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	<title>Impericon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 Jul 2025 11:26:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Impericon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48729 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=20-jahre-impericon</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<title>IMPERICON NEVER SAY DIE TOUR 2021 &#8211; Es wird finster über Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 05:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[eastern projects]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[never say die tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächsten Monat geht's los!<br />
Die NEVER SAY DIE! Tour aus dem Hause IMPERICON</p>
<p>Locations checken und Livemusik genießen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hab ich das <strong>LEIPZIG ALLSTARS</strong> verarbeitet, da schneit auch schon die nächste Veranstaltung rein. Die ursprüngliche <strong>NEVER SAY DIE TOUR 2021</strong> wurde zwar abgesagt, doch hat <strong>Impericon</strong> nun den &#8222;Ersatz&#8220; bekanntgegeben.&nbsp;</p>
<p>Das Line-Up sollte Freunde von etwas härteren Klängen durchaus erfreuen, denn diesmal setzt man auf eine Mischung aus <strong>Deathcore</strong> und <strong>Beatdown Hardcore</strong>. Mein persönliches Highlight stellt die Band <strong>CABAL</strong> aus Dänemark dar und auch auf <strong>WITHIN DESTRUCTION</strong> bin ich arg gespannt. Das gesamte Line-Up setzt sich folgendermaßen zusammen:&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>NASTY</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>WITHIN DESTRUCTION</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DISTANT</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DAGGER THREAT</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>CABAL</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>LIFESICK</strong></p>
<p>Die Tour macht wieder in ganz Deutschland halt, und wir werden natürlich am <strong>26.11.</strong> im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> für euch dabei sein. Präsentiert wird das Ganze von<strong> Impericon</strong>, <strong>Avocaco Booking</strong> und im Fall von Leipzig: <strong>Eastern Projects</strong>, welche auch wieder die freundliche Zusammenarbeit ermöglichen.&nbsp;</p>
<p>Tickets für die Tour könnt ihr euch unter Anderem <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die#tickets">HIER</a> sichern, für Leipzig direkt siehe weiter unten. Wir freuen uns auf einen heftigen Abend!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-38459 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d.jpg" alt="" width="981" height="552" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d.jpg 981w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 981px) 100vw, 981px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BREAKDOWN OF SANITY &#8211; Comeback mit neuer Single!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[breakdown of sanity]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[traces]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Breaking News für Core'ianer:</p>
<p>BREAKDOWN OF SANITY sind zurück! Nach der Trennung gibt es nun wieder neues!<br />
Wir haben Infos, das Statement und die neue Single... GET IT!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade <a href="https://silence-magazin.de/alazka-band-trennung">berichtete</a> ich noch darüber, dass sich <strong>ALAZKA</strong> aufgelöst haben, da kommt eine von mir sehr geschätzte Band zurück. <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> &#8222;trennten&#8220; sich <strong>2017</strong>, was nicht nur mich ziemlich miesepetrig zurückgelassen hat. Kürzlich geisterten dann ein paar vielversprechende Bilder mit Ankündigungen durch die Socials, was bei Fans schonmal für viel Vorfreude gesorgt hat. Wobei die Band im folgenden Statement noch einmal verdeutlicht, dass es praktisch <strong>kein Ende</strong> im eigentlichen Sinne war. Man wollte lediglich eine Pause einlegen und sich anderen Dingen des Lebens widmen. Alles nachvollziehbar. Was die genauen Pläne für die Zukunft nun angeht, so haben sich die Mitglieder entschieden, immer dann eine <strong>Single</strong> zu releasen, wenn sie fertig ist. Kein Album, keine EP, dafür aber neues Material in <strong>kürzeren</strong> Abständen. So kann man&#8217;s auch machen, oder? Lest hier nun zunächst, was<strong> BOS.</strong> dazu zu sagen haben:&nbsp;</p>
<blockquote><p>Hello World! Today’s a big day for us &#8211; we’re stoked to announce our brand new song “Traces” which is digitally available everywhere as from now!</p>
<p>We’re sure that some of you have questions as we have stopped our activities as a live band in 2017, so let us shed some light into the dark:<br />
At that time we decided not to play concerts anymore and not to record another album. It was simply time for a (creative) break of uncertain duration, and with the increasing responsibilities<span class="text_exposed_show">&nbsp;that life brings, we all needed more time for our personal plans (family, job…). However, we have never considered this pause as the definitive end of our musical work. We were all still open for musical projects, be it with BoS or in any other form.</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>And as time passed by, new ideas and a new passion for our music emerged. So we started recording again. Just some demo tracks, just for fun &#8211; until we realized that we still had something to say and that we could not just stop. And the fact that we were no longer under any deadline pressure, that nobody was expecting anything, and that without concerts we could invest much more time in music without neglecting our private lives, made us realize that there is a way to reconcile all our passions.</p>
<p>This is also the reason why we decided not to record a whole album but a single. And the best thing is: More will follow! In the future we will record more new ideas and release them as singles as soon as they are ready. This way our fans always get something new to hear from us instead of having to wait 3 years for a new album or EP.</p>
<p>At this time we don&#8217;t plan to play any shows though, due to the reasons mentioned above.</p>
</div>
</blockquote>
<div class="text_exposed_show">
<blockquote><p>We hope you like “Traces” and we’re more than happy to be somehow back in the game. Stay tuned for more!</p></blockquote>
<p>Und natürlich enthalten wir euch die <strong>Single</strong> nicht vor. Ich gebe dazu jetzt auch keine Meinung ab und lasse <em>&#8222;Traces&#8220;</em> einfach mal für sich sprechen. Fans von <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> werden sich sicher ähnlich heimisch fühlen wie ich. Veröffenticht wurde der Song übrigens über den YouTube Kanal von <strong>IMPERICON</strong>. Der Support ist also auch nach 3 Jahren Abstinenz noch da, und das stimmt doch durchaus zuversichtlich. Was meint ihr?&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Breakdown of Sanity  - Traces (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KUKB22JE9OY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Time to make 2020 a little better!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/breakdownofsanity/">BREAKDOWN OF SANITY</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crystal-lake-watch-me-burn</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 05:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal geht's nach Japan! Heute mit Daniel... naja genauer gesagt mit CRYSTAL LAKE</p>
<p>Diese haben mit Watch me Burn etwas Neues herausgebracht, was er natürlich sofort unter die Lupe nahm!</p>
<p>Sein Bericht nun hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/">CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Crystal Lake &#8211; &#8222;Watch Me Burn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.07.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 06:42 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Sharptone Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Ich schaue grad in meine Historie und stelle fest, dass mein letzter Beitrag schon verdammt lange her ist. Das hat viele Gründe. Die momentane Situation auf der ganzen Welt ist nur einer davon, der Rest allerdings durchweg positiver Natur. In den vergangenen Monaten hat sich in meinem persönlichen Musikumfeld unterdessen viel getan. Wie ich <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung">hier</a> bereits erwähnte, hab ich eine musikalische Weiterentwicklung durchlaufen und höre nun vermehrt Deathcore. Das heißt nicht, dass ich dem &#8222;normalen&#8220; Core nun abgeneigt bin, allerdings schaffen es da immer weniger Bands, mich wirklich umzuhauen. Meinen Favoriten bleibe ich aber nach wie vor treu und daher passt mir dieser Mini-Release meiner Lieblingsjapaner von<strong> CRYSTAL LAKE</strong> richtig gut in den Kram, um meine Arbeit hier wieder anrollen zu lassen.&nbsp;</p>
<h4>SEHT UND HÖRT MICH BRENNEN</h4>
<p>Bereits Mitte Mai wurde die <strong>Doppelsingle</strong> &#8222;Watch Me Burn&#8220; angekündigt, worüber ich mich zwar gefreut hab, ich es aber seitdem komplett vergessen hab. Und wenn man so vielen Bands im Netz folgt, kann so ein Release dann auch einfach mal untergehen, da er von soviel Anderem überschattet wird. Algorythmen überall. Glücklicherweise habe ich&#8217;s nun aber doch noch recht pünktlich mitbekommen.</p>
<p>Der namensgebende Song lässt mich direkt zu Beginn erstmal <strong>skeptisch</strong> mit den Ohren wackeln. Kommt sofort<strong> hochmelodisch</strong> daher und teasert gleich den Chorus an. Dieser wird aber mit &#8222;whooohooos&#8220; gespickt, was ich eigentlich nicht so wirklich mag. Viele Bands übertreiben&#8217;s damit nämlich gern mal, und es wird schnell nervig und wirkt aufgesetzt. Die Nummer an sich kommt auch eher <strong>gemäßigt im Tempo</strong> daher und dürfte live zum Publikumsliebling werden. Eben auch wegen der angesprochenen Mitsing-Parts. Am Sound und besonders an den herausragenden Vocals von <strong>Ryu</strong> kann ich aber absolut nicht meckern. Wieder entdecke ich die typischen Gitarrenklänge, die ich speziell auf &#8222;True North&#8220; so <strong>fesselnd</strong> fand, auch die eingestreuten Electrosounds sind vorhanden, die dem Gesamtbild der Band das <strong>gewisse Etwas</strong> verleihen. Ich kann nicht sagen, dass ich <em>&#8222;Watch Me Burn&#8220;</em> nicht mag, ganz im Gegenteil eigentlich. Nur ist es eben irgendwie <strong>ungewohnt</strong>. Hört (und seht) selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crystal Lake - Watch Me Burn (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tmUEwyRCJ9I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DAS IST JA UNERHÖRT!</h4>
