelneues Album &#8211; dieses Mal &#8222;konzeptlos&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen Death Metal-Wikinger <strong>AMON AMARTH</strong> haben die Arbeit am noch <strong>namenlosen Nachfolger</strong> von &#8222;Jomsviking&#8220; beendet. Das gute Stück soll dieses Mal <strong>kein Konzeptalbum</strong> wie sein Vorgänger werden, und dafür hat<strong> Sänger Johan Hegg</strong> gute Gründe:</p>
<p><em>&#8222;Mit der letzten Scheibe habe ich ein verdammtes<strong> komplettes Drehbuch</strong> geschrieben und wir haben es in ein Album verwandelt. Dieses Mal wiederum hatte ich keine dieser Ideen, aber wir wollten auch nicht noch ein Konzeptding machen. &#8218;Jomsviking&#8216; ist so gut geworden, wenn du also anfängst, an einem anderen<strong> Konzeptalbum</strong> zu arbeiten und versuchst, das<strong> zu toppen</strong>, wäre das fast <strong>unmöglich</strong> &#8211; außer, du hast eine wirklich großartige <strong>Story</strong>, mit der du das machen kannst. Hatte ich aber nicht, also hat das keinen Sinn gemacht. Ich war bei diesem Album ein bisschen faul &#8211; ich habe darauf gewartet, dass die Musik fertig wird, damit ich sehen konnte, wohin sie mich bringt.&#8220;</em></p>
<p>Die Scheibe soll schon im<strong> Frühling</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>INSOMNIUM arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Da dürfte jedem<strong> INSOMNIUM-Fan</strong> das Herz aufgehen: Die <strong>finnischen Melodic Death-Exportschlager</strong> arbeiten an ihrem <strong>8. Album</strong>. Mehr Infos gibt es bisher nicht, lediglich den folgenden<strong> vielversprechenden Facebookpost</strong>. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Finsomniumofficial%2Fposts%2F10155871318981641%3A0&amp;width=500" width="500" height="449" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Chester Bennington returns: Collab-Song mit LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</h3>
<p>In unseren vergangenen News haben wir bereits Einblicke in den Schreibprozess von <strong>LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> für einen Song seines kommenden<strong> Soloalbums</strong> geboten. Der entstandene Song <em>&#8222;Cross Off&#8220;</em> ist nun erschienen, und er ist ein absolutes Brett. Besonders Fans der &#8222;alten&#8220; <strong>LINKIN PARK-Songs</strong> (wobei der Härtegrad ein ganz anderer ist), oder auch <strong>DEAD BY SUNRISE</strong> sollten vor Freude die Mähne schütteln. <strong>Chester</strong> brilliert hier nochmal in all seiner Stimmgewalt und zeigt allen, warum er von der Musikwelt so vermisst wird. Das ist schön und traurig gleichermaßen. Das Album &#8222;Anesthetic&#8220; erscheint am 1. März und bietet diverse Featurings mit namenhaften Stimmen wie<strong> Alissa</strong> von <strong>ARCH ENEMY</strong> oder<strong> Jacob</strong> von<strong> PAPA ROACH</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fv8oTQWaxwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~ Daniel</p>
<hr>
<h3>BEHEMOTH veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Ja, auch für die Freunde <strong>schwarzmetallisch angehauchter Musik</strong> gibt&#8217;s neuen Krach für die Anlage. Die <strong>polnischen BEHEMOTH</strong> haben diese Woche zum Song <em>&#8222;Ecclesia Diabolica Catholica&#8220;</em> von ihrer neuesten Scheibe &#8222;I Loved You At Your Darkest&#8220; ein ganz hübsches Musikvideo vorgelegt. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HKWqzjQAv14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>JINJER überraschen Fans mit neuem Song</h3>
<p>Frisch aus der am heutigen Freitag erscheinenden <strong>EP &#8222;Micro&#8220;</strong> hat die <strong>ukrainische Metalkombo JINJER</strong> für ihre Fans ein neues <strong>Musikvideo</strong> rausgeholt, und zwar zum Song <em>&#8222;Perennial&#8220;</em>. Damit sind jetzt schon <strong>drei der fünf Songs</strong> der Scheibe als <strong>Videos</strong> auf <strong>Youtube</strong> verfügbar. Das neueste Stück könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IJgkkYX-QYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mastermind-Projekt VLTIMAS veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>&#8218;Totale Zerstörung!&#8216;, oder besser<em> &#8222;Total Destroy!&#8220;</em> gibt&#8217;s von der <strong>Mastermindkombi VLTIMAS</strong>, bestehend aus&nbsp;<b>David Vincent</b>&nbsp;(ex-<b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier</b>&nbsp;(<b>CRYPTOPSY</b>), auf die Ohren. <strong>Erikson</strong> beschreibt den Song folgendermaßen: <em>&#8222;Das ist einer der letzten Songs, die wir für das Album gemacht haben, und es ist definitiv ein Song, der die Energie und Zielstrebigkeit wiederspiegelt, die wir in unser Debüt gesteckt haben. Keine Gnade, nur &#8218;totale Zerstörung&#8216;!&#8220;</em><br />
Das <strong>Debütalbum</strong> der Kombo heißt <strong>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;</strong> und erscheint am <strong>29. März</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iKBe-KFpmS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AMARANTHE geben Live-Einblicke mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Auch von den schwedisch-dänischen Melodic Metallern<strong> AMARANTHE</strong> gibt es visuellen Nachschub ins Haus. Das Sextett um Sängerin Elize Ryd gibt mit dem Musikvideo zu dem Song <em>&#8222;Dream&#8220;</em> von ihrer letzten Scheibe &#8222;Helix&#8220; Einblicke in ihre Liveperformances und ein bisschen Backstage-Action. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SefkaPqyidc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Neues SAMAEL-Musikvideo zu &#8222;Samael&#8220;: Pure Live-Energie</h3>