<p>Tja, und dann gibt es da aber noch <em>&#8222;Disobey&#8220;</em>, <strong>Teil 2</strong> der Doppelsingle. Ich will&#8217;s mal so sagen: wem der Titelsong nicht gefällt, wer es lieber härter mag, oder wer gar eingeschlafen ist &#8211; <strong>guten Morgen!</strong> Was <strong>CRYSTAL LAKE</strong> hier abliefern ist wohl einer ihrer bisher <strong>aggressivsten</strong> Songs überhaupt. Wie gut das zu meiner Entwicklung passt, ist schon beinahe frech. Was ein Brett! Egal wie man es nun betrachtet, ob musikalisch oder stimmlich, hier geht&#8217;s derbe in die Magengrube! Und ich liebe es! Auch wenn mal kurz ein Fünkchen <strong>Harmonie</strong> durchblitzt, der <strong>Deathcore</strong> Vibe ist schon mehr als spürbar. Ich bin wirklich begeistert von dem krassen <strong>Kontrast</strong> zwischen den beiden Songs. Wenn die Band sich irgendwo mal vorstellen müsste, würde die Doppelsingle das beste Bewerbungsgespräch abgeben. Nicht, dass sie es nötig hätten, schließlich sind sie bei <strong>Sharptone</strong> meiner Meinung nach in besten Händen.&nbsp;</p>
<p>Aber vielleicht kennst je genau DU diese <strong>Ausnahmeband</strong> noch nicht? Dann findest du hier sozusagen die beste Möglichkeit, dir ein Bild von all ihren Facetten zu machen. Und das mit nur 2 Songs.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crystal Lake - Disobey (Official Audio Stream)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tiezaaxjovk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>VERANSTALTUNGSHINWEIS</h4>
<p><strong>CRYSTAL LAKE</strong> wären eigentlich im Herbst mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> auf großer Reise gewesen, diese Tour wurde aber aus ihr wisst schon welchen Gründen auf<strong> nächstes Jahr</strong> verschoben. Der Termin in <strong>Leipzig</strong> wurde allerdings umverlegt in die <strong>Messe</strong>, da genau dort dann 2 Tage später auch das <strong>Impericon Festival</strong> stattfindet. Aus diesem Grund gibt es sogar die Möglichkeit, ein <strong>Kombiticket</strong> zu erwerben. Alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-x-parkway-drive-01-04-03-04-2021-leipzig-kombiticket.html">HIER</a>. Find ich persönlich eine ziemlich coole Aktion und kann dazu nur sagen: <strong>Wir sehen uns!</strong>&nbsp;</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35963 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg" alt="" width="852" height="590" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg 852w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 852px) 100vw, 852px" /></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/crystallake777" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CRYSTAL LAKE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/">CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corevolution-eine-persoenliche-entwicklung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[BLINK 182]]></category>
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		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<category><![CDATA[Whitechapel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird man eigentlich zum Metalcore-Sympathisanten?<br />
Daniel hat für uns seinen musikalischen Werdegang niedergeschrieben und auch eine ganze Menge Empfehlungen im Gepäck. Warum Core für ihn zum Zentrum seines Musikgeschmacks geworden ist und was unser Magazin eigentlich damit zutun hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich angefangen habe, ernsthaft Musik zu hören, begann alles mit elektronischen Klängen. <strong>OMD</strong>, <strong>DEPECHE MODE</strong>, <strong>AND ONE</strong>, <strong>WOLFSHEIM</strong> und alles, was man noch so als Einstiegsdroge in eher düstere Gefilde bezeichnen kann. Das war Mitte der 90er und zog sich über viele Jahre hinweg. Ich wollte eigentlich nie etwas anderes. Später kamen dann aber doch irgendwie <strong>Gitarren</strong> ins Spiel. Auch wenn zu der Zeit nur vereinzelt, aber mit <strong>HIM</strong> und <strong>DIE ÄRZTE</strong> immerhin Bands, die ich nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsbands zähle. Über die Jahre gesellten sich noch hier und da andere Acts dazu, von denen ich wohl <strong>BLINK-182</strong> oder <strong>RISE AGAINST</strong> am nachhaltigsten betrachten würde. Viel mehr gab es dann aber nicht. Für mich war stets der Electro DAS Ding. Das ging auch so weit, dass ich mich selbst darin betätigen wollte, und mit meinem Best Buddy eine Band gegründet hab (Ja, in dem Genre geht sowas mit 2 Hanseln). Diese besteht immer noch, und ich bzw. wir haben dabei auch noch verdammt viel Spaß, aber eine Sache hat sich entschieden geändert&#8230;&nbsp;</p>
<h4>HINTER DEM RAND DES TELLERS</h4>
<p>Soweit ich das nachverfolgen kann, war es 2004, als sich plötzlich eine <strong>neue Welt</strong> für mich auftat. Im Electro befand ich Bands als meine Favoriten, deren Gesang größtenteils nur aus <strong>Geschrei</strong> bestand, deren Musik aber trotzdem <strong>hochmelodisch</strong> war. In dieser Zeit fand ich Freunde, die damit zwar nichts anfangen konnten, aber mich darauf hinwiesen, dass es da etwas anderes gibt, was mir vielleicht auch gefallen könnte. Im Prinzip ähnlich gestrickte Musik, nur eben &#8222;handgemacht&#8220;: <strong>Metalcore</strong>. Zur gleichen Zeit hab ich beim Soundtrack zu <strong>SAW</strong> schon einen Song gehört, der mich total begeistert hat: <em>&#8222;The Beloved And The Hatred&#8220;</em> von <strong>CALIBAN</strong>.</p>
<p>Genau die Band zählte auch zu den Lieblingen eines Freundes und so griff quasi eins in&#8217;s Andere. Er zeigte mir das damals aktuelle Album &#8222;The Opposite From Within&#8220; und ab diesem Zeitpunkt war es passiert: <strong>Ich war angefixt</strong>. Die Mischung aus dem Geschrei und den unfassbar melodischen Refrains war (und ist) einfach großartig. Die Abwechslung zwischen Aggression und Eingängigkeit hat mich komplett umgehauen. Er zeigte mir noch weitere Bands, von denen ich bis heute nur <strong>IN FLAMES</strong> behalten hab. Auch wenn das nicht dieser Metalcore war, es war trotzdem geil, denn es bot sozusagen die gleichen Elemente, nur etwas anders verpackt. Eine Sache musste ich aber unbedingt haben: <strong>den Klargesang</strong>. Ohne ging es einfach nicht, ich wollte es auch keinesfalls ohne haben! Selbst eine Band wie <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> mochte ich einfach nicht, weil es keinen Klargesang gab. Nur der eine Song damals <em>&#8222;To Harvest The Storm&#8220;</em>, der war gut. Der hatte das! Und so blieben dann<strong> CALIBAN</strong> über einige Zeit die Band für mich, die das Genre in meinem Kopf definierte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beloved and the Hatred" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BE1wLUsh3Cw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann genau der Punkt war, an dem mir mein Hirn gesagt hat: <strong>&#8222;Komm, das kann nicht alles sein, stöber doch mal weiter!&#8220;</strong>, kann ich nicht genau festlegen. Jedenfalls hab ich vor ein paar Jahren angefangen, mich dem Metalcore weiter zu öffnen, weiter zu graben. Immer mehr Bands landeten auf meinem Radar, immer mehr starke Melodien, immer aggressivere Screams. Es fühlte sich an, wie ein nie enden wollender Strom aus neuen Eindrücken. Ich war permanent auf Websiten unterwegs, auf denen ich<strong> fast täglich</strong> neue Bands entdeckte. Dann folgten die ersten Konzerte, die ersten <strong>Moshpits und Crowdsurfer</strong>, die ich beobachten (!) konnte.</p>
<p>Alles war so neu, so frisch, so unverbraucht. Dieses Gefühl und<strong> diese Energie</strong> spürte ich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr. Ich fing an, meine mich stets begleitende Musiksammlung (einen iPod) zu entrümpeln und umzukrempeln. Electrobands, die stellenweise sowieso nur Platzhalter waren, wichen Corebands. Ein paar vereinzelte werden immer da sein, keine Frage, nur finde ich in dieser Szene nichts mehr, was mich so begeistern kann. Und das kann ich leider nicht nur auf die Musik beziehen. So haben auch ein Haufen schwarze (Band)Shirts Platz machen müssen. Platz für neue, teils sehr<strong> farbenfrohe</strong> (Band)Shirts. Springerstiefel wurden gegen <strong>Chucks</strong> getauscht. Davon kann man übrigens auch nicht genug besitzen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEAVEN SHALL BURN - Hunters Will Be Hunted (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Esi9RUWWtks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwann in dieser Zeit hab ich für mich auch festgestellt, wie genial <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> eigentlich sind, und zähle sie heute zu meinen absoluten Lieblingen. Mittlerweile brauchte es auch <strong>nicht unbedingt</strong> nur Clean Vocals, hauptsache Melodie. Was ich auch festgestellt hab: dass ich mich irgendwie auch in diesem musikalischen Umfeld betätigen muss! Und so hatte ich im Herbst 2017 die Idee, mich beim <span style="color: #800000;"><strong>Silence Magazin</strong></span> zu bewerben. Noch eine Band kam nicht in Frage, da ich erstens nicht die Zeit und zweitens nicht das Talent für handgemachte Musik besitze. Allerdings hatte ich auch noch nie etwas mit Rezensionen zu tun. Aber ich wollte es unbedingt versuchen! Ich bekam die Chance, hatte sofort Blut geleckt und hier bin ich nun. An der Stelle nochmal <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und alle Leser! Was aber seither für eine <strong>Entwicklung</strong> stattgefunden hat, konnte ich 2017 auch noch nicht ahnen&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VOM DREHEN AN HÄRTESCHRAUBEN</h4>
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Bands ich durch <span style="color: #800000;"><strong>Silence</strong></span> entdeckt hab. Verdammt viele Gute, aber auch mal den ein oder anderen Dämpfer. Neben Metalcore verliebte ich mich auch in <strong>melodischen Post-Hardcore</strong>. <strong>OUR MIRAGE</strong> seien da zum Beispiel besonders hervorgehoben. Womit ich aber irgendwie nie klarkam, ist der <strong>Deathcore</strong>. Diese teils gruseligen Borstentierlaute verstörten mich, das oft durchgängige Geknüppel ohne Sinn und Verstand &#8211; <strong>ich hab&#8217;s nie kapiert</strong>. Und auch nur selten konnte ich irgendwo eine vernünftige Melodie ausmachen. Auch einige Bands, die ich im Zuge von Konzerten und Festivals gesehen hab, haben mich eher an die Bar oder raus getrieben.</p>
<p>Im letzten Jahr stieß ich dann aber auf eine Band namens <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>, welche als Mischung aus Deathcore und Metalcore beworben wurden. Das war vermutlich der berühmte Schalter im Kopf. Diese Herren sind durch das <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review für Silence</a> und ihr bisheriges Schaffen zu meiner <strong>Nummer 1</strong> geworden. Brachiale Härte in den Strophen (Deathcore!) und wundervoll-melodische Refrains. Ich war und bin platt. Allerdings bin ich kürzlich eher unbewusst über eine andere Band gestolpert. Vor ca. einem Monat (wenn überhaupt) las ich im Netz etwas von &#8222;melodischem Deathcore&#8220; und stieß auf den Namen <strong>AFTER THE BURIAL</strong>. &#8222;Hörste halt mal rein.&#8220; Ich glaube es war der Song <em>&#8222;Collapse&#8220;</em>, den ich zuerst hörte. Auf jeden Fall ist dann etwas passiert. Ich fand&#8217;s richtig gut! Die berühmten Schweinchengeräusche waren da auch nicht drin, und die Härte und die Kraft haben mich irgendwie in ihren Bann gezogen. Auch der Rest der Band konnte mich überzeugen. Merkwürdig, vorher mochte ich sowas doch auch nicht?!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AFTER THE BURIAL  - Collapse (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tdMyHGlOxQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun wollte ich aber doch <strong>mehr</strong> kennenlernen. Ich wühlte mich natürlich erstmal durch sämtliche &#8222;großen&#8220; Namen. <strong>WHITECHAPEL</strong>? &#8211; Love it! <strong>CHELSEA GRIN</strong>? &#8211; Love it! <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>? &#8211; Herzlich gern! Nur die oft genannten Speerspitzen, da haperts. Mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong> werd ich nicht warm, allerdings sind die Sachen mit <strong>Mitch Lucker</strong> noch ganz cool, wahrscheinlich liegt&#8217;s wirklich an der Stimme. <strong>THY ART IS MURDER</strong> und ich werden momentan auch keine Freunde. Funktioniert einfach nicht. Eine Band hat es in den letzten Wochen aber geschafft, mich komplett zu überzeugen. Weil sie Stilmittel und Elemente vermischen, die ich in der <strong>Kombination</strong> so noch nicht gehört hab. Die Rede ist von <strong>SHADOW OF INTENT</strong>. <strong>Symphonic Deathcore</strong> hab ich dazu gelesen und würde das auch direkt so unterschreiben. Das harmoniert so außergewöhnlich gut miteinander, dass es wirklich als Kunst zu bezeichnen ist. Zumindest fasse ich das so auf, in meinem ausufernden Hype diesbezüglich. Interessant ist rückblickend auf all diese Bands, dass ich einige davon vorher schon mal irgendwann probegehört hab und praktisch direkt wieder ausgemacht hab.</p>
<h4>UND NUN?</h4>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie sich mein Geschmack so entwickeln konnte und was da innerlich passiert ist. Nach wie vor liebe ich <strong>Metalcore</strong> und <strong>Clean Vocals</strong>, noch besser ist es natürlich, wenn beide Genres sich mischen. Aber dass ich nun Bands höre, vor denen ich vor ein paar Jahren noch weggerannt bin, macht mich selbst stutzig. Möglicherweise höre ich heute anders hin, <strong>detailierter</strong> &#8211; wenn man so will. Ich entdecke und schätze bei meinen bisherigen Deathcore Entdeckungen die <strong>versteckten</strong> Melodien, die man eben nicht im ersten Moment wahrnimmt. Auch die andere Ausrichtung der Texte, der Themen tut gut.</p>
<p>Dass mir diese Musik in einer kürzlich schlechten Stimmung irgendwie Kraft gegeben hat, stimmt mich auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wohin das nun alles geht, kann ich noch nicht sagen. Ich hab allerdings an vielen Stellen Kommentare gelesen, wie &#8222;Ich bin vom Metalcore zum Deathcore gekommen&#8220;. Scheinbar ist dieser Werdegang nicht untypisch. Ich fühle mich aber in beiden Bereichen wohl. Ebenso in der &#8222;Szene&#8220; generell. Wenn ich zum Beispiel dieses Jahr wieder zum Impericon Festival gehe, wird es sich wieder wie ein &#8222;Nach Hause kommen&#8220; anfühlen. Und das gefällt mir verdammt gut. Ein Gefühl, das ich in der Szene, in der ich ich mich so viele Jahre meiner musikalischen Entwicklung vorher bewegt hab, nicht mehr hatte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Embracing Nocturnal Damnation (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LDtLyMdwtwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann ich allerdings mein erstes <strong>Review</strong> zu einem Deathcore Album schreibe, weiß ich nicht. Ich bin gerade noch dabei, das Genre richtig für mich zu erfassen. Um ein paar Elemente und Sounds mach ich auch immernoch einen Bogen. Manches hört sich eben einfach falsch an. Aber wer weiß, ich mochte auch Deathcore nie. Und wenn man&#8217;s genau nimmt, mochte ich auch Metal nie. Und überhaupt und sowieso. Achso, ob ich immernoch <strong>Electro</strong> höre? Es gibt schon noch Bands, von denen ich nicht wegkomme. Allerdings kann man die mittlerweile an beiden Händen abzählen. Ich kenne aber ein Mitglied einer solchen Band, welcher einen ähnlichen Musikgeschmack hat, wie ich. Das beruhigt!</p>
<p>Danke für&#8217;s Lesen, ich wollte das schon lange mal so niederschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 07:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten machen wir den Sack zu *höhö* </p>
<p>Hier unser Jahresrückblick:<br />
Wie nahmen die Redakteure das Jahr wahr und was waren Highlights und auch Dämpfer? Wie war's für dich?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/">Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000"><em>Das Jahr 2019 marschiert unaufhaltsam dem Ende entgegen. Zeit für uns, das Ganze mal Revue passieren zu lassen. Zeit, auf ein weiteres Jahr mit Euch, mit großartigen Erlebnissen und vor Allem: mit verdammt viel Musik zurückzuschauen. Es gab Unmengen an Veröffentlichungen. Welche haben unsere Autoren dabei besonders beeindruckt? Welche haben eher die Stirn runzeln lassen? Und was hat das Jahr sonst noch so metallisch geprägt? All das könnt ihr den folgenden, persönlichen Flashbacks entnehmen. Alles, was dabei mit dem Magazin in Verbindung stand, wird auch nochmal verlinkt, wenn ihr die entsprechenden Artikel verpasst habt. Ebenso sind die Song-Highlights klickbar. An dieser Stelle geht ein großes DANKESCHÖN an all unsere Leser, die uns begleiten und die Treue halten. Ihr seid die Besten und euretwegen machen wir das alles! Lasst uns daher auch gern mal wissen, was euch dieses Jahr so bewegt hat. Wir wünschen schon mal einen angenehmen Jahreswechsel und das Übliche von wegen Weihnachtszeit und so. Wir sind uns sicher, Silence 2020 wird auch wieder einige Überraschungen parat halten! Nun genug der Vorworte, lassen wir unsere Schreiberlinge zu Wort kommen. Viel Spaß!&nbsp;</em></span></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34999" aria-describedby="caption-attachment-34999" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/danielg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34999" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Daniel-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34999" class="wp-caption-text"><strong>DANIEL</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #ff0000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>FACING FEARS</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons">&#8222;Horizons&#8220;</a></li>
<li>2 &#8211; <strong>BLINK-182</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/blink-182-nine">&#8222;Nine&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>DREAM STATE</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/dream-state-primrose-path">&#8222;Primrose Path&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Das ist in meinem Fall dieses Jahr eine <strong>EP</strong>, nämlich &#8222;Known Darkness&#8220; von <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>. Der Release hat mich derart umgepustet, dass ich mir direkt im Nachgang an die damit verbundene <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review</a> die gesamte Diskographie gekauft hab. Die Band hat es geschafft, sich innerhalb von ein paar Stunden in meine Liste der liebsten Bands im Core-Sektor bis an die Spitze zu schießen. Ich habe ca. eine Woche am Stück nix anderes gehört. Diese Strähne habe ich auch nur unterbrochen, weil ja dieses Jahr auch genug andere Musik erschienen ist.&nbsp;</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>MARK MORTON</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4KdCEg7I8A0"><em>&#8222;Cross Off (feat. Chester Bennington)&#8220;</em></a> (war das ganze Jahr über der Einzige und dann kam&#8230;)</li>
<li><strong>FALLING IN REVERSE</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jakpo7tj7Qw"><em>&#8222;Popular Monster&#8220;</em></a> (den muss ich hier einfach auch nennen, weil er wirklich zu gut ist und bei mir eine riesen Welle losgetreten hat)</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>VILLE VALO &amp; AGENTS</strong></li>
</ul>
<p>Ich hab mich wirklich gefreut, nach der Auflösung von <strong>HIM</strong> seine Stimme wieder zu hören. Mir ist in diesem <a href="https://silence-magazin.de/love-metal-das-ende-der-aera-him">besonderen Fall</a> eigentlich auch ziemlich wurscht, in welchem musikalischen Gewand das passiert, denn bei diesem Album findet man keineswegs die gewohnten Klänge. Leider sind allerdings alle Songs auf dem Album in <strong>Ville</strong>&#8217;s Muttersprache finnisch gesungen. Diese beherrsche ich aber sowas von null, dass es mir den Release ziemlich vermiest hat, denn Texte verstehen ist mir bei Musik generell sehr wichtig. Schade drum.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Definitiv die Festivals und Konzerte, die ich für <span style="color: #800000">Silence</span> besuchen durfte, davon aber ganz besonders <strong>IN FLAMES</strong> in Leipzig. Die Band zum ersten Mal live gesehen, und aus persönlichen Gründen das emotionalste Konzerterlebnis überhaupt gehabt. Wer dazu näheres erfahren möchte, <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-live-in-leipzig">HIER</a> könnt ihr es nachlesen.&nbsp;</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Natürlich wie jedes Jahr das <strong>Impericon Festival</strong> in Leipzig, immerhin sind bereits <strong>AS I LAY DYING</strong> als Headliner gesetzt, sowie <strong>BURY TOMORROW</strong> und meine Lieblinge aus Frankreich: <strong>LANDMVRKS</strong>. The hype is real! Schauen wir mal, was sonst noch so ansteht, es gibt auf jeden Fall reichlich Bands (und Festivals), die ich gern live erleben möchte.&nbsp;</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich kann mich hier nur für die ganzen Nachrichten und Kontakte bedanken, die ich auch 2019 durch <span style="color: #800000">Silence</span> und meine damit verbundene Arbeit erhalten habe. Seien es persönliche Empfehlungen, Feedback oder auch magazinintern. Ich freue mich noch immer sehr, hier meinen Coresenf dazugeben zu können und dass IHR ihn lest. <span style="color: #800000">Silence</span> ist für mich mittlerweile nicht mehr nur ein Hobby, sondern Arbeit. Allerdings eine von der Sorte, die man gerne macht. Oh, und noch ein Gruß an Tom: Ich habe Tickets in Rekordzeit bekommen. Sorry, i feel you.&nbsp;</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35009" aria-describedby="caption-attachment-35009" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/tom"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35009" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/SilenceLogo-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35009" class="wp-caption-text"><strong>TOM</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> CÂN BARRD</strong> – &#8222;The Last Rain&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>NORNIR</strong> – &#8222;Verdandi&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>MAYHEM</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/mayhem-daemon">&#8222;Deamon&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>STEELWINGS</strong> &#8211; &#8222;Back&#8220;</li>