<p>Die <strong>Schweizer Industrial Black Metaller</strong>&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> haben nun nach der <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche"><strong>Ankündigung ihres Neu-Releases von &#8222;Lux Mundi&#8220;</strong></a>&nbsp;gleich noch ein<strong> Musikvideo</strong> für den Song <em>&#8222;Samael&#8220;</em> von der 2017 erschienenen Platte &#8222;Hegemony&#8220; nachgeschoben. Das gute Stück wurde letzten Sommer in der Schweiz und Polen während Livegigs der Band gedreht. Die Band sagt dazu:<em> &#8222;Wir haben versucht, die <strong>Energie unserer Liveperformance</strong>, von der unserer Publikum einen großen Teil ausmacht, wiederzugeben. Einige der Aufnahmen wurden uns tatsächlich <strong>von Fans zugeschickt</strong> und in das finale Video integriert. Es geht nur um euch, habt Spaß damit!&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dzNhS4D0Ud4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>AUGUST BURNS RED covern Zelda-Titelsong</h3>
<p>Das sind doch mal erfreuliche News für alle <strong>Zocker</strong>, die gleichzeitig auf ziemlich gut umgesetzte<strong> Metalcover</strong> stehen. Für all die gibt&#8217;s frisch von der<strong> kommenden EP</strong> &#8222;Phantom Sessions&#8220; von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> ein hübsches Cover des <strong>Titelsoundtracks</strong> von <strong>&#8222;The Legends Of Zelda&#8220;</strong>. Die Scheibe erblickt am <strong>8. Februar</strong> das Licht der Welt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbf0d2UHLrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE OCEAN &#8211; In einem Land vor unserer Zeit</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-ocean-phanerozoic-i-palaeozoic/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-ocean-phanerozoic-i-palaeozoic</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Renkse]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Ocean]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE OCEAN ist alles andere als eine Unbekannte unter dem Radar der Progressive-Metal-Hörer. </p>
<p>Unlängst haben sie ein neues Werk veröffentlicht. Gastautor Paul hat sich den komplexen Wälzer vorgeknöpft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-phanerozoic-i-palaeozoic/">THE OCEAN &#8211; In einem Land vor unserer Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h1 style="text-align: center;">The Ocean – &#8222;Phanerozoic I: Palaeozoic&#8220;</h1>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.11.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 47 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Metal Blade Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post Metal/Progressive Metal</p>
<p></div></div></div>
<h4>Phanerozoikum! Wie bitte? Paläozoikum! Gesundheit?!</h4>
<p>Was sich&nbsp;im ersten Moment nach stinklangweiligem Geographie-Unterricht anhört, ist auf den genaueren Blick mehr als nur Äon und Ära der Entwicklung unseres blauen Planten. Das Lineup-Karussel um Gitarrist und Songwriter <strong>Robin Staps</strong>&nbsp;<strong>THE OCEAN</strong> tauft ihr neuestes Konzept-Album nach einem Erdzeitalter und führt damit auch die Reihe von wissenschaftlich angehauchten Konzept-Alben weiter. Damit hat sich die <strong>Post/Progressive-Metal</strong> Band, deren Sound von schweren Riffs und symphonischen Elementen wie Streichinstrumente und Synths geprägt ist, bereits einen Namen gemacht. Wer sich in die Story der Lyrics einarbeiten möchte und solch ungewöhnliche Songtitel wie &#8222;<em>Ordovicium: The Glaciation of Gondwana&#8220;&nbsp;</em>verstehen will, muss durchaus gründlich recherchieren. Das beweist erneut, wie ausgearbeitet und mit Leidenschaft die Band die Alben und das jeweilige Konzept angeht, auch weil es scheint, als esse <strong>Robin Staps</strong> ein Lexikon zum Frühstück.</p>
<p>Doch wie sehr kann der Nachfolger des Albums &#8222;Pelagial&#8220; überzeugen, das immerhin oft als <strong>Meisterwerk</strong> in den Progressive Metal-Kreisen gelobt wird?</p>
<h4>Spoiler: Erstaunlich gut!</h4>
<p>Der Zuhörer wird hier über die gesamte Laufzeit von einer Welle an brachialen Riffs, kalten Synths und kraftvollem Gesang überrollt. Ausschlaggebend ist hierfür vor allem der perfekt abgestimmte Mix und die kristallklare Produktion, die das Album zum wirklichen Hörgenuss über die Lautsprecher machen. Hinter der Komposition der einzelnen Songs und dem insgesamten Hörfluss steckt <strong>viel Köpfchen</strong>. Somit werden die Sludge/Post-Metal-artigen Gitarrenparts immer im richtigen Moment von ruhigeren Passagen abgelöst. Diese erzeugen mit Streichinstrumenten und anderen Tricks <strong>emotionale Tiefe</strong>. Auch das Piano kommt in diesen Passagen deutlich zum Ausdruck, wie zum Beispiel am Ende von &#8222;<em>Silurian&#8220;</em>. Dadurch wird grandios Atmosphäre aufgebaut.</p>