</ul>
<p>Klassischer 80er-Jahre Metal à la NWOBHM ist wieder cool. Ist nichts Neues. Viele reiten aktuell diese schwermetallische Welle und setzen dabei nur allzu häufig schnöden, klischeeüberladenen Rost an. Aber &#8222;Back&#8220; klingt wirklich so, als hätte das Album die Glanzzeit in einer dunklen Schublade verschlafen und wäre nun erst veröffentlicht worden. Wer auf klassischen Heavy Metal steht, sollte hier definitiv ein Ohr riskieren!</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>CÂN BARRD</strong> &#8211; <em>&#8222;</em><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=E0_Cdj8MQzg">Between Hope And Reality&#8220;</a></em></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>ATLANTEAN KODEX</strong> – &#8222;The Court Of Empire&#8220;</li>
</ul>
<p>Okay, zugegeben: Das ist Meckern auf enorm hohem Niveau. Aber nach den Ausnahmewerken &#8222;Golden Boughs&#8220; und &#8222;The White Goddess&#8220; hätte ich mir eine Platte in ähnlich perfektionssüchtiger Herangehensweise gewünscht. Daran schrammen die Bayern leider merklich vorbei, auch wenn das aktuelle Album natürlich nichtsdestotrotz wieder einmal ein großartiges Werk ist.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p><strong>METALLICA</strong>, Olympia-Stadion (Berlin). Geile Show, da gibt&#8217;s nichts zu beanstanden. Außer vielleicht den strömenden Dauerregen. Aber das erträgt man gerne für eine der größten Metalbands. Vor allem dann, wenn die Hochkaräter von <strong>GHOST</strong> die Vorgruppe mimen.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p><strong>KING DIAMOND</strong> singt wieder bei <strong>MERCYFUL FATE</strong>, damit dürfte wohl (fast?) alles andere in den Schatten gestellt werden. Und natürlich gibt&#8217;s auf der Tour im kommenden Jahr die Klassiker von <em>&#8222;Melissa&#8220;</em>, <em>&#8222;Don&#8217;t Break The Oath&#8220;</em> sowie neuem Material derselben Stilrichtung zu hören. Was will man mehr?</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>[ironie] Liebe Grüße an alle, die dazu beigetragen haben, die <strong>DIE ÄRZTE</strong>-Tickets in Rekordzeit wegzuschnappen. Ich hasse euch. [/ironie off]</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35035" aria-describedby="caption-attachment-35035" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Sebastian-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35035" class="wp-caption-text"><strong>SEBASTIAN</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> KORN</strong> &#8211; &#8222;The Nothing&#8220;</li>
<li>2 &#8211;<strong> INSOMNIUM</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">Heart Like A Grave&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211;<strong> IN FLAMES</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask">&#8222;I, The Mask&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>MAMMOTH MAMMOTH</strong> – &#8222;Kreuzung&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>ALCEST</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=69fnUZhV8SI"><em>&#8222;Sapphire&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> lösen sich auf!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Im Saarland willkürlich jemanden getroffen, der ein ausgeprägter<strong> JINJER</strong>-Fan ist, inklusive längerem Austausch über deren Musik.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Hoffentlich neue Kamera auf Konzerten austesten.</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Verklemmt lässt es sich nicht gut headbangen. Für mehr Entspanntheit in der Szene!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35036" aria-describedby="caption-attachment-35036" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/oimel"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35036" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel.jpg 897w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Oimel-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35036" class="wp-caption-text"><strong>OIMEL</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<p>Fällt mir schwer, da ich viele alte Sachen gerade entdecke, aber hier die Auswahl:</p>
<ul>
<li>1 &#8211;<strong> PERKELE</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow">&#8222;Leaders Of Tomorrow&#8220;</a> (endlich eine alte Band, die mit einem neuen Album gut bleibt!)</li>
<li>2 &#8211;<strong> FONTANELLE</strong> &#8211; &#8222;Noie Eindrücke&#8220; (großer Tipp für alle, die auf Oi mit der richtigen Attitüde stehen!)</li>
<li>3 &#8211;<strong> HELLOWEEN</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/helloween-united-alive-in-madrid">&#8222;United Alive&#8220;</a> (der Inbegriff eines geilen Live-Albums!)</li>
</ul>
<p>Ebenfalls erwähnenswert sind noch: <strong>HELHEIM</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/helheim-rignir">&#8222;Rignir&#8220;</a> und <strong>SABATON</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war">&#8222;The Great War&#8220;</a></p>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Ganz klar: <strong>SLIPKNOT</strong> &#8211; &#8222;We Are Not Your Kind&#8220;! Die Band liefert mit diesem Album erstmals mehr als nur eine Sammlung von Songs, sondern ein komplettes und geniales Werk ab, das ich so nicht erwartet hätte! Sehr stark!</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<p>Joa&#8230; Öhm&#8230; Songnamen sind ungefähr so sehr mein Fall wie Genre-Zuordnungen&#8230; Stellvertretend aber für&#8217;s Album (weil die Songs alle gut sind): <strong>HEILUNG</strong> &#8211; <em>&#8222;Futha&#8220;</em></p>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Das Drumherum samt der Organisation beim <strong>Nova Rock</strong> verdient auf jeden Fall eine extra-dicke <a href="https://silence-magazin.de/nova-rock-festival-2019">Erwähnung</a> in der negativen Abteilung! Line-Up hui, alles andere (leider) pfui! Schade finde ich außerdem das elende Gezerre um <strong>BATUSHKA</strong>, deren erstes Album ich sehr mochte.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Das <strong>Dark Troll-Festival</strong>, ohne Frage! Ein <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-der-nachbericht-teil-1">wundervolles Festival</a> in großartiger Location und mit einem super Team drumherum! Es war mir eine Ehre, dort gewesen sein zu dürfen, und auch die Musik war GROßARTIG! Etwas mainstreamiger, aber auch sehr stark war der <strong>SABATON</strong>-Auftritt auf dem <strong>Nova Rock</strong>! Gerade noch frisch dazugekommen ist der Auftritt von <strong>HEILUNG</strong> <a href="https://silence-magazin.de/heilung-in-halle-heidnische-klaenge">in Halle</a> &#8211; Grandios!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Die &#8222;Alles ohne Strom&#8220;-Tour der <strong>TOTEN HOSEN</strong> (steinigt mich ruhig!) und (vermutlich) <strong>SABATON</strong> in Leipzig. Aber da ich sehr bald Vater werde, habe ich einfach eine pauschale, sehr große Vorfreude, die ausnahmsweise nicht musikspezifisch ist!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Tausend Dank für das erste komplette Kalenderjahr bei <span style="color: #800000">Silence</span>! Ich habe es sehr genossen, habe mit 26 Artikeln hoffentlich dem einen oder anderen eine Freude machen können, und selber sehr viele tolle neue Musik, Eindrücke und auch Leute kennengelernt! Ich freue mich auf alles, was kommt, und versuche, fleißig zu bleiben!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35058" aria-describedby="caption-attachment-35058" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/saskia"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35058" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Saskia2.jpg" alt="" width="300" height="225"></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35058" class="wp-caption-text"><strong>SASKIA</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> &#8211; &#8222;Amo&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>BLINK-182</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/blink-182-nine">&#8222;Nine&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS</strong> &#8211; &#8222;Hypertoughness&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Zwar kein Album, aber dafür definitiv ein absolutes Highlight dieses Jahr: &#8222;Bloodlust&#8220;, die gemeinsame EP von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong> und<strong> Travis Barker</strong>.&nbsp;</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<p>Muss ich mich hier auf einen Song festlegen? Nein? Gut, denn ich habe nämlich zwei. Zum einen die One-Take-Version des Songs <em>&#8222;Hammer&#8220;</em> von <strong>NOTHING, NOWHERE</strong>. Übrigens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lNK9b67yx54">HIER</a> zu finden (offiziell wurde der Song nämlich nie veröffentlicht). Der andere Song des Jahres geht mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=B9wvTuDC-H0"><em>&#8222;Ludens&#8220;</em></a> auf die Kappe von <strong>BRING ME THE HORIZON</strong>, die so kurz vor Jahresende nochmal einen ziemlichen Knaller veröffentlicht haben.&nbsp;</p>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Der plötzliche Tod des&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS</strong>&nbsp;Bassisten<strong>&nbsp;Kei</strong>, der mich und viele andere sehr geschockt hat. Ein sehr trauriger Start für das Jahr 2019.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Definitiv die Europa Tour mit&nbsp;<strong>FAKE ISLAND</strong>, für die ich auch in Japan schon fleißig fotografiert habe. Tourleben bedeutet mitunter viel Stress, aber auch viele schöne Erinnerungen und die Erfahrung ist es absolut wert.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Wenn alles nach Plan läuft, steht nächstes Jahr meine längerfristige Rückkehr nach Japan an und ich hoffe, mich wieder in den hiesigen Fotogräben tummeln zu können. Selbstverständlich nehme ich bis dahin hierzulande noch einige, spannende Konzerte mit!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Auf ein weiteres Jahr mit <span style="color: #800000">Silence</span> und viele weitere Beiträge aus dem In- und Ausland! Und auf viele neue Entdeckungen in der Metal-Szene! Doch bis dahin wünsche ich dem gesamten Team und unseren Lesern erstmal besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35059" aria-describedby="caption-attachment-35059" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/johannes"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35059" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Johannes-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35059" class="wp-caption-text"><strong>JOHANNES</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>TRAPPED IN CHAOS</strong> &#8211; &#8222;Dustbolt&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>GATEKEEPER</strong> &#8211; &#8222;Grey Maiden&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>INCULTER</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/inculter-fatal-visions">&#8222;Fatal Visions&#8220;</a></li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>INCULTER</strong> &#8211; &#8222;Fatal Visions&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>GATEKEEPER</strong> &#8211; &#8222;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cjkrt6Y6YZA">Grey Maiden&#8220;</a></em> (Grey Maiden EP)</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>OVERKILL</strong> &#8211; &#8222;The Wings Of War&#8220;</li>