<p>Der Fluss und die zusammenhängende Geschichte wirken so <strong>durchdacht und nahtlos</strong>, dass man selbst beim fünften Durchlauf Probleme hat, einzelne Songs zu bestimmen. Dadurch wird das Album nicht nur&nbsp;im Bezug auf das &nbsp;Konzept eine Reise durch die Erdgeschichte. Der Zuhörer wird von der Musik&nbsp;quasi wie Wasser von einem Schwamm aufgesaugt! Dazu trägt jedes der Bandmitglied mit seinen eigenen Qualitäten bei. Allem voran <strong>Paul Seidel</strong>s Arbeit am Schlagzeug ist über die gesamte Laufzeit erfrischend. Hier gelingt definitiv der Spagat zwischen Begleitung und Solo-Instrument.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Nt6IpvnGt4A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beim ersten Mal ein wenig unbeeindruckt von den Riffs, klatschte mir beim zweiten Durchlauf <strong>die Offenbarung</strong> quasi ins Gesicht. Druckvoll, schwer und fett legen diese zwar nicht überaus komplexen, aber <strong>klug ausgearbeiteten Riffs</strong> zusammen mit dem stark abgemischten Bass das musikalische Fundament, das nur so vor Emotion und Power trieft.</p>
<p>Um das Ganze musikalisch jetzt noch auf das nächste Level zu bringen,&nbsp;tun <strong>Rossetti</strong>s Vocals ihr Übriges. Die kommen sowohl clean als auch harsch und in jeder Tonhöhe wunderbar zum Ausdruck. Auch Gastsänger <strong>Jonas Renkse</strong> vom Genre-Kollegen <strong>KATATONIA</strong> hört sich an, als wäre er seit Jahren in der Band.</p>
<h4>Perfekte Wahl für den entsprechenden Song!</h4>
<p>Obwohl jeder einzelne Titel auf seine eigene Art überzeugt, sind <em>&#8222;Devonian&#8220;</em> oder <em>&#8222;Permian: The Great Dying&#8220;</em> sowie der Opening Track für mich als Highlights hervorzuheben! Einziger Kritikpunkt ist eventuell die relativ kurze Laufzeit von nur 47 Minuten. Dieses Problem sollte jedoch gelöst werden, sobald 2019/2020&nbsp;der nächste Teil (&#8222;Phanerozoic II&#8220;) der uns präsentierten Geschichte erscheint. Außerdem heißt es doch so schön: <strong>&#8222;Qualität über Quantität!&#8220;</strong></p>
<p><strong>THE OCEAN</strong> sind zwischen Weihnachten und Silvester in Deutschland auf Tour. Hier kannst du sie erleben:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>27. Dezember 2018 – Rostock<br />
</strong><strong>28. Dezember 2018 – Jena<br />
</strong><strong>29. Dezember 2018 – Nürnberg<br />
</strong><strong>30. Dezember&nbsp;2018 – Berlin</strong></p>
<p>Zur Webseite der Band geht&#8217;s <strong><a href="https://www.metalblade.com/theocean/">hier</a></strong>.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Paul</strong></em></p>
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		<title>Wacken-Spirit am Rhein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[live music hall]]></category>
		<category><![CDATA[mantar]]></category>
		<category><![CDATA[metaltix]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[rheinriot]]></category>
		<category><![CDATA[Steak Number Eight]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[wacken open air]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wacken ist ja inzwischen gefühlt überall, das ganze Jahr über. Das könnte man jetzt natürlich auf jedes Hallenkonzert und Grillabend mit metallischer Beschallung ausweiten, aber das wäre vielleicht etwas zu überzogen. Dennoch, seit letztem Jahr hat nun auch Köln seinen Ableger des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wacken-spirit-am-rhein/">Wacken-Spirit am Rhein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wacken</strong> ist ja inzwischen gefühlt überall, das ganze Jahr über. Das könnte man jetzt natürlich auf jedes Hallenkonzert und Grillabend mit metallischer Beschallung ausweiten, aber das wäre vielleicht etwas zu überzogen. Dennoch, seit letztem Jahr hat nun auch Köln seinen Ableger des Mutterschiffes unser aller Metalkultur im Norden. Das <strong>RheinRiot</strong> soll den &#8222;Spirit&#8220; des <strong>W:O:A</strong> ins Rheinland bringen.</p>
<p>Da im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gestartet, schließt sich das Ein-Tages-Festival in der Kölner <strong>Live Music Hall</strong> zeitlich nahtlos an das Festival an, und wartet mit vier Bands auf, die sich sehen lassen können. So werden am 6. August neben <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> und <strong>MANTAR</strong> keine Geringeren als <strong>PRONG</strong> und <strong>KATATONIA</strong> erwartet. F*ck the world! Heaviness pur in Kölns hippster Gegend, die die Rheinmetropole zur Zeit zu bieten hat!</p>
<p>Auch wenn das <strong>RheinRiot</strong> als Festival ausgewiesen wird, ist es dennoch eher ein besseres Hallenkonzert. Beginn ist um 17 Uhr, um 23 Uhr heißt es &#8222;Ende Gelände&#8220;. Dazwischen vier Bands, die stilistisch schön durchmischt sind. Groove, Hard&#8217;n&#8217;Heavy, und <strong>KATATONIA</strong> mit ihrer ganz eigenen Spielweise zwischen Doom-, Death- und Blackmetal. Daher dürfte das Line-Up durchaus eine breitere Masse ansprechen. Zwar wird hier, ähnlich wie in <strong>Wacken</strong>, das Konzept des Pluralismus verfolgt (wobei, ebenfalls wie in <strong>Wacken</strong>, der Nu-Metal sehr stark vernachlässigt wird), dennoch kommt man nicht umhin, in <strong>KATATONIA</strong> einen Headliner an diesem Abend zu sehen. Aber auch dieses Konzept fügt sich ja irgendwie ein.</p>
<p>Daher, wer im Lande ist und kein Problem damit hat, knapp 40 Euro für einen solchen Abend zu zahlen, kann hier bestimmt ein paar schöne Stunden verleben. Vielleicht bringt ja jemand etwas Wackenschlamm mit, um dessen Spirit etwas zu verstärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/729824807187145/">RR Info</a></p>
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		<title>Senf der Woche #10 &#8211; BESSER GEHTS NICHT</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[camel]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
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		<category><![CDATA[Pain of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[porcupine tree]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[steve hackett]]></category>
		<category><![CDATA[The Chariot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/">Senf der Woche #10 &#8211; BESSER GEHTS NICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16079"></span><br />
Thema heute: Welche Alben verdienen deiner Meinung nach&nbsp;10/10 Punkten, also das Prädikat &#8222;perfekt&#8220;?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank">Luc</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>10/10, ist das überhaupt legal? Darüber könnten wir stundenlang diskutieren, oder aber wir betrachten einige Anwärter für die Höchstnote! Einleitend werfe ich <strong>BLIND GUARDIAN</strong> mit &#8222;Imaginations From The Other Side&#8220; in den Raum. Ein Album voller Klassiker, das am besten als Gesamtwerk funktioniert – packend ab der ersten Sekunde, nicht zu verkopft, und auch beim tausendsten Durchlauf ist das Besondere noch spürbar.</p>
<p>Mit der Höchstnote verbinde ich auch Langlebigkeit, weshalb ich gerade nach Scheiben suche, die mich länger begleiten. Eine solche wäre &#8222;Billy Talent II&#8220; von <strong>BILLY TALENT</strong>, wo ich jeden Song als teuflischen Ohrwurm empfinde. Dennoch ist die Angelegenheit auf Albumlänge schön ausgewogen und nutzt sich einfach nicht ab.</p>
<p>Persönlich glaube ich, dass auch viel Glück mitspielt, um ein Album zum absoluten Meilenstein zu machen. Manchmal entwickelt sich durch die Anordnung der Lieder eine unvorhergesehene Sogwirkung, andererseits kann eine nervige Bagatelle beim Sound ein ansonsten überragendes Werk abwerten. Umso mehr Respekt habe ich für<strong> PAIN OF SALVATION</strong>, die mit &#8222;Remedy Lane&#8220; und &#8222;The Perfect Element (Part I)&#8220; gleich zwei Anwärter für die Höchstnote gezimmert haben. Ok, über den Sound kann man streiten, andererseits gewöhnt man sich schnell dran, und langfristig sind die Scheiben überragend. Nur darf ein Album mit einem offensichtlichen Makel die Höchstnote einfahren? Wir wären wieder am Anfang dieses Abschnitts &#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank"><strong>Nina</strong></a>&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wow, geile Aufgabe, seine 10/10-Alben aufzulisten – das geht ja ganz schnell und einfach! Davon habe ich nämlich nur drei! … nicht. Eins vorweg: Ich habe versucht, mich auf das zu beschränken, was mir dazu zuerst in den Kopf fällt, denn die Musikgeschichte ist prall gefüllt mit vollkommenen Alben. Deswegen möchte ich auch gleich mal ein Stück in die Vergangenheit reisen und &#8222;Mirage&#8220; von <strong>CAMEL</strong> sowie &#8222;Voyage of the Acolyte&#8220; von <strong>STEVE HACKETT</strong> ins Feld führen. Beide stehen hier nur als Stellvertreter einer ganzen Reihe großartiger Prog-Alben der 70er-Jahre.</p>
<p>Näher am Heute und dennoch schon zum älteren Eisen gehörend habe ich <strong>OPETH</strong>s 2001er-Veröffentlichung &#8222;Blackwater Park&#8220; und <strong>PORCUPINE TREE</strong>s 2005er &#8222;Deadwing&#8220; auserkoren. Merkbar: Ich huldige in diesem Senf eindeutig dem Prog. Um mit dem Prinzip zu brechen, und weil ich mich erst gestern mit <strong>Robert</strong> darüber unterhielt, noch ein Ausreißer zeitlicher und stilistischer Natur: Mathcore in Form der &#8222;One Wing&#8220; von <strong>THE CHARIOT</strong>. Die perfekte Länge und das perfekte Maß an Chaos haben die Amis um den ehemaligen <strong>NORMA JEAN</strong>-Sänger 2012 noch kurz vor ihrer Auflösung auf Scheibe gepresst.</p>
<p>Wofür mir an dieser Stelle die Zeichen fehlen, sind eine Reihe an Melo-Death- und Metalcore-Alben aus der Zeit um 2005, die vielleicht nicht unbedingt aus musikalischer Sicht, sondern vielmehr aus Nostalgiegründen Bestnote erreichen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank"><b>yt</b></a> meint:</span></p>
<p>&#8222;10/10&#8220; oder: &#8222;nee is klar…&#8220;</p>
<p>Gibt es denn Bands, die für mich 100% bzw. 10/10 erfüllen?! Ein einzelnes Album losgelöst zu bewerten, fällt mir schwer &#8211; aber: Senf aufs Brötchen (ohne Butter), nachgedacht und los!</p>
<p><strong>OPETH</strong> <strong>&#8211; </strong>&#8222;Damnation&#8220;&nbsp;(99,9%)</p>
<p>Ein Album, das immer wieder über den Player geht … Ob als Gedudel im Hintergrund, Wohlfühl-Mucke oder einfach nur der &#8222;alten Zeiten&#8220; Willen. <strong>OPETH&nbsp;</strong>hatte damals, noch mit <strong>Lopez</strong> an den Drums, einen Meilenstein für mich gesetzt. Ein Album, das einfach nicht altern will! Oder kann?!</p>
<p><strong>IN FLAMES&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Come Clarity&#8220; (99,5%)</p>
<p>Ebenso ein Klassiker aus Skandinavien. Viele Elemente verschiedener Richtungen. Hart bis poppig, dabei immer auf hohem Niveau geschrieben und gespielt. Seitdem gings für die Band nicht nur vorwärts (&#8222;Das ist vielleicht deine Meinung, Mann …&#8220;), aber das Album ist ein Party-Dauerhit.</p>
<p><strong>KATATONIA</strong> &#8211; &#8222;Viva Emptiness&#8220;&nbsp;(99,7%)</p>
<p>… muss einfach rein. Ich bin Fanboy durch und durch und höre gern die alten Black-Metal-Scheiben, aber auch das neue Material. Hier leben Band wie Alben jedes Mal neu auf. Ich sehe, höre und fühle gern noch die Songs dieser Scheibe live. Meilenstein? Ja vielleicht …</p>