</ul>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Originalpressung von &#8222;Rust In Peace&#8220; von <strong>MEGADEATH</strong> als LP aufgestöbert &#8211; absurd gutes Hörerlebnis!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Ertragreicher als 2019. Viele Haudegen haben sich zurückgemeldet, an und für sich war das klasse. Aber die eine oder andere Neuerscheinung (<strong>OVERKILL</strong>,<strong> FLOTSAM AND JETSAM</strong>) hat enttäuscht. 2019 war insgesamt ein gutes Jahr aus Thrash / Speed / NWOTHM Sicht, aber vielleicht geht 2020 ja noch etwas mehr.</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35063" aria-describedby="caption-attachment-35063" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/malin"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35063" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Merlin2.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35063" class="wp-caption-text"><strong>MERLIN</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>VERHEERER</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/verheerer-kneel-before-the-monolith">Monolith&#8220;</a></li>
<li>2 &#8211; <strong>OWLS WOODS GRAVES</strong> &#8211; &#8222;Citizenship Of The Abyss&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>UNREQVITED</strong> &#8211; &#8222;Mosaic II&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>AKANDO</strong> &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KLHVF7_aKiM"><em>&#8222;Wakan Tanka Nici Un&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>INSOMNIUM</strong> Live</li>
</ul>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<ul>
<li>In Flammen</li>
</ul>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<ul>
<li><a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht">Wolfszeit</a></li>
</ul>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35067" aria-describedby="caption-attachment-35067" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35067" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2.jpg" alt="" width="300" height="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Mich2-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35067" class="wp-caption-text"><strong>MICH</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>DISILLUSION</strong> &#8211; &#8222;The Liberation&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; &#8222;Ategnatos&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Spiritual Instinct&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>WIND ROSE</strong> &#8211; &#8222;Wintersaga&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><strong>DRAGONFORCE</strong> &#8211;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rn5CsAs798I"><em> &#8222;Highway To Oblivion&#8220;</em></a></li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong> &#8211; &#8222;Berserker&#8220; und <strong>EQUILIBRIUM</strong> &#8211; &#8222;Renegades&#8220;. Sind beides wohl keine furchtbar schlechten Alben geworden, aber wahrscheinlich hatte ich mir einfach zu viel von den Bands erwartet.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Da gab es so einige Höhen: <strong>ELUVEITIE</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong>, <strong>ANOMALIE</strong> und <strong>THE CONTORTIONIST</strong> auf dem <strong>Summer Breeze</strong>, überraschenderweise <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf dem <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht"><strong>Rockharz</strong></a>. Und natürlich <strong>DORNENREICH</strong> und <strong>PRIMORDIAL</strong> bei Nacht im Tannenwald, mit perfektem Sound und großartig stimmiger Lichtshow, danke <strong>Wolfszeit</strong>&#8211;<a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht">Festival</a>! Zudem habe ich mit meinen beiden Bands <strong><a href="https://beholdtheflesh.bandcamp.com">BEHOLD</a></strong> und <strong><a href="https://feradur.bandcamp.com">FERADUR</a></strong> dieses Jahr neues Material released, was auch jeweils ein äußerst aufregendes Unterfangen war!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Auf ein womöglich kommendes neues <strong>FINNTROLL</strong>-Album? Definitiv gespannt bin ich auch auf <strong>DEMONS &amp; WIZARDS</strong>. Generell freue ich mich immer auf alle kommenden Festivals. Nicht musikbezogen, wenn auch irgendwie ziemlich metal: <strong>Godzilla vs. Kong</strong>!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35068" aria-describedby="caption-attachment-35068" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/nina"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35068" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Nina-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35068" class="wp-caption-text"><strong>NINA</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> &#8211; &#8222;Empath&#8220; und <strong>SOEN</strong> &#8211; &#8222;Lotus&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>LEPROUS</strong> &#8211; &#8222;Pitfalls&#8220;</li>
<li>3 &#8211; <strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; &#8222;Hallucinogen&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<ul>
<li><strong>ABIGAIL WILLIAMS</strong> &#8211; &#8222;Walk Beyond The Dark&#8220;</li>
</ul>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li>tba</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Die <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">beschissenen Klangeigenschaften</a> des Ballsaals im Felsenkeller Leipzig &#8211; ja, diese Wunde ist tief und noch sehr frisch. Definitiv keine Empfehlung für Events mit Krach und Geschrei!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>Da kann ich mich gerade kaum entscheiden, was ich hier an die Poleposition setze&#8230; Da waren zum einen die ganzen beeindruckenden Bands auf dem diesjährigen <strong>In Flammen</strong> (<strong>1349</strong>, <strong>1914</strong>, <strong>HAMFERD</strong>, <strong>MGLA</strong> z.B.); außerdem: <strong>TOOL</strong> live in Prag erleben zu dürfen (eine Show wie aus dem Bilderbuch!); <strong>SOEN</strong> nicht nur auf der Bühne zu sehen, sondern dann noch mit ihnen im nächtlichen Dresden unterwegs sein zu können; und zu guter Letzt: meine Lieblingsfinnen von <strong>STAM1NA</strong> nach 12 Jahren endlich mal wieder gesehen zu haben.</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Auch so einiges, da in Halle für kommendes Jahr viele sehenswerte Events angekündigt sind: <strong>YES</strong>, <strong>DEEP PURPLE</strong> und <strong>SCOOTER</strong> (ja, wirklich!) Karten sind schon da. <strong>In Flammen</strong> steht aber auch genauso wieder auf dem Pflichtprogramm.</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich habe viel zu wenig Zeit für den ganzen geilen Scheiß, der so durch den Orbit fliegt &#8211; seien es Konzerte, neue Releases oder ältere Perlen, die unbedingt noch gehört werden müssen. Ansonsten freue ich mich auf ein frisches neues Jahr mit hoffentlich weiterhin vielen tollen Beiträgen im <span style="color: #800000">Silence</span>!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35074" aria-describedby="caption-attachment-35074" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/steffi"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi.jpg" alt="" width="300" height="426" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Steffi-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35074" class="wp-caption-text"><strong>STEFFI</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>TOOL</strong> &#8211; &#8222;Fear Inoculum&#8220;</li>
<li>2 &#8211; <strong>RAMMSTEIN</strong> &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/rammstein-rammstein-2019">&#8222;Rammstein&#8220;</a></li>
<li>3 &#8211; <strong>ALCEST</strong> &#8211; &#8222;Spiritual Instinct&#8220;</li>
</ul>
<p>2019 war ein verrücktes Jahr. Und zweifellos haben <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>TOOL</strong> mit ihren lange herbeigesehnten Nachfolgewerken ihren Teil dazu beigetragen. Beide haben die Geister gespalten – auch meinen eigenen. <strong>RAMMSTEIN</strong>’s &#8222;Rammstein&#8220; hat für mich zugegebenermaßen erst mit der fundamentalen Wucht der Liveshows an wahrer Größe gewonnen, dafür haben eben diese für mich in jedem Sinne neue Standards in Sachen Liveperformance gesetzt. Ganz großes Kino! Auch wenn &#8222;Fear Inoculum&#8220; für mich im Hinblick auf vorangegangenen <strong>TOOL</strong>-Schinken in vielerlei Weise redundant wirkt, ist doch allein die Tatsache, dass wir nach 13 Jahren Leerlauf überhaupt noch neues Material von <strong>Keenan</strong> und Co. bekommen haben, den Top-3-Platz wert.</p>
<p>Musikalisch am meisten mitgenommen hat mich allerdings &#8222;Spiritual Instinct&#8220; von<strong> ALCEST</strong>. Die Scheibe reiht sich qualitativ (und für mich auch emotional) ganz ungeniert in die lange Reihe mitreißender <strong>ALCEST</strong>-Alben ein. Dabei bewegt es sich mit selbstbewusster Weisheit auf altbewährten Pfaden und klingt doch am Ende anders als alle vorangegangenen Langspieler aus <strong>Neige</strong>’s Feder. Mehr heavy, ein bisschen mehr Black, und so gehaltvoll, dass allein <em>&#8222;Sapphire&#8220;</em> auf Repeat als eigenständiges Album dienen könnte. Natürlich gab es noch eine Menge anderer spannender, vor allem &#8222;kleinerer&#8220; Releases auf dem Markt, alles voll Mainstream und so. Mir doch egal! Mit keinem Album habe ich mich dieses Jahr so intensiv auseinandergesetzt wie mit diesen dreien.</p>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p>Hier muss ich schummeln, denn für mich haben 2019 am meisten die Singles geprägt, nicht die Alben. Und somit gewinnt für mich in dieser Kategorie &#8222;Ódn&#8220; von <strong>HAMFERÐ</strong>. Die Band mit dem außergewöhnlichen Namen und der außergewöhnlichen Live-Erscheinung ist ein ernsthaftes Erlebnis, das ich jedem fest ans Herz lege. Grandiose Musiker, ungewöhnliche Harmonien und Rhythmen und bestechende Atmosphäre: Das sind <strong>HAMFERÐ</strong>. Dieses Jahr kennen- und lieben gelernt auf dem <strong>In Flammen</strong> Open Air.</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=69fnUZhV8SI"><em>&#8222;Sapphire&#8220;</em></a> von <strong>ALCEST</strong>. Das ist einfach ein Kunstwerk.</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p><strong>Rock am Ring 2019</strong>. Zwei Tage im Voraus kam mir der Hirnfurz, dass ich doch um 4 Uhr morgens mit dem Zug von Berlin aus nach Koblenz reisen und von dort aus mit einer Mitfahrgelegenheit aufs Festival fahren und in derselben Nacht um 3 Uhr morgens wieder zurückfahren könne, um <strong>DIE ÄRZTE</strong> zu sehen. War das Konzert lustig? Ja. War es das wert? Nope. Das Festival ist schlicht zu weitläufig, zu teuer, das Wetter zu schlecht, die Wege schlecht ausgeschildert, die Dixis eine hygienische Katastrophe, das Lineup eine genretechnische Achterbahnfahrt mit Kotzgrad und die Besucherzahl zu groß.</p>