<p>Conclusio: Ein Album braucht bei mir. Eine 10/10 bin ich wohl erst nach einigen Jahren zu vergeben bereit. Perfekte Alben reifen, im Schrank wie im Kopf/Herz. Für eine Liste mit Alben dieses Jahres, 2027 erneut fragen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sind Nachtigallen Metal? – AËDON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AËDON – Leaves Turning Red Veröffentlichungsdatum: 18.03.2017 Dauer: 25 Min. Label: / Das Metal-Tier Welche Dinge sind im Metal besonders verbreitet? Klar: Drachen, Wikinger, die winterliche Jahreszeit und Met stehen weit oben auf der Liste. Anscheinend gehören aber auch Nachtigallen mit dazu, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AËDON</strong> – Leaves Turning Red<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.03.2017<br />
Dauer: 25 Min.<br />
Label: /<span id="more-15695"></span></p>
<h3>Das Metal-Tier</h3>
<p>Welche Dinge sind im Metal besonders verbreitet? Klar: Drachen, Wikinger, die winterliche Jahreszeit und Met stehen weit oben auf der Liste. Anscheinend gehören aber auch Nachtigallen mit dazu, wie mir gerade dämmert. Einerseits wäre da <strong>Dan Swanös</strong> <strong>NIGHTINGALE</strong> als wohl prominentestes, mir bekanntes Beispiel. Im gleichen Jahr (1995) veröffentlichten auch die Deutschen von <strong>NIGHT IN GALES </strong>ein erstes Lebenszeichen, noch dazu wurde deren rezentestes Album &#8222;Five Scars&#8220; von <strong>Dan Swanö</strong> abgemischt und gemastert. Wo zum Teufel besteht da jetzt der Zusammenhang zwischen dieser Ausführung und <strong>AËDON</strong>, die mit &#8222;Leaves Turning Red&#8220; soeben ihr erstes Lebenszeichen veröffentlicht haben? Ganz einfach – zumindest dann, wenn man die Bandinfo vor sich liegen hat –, denn der Bandname entstammt der griechischen Sagenwelt und heißt übersetzt &#8222;Nachtigall&#8220;. Jupp, das Vieh ist definitiv im Metal verwurzelt!</p>
<p>Wobei <strong>AËDON</strong> gar nicht so metallisch anmuten, zu großen Teilen schwingt da Progressive Rock mit. Die Mischung hat sich in der Vergangenheit schon öfter bewährt und funktioniert auch hier sehr gut, zumal die fünf Kompositionen der EP gut durchdacht und ebenso gut umgesetzt sind. Manchmal hört man etwas späte <strong>KATATONIA</strong> oder <strong>SOEN</strong> durch, vielleicht auch eine kleine Prise ruhigere <strong>OPETH</strong>. Gut ist, dass zwar eher die ruhige Schiene bedient, dann aber auch an den richtigen Stellen zum Höhepunkt geführt wird, wie etwa der Schluss von <em>&#8222;Change This World&#8220;</em> zeigt. Das hat für mich bei <strong>SOEN</strong> beispielsweise nicht so gut funktioniert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yOt11xdwTu4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wenig besonders, aber besonders gut</h3>
<p>Wenn man <strong>AËDON</strong> zwei Dinge vorhalten möchte, wäre es einerseits das Fehlen eines richtig deutlichen, eigenen Stempels, und andererseits das Keyboard. Im Hintergrund funktioniert Letzteres ganz gut, im Vordergrund fehlt allerdings noch der letzte Schliff für richtig große Momente, so etwa im späten Mittelteil von <em>&#8222;Dried Out Streams&#8220;</em> zu hören. Diese beiden Kleinigkeiten werden im Gesamtbild durch vielschichtiges Songwriting, die warme Stimme samt gelungener Gesangslinien und eine klare Produktion gut aufgefangen. Allein schon genrebedingt sollte jedoch bewusst sein, dass &#8222;Leaves Turning Red&#8220; bei den ersten Durchläufen noch <strong>einen Teil seiner Faszination zurückhält</strong> und lediglich gefällig erscheint.</p>
<p>Um noch einmal auf die Nachtigall zurückzukommen und frech die Bandinfo zu kopieren, kündigt das Metal-affine Vöglein bekanntlich den Frühling an. Rein stimmungsmäßig halten <strong>AËDON</strong> auf &#8222;Leaves Turning Red&#8220; durchaus ein paar sonnendurchflutete Momente bereit, <strong>allerdings verbleibt auch eine herbstliche Schwere stets im Hintergrund</strong>. Elegantes Fernweh oder schwere Aufbruchsstimmung, vielleicht auch anders herum, so kann man es nennen. Schade nur, dass knapp 25 Minuten zum Schwelgen nicht wirklich ausreichen, aber so sanft, wie <em>&#8222;Leaves Are Turning Red&#8220; </em>aus der EP führt, wird man beim zweiten Durchlauf von <em>&#8222;Dried Out Streams&#8220;</em> dann auch wieder umschlossen.</p>
<p><strong>AËDON</strong> <a href="http://www.facebook.com/aedonband/">auf Facebook.</a></p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Über Mainstream, Depressionen und das Tourleben &#124; VOLA im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Agent Fresco]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Euroblast]]></category>
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		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robert hatte zum diesjährigen Euroblast das Vergnügen, mit VOLA zu sprechen. Die&#160;Dänen&#160;haben sich für einen Tag von ihrer Tour mit KATATONIA&#160;und AGENT FRESCO abgesetzt, um auf dem Kölner Festival zu spielen. Im Interview berichten sie von ihren ersten Lektionen des Tourlebens, ihren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ueber-mainstream-depressionen-und-das-tourleben-vola-im-interview/">Über Mainstream, Depressionen und das Tourleben | VOLA im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Robert hatte zum diesjährigen Euroblast das Vergnügen, mit <strong>VOLA</strong> zu sprechen. Die&nbsp;Dänen&nbsp;haben sich für einen Tag von ihrer Tour mit <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;und <strong>AGENT FRESCO</strong> abgesetzt, um auf dem Kölner Festival zu spielen. Im Interview berichten sie von ihren ersten Lektionen des Tourlebens, ihren Einflüssen und die Frage, wie Prog-Metalbands in den Mainstream geraten können. Außerdem unterhielten&nbsp;sie sich darüber, wie sich Metal-Stereotypen momentan auflösen. Bühne frei für: <strong>VOLA</strong>!</p>
<h4>Robert:&nbsp;Wann seid ihr hier angereist? Heute morgen?</h4>
<p><strong>Asger:</strong> Eigentlich sind wir schon gestern angekommen. Wir haben uns kurzzeitig&nbsp;von der <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a> getrennt, um hier in Köln auf dem <a href="https://silence-magazin.de/ein-mikrokosmos-der-besonderen-art-euroblast-xii-zweiter-tag-samstag/">Euroblast Festival</a> zu spielen. Nach unserer Show werden wir auch morgen in Berlin wieder zu Katatonia stoßen.</p>
<h4>R: Ein Kollege von mir hat euch erst in Leipzig gesehen und fand&#8217;s ziemlich klasse. Wie läuft die Tour bislang? Ihr hattet schon ein paar Gigs zusammen, aber es stehen ja noch einige aus, stimmt&#8217;s?</h4>
<p><strong>Asger</strong>: Ja, genau. Neun sind es noch. Wir haben erst heute früh darüber gesprochen. Es fühlt sich an, als wären wir schon seit einem Monat auf Tour, weil so viel passiert. Dabei ist es gerade mal die erste Woche von sechs. Wir sind bisher noch nie getourt, sondern haben immer nur einzelne Shows gespielt. Deswegen ist das Tourleben – vor allem im Tourbus unterwegs zu sein und generell Routine zu bekommen – absolut neu für uns. Das verbraucht ziemlich viel Energie. Aber langsam lernen wir, wie das so alles geht. Nicht jeden Tag Alkohol zu trinken, das ist zum Beispiel eine Lektion, die wir gelernt haben. [alle lachen] Nur Wasser für uns!</p>
<h4>R:&nbsp;Ist das tatsächlich eine persönliche Erfahrung oder etwas, das euch die alten Hasen verraten haben?</h4>
<p><strong>Nicolai:</strong> Nein, das wurde uns natürlich nicht so erzählt. Wir haben das für uns selbst herausgefunden, aber das macht es eben nicht einfacher. Vor allem, wenn du singst – ich singe die Backing Vocals und Asger die Leads – musst du deine Stimme schonen. Es wäre wohl das Unangenehmste, wenn du kurz vor deinem Auftritt keine Stimme hast. Wenn deine Stimme weg ist, dann ist das ziemlich peinlich. Du musst schon wenigstens etwas gesund leben.</p>
<h4>R:&nbsp;Euer Album &#8222;Inmazes&#8220; ist ja erst vor zwei Wochen erschienen. Ich frage mich da: wie sehr haben die Zuschauer auf euch überhaupt reagieren können? Ich vermute, dass es nicht so einfach ist, mit einem gerade erschienenen Album auf Tour zu gehen. Die meisten Leute kennen das Material vermutlich ja&nbsp;noch nicht. Wie sind da eure Erfahrungen?</h4>
<p><strong>N:</strong> Eigentlich haben wir das Album schon vor einem halben Jahr ein erstes Mal rausgebracht. Also konnten die Leute es auch schon vorher anhören. Das jetzt war eine Re-Release. Das ist in der Tat eine seltsame Sache. In unserem Fall haben einige das Material natürlich zum ersten Mal gehört. Es ist ungewohnt für uns, aber wir spielen jetzt hauptsächlich vor <strong>KATATONIA</strong>-Fans, die uns noch nicht kennen. Eigentlich kann man schon erkennen, ob es ihnen gefällt. Sie versuchen eben, die Musik in sich aufzunehmen, zu verstehen und sich eine Meinung darüber zu bilden. Dabei singen natürlich noch nicht alle mit, aber immerhin ein paar.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7cNCUQrCvzM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>R:&nbsp;Eure erste EP kam 2011 raus, ist das richtig?</h4>
<p><strong>A:</strong> Wir hatten auch vorher schon eine EP herausgebracht. 2008 war das. Aber ja, die EP &#8222;Monsters&#8220; kam 2011.</p>
<h4>R:&nbsp;Was habt ihr so in der Zwischenzeit gemacht? Ihr habt gesagt, dass &#8222;Inmazes&#8220; sowohl 2015 als auch jetzt ein zweites Mal veröffentlicht wurde.</h4>
<p><strong>A:</strong> Wir haben ungefähr ein Jahr dafür gebraucht, unsere Songs für &#8222;Inmazes&#8220; zu schreiben, nachdem &#8222;Monsters&#8220; fertig war. Wir haben das komplett selbst gemacht. Das heißt, dass wir auf dem Weg zur Fertigstellung einiges lernen mussten. Außerdem mussten alle entweder noch arbeiten gehen oder studieren, weswegen wir nicht die ganze Zeit daran arbeiten konnten. Der Prozess zog sich also eine Weile. Ein Jahr brauchten wir fürs Songwriting und zwei weitere für das Recording, Mixen und Mastern sowie die Versendung an Reviewer. Letztendlich haben wir es dann endlich am 15. Februar veröffentlicht. Dadurch haben wir jetzt einiges an Erfahrungen sammeln können. Das nächste Mal wird es mit Sicherheit schneller von der Hand gehen.</p>
<p><strong>N:</strong> Tatsächlich könnten&nbsp;dieses Mal auch einige Leute darauf warten. Auch nach &#8222;Monsters&#8220; haben schon einige neues Material erwartet, aber da war quasi kein Druck vorhanden&#8230; Allein, als wir hier zu unserem Raum gelaufen sind, wurden wir von einigen Leuten nach dem neuen Material gefragt. Ich glaube, dass die Tatsache, dass jemand darauf wartet, uns noch in unserer Arbeit beeinflussen wird.</p>
<h4>Robert:&nbsp;Das ist ja ziemlich cool. Ich habe auch so das Gefühl, dass ihr euch jetzt mit dem Re-Release auf einer neuen Stufe befindet. Das nimmt jetzt alles schon größere Dimensionen an.</h4>
<p><strong>N:</strong> Ein paar Master-Tapes haben wir gerade erst rausgeschickt. Wir hatten keine Ahnung, was wir damit machen sollten, … Aber glücklicherweise half uns dann John, unser Manager. Er ist grad mal zwei Tage vor der ersten Release des Albums zum Management dazugestoßen. Er hatte also nicht so viel Zeit, um es&nbsp;überhaupt zu versenden.<br />
<strong>A:</strong> Zur Zeit unserer ersten Veröffentlichung sind wir sehr abhängig von Social Media gewesen. Glücklicherweise gab es da ein paar Seiten, die über uns geschrieben haben.</p>