<p>Genug gejammert? Jein. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal mitten in einem <strong>DIE ANTWOORD</strong>-Rave wiederfinden würde, während in der Ferne <strong>ALLE FARBEN</strong> aus den Boxen tingelt, nur um mich warmzuhalten… Nur mein lieber <strong>Zwarg</strong> hat dieses Erlebnis ertragbar gemacht. Busserl auf&#8217;s Baucherl!</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p>An legendären Metalerlebnissen mangelt es mir natürlich auch 2019 nicht. Auf eines festlegen möchte ich mich dann doch nicht; ohne Frage sind aber <strong>SOLSTAFIR</strong> in der Pauluskirche in Berlin am Start, <strong>RAMMSTEIN</strong> in Dresden und Berlin, Wahrheit oder Pflicht mit <strong>LAGERSTEIN</strong> auf dem <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht"><strong>Skaldenfest</strong></a> und auch das <strong>Wolfszeit 2019</strong>, allerdings nicht wegen des Festivals an sich, sondern wegen der tollen Menschen, die ich dort kennenlernen durfte. Herzensangelegenheit! Ach, und dann wäre dann natürlich noch das <strong>Metal Franconia</strong>. Auf keinem Festival habe ich je so eine gute Stimmung und solch eine liebe Crew erlebt. Unterstützt die Jungs und Mädels, ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Anfang 2020 werde ich für ein halbes Jahr nach Portugal aufbrechen. Dieser Bruch wird wohl das kommende Jahr für mich definieren. Ich werde viel umhertingeln, kleine Metalpubs in Lissabon und Porto aufspüren und euch von meinen spannenden Erlebnissen berichten. Somit werde ich allerdings leider einen Haufen neue und alte Stammtermine im ersten Halbjahr verpassen, was mir im Herzen wehtut – darunter die <strong>Frostfeuernächte</strong>, <strong>Ragnarök</strong>, <strong>Metal Franconia</strong> und <strong>Skaldenfest</strong>. Nur für das <strong>Darktroll</strong> bin ich voraussichtlich am Start – Prioritäten sind das A und O im Leben! Ach so, und dann gibt’s im Juli natürlich wieder <strong>RAMMSTEIN</strong>. Fresst das, Trvenessverfechter!</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Das obligatorische <strong>Dankeschön</strong>! Ich danke all den lieben Veranstaltern, deren Veranstaltungen ich dieses Jahr beiwohnen durfte, meinen fantastischen Kamerakollegen für die gute Zeit und all den Freunden, die diesem anstrengenden Jahr einen grandiosen, glücklichen Anstrich verpasst haben. Ihr seid die besten!</p>
<hr>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_35075" aria-describedby="caption-attachment-35075" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35075" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn.jpg" alt="" width="300" height="351" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Jörn-256x300.jpg 256w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-35075" class="wp-caption-text"><strong>SCHNEEMENSCH</strong></figcaption></figure>
<h4><span style="color: #800000">Top 3 Alben 2019</span></h4>
<ul>
<li>1 &#8211; <strong>Devin Townsend</strong> &#8211; &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1n7uvokARQ4&amp;list=PLxKHVMqMZqUTpx33sDGAMQFPndaapTTbM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Empath</a>&#8222;</li>
<li>2 &#8211; <strong>Rammstein</strong> &#8211; &#8222;Rammstein&#8220;&nbsp;</li>
<li>3 &#8211; <strong>TOOL</strong> &#8211; &#8222;Fear Inoculum&#8220; +++&nbsp;<strong>Russian Circles</strong> &#8211; &#8222;Blood Year&#8220;</li>
</ul>
<h4>Albumüberraschung 2019</h4>
<p><strong>Rammstein</strong> &#8211; einfach nur weil ichs gut fand, dass die sich mal wieder gemeldet haben und das optische Konzept mich in der Summe einfach umgehauen hat.</p>
<h4>Song des Jahres</h4>
<ul>
<li>Hab ich so direkt nicht. Ich hab meinen persönlichen Song des Jahres, dieser ist aber nicht von diesem Jahr. Musik ist bei mir entweder nicht existent oder zeitlos.</li>
</ul>
<h4>Dämpfer des Jahres</h4>
<p>Zu wenig Zeit für Musik&#8230;&nbsp;<br />
Keine Ahnung ob es ein Dämpfer war, aber <strong>HEILUNG&nbsp;</strong>waren Live echt gut, aber &#8230; ich war an dem Abend glaub ich mehr in Konzertlaune und stattdessen war es ja eher Theaterstück (wie ja auch das Konzept ist). An sich geile Nummer, aber dadurch hat es Länge bekommen.</p>
<h4>Bestes Metalerlebnis 2019</h4>
<p><strong>TOOL</strong> Live in Prague&nbsp;</p>
<h4>Vorfreude 2020</h4>
<p>Rammstein Live, neue Entdeckungen, Zeit für Konzerte und auch wieder für die Fotografie</p>
<h4>Was ich sonst noch loswerden möchte</h4>
<p>Ich wünsche allen eine schöne Zeit, freue mich dass ihr alle mitlest, euch beteiligt, schreibt und einfach der Szene das Leben geben. Ich agiere zwar eher im Hintergrund, bin aber mega happy wenn dann mal einer der Redakteure mich schnappt und als Fotograf verdingt, da lernt man einige gute Bands kennen. Ansonsten bin ich meist eingespannt und versuche, mich auch mal wieder der Musik zu widmen.&nbsp;<br />
<em>Daher mein Rat:</em> Macht was euch Spaß macht &#8211; und vergesst nie die Musik, die euch aufgezogen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-2019-redaktion-rueckblick/">Silence 2019 &#8211; Der Flashback der Redaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 06:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[rising insane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ANNISOKAY mag, wird auch hier sicher begeistert sein.<br />
Wer schon Half Life erwähnt, kann kein schlechter Mensch sein!</p>
<p>Unser Metal-corista Daniel hat mal wieder ein Album, das er feiert - es scheint ein verdammt gutes Jahr für Core gewesen zu sein …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RISING INSANE &#8211; &#8222;Porcelaine&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:48 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Long Branch Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore/Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Da hab ich doch tatsächlich einen Release in meinem Promo-Archiv übersehen. Für die dezente Verspätung daher an dieser Stelle: <strong>Sorry!</strong> Aber da momentan scheinbar sowieso die Winterpause im Metalcore beginnt (ich lasse mich natürlich gern noch überraschen), kommt mir &#8222;Porcelaine&#8220; von <strong>RISING INSANE</strong> geradezu gelegen. Die Band hat mich als Opener beim <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht"><strong>Impericon Festival</strong></a> ja auch positiv überrascht, weshalb ich nun recht gespannt auf das Album bin. Außerdem sind sie in der Stadt beheimatet, in welcher auch meine liebste Biermarke gebraut wird. Das tut zwar wenig zur Sache, aber diese kleine Randnotiz dürft ihr gern selbst mal ausknobeln. Cheers!</p>
<h4>WAS WILL MAN MEHR?</h4>
<p>Mit dem ersten Song in der Tracklist <em>&#8222;The Marks You Left&#8220;</em> bekomme ich nichts weiter als einen wunderbaren <strong>Ohrenschmeichler</strong>. So kann ein frisches Album gern immer beginnen. Die Shouts sind klasse, und auch die Cleans sitzen. <strong>Aggression</strong> ist vorhanden, ebenso auch eine starke <strong>Melodieführung</strong>. Prinzipiell schonmal alles, was mir in diesem Genre wichtig ist. Ich hoffe, der Trend setzt sich exakt so fort. Ich lasse meine Augen mal weiter über die Songs schweifen und siehe da: mal wieder eine<strong> Gaming-Referenz</strong>! <em>&#8222;Half Life&#8220;</em> sollte Leuten mit ähnlichem Hobby jedenfalls unbedingt etwas sagen. Ich frage mich immer, ob die Titel, die mich an sowas erinnern, gewollt oder zufällig sind. Naja, ich schweife ab. Jedenfalls bewegt sich das gesamte Album auf ähnlichem Niveau wie Song Nummer 1. Und das finde ich <strong>verdammt gut</strong> so! Größtenteils geht es ziemlich flink zu, aber auch ruhige <strong>Gänsehautmomente</strong> kommen vor. Beispiel hierfür? Gerne doch! <em>&#8222;The Lost Kids&#8220;</em> ist jetzt keine Ballade, allerdings etwas gemäßigter und dafür umso schöner. Hier tauscht man auch die &#8222;normale&#8220; Position aus Shouts in den Strophen und Cleans im Refrain und sorgt damit für einen <strong>Überraschungsmoment</strong>. Obendrein ist die Nummer derart melodisch, dass sie mein <strong>Highlight</strong> auf &#8222;Porcelaine&#8220; darstellt. Da kann man sich schon gern mal rein verlieben. Interessant ist auch <em>&#8222;Silent Screaming&#8220;</em>, denn genau das ist es eben nicht. Nein, es ist sogar einer der härtesten Songs des Albums. Nicht vom Tempo, aber vom <strong>Druck</strong>, wenn ich das mal so nennen darf. <em>&#8222;Last Fragments&#8220;</em> liebäugelt auch ein ganz klein wenig mit <strong>elektronischen Sounds</strong>, doch keine Sorge &#8211; sie ergänzen diese <strong>Melodiebombe</strong> nur sehr stimmig.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34765 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich kann &#8222;Porcelaine&#8220; wirklich nichts einschneidendes ankreiden. Alles, was ich mag, finde ich hier. Auch für <strong>Abwechslung</strong> ist durch die sauber gesetzten <strong>Vocalwechsel</strong> gesorgt. Die Band war schon mit <strong>ANNISOKAY</strong> auf Tour, das ist durchaus bemerkenswert. Nicht nur, weil ich ziemlich großer Fan eben jener bin, nein, auch weil &#8211; müsste man den Sound der Band beschreiben &#8211; sie sich klanglich <strong>sehr ähnlich</strong> sind. Nicht vom Aufbau oder den Melodien, sondern wirklich rein vom <strong>Sound</strong>. Die Produktion ist dabei auch auf oberstem Level und ich hätte zu Beginn fast schon schwören können, dass dafür <strong>Christoph</strong> von eben genannten Kollegen verantwortlich ist. Dem ist aber nicht so. Dadurch fehlt <strong>RISING INSANE</strong> leider auch ein wenig das <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong>. Aber das spielt sich grad nur in meinem Kopf ab, und ist auch nicht wirklich abwertend gemeint. Denn mit ihrem zweiten Album hat mich die Band definitiv als neuen Stammhörer gewonnen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - Porcelain (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tcUPI6TIG84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.risinginsane.de/">https://www.risinginsane.de/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 07:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[alpha wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[great american ghost]]></category>
		<category><![CDATA[hope for the day]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[in hearts wake]]></category>
		<category><![CDATA[king 810]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[never say die]]></category>
		<category><![CDATA[our hollow our home]]></category>
		<category><![CDATA[polar]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEVER SAY DIE waren in Leipzig und unser Daniel war dabei. Was er zu berichten hat von Bands wie CRYSTAL LAKE oder AMERICAN GHOST liest du bei uns.</p>