<h4>R:&nbsp;Ihr habt tatsächlich ziemlich viele Likes auf Facebook. Das war mir gar nicht bewusst. Über 10.000 Likes sind es sogar. Das wird von einigen als &#8218;magical mark&#8216; bezeichnet&#8230; [alle lachen].</h4>
<h4>Noch eine Frage zu einem Gebiet, welches&nbsp;mich durchaus mehr beschäftigt: die Lyrics und Themen, die von euch abgearbeitet werden. Ich habe über euch gelesen,&nbsp;dass die Texte sich sehr damit beschäftigen, gefangen zu sein, und über Situationen, die emotional nicht händelbar sind. Als ich dann das Album gehört habe, erschien es mir aber ganz und gar nicht deprimierend oder so. Natürlich habt ihr melancholische Parts in euren Songs, aber auch positivere Passagen und Atmosphären. Wie geht das mit den Texten einher? Wie habt ihr das Konzept eures Albums entwickelt?</h4>
<p><strong>A:</strong> Wir sind ziemlich stark von melancholischer Musik beeinflusst, die sowohl düster ist als auch eine Art Lichtblick in sich trägt. Also die Gewissheit, dass es nicht immer ein schlimmes Ende nehmen muss und dass es einen Weg hinaus aus den Problemen geben kann. Das ist es beispielsweise, was ich an <strong>Steven Wilson</strong> so sehr mag. Viele mögen sagen, dass das depressive Musik sei, aber eigentlich ist es auf eine gewisse Art und Weise auch aufbauend. Denn wenn du dich schlecht fühlst, damit vielleicht allein bist, hast du ein gemeinschaftliches Gefühl durch die Musik. Ich würde behaupten, dass wir diese Szenerie über unsere Musik auch erzeugen wollen. Wir wollen düstere Themen behandeln, aber letzten Endes auch Hoffnung vermitteln.</p>
<p>Mich selbst fasziniert sehr, was glücklich sein eigentlich ausmacht. Für mich ist dieses Gefühl etwas, das einen gute Erinnerungen erschaffen lässt, auf die man später zurückblicken kann. Natürlich kannst du sehr glückliche Momente erleben – aber diesen Moment an sich, an den kannst du dich nicht erinnern. Er wird keinerlei Wert für dich haben. Das hat er nur, wenn du auch wirklich dabei warst. Wenn dein Kopf nur voll mit bedrückenden Gedanken ist, wirst du dich eher an die Gedanken als an die Situation erinnern. Danach wird deine Vergangenheit ausschließlich aus Bildern bestehen, die durch diese Gedanken geprägt sind. Es geht also letztendlich darum, aus diesen negativen Mustern auszubrechen und reine Erinnerungen zu erschaffen, die einen wirklich glücklich machen können.</p>
<h4>R:&nbsp;Also könnte man sagen, dass sich das Album weniger darum dreht, gefangen zu sein als dass es vielmehr davon handelt, aus dieser Gefangenschaft zu fliehen?</h4>
<p><strong>A:</strong> Genau. Deswegen heißt es ja auch &#8222;Inmazes&#8220;. Weil es darum geht, herauszukommen, zu versuchen, das Gewirr aufzulösen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/miNS5i6ATOI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>R:&nbsp;Ich habe mitbekommen, dass ihr euch draußen über Rammstein und Meshuggah unterhalten habt. Vermutlich wird euch die Frage ständig gestellt&#8230;</h4>
<p><strong>N:</strong> Ich habe nur Späße gemacht. Ich habe über ein Album gesprochen und alle fragen, wovon wir speziell inspiriert worden sind oder wodurch diese Leute inspiriert wurden. Und dann antworten wir einfach … Überleg mal, eine Mischung aus <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>RAMMSTEIN</strong>&nbsp;und ein bisschen <strong>MESHUGGAH</strong>.<br />
<strong>A:</strong> Das ist eben das, was das Label geschrieben hat – und damit muss es wohl richtig liegen.</p>
<p><strong>N:</strong> Es war einfach witzig&#8230; Wenn du deine eigenen Texte liest und du feststellst, dass die Leute sich manchmal über deine vermeintlichen Einflüsse so sicher sind, dass sie definitiv diese Bands gehört haben müssen – aber du selbst eben nicht. Aber Menschen erleben und bemerken einfach unterschiedliche Sachen, wenn sie die Musik hören – abhängig davon, wie ihre Hörgewohnheiten sonst so sind.</p>
<h4>R:&nbsp;Also sind diese Bands nicht unbedingt eure wichtigsten Einflüsse?</h4>
<p><strong>N:</strong> Genau. Wenngleich wir vielleicht auch in einem ähnlichen Gewässer fischen.</p>
<h4>R:&nbsp;Ich war davon ausgegangen, weil ich den Eindruck hatte, dass euer Riffing dem von Meshuggah sehr ähnlich ist, aber vermutlich ist das einfach die Art eures Spiels. Das muss ja nicht unbedingt mit Meshuggah verbunden sein. Es hat auch viel vom Vibe der 70er, die ich ja auch mag. Einige Parts haben mich weniger an Pink Floyd erinnert als dass ich vielmehr King Crimson hier und da durchscheinen sah.</h4>
<h4>Wenn wir uns nun speziell das Euroblast ansehen, dann ist das ja ein sehr experimental-lastiges Festival. Denkt ihr, dass die Zukunft der harten oder extremen Musik vor allem im experimentellen Sektor liegen wird?</h4>
<p><strong>A:</strong> Ja, das ist eine wirklich gute Frage. Ich vermute, dass es diese techniklastige Musik immer schwer haben wird, eine breite Hörerschaft zu erreichen.<strong> DREAM THEATER</strong> sind zum Beispiel eine Band, die sehr technisch spielen und trotzdem die vermutlich größte Fangemeinde aufgebaut hat, die man mit dieser Musik überhaupt haben kann. Andererseits gibt es Bands wie <strong>THE MARS VOLTA</strong>, die ebenfalls sehr technisch sind und dennoch Zugriff auf den Mainstream haben. Das ist wirklich schwer auszudifferenzieren.</p>
<p><strong>N:</strong> Letztendlich haben auch unbekanntere Genres dank des Internets gute Chancen, weltweit wahrgenommen zu werden und ihre Hörerschaft zu vergrößern. Wenn wir mal von unserer Musik ausgehen, ist es ziemlich sicher, dass wir in Dänemark selbst nichts tun könnten, um irgendwie bekannter zu werden. Die Leute, die Musik, wie wir sie spielen, mögen, kennen uns bereits. Das Internet gibt uns die Möglichkeit, einfacher Leute auf der ganzen Welt für unsere Musik zu begeistern. Es gibt so die Möglichkeit, überhaupt in kleineren Städten zu spielen, selbst wenn man seltsame Musik macht.</p>