<p>Was fest steht: Leipzig ist immer einen Besuch wert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Direkt vorweg muss ich mich für die Fotos entschuldigen. Ich weiß ihr seid Besseres von uns gewohnt. Leider spielt der unglückliche Zufall aber manchmal auch uns in die Karten, und so kam es, dass ich die Tour allein, ohne Fotobegleitung besuchen musste. Da ich selbst aber weder über die Technik und erst recht nicht über die Ahnung verfüge, kann ich nur mit Apfelaufnahmen dienen. Aber ich finde ja sowieso, dass das Wort eher für sich sprechen sollte. Dennoch geben auch meine Fotos hoffentlich einen guten Eindruck des Geschehens wieder. Ende der Vorworts, los geht&#8217;s!&nbsp;</em></span></p>
<h4>BEFORE THE SHOW</h4>
<p>Wir schreiben Sonntag, den <strong>17. November 2019</strong> &#8211; ein kühler, windiger Herbsttag im schönen <strong>Leipzig</strong>. Ich quäle mich gegen 16:00 Uhr aus dem Bett, obwohl ich mir den Wecker auf 14:30 Uhr gestellt hatte. 16:25 Uhr kommt meine Bahn. Das fängt ja schonmal gut an! Nun könnte man meinen, dass das eine fragwürdige Zeit zum Aufstehen ist, es ist aber der Nachtschicht geschuldet. Ohne Kaffee geht&#8217;s natürlich nicht, also das noch zwingend erledigt und die Familie verabschiedet. Die 25er Bahn schaff ich freilich nicht, bin aber trotzdem noch kurz nach Einlass um 17:00 Uhr am <strong>Felsenkeller</strong>. Wie ich von der Dame am Einlass erfahre, steht unsere Ticketgewinnerin zwar auf der Liste, ich aber nicht. Fetzt! Aber alles kein Thema, ein Anruf genügt um das Problem schnell und <strong>super-freundlich</strong> zu lösen. Danke dafür!&nbsp;</p>
<p>Ich begebe mich umgehend nach drinnen, da mein erster Weg prinzipiell immer zum <strong>Merch</strong> führt. Sollte man da nämlich etwas erwerben, kann man das hübsch in den Jackenärmel stopfen und mit an der Garderobe verstauen. Wahnsinns Lifehack, oder? Von den spielenden Bands kann ich leider nichts nach meinem Geschmack finden, also bleibt es &#8222;nur&#8220; bei der Unterstützung von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong> mit einem T-Shirt-Kauf. Die Organisation, welche auch heute wieder mitverantwortlich für die Veranstaltung selbst ist. Diese haben es sich auf die Flaggen geschrieben, aktiv zum Thema <strong>Suizidprävention</strong> beizutragen und zu informieren. Schaut unbedingt mal auf der <a href="https://www.hftd.org/">Website</a> vorbei, um euch ein Bild über deren Arbeit zu machen. Ein nach wie vor sehr wichtiges und präsentes Thema!&nbsp;</p>
<p>Was mir direkt auffällt, ist die veränderte Anordnung der Räumlichkeit. So entfallen die Emporen rings um den Innenraum, da diese mit Felsenkeller-Gardinen abgehangen wurden. Auf der linken Seite dahinter befindet sich der <strong>Merchstand</strong>, da wo im letzten Jahr noch eine zweite Bar war. Diese liegt nun direkt im Innenraum am Seitenbereich. Warum das so umgestaltet wurde, weiß ich nicht. Ich finde aber einen guten Platz erhöht hinter dem <strong>Mischpult</strong>, mit direkter Sicht auf die Bühne. So bekomm ich den Sound immerhin direkt mittig ab, was ich eigentlich immer bevorzuge. Gerüstet mit einem Kaltgetränk fühle ich mich nun angekommen und <strong>startklar</strong>.&nbsp;</p>
<h4>GREAT AMERICAN GHOST</h4>
<p>Pünktlich um <strong>17:30 Uhr</strong> wird der Felsenkeller durch einen<strong> Schrei</strong> komplett wach gemacht. Dieser kommt von <strong>GREAT AMERICAN GHOST</strong> und wird sofort von &#8222;direkt in die Fresse&#8220; Klängen umspielt. Der Füllstand der Location ist zwar noch recht <strong>übersichtlich</strong>, aber alle Anwesenden scheinen sichtlich begeistert, dass sie direkt so zum Feiern animiert werden. Der Slot des <strong>Openers</strong> ist immer etwas schwierig, besonders wenn es so &#8222;früh&#8220; am Abend ist. Auch wenn mir die Musik nicht so sehr zusagt, da sie eher <strong>unmelodisch</strong> daherkommt, fühl ich mich mitgerissen. Das liegt zum Großteil an der starken <strong>Performance</strong> von Frontmann <strong>Ethan</strong>. Der schnappt sich mal eben ein <strong>Handy</strong> eines Fans aus der ersten Reihe, und filmt von der Bühne aus. So sehr ich auch gegen Dauerfilmer bin, aber das ist immerhin etwas Besonderes. Ein paar <strong>Klettereinlagen</strong> und Ausflüge in&#8217;s Publikum sind ebenfalls spaßig anzusehen. Gegen Ende des Sets erlebe ich zudem noch einen markerschütternden <strong>Breakdown</strong>, der mich zufrieden schmunzeln lässt. Sehr gelungenes Warm-Up!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34734" aria-describedby="caption-attachment-34734" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34734 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/01Great-American-Ghost.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34734" class="wp-caption-text">GREAT AMERICAN GHOST</figcaption></figure>
<h4>ALPHA WOLF</h4>
<p><strong>18:10 Uhr</strong>, ich begebe mich mal testweise an die Bar im Innenbereich, man muss ja alles mal getru&#8230; gesehen haben. Showtime für <strong>ALPHA WOLF</strong>. Ach kuck, da isser ja wieder &#8211; der Gitarrist mit <strong>Staubmaske</strong>, der mir noch vom <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht">Impericon Festival</a> im Gedächtnis ist. Der Felsenkeller füllt sich zusehends, der Sound ist ähnlich <strong>wild</strong> wie beim Opener und die Stimmung steigt spürbar. Ich find diesen Anstieg immer sehr spannend zu beobachten und lasse mich auch gern anstecken. Auch wenn das (wie zu erwarten war) bei der Band eher <strong>kompliziert</strong> wird, da sie mir ja generell nicht so zugesagt haben. <strong>ABER</strong> ich muss zugeben, dass mir die Leistung besser gefällt, als noch im April in der Messe. Der Sound wirkt richtig <strong>kraftvoll</strong>, besonders die <strong>Drums</strong>, und wenn Frontmann und Gitarrist sich die <strong>Vocals teilen</strong>, kommt schon beinahe das Gefühl von <strong>Eingängigkeit</strong> auf. Dass das auch in der Menge für Anerkennung sorgt, kann man an der ersten <strong>Wall Of Death</strong> erkennen, welche bereitwillig durchgezogen wird. Wenn auch noch etwas zu <strong>klein</strong> geraten. Und im letzten Song befindet sich doch tatsächlich <strong>eine Melodie</strong>, heidewitzka! Wir steigern uns&#8230;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34736" aria-describedby="caption-attachment-34736" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/02Alphawolf.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34736" class="wp-caption-text">ALPHA WOLF</figcaption></figure>
<h4>OUR HOLLOW OUR HOME</h4>
<p>Der gerade stattfindende Soundcheck sorgt für <strong>Lacher</strong>. Eine Durchsage von rechts auf der Bühne: &#8222;Mr. Soundman, can you turn me down? Cause no one gives a fu** about me!&#8220; <strong>18:55 Uhr</strong> kommt es dann zur kollektiven <strong>Verwirrung</strong>. Laut Running Order wären jetzt <strong>POLAR</strong> an der Reihe, doch betreten <strong>OUR HOLLOW OUR HOME</strong> die Bühne. Naja, es könnte schlimmer sein, denn die Band beginnt ihr Set mit <strong>Clean Vocals</strong>. Daniel glücklich! Wenn ich mich so umsehe, nicht nur ich. Alle scheinen ähnlich angetan und zappeln mit. Ja, es muss nicht zwangsläufig gesungen werden, aber bisher ging&#8217;s heut schon <strong>ziemlich wild</strong> zu. Eine nun größere <strong>Wall</strong> und diverse <strong>Circle Pits</strong> bestätigen meine positiven Gedanken. Ebenso die ersten Reihen, welche lauthals <strong>mitsingen</strong>. Mal davon abgesehen, dass mir der Auftritt komplett gefällt, da er obendrein noch vor Melodien strotzt, sind auch die Ansagen sehr sympathisch. Wenn zum Beispiel gefragt wird, ob man Leipzig mit <strong>&#8222;Leepsig&#8220;</strong> richtig ausspricht, ist das schon recht witzig. Jedenfalls eine rundum gelungene Show und mein erstes <strong>Highlight</strong> heut abend.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34738" aria-describedby="caption-attachment-34738" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/03Our-Hollow-Our-Home.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34738" class="wp-caption-text">OUR HOLLOW OUR HOME</figcaption></figure>
<p>Nun folgt eine Ansprache von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich diese sehr mitnimmt. Wieviele Menschen die Hand heben, als gefragt wird, wer bereits Menschen durch Suizid verloren hat, oder selbst mit Depressionen zu kämpfen hat&#8230; Ich muss auch inne halten. Das sind solche Momente, in denen man sich bewusst wird, wie gut es einem selbst geht. Ich kann mich der Aussage des Sprechers nur anschließen: <strong>Redet miteinander!&nbsp;</strong></p>
<h4>POLAR</h4>
<p>Nach reichlich Applaus für die eben gesagten Worte sind <strong>19:40 Uhr</strong> nun auch <strong>POLAR</strong> an der Reihe. Was mir direkt auffällt, ist der <strong>Sound</strong>. Irgendwas ist hier passiert, denn alles klingt recht breiig und <strong>durchwachsen</strong>. Bisher war eigentlich alles top. Dennoch ist die Stimmung spitze und ich finde, dass sich die <strong>Performance</strong> der Band nochmal gesteigert hat. Waren sie doch im <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig">Vorjahr</a> auch schon bei der Tour dabei. Auch bei <strong>POLAR</strong> gibt es<strong> Cleans und Melodien</strong>. Das Problem ist nur, dass die in dem Soundgemisch irgendwie <strong>untergehen</strong>, was wirklich schade ist. Im Laufe des Sets bessert sich der Sound allerdings, was der Stimmung wirklich gut tut. Denn der Frontmann hat eine Menge Spaß daran, mit dem Publikum zu <strong>interagieren</strong>. Er beschreibt das Ganze auch als eine große<strong> Familie</strong>, nicht nur Fans. Sympathisch! Darauf kann man schonmal singend in der Menge<strong> baden</strong>. Auch dass die Songs in den Pausen mit atmosphärischen Klängen in einander übergehen gefällt mir sehr gut. Ein <strong>&#8222;See you next year!&#8220;</strong> könnte auf das <strong>Impericon Festival</strong> hindeuten. Von mir aus gern, see you!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34740" aria-describedby="caption-attachment-34740" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/04Polar.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34740" class="wp-caption-text">POLAR</figcaption></figure>
<h4>KING 810</h4>
<p>Ich habe im Vorfeld schon von den vergangenen Konzerten <strong>unterschiedliche</strong> Meinungen zu <strong>KING 810</strong> gelesen. Umso gespannter bin ich nun auf deren Auftritt. Um <strong>20:25 Uhr</strong> betreten 3 <strong>maskierte</strong> Musiker die Bühne gefolgt vom <strong>unmaskierten</strong> Frontmann. Die Show beginnt und ich halte den ersten Song noch für ein <strong>experimentelles</strong> Intro, dessen <strong>Vocals</strong> ich nicht verstehe. Und den Zweiten auch. Und den Dritten&#8230; Ich beginne mich nun zu fragen, <strong>was das eigentlich ist</strong>. Kunst? Krach? Kann das weg? Auf Erklärungen wird verzichtet. So wie auf alles andere auch. <strong>Keinerlei Ansagen</strong>, kein Hallo, kein Danke. Ok, sowas hab ich schon von ganz anderen Namen gesehen, aber im Rahmen eines so <strong>aussagekräftigen</strong> Events, dessen Bands bisher alle sehr <strong>publikumsnah</strong> waren, find ich das nicht so schön. Ich glaube die Leute um mich herum stören sich an den großen <strong>Fragezeichen</strong> über meinem Kopf. Zwischendurch dann eingestreute <strong>Sprachsamples</strong>, bei denen die Band nicht einmal anwesend ist. Ich weiß nicht, vermutlich verstehe es nicht. Musikalisch fehlt den Songs auch jede Struktur. Die <strong>Drums</strong> sind ok, aber alles andere ist meistens nur <strong>wirr</strong>. Mag sein, dass es Menschen gibt, für die das großes Kino ist. Ich gehöre nicht dazu, <strong>sorry</strong>.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34741" aria-describedby="caption-attachment-34741" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34741" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/06King-810.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34741" class="wp-caption-text">KING 810</figcaption></figure>
<h4>IN HEARTS WAKE</h4>
<p>Mittlerweile ist es <strong>21:20 Uhr</strong> und ich atme erstmal tief durch, denn wie sagt man so schön: &#8222;Alles wird gut!&#8220; Mein persönliches Vorfreude-Highlight steht zwar noch an, aber mit <strong>IN HEARTS WAKE</strong> geht es wieder steil <strong>bergauf</strong>! Songstrukturen, Melodien, so ist&#8217;s besser! Es kommt auch direkt wieder eine ganz andere Stimmung auf. Die Menge springt, <strong>Crowdsurfer</strong> gehen ihrem wasserlosen Hobby nach und allgemein merkt man einfach, dass alle grad etwas <strong>überfordert</strong> waren. Die Band bekommt jedenfalls viel mehr Zuspruch. Auch wenn ich die <strong>Cleans</strong> stellenweise als etwas <strong>schief</strong> empfinde, tut das dem starken Sound keinen Abbruch. Ein schöner Moment wird auch von 2 bandeigenen <strong>Frisbees</strong> beschert, von denen einer neben mir direkt in die Arme einer sehr erfreuten Dame segelt. Das war die perfekte <strong>Punktlandung</strong>! Während des Konzerts verweist die Band noch auf in ihrer Heimat &#8211; <strong>Australien</strong> tobende Feuer, für deren Schäden am Merchstand <strong>Spenden</strong> gesammelt werden. <strong>Tolle Aktion</strong>! Kurz danach gibt es einen weiteren Aufruf, allerdings zu einer <strong>Wall Of Death</strong>. Darum lässt sich das Publikum nicht lange bitten. Ich betrachte diese <strong>Spektakel</strong> immernoch lieber aus sicherer Entfernung, könnte aber stundenlang zusehen. Der <strong>Klargesang</strong> ist zwar plötzlich nicht mehr richtig zu hören, aber dennoch: <strong>starker Auftritt</strong>!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34742" aria-describedby="caption-attachment-34742" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34742" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/05In-Hearts-Wake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34742" class="wp-caption-text">IN HEARTS WAKE</figcaption></figure>
<h4>CRYSTAL LAKE</h4>
<p>Könnt ihr mein <strong>Grinsen</strong> sehen? Nein? Schade! Denn so sieht <strong>Vorfreude</strong> aus! Selten war ich so sehr gehyped auf eine Band, wie jetzt auf die Japaner von <strong>CRYSTAL LAKE</strong>. Man weiß ja nie, wann man die mal zu Gesicht bekommt. Die Band hat sich bis zum Auftritt auch ständig bei ihrem Merch aufgehalten, bzw. ihn <strong>selbst verkauft</strong>. Das ist schon einen extra Pluspunkt wert. Die Show beginnt gegen <strong>22:15 Uhr</strong> und was sich jetzt abspielt, kann man ganz einfach mit einem Wort beschreiben: <strong>ABRISS</strong>! Selten hab ich soviel <strong>Energie</strong> gesehen. Es ist wirklich unfassbar, was dieser kleine Mann für eine <strong>Bestie</strong> auf der Bühne ist. Ich bin sowieso schon lange Fan der Band, aber das was hier grad passiert hätte ich in dem Ausmaß nicht erwartet. Dass sich das natürlich auf die Fans überträgt, sollte selbsterklärend sein. Egal, welche Gruppenbewegung gefordert wird, oder sich einfach ergibt, alles wirkt wie eine <strong>zusammenhängende Masse</strong> aus einem Guss. Das ist sowas von schön anzusehen, dass man nicht bemerkt, wie schnell die Zeit eigentlich verfliegt. Ich genieße die Songs, ich genieße die Show und zack &#8211; es folgt der <strong>letzte Song</strong>. Während ich noch über die <strong>emotionalen</strong> Worte von Frontman <strong>Ryu</strong> nachdenke, der sich auch zum Thema &#8222;Mental Health&#8220; und <strong>HOPE FOR THE DAY</strong> äußert, beginnt <em>&#8222;Apollo&#8220;</em> und die Menge <strong>rastet nochmal völlig aus</strong>. Wenn das kein grandioser Abschluss des Abends war, was denn dann?!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34743" aria-describedby="caption-attachment-34743" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34743" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/07Crystal-Lake.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34743" class="wp-caption-text">CRYSTAL LAKE</figcaption></figure>
<p>An dieser Stelle ein ganz großes <strong>DANKESCHÖN</strong> an <strong>Impericon</strong> und <strong>Avocado Booking</strong>, für die wiedermal super Zusammenarbeit! Ich komme nächstes Jahr definitiv wieder! Und noch ein Tipp für euch alle, die bis hierher gelesen haben: Solltet ihr mal die Chance haben, <strong>CRYSTAL LAKE</strong> live zu erleben: <strong>lasst euch das nicht entgehen</strong>! Allein für diesen Auftritt hat sich der Abend mehr als gelohnt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://crystallake.jp/">CRYSTAL LAKE</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://de-de.facebook.com/inheartswake/">IN HEARTS WAKE</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/KING810FLINT">KING 810</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.polaruk.co/">POLAR</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ourhollowourhome.com/">OUR HOLLOW OUR HOME</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/GreatAmericanGhost">GREAT AMERICAN GHOST</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.impericon.com/de/">Impericon</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.hftd.org/">Hope For The Day</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2019 &#8211; Leipzig big in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 13:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEVER SAY DIE!<br />
So sieht es aus - und zwar bereits seit 13 Jahren! Und zu dieser Glückszahl verlosen wir 1x2 Tickets und ein CD-Package!</p>
<p>Wie und was? Lesen, kommentieren, gewinnen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019/">NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr <strong>13 Jahren</strong> findet die <strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong> statt. Eine, seitens <strong>IMPERICON</strong> in­i­ti­ie­rte Konzertreihe, welche den Namen nicht ohne Grund trägt. Denn mit dabei und aktiv vertreten ist die Organisation <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, Maßnahmen zur <strong>Suizidprävention</strong> bei vor Allem jungen Menschen zu ergreifen. Nichts könnte daher passender sein, als der Titel der Tour, oder das Motto von genannter Organisation „<strong>It&#8217;s okay not to be okay</strong>“.&nbsp;</p>
<p>Wie im <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> werden wir auch wieder mit dabei sein, und zwar (wie sollte es anders sein) am <strong>17. November</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Das diesjährige Line Up ist dabei abermals von absoluter Sahne. So wird niemand geringeres, als der japanische Metalcore-Export Nummer 1<strong> CRYSTAL LAKE</strong> die Tour als <strong>Headliner</strong> begleiten. Allein das sollte für viele schon Grund genug sein, sich ein Ticket zu shoppen. Dies könnt ihr übrigens <a href="https://www.impericon.com/en/impericon-never-say-die-tickets.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> tun, oder ihr lest mal weiter bis zum Schluss, wir haben da noch was&#8230;&nbsp;</p>
<p>Außerdem dabei sind<strong> IN HEARTS WAKE</strong>, <strong>KING 810</strong>, <strong>POLAR</strong>, welche bereits im letzten Jahr begeistern konnten, <strong>OUR HOLLOW OUR HOME</strong>, <strong>ALPHA WOLF</strong> und last but not least: <strong>GREAT AMERICAN GHOST</strong>. Wie ihr seht: mal wieder eine super Mischung, aber auch eine tolle Chance <strong>neue Bands</strong> zu entdecken. Im Folgenden könnt ihr euch erstmal den Trailer zur Tour anschauen und im Anschluss lesen wir uns wieder.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Impericon Never Say Die! Tour 2019" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mZCzMCpt0i4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;">Und jetzt kommt&#8217;s: in freundlicher Kooperation mit <strong>IMPERICON</strong> und <strong>AVOCAO BOOKING</strong> dürfen wir <strong>1 x 2 Tickets</strong> für <strong>Leipzig</strong> verlosen! Und das ist noch nicht alles! Obendrauf bekommt der/die glückliche Gewinner/in noch ein <strong>CD Paket</strong>, bestehend aus jeweils dem aktuellen Album aller Bands im Line Up. Na wenn das nix ist! Wer sich dazu mal ein Bild von <strong>CRYSTAL LAKE</strong> machen will, in unserem <a style="color: #800000;" href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-helix" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Import-Review</a> könnt ihr euch belesen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Was ihr dafür tun müsst ist eigentlich denkbar einfach: hinterlasst uns einen <strong>Kommentar</strong>, weshalb gerade ihr gewinnen solltet. Ihr dürft natürlich gern <strong>kreativ</strong> sein, tobt euch aus, dichtet was, malt ein Bild, ihr kennt das ja. Entweder <strong>hier unter dem Artikel</strong>, oder unter dem entsprechenden <strong>Facebook-Post</strong>. Unsere bärtige Glücksfee wird spätestens am <strong>25.10.</strong> das Los ziehen. Bis dahin hört euch doch schonmal durch das abwechslungsreiche Line Up. <strong>See You in Leipzig!</strong>&nbsp;</span></p>
<p>Natürlich gibt es im Anschluss an das Event wieder einen ausführlichen Bericht bei uns zu lesen. Hier findet ihr außerdem noch alle weiteren <strong>Termine</strong> der Reise:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34271 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-1024x682.png" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-1024x682.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Capture.png 1139w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>IMPERICON NEVER SAY DIE! Tour </strong>im Netz<strong>:</strong></p>
<p><a href="http://www.neversaydietour.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.neversaydietour.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/NeverSayDieTour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.facebook.com/NeverSayDieTour</a><br />
<a href="http://www.instagram.com/neversaydietour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.instagram.com/neversaydietour</a></p>
<p><strong>HOPE FOR THE DAY:&nbsp;</strong></p>
<p><a href="http://www.hftd.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hftd.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2019/">NEVER SAY DIE TOUR &#8211; 2019 schlägt&#8217;s 13!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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