<p><strong>A:</strong> Aber noch mal zurück zum Mainstream. Vermutlich sind melodische Gesangslinien das, was dafür essenziell ist. <strong>VOLBEAT</strong> könnte man beispielsweise als Metalband sehen, die aber Melodiegesang mit hohem Wiedererkennungswert hat. Deswegen konnten sie eine so größe Hörerschaft für sich gewinnen, wie es einer Deathmetalband wohl nicht möglich wäre. Es geht vermutlich wirklich darum, den Gesang so zu produzieren, dass er angenehm anzuhören ist.</p>
<p><strong>N:&nbsp;</strong>Abgesehen davon wollen doch gar nicht alle Bands Mainstream sein. Jeder findet seinen Platz in der Bandlandschaft.<br />
<strong>A:&nbsp;</strong>Besonders schön zu sehen ist, dass eine Band wie <strong>GOJIRA</strong> ziemlich bekannt werden konnten und trotzdem immer noch extrem brutal und aggressiv sind. Das zeigt, dass eine große Bekanntheit erreicht werden kann, selbst wenn man harte Musik macht. Sie sind eben sehr melodiös in ihrem Gesang, auch wenn alles andere sehr brutal ist. Die hohen Screams sind natürlich auch ziemlich cool.</p>
<h4>R: Ich habe den Eindruck, dass sich die Genregrenzen hinsichtlich dessen, was in der Musik selbst thematisiert wird, langsam lockern. FALLUJAH ist z.B. eine der Bands, die das emotionale Spektrum dessen, was sie behandeln und was damit auch Einzug in den Metal hält, deutlich erweitern.</h4>
<h4>Zum Vergleich würde ich da mal CANNIBAL CORPSE heranziehen, die nur Hass und Aggression als Leitthemata haben. Mir gefällt das, dass Bands wie eben FALLUJAH oder BLACK CROWN INITIATE die klassische Metal-Thematik um andere Gedanken erweitern, anstatt immer auf denselben Stereotypen herumzureiten.</h4>
<p><strong>A:</strong>&nbsp;Wir sind tatsächlich dessen überdrüssig, dass Metal immer irgendwie mit der Farbe Schwarz, mit Totenschädeln oder der Hölle assoziiert wird. Natürlich ist das gerade sehr sehr verallgemeinert, was ich hier sage. Aber auch wir bemerken momentan einige Bands, deren Musiker aussehen, wie die normalen Typen von nebenan und trotzdem echt harte Musik spielen. Damit zeigen sie ja, dass es im Metal eben nicht nur darum geht, lange Haare zu haben oder sich ausschließlich schwarz zu kleiden. Das ist in der Tat ziemlich erfrischend.</p>
<h4>R: Ich glaube ja, die Szene sollte sich noch weiter bewegen. ANIMALS AS LEADERS ist so eine Band, die einen ausgeprägten Einfluss aus dem Jazz haben. Damit ist es eben eine Art von Musik, die sich in eine musikalischere Richtung bewegt. Eher Mainstream-orientierte Hörer nehmen das tendenziell wohl als Musik wahr, als die Leute, die vorwiegend&nbsp;im Deathmetal unterwegs sind. Deren Reaktion ist vermutlich viel eher: Was soll das denn? Das ist doch nur technisches Rumgewichse!</h4>
<p><strong>N:</strong> Ja, es kann schon wirklich schwierig sein, wenn man sein Instrument seit langer Zeit spielt und sich dann versucht zu erinnern, welche Musik einen eigentlich zu Anfang getriggert hat. Irgendwann wird man in seinem Spiel so technisch und so schnell, weil man das ganze abgefahrene Zeug übt. Man hört dann einfach neue Musik, hört anders hin und entdeckt ganz neue Qualitäten. Es fällt schon schwer, sich darauf zurückzubesinnen, was man wirklich gut fand als man mit dem Spielen angefangen hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11719 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo.jpg" alt="VOLAband_2" width="591" height="387" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo-750x491.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /></p>
<h4>R: Eine letzte Frage habe ich noch. Ich bin immer sehr daran interessiert, unbekanntere Bands zu entdecken. Welche Bands, Künstler oder Alben haben euch dieses Jahr richtig beeindruckt?</h4>
<p><strong>VOLA:</strong> Zum einen die neue Platte von <strong>MODERAT</strong>. Das ist für mich eine sehr interessante Herangehensweise an elektronische Musik, ist aber auch sehr düster und melancholisch. Eine Kombination, die ich mag. <strong>BLAUBLUME</strong> aus Dänemark, die sehr melodisch sind, aber so gar keinen Metal spielen, sind mir noch aufgefallen. Der Sänger singt sehr hoch und hat dabei eine wunderbare Stimme. Vermutlich werden sie in der Zukunft etwas bekannter werden. Bislang sind sie das nur in Dänemark.</p>
<p>Außerdem gibt es eine norwegische Band namens <strong>RENDEZVOUS POINT</strong>, bei denen <strong>Baard Kolstad</strong> von <strong>LEPROUS</strong> trommelt. Das sind allesamt sehr talentierte Musiker, die gern mal Quintouplets oder solche Späße spielen. Die sind <strong>GOJIRA</strong> dahingehend ziemlich ähnlich, weil sie dasselbe Riff über vier Minuten spielen. Für die sehe ich auch gute Chancen auf einen Aufstieg. Ansonsten fallen mir nur größere Bands wie <strong>TAME IMPALA</strong> ein. Aber die kennt man wohl schon&#8230;</p>
<p><strong>R:</strong> Okay, cool! Danke für eure Tipps und das nette Gespräch. Ich wünsche euch nachher einen guten Gig und weiterhin eine tolle Zeit&nbsp;auf eurer Tour mit <strong>KATATONIA</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Interview: Robert</em><br />
<em> Übersetzung &amp; Text: Nina</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ueber-mainstream-depressionen-und-das-tourleben-vola-im-interview/">Über Mainstream, Depressionen und das Tourleben | VOLA im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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